DE833593C - Hydraulischer Regler für Kraftmaschinen, insbesondere für Dampfturbinen - Google Patents
Hydraulischer Regler für Kraftmaschinen, insbesondere für DampfturbinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D17/00—Regulating or controlling by varying flow
- F01D17/20—Devices dealing with sensing elements or final actuators or transmitting means between them, e.g. power-assisted
- F01D17/22—Devices dealing with sensing elements or final actuators or transmitting means between them, e.g. power-assisted the operation or power assistance being predominantly non-mechanical
- F01D17/26—Devices dealing with sensing elements or final actuators or transmitting means between them, e.g. power-assisted the operation or power assistance being predominantly non-mechanical fluid, e.g. hydraulic
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Description
Der hydraulische Regler tritt l>ei Kraftmaschinensteuerungen,
vor allem 'bei Turbinensteuerungen, immer mehr gegenüber dem mechanischen
Regler in den Vordergrund. Sein Hauptvorteil diesem gegenül>er liegt in der wesentlich
geringeren Trägheit, so daß er Laständerungen schneller folgt. Die meisten hydraulischen Regler
bauen sich auf dem Grundgedanken auf, mit der zu regelnden Maschine eine Pumpe in Form einer
ίο Kreiselpumpe oder Zahnradpumpe zu kuppeln und
die sich l>ei einer Drehzahländerung einstellenden Änderungen der Druckhöhe zur Abgabe von Regelimpulsen
zu verwenden. In neuerer Zeit ist man in der Entwicklung derartiger Regler insofern
einen Schritt weitergegangen, als man die von der Pumpe erzeugten Druckänderungen nicht unmittelbar
als Regel impulse verwendet, sondern sie in Druckänderungen eines weiteren Flüssigkeitskreis-1
auf es umsetzt. Man hat also 'dann zwei Impulskreisläufe:
einen ersten Druckkreislauf von der Pumpe aus und einen zweiten Druckkreislauf hinter
einem Druckwandler. Erst die Zweitdruckänderungen geben die eigentlichen !Regelbefehle an
eine'Hilf»steuerung weiter.
Von einem derartigen hydraulischen Regler mit Erstdruck- und Zweitdruckkreislauf geht die Erfindung
aus, führt jedoch einen grundsätzlichen neuen Gedanken insofern ein, als im Zweitdruckkreislauf
eine Druckumkehr vorgenommen wird. Bei steigendem Druck im Erstdruckkreislauf wird
der Druck im Zweitdnuckkreislauf entsprechend verringert und umgekehrt erhöht, wenn der Erstdruck
sinkt.
Das. Wesen der Erfindung sei zunächst an Hand
der Fig. ι erläutert. Fig. ia zeigt in vergrößertem
Maßstab die Einrichtung zur Druckumkehr. Auf der Welle ι der zu regelnden Maschine sitzt eine
Kreiselpumpe 2, die in einem Ringraum 3 fördert. Das zur Verstellung des Kraftkolbens 4 benötigte
öl wird dem Servomotor über die Leitung 5 zugeführt. 6 ist der Hilfssteuerkolben, der von ol>en
her durch eine Feder 7 -und von unter her über die Leitung 8 durch einen Öldruck l>ela,stet ist.
Zur Abgabe der Regelimpulse ist neben der Kreiselpumpe 2 eine weitere Kreiselpumpe 9 auf
der Welle 1 vorgesehen, die an die Leitung 10 angeschlossen
ist. Diese mündet in den Raum 11 mit der Membran 12. Die Gegenleistung durch den
im Raum 11 herrschenden Öldruck wird durch eine
Feder 13 gebildet, deren Spannung über die Vorrichtung 14 (Drehzahlverstellvorrichtung) eingestellt
werden kann. Die Membran 12 greift an einen l>ei 15 gelagerten Hebel 16 an. der mit einer
Hülse 17 einer Ausflußsteuerung verbunden ist. Das Gegenstück zur Hülse 17 wird durch einen
Schiel>er 18 gebildet, der in seinem oberen Teil in eine tauchkolbenähnHche Erweiterung 19 ülxrgeht.
