DE930509C - Verstellbarer metallener Grubenstempel - Google Patents

Verstellbarer metallener Grubenstempel

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DE930509C
DE930509C DER12496A DER0012496A DE930509C DE 930509 C DE930509 C DE 930509C DE R12496 A DER12496 A DE R12496A DE R0012496 A DER0012496 A DE R0012496A DE 930509 C DE930509 C DE 930509C
Authority
DE
Germany
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spring
conical
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pit
wedge pieces
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Expired
Application number
DER12496A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Sandmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ruhrstahl AG
Original Assignee
Ruhrstahl AG
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Publication date
Application filed by Ruhrstahl AG filed Critical Ruhrstahl AG
Priority to DER12496A priority Critical patent/DE930509C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE930509C publication Critical patent/DE930509C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/32Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by a deformable collar or clamping means applied symmetrically inside a locking ring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Verstellbarer metallener Grubenstempel Die Erfindung bezieht sich auf verstellbare metallene Grubenstempel mit -einer Vielzahl von Reibungsflächen im Stempelschloß und hier insonderheit auf eine Einrichtung zum Anziehen der die Reibung im Scbloß bewirkenden Keilstücke, und zwar in Form einer -Kegelfeder, die .sich zusam:menziehen läßt und daher in jedem Fall ein sattes Anpressen der Keilstücke gegen den Innenstempel bzw. in dessen Längsnuten ermöglicht.
  • Verstellbare metallene Grubenstempel aus Hohlprofilen mit am Umfang des Innenstempels radial angeordneten Keilstücken, dieam Innenstempel zur Anpress:uug gelangen und dabei auch in entsprechende Längsnuten dies Innenstempels einfassen und hierin reiben, sind bekannt. Dabei ist es bekannt, :die Anpressung .durch einen um die Keilstücke -gelegten Klemmring zu bewirken, wobei man auch bereits vorgeschlagen hat, was aber noch nicht zum Stand :der Technik gehört, dem Rücken der Kei:Is,tücke. eine sich nach unten verjüngende abgestumpfte Kegel:foTm zu geben, :der die. Innenbob rang des Klemmrinäges angep:aßt ist, um auf diese Weise eine- satte Anpressung der Keilstücke durch dien sie umfassenden Klemmring zu e@rmöglich@en. Bei derartigen Schloß:awsführungen werden im ungmpannten Zustand des Klemmringes die Kenl@stücke durch Federn um ein gewisses Maß angehoben und durch den Klemmring verspannt, der auf dem Außenstempel aufliegt. Beim Niedergang ,des Innenstempels werden nunmehr ,die Keilstücke: bIs zum Aufsitzen auf den Außenstempel vom Innenstempel mitgenommen und dabei mit größerem Anpreßd'@nu:ck gegen den Innenistempel gepreßt bzw. in des,sen Längsnuten hineingedrückt, wodurch die Rutschlast .des Stempels erhöht wird. Hier :besteht der Nachteil, daß sich der die Keilstücke umfassende. Klemmring nur um ein begrenztes Maß zusammenziehen läßt; es müssen also, bei geringem Verschleiß der Keilstücke auf den Reibflächen d:ie Keilstücke und/oder der Klemmring erneuert werden. Dieses öTtere Erneuern der erwähnten Teile kann man einschränken, wenn mann nach erfolgtem Verschleiß der Keilstücke zwischen dem Klemmring und seiner Auflagefläche lauf ,dien Außenstempel Ringe einlegt, die den Klemmrirng um lein besti.mmtes Maß heben und diadurch die KeilisiEcke wieder verwendungsfähig machen. Diese bereits vorgeschlagene, jedoch noch nicht zum Stand d er Technikgehörende Maßnaihrne läßt sich aber nur beschränkt wiederholen, so .daß das Bedürfnis zur einer Spannvorrichtung vo-rli-egt, iduirdh die dieKeils,tücke auch bei etwaigem Verschleiß in unbeschränktem Maße und ohne sondierliche Vorkehrungen zur Anpressung geigen dien Innenstempel b.zw. in dessen Längsnuten gebracht werden können.
