DE833751C - Vorrichtung zum Herstellen von Loechern mit grossem Durchmesser in duennen Blechen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Loechern mit grossem Durchmesser in duennen BlechenInfo
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- DE833751C DE833751C DEH2536A DEH0002536A DE833751C DE 833751 C DE833751 C DE 833751C DE H2536 A DEH2536 A DE H2536A DE H0002536 A DEH0002536 A DE H0002536A DE 833751 C DE833751 C DE 833751C
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- screw
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D28/00—Shaping by press-cutting; Perforating
- B21D28/24—Perforating, i.e. punching holes
- B21D28/34—Perforating tools; Die holders
- B21D28/343—Draw punches
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Löchern mit großem Durchmesser in dünnen Blechen, bei welcher ein Stempel mittels einer Schraube in eine -Matrize hineingezogen wir(l.
- Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Gattu11s ist für jeden Lochdurchmesser eine besondere Matrize mit Anzugsschraube sowie Stempel erforderlich. Beim Hineinziehen des Stempels in die --Matrize legt sich die Unterseite des Schraubenkopfes gegen die ebene Oberseite des Stempels, während die dacliförinige Arbeitsfläche des Stempels in die entsprechende Bohrung der -Matrize hineingezoen wird. Wegen der flachen Oberseite des Stempels' ist es nicht (Ahne weiteres möglich, das Stalizwerl<zeti" doppelt wirkend auszubilden. Hier setzt die Erfind ung ein.
- Sie bezweckt eine Vereinfachung und Verbilli-(1un11 dieser bekannten Vorrichtungen in der \Z'eise, (1a13 finit einer Vorrichtung Löcher mit zwei verschiedenen Durchmessern hergestellt werden können. Hierdurch verringert sich nicht nur der Werkzeugsatz für die üblichen Lochserien, sondern es entsteht auch für eine bestimmte Anzahl von l.i')cherii verschiedenen Durchmessers gerechnet eine erhebliche Verbilligung des zu ihrer Herstellung erforderlichen `Verkzeugsatzes.
- I)er Erfindungszweck wird dadurch erreicht, dal3 zwischen dem beiderseits als Stanzwerkzeag für Löcher verschiedenen Durchmessers ausgebildeten Stempel und dem Kopf der Schraube ein Bund angeordnet ist, dessen Stirnfläche sich gegen die eine der leiden inneren Ringflächen des Stempels lest. uni mittels der Schraube jeweils (las passen(le Stanzwerkzeug in die entsprechende l3ohruns (Iei-Matrize 'h.ineinz,uziehen.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand im Längsschnitt dargestellt.
- Gemäß der Zeichnung besteht die Vorriclituns gemäß der Erfindung in ihren Ilauptteilen aus einer Matrize i, einem Stempel 2 und einer Sc.hratibe 3 mit Schraubenkopf d, welcher mittels eines Schraulxnschlüssels gedreht werden kann.
- An der L'nterseite des Schraubenkopfes 4 ist e111 zvlindrischer Bund _ angeordnet. Die Stirnfläche 6 dieses Bundes 5 legt sich beim Hineinziehest des Ste1npels 2 in die -Matrize i gegen eine der )x Iden inneren Ringflächen 7.
- Der Stempel e ist beiderseits als Stanzwerkzeug h bzw. 9 für Löcher verschiedenen DurcIiniessers ausgebildet. Die Stirnflächen der leiden zu einem Stück vereinigten Stanzwerkze.u,ge h und c) sind in der üblichen Weise dachförmig gestaltet.
- In der -Matrize i ist eine zylindrische Bohrung io für (las Stanzwerkzeug S und eine zvlilidrisclie 1>(@hrung i i für- das Stanzwerkzeug 9 angeordnet.
- 1)1e Schraube ist mit einem Gewinde 12 verselle1i, welches in ein entsprechendes Innengewinde der Matrize r eingeschraubt wird.
