DE703164C - er Speisewasserdruckregler fuer Dampfkessel - Google Patents

er Speisewasserdruckregler fuer Dampfkessel

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DE703164C
DE703164C DE1936N0039928 DEN0039928D DE703164C DE 703164 C DE703164 C DE 703164C DE 1936N0039928 DE1936N0039928 DE 1936N0039928 DE N0039928 D DEN0039928 D DE N0039928D DE 703164 C DE703164 C DE 703164C
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DE1936N0039928
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D11/00Feed-water supply not provided for in other main groups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • In Abhängigkeit von der Kesselbelastung arbeitender Speisewasserdruckregler für Dampfkessel Gegenstand der Erfindung ist ein in Abhängigkeit von der Kesselbelastung arbeitender Speisewasserdruckregler für Dampfkessel, der durch ein Steuerglied beeinflußt wird, das auf der einen Seite unter dem Druck des Speisewassers in der Speiseleitung zum Kessel und auf der anderen Seite unter dem Dampfdruck in der Verbrauchsleitung steht.
  • Bei einem bekannten Regler dieser Art wird die Regelung in der Weise bewirkt, daß der Regler die Federkraft des Steuergliedes in Abhängigkeit vom Dampfdruck in der Verbrauchsleitung verstellt, welch letzterer ein Maß für die Kesselbelastung abgibt. Bei dieser bekannten Einrichtung besteht der Mangel, daß die Verstellung der Federspannung neue unbekannte Größen in die Regelung hineinbringt, denn jede Feder hat eine etwas abweichende Kennlinie.
  • Um diesen Mangel auszuschalten, wird gemäß der Erfindung in die Druckübertragungsleitung von der Speiseleitung zum Steuerglied des Druckreglers ein besonderer, von dem Steuerglied beeinflußter Steuerschieber eingeschaltet, der bei Veränderung des Druckunterschiedes auf das Steuerglied den auf dieses wirkenden Speisewasserdruck durch entsprechendes Ablassen des Druckes verändert.
  • Diese - Anordnung hat den Vorteil, daß durch das veränderliche Ablassen des Speisewässerleitungsdruckes die eine Kolbenfläche des Druckreglers - stets mit dem jeder Bielastung entsprechenden Druck beeinflußt wird. Die Druckveränderung ist daher nur von der Stellung des Steuerschiebers abhängig.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführengsformen des Sp.eisewasserreglers gemäß der- Erfindung dargestellt, und zwar zeigt -Fig. i ein vereinfachtes Bild einer Dampfkesselanlage mit dem Speisewasserdruckregler, Fig. z einen Schnitt durch den Regler, Fig.3 eine Aufsicht auf die Steuerkanäle, Fig. q. einen Schnitt einer abgeänderten Ausführungsform des Speisewasserdruckreglers, Fig.5 die vereinfachte Darstellung einer anderen Kesselanlage und Fig.6 eine Aufsicht auf abgeänderte Steuerkanäle.
  • Nach Fig. i ist in der Kesselanlage ein Kessel io vorgesehen, der durch ein vom Speisewasserventil 12 ausgehendes Rohr i i mit Wasser versorgt wird. Das Ventil kann einerseits durch einen Regler 13 betätigt werden, der vom Wasserstand im Kessel beeinflußt w=ird. Im vorliegenden Beispiel ist mit dem Kessel ein Speisewasservorwärmer 14, ein L berhitzer 15 und eine Hauptdampfleitung 16 verbunden. Das Speisewasser wird z. B. durch eine Kreiselpumpe i,- zur Speiseleitung i9 geführt.
  • Der Speisewasserdruckregler ist als Ganzes mit 18 bezeichnet.
  • Der Regler nach Fig. i und 2 besitzt das in die Speiseleitung eingeschaltete Venti125, dessen Kegel durch ein Gewicht 26 und ein Steuerglied 28 beeinflußt wird. Das untere Ende des Steuerzylinders 27 ist durch ein Rohr 29 mit der Hauptdampfleitung i 6 verbunden, ,nährend das obere Ende des Zylinders mit dem Wasserrohr i9 in Verbindung steht.
  • Sobald der Wasserzufluß in den Kessel steigt, sinkt der Druck im Rohr i9, und das Gewicht 26 öffnet zusammen mit dem Dampfdruck das Ventil 25, so daß dann der Druck im Rohr i g wieder steigt. Es bleibt aber immer noch ein Druckabfall in der Speiseleitung von der Pumpe oder dem Ventil 25 durch das Rohr ig, den Ekonomiser 14 und das Ventil 12, so daß der Speisewasserzufluß zum Kessel nicht proportional mit der öffnung des Ventils 12 erfolgt.
  • Dieser Mangel kann dadurch ausgeglichen werden, daß in einem Gehäuse 31 ein Steuerschieber 30 vorgesehen ist, der bei Veränderung des Druckunterschiedes auf das Steuerglied den auf dieses wirkenden Speisewasserdruck durch entsprechendes Ablassen des Druckes verändert (Fig.2). Dieser Steuerschieber läßt mittels des Ringkanals 2 i den Wasserdruck in der Kammer 22 unter den Druck im Rohr i9 sinken. Dies ermöglicht ein vorzeitiges Öffnen des Ventils 25, und demgemäß steigt der Druck im Rohr i9.