Hierin ist die Feder 20 untergebracht, die am Holzen 21 angreift und an ihrem ol>eren Ende am
Bolzen 22 befestigt ist. Sie wirkt als Zugfeder, d. h. sie ist bemüht, den Schieber 18 nach oben zu
ziehen. Das Innere der Hülse 19 steht über die Drosselstelle 23 mit der Leitung 24 in Verbindung,
die an die Schnellschlußleitung 25 angeschlossen ist.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Im Gleichgewichtszustand sind die öffnungen 26
im" Schieber 18 und 27 im Schieber 1,7 gegeneinander
abgesperrt. Jetzt steigt die Drehzahl der Turbine infolge Verringerung der Last an. Die
Folge davon ist, daß der Förderdruck der Regelölpumpe 9 ansteigt, also auch der Druck im
Raum 11. Die Membran 12 wind um einen gewissen
Betrag zusammengedrückt und damit der Hel>el 16 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn ausgeschwenkt.
Die Hülse 17 wird also angehoben und bringt damit die öffnungen 27 mit den
öffnungen 26 mehr oder weniger zur Deckung. Es kann jetzt Drucköl, das über die Drossel 23 in das
Innere des Tauchkolbens 19 gelangt war, über die Ausflußsteuerung 26, 27 abfließen. Infolgedessen
sinkt der Druck im Raum 28 ab. Die Druckabsenkung wirkt sich ül>er die Leitung 8 im Raum 29
unterhalb des Steuerschiebers 6 aus, so daß dieser durch die Belastungsfeder 7 abwärts gedrückt wird.
Ii s entsteht jetzt eine Verbindung von der Leitung 5 über die HiIumsteuerung zum Kanal 30,
d. h. der Kolljen 4 wird von unten her durch Druck öl belastet, schwenkt den Hebel 31 um seinen Drehpunkt
32 im Uhrzeigersinn aus und schließt dadurch das Ventil 33 um einen gewissen Betrag.
An der Stange 34 des Kolbens 4 ist ein Konus 35 !^festigt, der ül>er den Winkelhebel 36 auf die
Feder 7 einwirkt. Bei aufwärts gehendem Kolben 4 hat der Winkelhebel 36 die Möglichkeit, sich entgegengesetzt
im Uhrzeigersinn um seinen Festpunkt 37 zu drehen, wol>ei sich gleichzeitig die
Feder 7 entspannt. Der Druck im Raum 29 ist jetzt in der Lage, den Steuerschieber 6 wieder in
seine Decklage zurückzubringen. Konus 35 und Hel>el 36 stellen also eine Rückführung dar.
Eine 'weitere Rückführung liegt in der Ausflußsteuerung.
Es war dargelegt, daß l>ei einem Drehzahlanstieg die Hülse 17 .angehoben wird, so daß
die öffnungen 26 und 27 zur Deckung kommen. Es war weiter ausgeführt, daß infolgedessen der
Druck innerhalb des hohlen Kolbens 19 absinkt. Jetzt ist die Feder 20 in der Lage, den Schieber 18
anzuheben. Bei dieser Bewegung wird aber die Öffnung 26 gegenüber der Öffnung 27 verschoben,
d. h. der öldurchfluß wieder abgesperrt. Es tritt also auch hier ein Rückführungsvorgang ein.
Bei allen Turbinenreglern spielt eine Frage eine besonders wichtige Rolle, nämlich die schnelle
Steuenwirkung bei plötzlicher Entlastung. An sich
! ist die Turbine durch, ihren Sicherheitsregler gegen
zu hohe Drehzahlen geschützt. Man möchte aber
; nicht, daß bei· einer plötzlichen Entlastung die
! Drehzahl bis zur Sclinellschlußdreheahl ansteigt.
Es muß also, wenn man das Erreichen der Schne'll-
' schlußdrehzahl vermeiden will, so rechtzeitig in
den ölkreislauf eingegriffen werden, daß die hierdurch erzielte Steuerwirkung zum Abfangen des
Drehzahlanstieges ausreicht. Das birgt aber u. a. die Gefahr in sich, daß die ölsäule, die ja eine
träge Masse darstellt, l)ei einem zu schnellen Eingriff abreißt. Eine gewisse Stetigkeit des Eingreifens
muß daher aufrechterhalten bleiben. Die
j Aufgabe läßt sich nun im Zusammenhang mit einem Regler gemäß der Erfindung l>esonders einfach
ι und sicher lösen, nämlich dadurch, daß man vorü1
>ergehend die Rückführung abschaltet. Ein Mittel hierfür ist ein Anschlag für den Folgekol't>en
bzw. für den mit ihm verbundenen Tauchkolben 19. Dann ergibt sich folgendes: Bei dem mit der Entlastung
verbundenen starken Drehzahlanstieg steigt entsprechend auch der Förderdruck der Pumpe an.