- Zuni Festhalten der Matrize i sind an ihrem Unifang 1?infräsungen 13 und 14 angeordnet. Statt dieser Einfrästingen 13. t4 1cC>i@ne11 auch horizontale Bohrungen vorgesehen :ein, tim die Matrize festzuhalten, wenn- das'@'erl<stücl: nicht Ieitüsend Platz bietet, uni mit einem (-;al)elscliliissel die Einfräsungen 13 und EI zu erfassen.
- Zwischen dein Stanzwerhzcus 8 bzw. 9 und der Oberseite der :Matrize 1 lieht das Blech i#3. In dieses Blech wir(- zunächst ein ILoch. etwa voin 1)urcliniessei- der Sclii-atil)e 3, sel)ohrt, um, (las Gewinde 12 der Scliratilw 3 in (lie Matrize i einschrauben zu können. 'fit einem 'Mutterschlüssel wird dann der Sclii-atil)cnkol)f :I der Schraube 3 weiter angezogen, \\ odurch das ;taiizwerl:zeus 8 bzw. 9 111 die entslii-eclien(le l#ollruirg 10 bzw. 11 der Matrize r hineinsezcrsen wird und dadurch ein Loch entsprechender (ärüli<° -itis (lein Blech 13 ausstanzt.
- Bei der dargestellten ausfiihrungsforin entspricht der Tierzustellende Lochdurchmesser dein Außendurchniesser des @tanzwerkzeiises B. Soll ein Loch voni Außendurchmesser des Stanzwerkzewges 9 leergestellt -,verden, so wird (Irr Stempele so daß das StanztN-c@rkzeug 9 unten liegt.
- Ebenso wird die Matrize 1 umsedrehY, so daß ihre Offilung ii oben liest.
- Iin Gegensatz zur bekannten Vorrichtuns sind daher z. Il. zur I-lei-stellun` voll sechs Löchern verscliiedenen Durchmessers nicht sechs, sondern nur drei `'orrichtungen erforderlich, von Genen jede für ein Lochpaar finit zwei Durchmessern Verwendung ündet.
- Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausfiilirtinssform besclii-iinl:t. Iiislxsondere ist es nicht erforderlich, den lZiiir;l)tlll(13 zvlizylindrisch auszu bilden und in den beiden Stirnseiten die Ringflächen 7 N-()i-zuselien. Statt dessen kann auch der Ringbund 5 an seiner unteren Seite z. B. daclifoi-inis ausgebildet werden, so (laß er sich jeweils sesen die nicht lwnutzte Arl)eitsfläclie des 5tanzwerlczeuses S bz«-. 9 ,legt, damit der Flächendruck des Scliratulienkopfes .I sich beim Anziehen derchraul)e 3 gleichmäßig auf die Stirnfläche des Stempels 2 :Itls@@irkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum I lerstellen von 1-iichern mit Iroßenl Durchmesser in dünnen Blechen, lxs welcher ein Stempel mittels einer Schraube in eine 'Matrize Hineingezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Ste1111)el (2) beiderseits als Stanzwerkzeug (ä bzw. 9) für Löcher verschiedener D@urchniesser aussebildet ist und IZillsfläcllen (7) aufweist, gegen die sich die Stirnfläche (6) eines Bundes (;) legt, der sich am Kopf der Sc'hratibe (3) 1)etili(iet, die in eilte beiderseits mit dem Stanzwei-kzetis (8. 9) entsprechenden Bolirunsen (io. r i) versehene 11 atrize (i) einschraubbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH2536A DE833751C (de) | 1950-04-27 | 1950-04-27 | Vorrichtung zum Herstellen von Loechern mit grossem Durchmesser in duennen Blechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH2536A DE833751C (de) | 1950-04-27 | 1950-04-27 | Vorrichtung zum Herstellen von Loechern mit grossem Durchmesser in duennen Blechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE833751C true DE833751C (de) | 1952-03-13 |
Family
ID=7143115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH2536A Expired DE833751C (de) | 1950-04-27 | 1950-04-27 | Vorrichtung zum Herstellen von Loechern mit grossem Durchmesser in duennen Blechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE833751C (de) |
-
1950
- 1950-04-27 DE DEH2536A patent/DE833751C/de not_active Expired
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