  • Eine derartige Schloßspannei.nri.chtung:istGegensta:n@d der vorliegenden Erfindung. Dabei sieht die Erfindung vor, ein Stehle dieis ihisherigen Kl.emmri.nges für idie: Anpressun.g der K -e@ils,tücke eine kegelige Schraubenfeder zu verwenden, ideren oberes Ende mit derb größeren Durchmesser fest über einen Ring der Alrdieclcplatte mit dien Außenstempel isst, während das untere Ende der Schraubenfeder mit dem kleineren Durchmesser an einem Zahnkranz befestigt .isst, der durch ein in dem Rohrstück gelagerteis_ Ritziel verdreht werden kann. Durch das Verdrehen des Zahnkranzes legen sich die obeiren Federwindungen zuerst an die Rücken deir Keilstücke. an, da sie einen. größeren Federradius besitzen, und beim weiteren Verdrehen dies Zahnkranzes. kommen fortschreitend alle Federwindungen am Rücken der Keilstücke zur Anlag, wobei diie Feder in dieser Anordnung durch eine Raste gehalten wird.
  • Beim Niethergang des Innenstempels gleiten d:ie von diesem mitgenommenen Druckstücke mit ihren Rücken auf dien Innenmantel der kegeligen Scihrauibenfedie-r his zum Aufsitzen auf dem Außenmanitel, wobei sie, ebenso wie beim Klemmring, hei ihrem Niediergang mit größerem Druck gegen den Innenstempel angepreßt oder in dessen Längsnuten. hineingedrückt werdien. Bei eingetretenem Reibungsverschleiß der Keilstücke kann die kegelige Sohraubenifeder nachges@gannt und ohne weiteres wieder verwandt werden, .so daß Idas Schloß einfacher und wirtschaftlicher hergestellt werden kann und ein geringeres, sich für dies Gesamtgewicht dies Stempels auswirkendes Gewicht besitzt.
  • Inder Zeichnung ist das Spannschloß gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeis piel schematisch veranschaulicht, und zwar in Abb. I im Längsschutt nach der Linie A-B der Abib. II, die einen Querschnitt nach der Linie C-D der Abb-. I darstellt. Dabei zeigt die linke Schnitthälfte der Abib. I ,die Keilstücke im tragenden Zustand und die rechte Schnitthälfte der A:bib. I die Keilstücke im nichttragenden Zustand.
  • Mit r ist der Innenstempel bezeichnet, der, was bereits vorgesehlugen wurde, jedoch noch nicht zum Stand- ;der Technik gehört, aus einem Wellirohr biesitdht, an desisen Stelle aber auch jedes andere Inrnenistempelproifil mit und a'h.ne Längsnuten treten
    kann. In dien idurch die- gewählte Wel.lrohrform als
    Innenstempel gebildeten: Längsnuten befinden. sich
    diie Keiiilstücke 2, denen Rücken in der Gesamt-
    anordnung einen kegeleigen Mantel biildien, der
    durch eine kegelige Schrauibenfedier 3 umsohlos,sen
    isst, edieren Windiwnigen anei.nanderliegen. Die durch
    .die anrelnanderlnegen@den. Schraubenwindungen ge-
    bildete Bohrung der Kegelfedier 3 entspricht in
    ihrer Größe und Neigung idem Mantel der Keil-
    stüdcriiok en. Das obere En.die q. der Schrauben-
    feder 3 isst abgebogen und in einer Bohrung 5 der
    Abdeckplatte 6 befestigt; die Ab@deckp:l:atte 6 ist
    ihrerseits fest mit .einem Rohrstück 7 verbunden,
    dies sich auf der Stiirnpliatte 8 .des Aixß@ensitempelis 9
    abstützt. Das untere abgebogene Ende zo der
    Schraubenfeder 3 ist in einer Bohrung r r dies Zahn-
    kranzes. I2 befestigt, der sich auf der Sti,rnplatte 8
    des Außenstempels absitiitzt. Ein Kegelmi.tzel 13
    dient zur Verdrehung dies Zahnkranzes 12 und
    damit zurr Anpmessung der Sch rauibenfeder 3 gegen
    die Rücken der Keilstücke 2. Dieses Kegeilritzel 13
    ist in einer Nabenibohrung 1q. des Rohrstückes 7
    gelagert, und es besitzt ein Viierkantloch 15 zur
    Aufnahme dies Kurbelzapfens eineu Handkurbel,
    wobei .eine
    16 .ein Herausfallen dies
    Ritzel.s 13 .aus seiner Lagerung in .der Naben-
    bohrungdies Rohrstückes 7 verhindert. Am Umfang
    des Welilieinzapfens besitzt dies Kegelritzel 13 Sperr-
    zä!hne 17, in die eine unter Federdruck stehende
    Raste 18 eingreift. Letztere kann durch Zug an der
    Öse r9 aus dien Sperrzähnen 17 zurückgezogen
    werden.