Die Ausfluß öffnungen 26 und 27 der Ausflußsteuerung
sind infolgedessen sehr weit freigegeben und lassen viel öl durchtreten. Infolge der hiermit
verbundenen Verringerung des Zweitdruckes im Raum 28 würde die Feder 20 den Kolben 18
entsprechend schnell der Hülse 17 nachführen. Das würde aber bedeuten, daß die Steuerwirkung verringert
würde und das Einlaßventil der Turbine entsprechend verlangsamt geschlossen würde.
Wenn man jedoch durch einen Anschlag die Bewegung des Tauchkoll>ens 19 und damit des
Schiebens 18 l>egrenzt, so wird die Rückführung abgeschaltet. Die Absenkung des Zweitdruckes
hält an und damit auch die jetzt mit wesentlich größerer Geschwindigkeit verlaufende Schließbewegung
des Einlaßventils. Versuche haben gezeigt, daß diese vorübergehende Abschaltung der
Rückführung eine ganz wesentliche Verringerung des Drehzahilanstieges der Turbine bei plötzlicher
Entlastung gewährleistet.
Die neue Steuerung bietet in sehr einfacher Weise die Möglichkeit, mehrere Regelimpulse
wirken zu lassen. Das sei an Hand des Beispieles
der Fig. 2 erläutert. Es sind jetzt zwei Einrichtungen
zur Druckumkehr 40 und 41 vorgesehen, die an einer Wippe 43 angreifen. Die Feder 13 ist
den beiden Druckumkehrern 40 und 41 gemeinsam zugeordnet. Die Federn 20fl und 206 sind jedoch
im Gegensatz zu Fig. τ nicht an einem feststehenden Bolzen lx"festigt, sondern an den beiden
Holzen 44" und 44*, die mit einer Stange 45 gekuppelt
sind. 46 ist ein fester Drehpunkt dieser Stange. Am rechten Ende der Stange 45 greift
ein zusätzlicher Regler 47 an, der im Ausführungslieispiel
den F.ntnahmednuck überwacht. Es ist dalx>i angenommen, daß die Entnahmeregelung mit
dem bekannten Strahlrohr arl>eitet, das über einen Druckaufnehmer 48 in Abhängigkeit vom Entnahmedruck
verstellt wird. Es sei angenommen, der Entnahmedruck steige an, dann wird das Strahlrohr 49 nach links ausgelenkt, so daß es j
der Bohrung 50 gegenüberzuliegen kommt. Das J Drucköl tritt unter den Kolben 51, der entgegen
der Kraft der Feder 52 angehoben wird und da- ; durch den Hebel 45 um den Punkt 46 entgegen- j
gesetzt dem Uhrzeigersinn ausschwenkt. Feder 206 wird also gespannt, Feder 20" dagegen entspannt, j
Infolgedessen werden in der Steuerung 40 die öffnungen
26 und 27 zur 'Deckung gebracht. Der
Druck im Raum 53 sinkt ab, und die Druckabsenlkung pflanzt sich über die Leitung 54 in den
Raum 55 unterhalb des Hilfssteuerkolfoens 56 fort.
Dieser KoIIxmi bewegt sich abwärts und gibt
dadurch die Verbindung zwischen der Ölleitung 57 und dem Raum 58 ol>erhalb des Kraftkolbens 59
frei. Der Koll>en bewegt sich abwärts und schließt infolgedessen das Errtnahmeventil 60 um eiinen
gewissen Betrag. Der l>ereits beschriebene Rückführungsvongang bringt dann die Ausflußsteuerung
40 und 41 wieder in die Ausgangslage zurück.
Bei einem Drehzahlanstieg, bei dem also der Druck im Membranraum 11 geändert wird, erfolgt
über eine Bewegung der Wippe 4.3 eine Einstellung beider Ausflußsteuerungen 40 und 41, d.h. es wird
sowohl das Einlaßventil 61 wie das Entnahmeventil 60 beeinflußt.
Eine andere Möglichkeit des Eingriffes eines zusätzlichen
Impulses ist im Zusammenhang mit einer Vorrichtung zur Begrenzung der Leistung gezeigt. Eine Membran 62 überwacht den Druck an
einer Stelle des Entspannungsverlaufes der Turbine und arbeitet mit einem federl>elasteten Kolben
63 zusammen, der über den Hebel 64 mit der Membran 12 verbunden ist. Steigt der überwachte
Druck üit>er einen bestimmten Wert an, so wird in der HilfsSteuerung 65 der Abfluß freigegeben. Der
Geigendruck gegen die Feder in der Vorrichtung 63,
erniedrigt sich, und es wird auf der Wippe 43 in gleicher Weise eine Bewegung übertragen, als wenn
der Öldruck infolge Drehzahlanstieges gewachsen wäre, d. h. die Dampfzufuhr zur Turbine wird verringert
und damit die Leistung begrenzt. Man könnte naturgemäß auch andere Impulse in dieser
Weise einwirken lassen, z. B. den Gegendruck oder den Frischdampfdruck.