    Die Keilstücke 2 besitzen am unteren Ende
    Bolzen 2o, die ,sich in Axnal@bohrungen 2 1 der Keil-
    stücke 2 führen. Zwischen dem Bohrungs#baden und
    dien Bolzen 20 sitzen Federn 22, die beim Nieder-
    gehen der diureh den Innenstempel mitgenommenen
    Kehlstücke 2 in an sich bekannter Weisse gespannt
    werden,und die beim Entspannen der Kegelfeder 3
    die Keilstücke wieder ein ihre Ursprungslage
    zurückdrücken, wie, dies an sich ebenfalls bereits
    bekannt isst.
    Beim Setzen dies Stempels wird .der Innenstempel
    mittels einer Setzvorrichtung ihoohgezogen und
    gegen das Hangende gedrückt, wobei die auf den
    oberen Rand Bier Stirnplatte 8 dees Außenstempels
    aufgebrachte Setzvorrichtung den Innenstempel
    mit der voirgeuehenen Setzlast gegen das Hangende
    drückt. Alisdann wird der Zahnkranz 12 durch
    Drehen an einer bei 15 leingesteckten Handkurbel
    über das Kiegeliritzel 13 verdreht, wodurch sich die
    Windungen der Schraubenfeder 3, an der oberen
    Windung beginnend, fortschreitend nach unten zu
    gegen diie Rücken der Kehlstücke 2 legen und diese
    gegen dien Innenstempel edier indessen Längsnuten
    hineinpresisen. In dieser gedrehten Stellung wird
    der Zahnkranz 12 und damit die Schraubenfeder 3
    durch idie Raste z8 gehalten. Beim Setzen dies
    Stempels 'hat die kegelige Schraubenfeidier 3 im
    ungeispannten Zustand die Keilstücke 2 freigegeben.
    Dadurch konnten die Federn 22 die Keiiil:sitücke 2
    anheben und unter die untere Fläche der Abdeck-
    platte6 drücken:. In dieser Stel.lung,der Keill.s,tücke2
    erfolgte das Verwinden der Schraubenfeder 3 und damit dies Verspannen der Keilstücke 2 gen den Innenstempel bzw. in dessen Längsnuten.