Claims (7)
1. Hydraulischer Regler für Kraftmaschinen, inst ^sondere für Dampfturbinen, mit einer
Kreiselpumpe zur Erzeugung eines sich mit der Drehzahl ändernden Erstdruckes und einer
Membran zur Umwandlung der Erstdruckänderungen über Zweitdruckänderungen in Steuerbewegungen
einer HilfsSteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Membran und Hilfssteuerung
eine Einrichtung zur 'Druckumkehr (Umwandlung eines steigenden Erstdruckes in einen fallenden Zweitdruck und umgekehrt)
zwischengeschaltet ist.
2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umwandlung der Erstdruckänderungen
in Zweitdruckändierungen eine Ausflußsteuerung dient, deren einer steuernder Teil
mit der Membran gekuppelt ist, während der zweite Teil nach Art eines federbelasteten
Folgekolbens ausgebildet ist.
3. Regler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Folgekolben (18) in
einen Tauchkolben (19) übergeht, der insbesondere gleichzeitig zur Aufnahme der Belastungsfeder
(20) dient und über dessen Inneres die zur Erzeugung des Zweitdruckes dienende Steuerflüssigkeit zugeführt wird, während eine
mit dem Hohlraum des Tauchkolbens in Verbindung stehende Leitung (8) zu einem federl
>elasteten Hilfssteuerkolben (6, 7) führt.
4. Regler nach einem der Voransprüche, dadurch gekennzeichnet, 'daß an die Zweitdruckleitung
(8) die zum Schnellschluß führende Steuerleitung (24) angeschlossen ist.
5. Regler nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Anschlag für den Folgeschieber
(18) zur vorübergehenden Ausschaltung der Rückführung bei plötzlicher Entlastung der
Turbine.
6. Regler nach Anspruch 1 für Turbinen, auf die mehr als ein Regelimpuls einwirkt, z. B. für
Entnabmekondensationsturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ausflußsteuerungen in
Parallelschaltung an einem Verbindungsglied (Wippe 43) angelenkt sind und die Belastungsfedern
(20", 20*) an einen schwenkbar gelagerten Heikel (45) angreifen, der durch einen Impulsgeber,
insbesondere Druckregler (47bis52),
verstellbar ist.
7. Regler nach einem der Voransprüche, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Membran
(12), auf die der Erstdruck einwirkt, ein weiterer Regler, z. B. eine Vorrichtung zur
Leistungsbegrenzuing, zur Überwachung des Gegendruckes oder des Frischdampfdlruckes
od. dgl., am Steuerglied (Wippe 43) für die Ausflußsteuerung angreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
3420 2.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE833593C true DE833593C (de) | 1952-02-07 |
Family
ID=579403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT833593D Expired DE833593C (de) | Hydraulischer Regler für Kraftmaschinen, insbesondere für Dampfturbinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE833593C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1011314B (de) * | 1953-11-02 | 1957-06-27 | Siemens Ag | Hydraulische Schiffsturbinensteuerung |
| DE1140586B (de) * | 1955-10-08 | 1962-12-06 | Prvni Brnenska Strojirna Zd Y | Regelungseinrichtung fuer Dampfturbinen |
| DE1268888B (de) * | 1966-07-11 | 1968-05-22 | Goerlitzer Maschb Veb | Drehzahlmesspumpe, insbesondere fuer hydraulische Drehzahlregelungen von Turbinen |
-
0
- DE DENDAT833593D patent/DE833593C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1011314B (de) * | 1953-11-02 | 1957-06-27 | Siemens Ag | Hydraulische Schiffsturbinensteuerung |
| DE1140586B (de) * | 1955-10-08 | 1962-12-06 | Prvni Brnenska Strojirna Zd Y | Regelungseinrichtung fuer Dampfturbinen |
| DE1268888B (de) * | 1966-07-11 | 1968-05-22 | Goerlitzer Maschb Veb | Drehzahlmesspumpe, insbesondere fuer hydraulische Drehzahlregelungen von Turbinen |
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