  • Nach Entfernen der Setzvorrichtung vom Außenste:mpel :schiebt sich unter der sich steigernden Gebirgslast der Innenstempel i in -den Außenstempel 9 hinein, wobei die Keilstücke 2 vom niedergehenden Innenstempel i mitgenommen werden. Sie Wandern so. lange mit, bis sie mit ihrer unteren Fläche auf die obere Fläche der Stirnplatte 8 auftreffen und damit am weiteren Mitwandern mit dem Innenstempel gehindert sind. Durch de kegelige Bohrung der Schraubenfeder 3 und der darin nach unten gezogenen Keilstücke 2 werden letztere durch ihre ebenfalls am Rücken vorhandene Kegelform gleichzeitig gegen den Innenstempel gepreßt bzw. in die Längsnuten. des Innenstempels bineingedrückt. Beim weiteren Niedergehen des Innenstempels erfolgt nunmehr nach Aufsitzen der Keilstücke 2 auf der Stirnplatte 8 eine gleittende Reibung zwischen den Keilflächen der Keilstücke 2 und dem Innenstempel i bzw. dessen Längsnwten, wähnend vorher die Reibung zwischen den Rücken der Keilstücke 2 und der kegeligen Bohrung der Schraubenfeder 3 bestand.
  • Soll der Stempel geraubt werden, so wird :durch Zug an der Öse- i9 die Raste 18 aus den Sperrzähnen. 17 :des Keigelri.tzel:s 13 ausgeklinkt, so: daß diie ke@gelige Schraubenfeder 3 ihre Spannung verliert. Die Schraubenfeder 3 schnellt nunmehr in ihre unigespannte Lage zurück und gibt dadurch die Keilstücke 2 frei, die sich unter dem auf dem Stempel ruhenden Druck vom Innenstempel läsen und infolge der Federwirkung 22 nach oben gegen die untere Fläche; der A'bdrückplatte 6 schnellen. Der Stempel fälltdadurch zusammen -und ist augenblicklich geraubt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellbarer metallener Gruben@sitempel mit am Umfang des zweckmäßig aus einem Hohlprofil bestehenden Innenstempels radial angeordneten, durch ein Spannmittel umschlossenen und( gegen den Innenstempel bzw. in Längsnuten desselben eingepreßten Keiletücken, dad;u(rch gekennzeichnet, da.ß das Spannmittel .aufs einer kegeligen Schraubenfeder (3) 'besteht, .die sich gegen den kegelmantel-.artiig ausgebildeten Rücken der Keilstücke (2) anlegt.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d:aß zum Zwecke :dies Spannen:s der kegeligen Schraubenfeder (3) deren am kleinen Federradius gegen ,das feststehende Federende am großen Federradius um die Fed(eTachse gedreht wird.
  3. 3. Grubenstempel nach Anspruch i oder 2; dadlurch, gekennzeichnet, daß die Windungen der ke;geligen Schraubenfeder (2) aneinanderliegen.
  4. 4. Grubenstempel nach einem der Ansprüche i bis 3, diadu:rch gekennzeichnet, daß das obere Ende (4) ,der keigeligen Schraubenfeder (3) abgebogen und -in einer Bohrung (5) einer Abdeckp,latte (6) befestigt ist, während das untere abgebogene Schraubenfederende (io) in einer Böhrung (i i) eines Zahnkranzes befestigt ist, der sich auf einer Stirnplatte- (8) deis Außenstempels .(9) zbstützt und durch ein Kegelmitzel (13) gedreht werden: kann.
  5. 5. Gruhenstempel nach Anspruch 4, dad @uirch gekennzeichnet, daß das Kegelritze) (13) in einer I\?abenbohru:ng (14) eines auf dem Außenstempel (9) aufgebrachten Rohrstücken (7) gelagert und gegen Herausfallen aus seiner Lagerung durch eine Deckscheibe (16) gesichert isst.
  6. 6. Grubenstempel nach Anspruch 4 oder 5, ,dadurch gekennzeichnet, daß das Kegelritze) (13) am Umfang des Wellenzapfens Speirrzähne (17) besitzt, in die eine unter Federdtru:ck stehende Raste (18) ausläsbar einfaßt.
DER12496A 1953-09-05 1953-09-05 Verstellbarer metallener Grubenstempel Expired DE930509C (de)

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DE (1) DE930509C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008684B (de) * 1956-01-09 1957-05-23 Gutehoffnungshuette Sterkrade Mehrteiliger Grubenstempel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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