  • Das obere Ende des Steuergehäuses 3 i ist durch das Rohr 33 mit dem Speisewasserrohr 19 und das untere Ende ist durch ein Rohr 23 mit dem Speisewasserbehälter 34 verbunden, so daß im Rohr 23 im wesentlichen Atmosphärendruck herrscht. Der Schieber 30 ist durch eine Stange 36 an einen Hebel 37 angelenkt, dessen freies Ende durch ein Verbindungsglied 38 mit dem das Gewicht 26 tragenden Hebel 39 verbunden ist. Der mittlere Teil des Gehäuses 31 ist mit dem oberen Raum 22 des Zylinders 28 durch ein Rohr 24 verbunden.
  • In der in Fig. 2 dargestellten Lage ist das Hauptventil 25 nahezu geschlossen. Die öffnung 42 zum Rohr 33 ist offen, und die öffnung 43 zum Rohr 23 ist ganz oder annähernd geschlossen, so daß auf das Steuerglied 28 der volle Druck aus Rohr i g wirksam wird. Sinkt aber der Wasserstand im Kessel und wird das Speiseventi125 weiter geöffnet, so sinkt der Druck im Rohr i 9 und in der Wasserkammer 22, worauf sich durch den Dampfdruck und das Gewicht 26 das Ventil 25 weiter öffnet. Das hierbei sinkende Gewicht zieht auch den Steuerschieber 3o nach unten, wodurch die Öffnung 42 etwas mehr geschlossen und die Öffnung 43 zum Rohr 23 etwas weiter geöffnet wird, so, daß etwas Wasser durch den Ringkanal 21 austritt. Damit verringert sich der Druck in der Kammer 22 noch weiter und bewirkt damit ein noch stärkeres <Offnen des Ventils 25, so daß sich der Druck im Rohr i g wieder erhöhen kann.
  • Dieser Druckanstieg im Rohr i9 überträgt sich auch auf die Kammer 22 und hält die weitere Bewegung des Steuergliedes 28 auf, um sogar eine kleine Gegenbewegung zu erzeugen. Solange die Kesselbelastung groß bleibt, wird ein beständiges Entweichen 'von Wasser aus der Kammer 2 i erfolgen; sobald aber die Kesselbelastung fällt, öffnet sich der Kanal 42 weiter, und die Öffnung 43 zur Atmosphäre schließt, und das Spiel wird normal werden.
  • Die Größe dieses Entweichens hängt von der Größe und auch der Form . der beiden Öffnungen 42 und 43 ab und ebenso vorn Wege des Steuerschiebers im Verhältnis zum Wege des Hauptventils 25.
  • Bei gänzlicher Ausschaltung des Entweichens wird sich also die gewöhnliche Wirkung ergeben, und der Kesselwasserstand ! wird etwas schwanken, und zwar im wesentlichen umgekehrt zu den Belastungsänderungen. Bei Benutzung von etwas Entweichwirkung wird die Wasserstandsveränderung verringert, bei stärkerer Anwendung der Entweichwirkung kann der Wasserstand im wesentlichen konstant erhalten werden, und bei noch stärkerer Einschaltung der Entweichwirkung wird schließlich der Wasserstand direkt mit der Belastung in jedem gewünschten Maße auf und ab gehen. In allen diesen Fällen soll die Ablaßöffnung 43 bei leichten Belastungen geschlossen bleiben, und die Druckseitenöfffnung 42 soll weit offen sein. Die Druckseitenöfffnung soll bei allen Belastungen mehr oder weniger offen sein, da andernfalls das Steuerventil 25 offen bleiben würde.
  • Andererseits ist es, wenn die Wasserstandsänderungen umgekehrt zu den Belastungsänderungen schwanken sollen, und zwar um mehr als das durch gewöhnliche Regelungsverfahren erreichbare Maß, nur nötig, den Steuerschieber mit um so geringerer Wirksamkeit arbeiten zu lassen, je mehr das Ventil 25 sich öffnet. Es soll dann im wesentlichen bei großen Belastungen kein Entweichen- und bei geringen Belastungen ein starkes Entweichen durch Öffnung q.3 erfolgen. Das kann noch durch Umwechseln der Rohrverbindungen zum Steuerschieber ergänzt werden oder auch durch Umkehrung der Bewegung. des Steuerschiebers in bezug auf die Bewegung des Hauptventils samt passender Formung der Öffnungen und entsprechender Einstellung des Steuerschiebers.
  • Der Wasserstand im Kessel kann höher oder niedriger, und zwar durch Verstellung der Lage des Speisewasserventilkolbens in bezug auf den Wasserstandsregler eingestellt werden. Mit dem Steuerschieber kann auch der Wasserstand im Kessel eingestellt werden, und zwar dadurch, daß kein oder nur ein geringes Entweichen von Wasser stattfindet. In diesem wird der Wasserstand im wesentlichen übereinstimmend mit der Entweichmenge schwanken.
  • Fig.3 zeigt die bevorzugte Form der Steuerschieberöffnungen ,42 und 43 im allgemeinen; die gestrichelten Linien geben die ungefähre Lage des Schiebers bei der kleinsten und größten Öffnung des Ventils 25 an. Bei Verwendung von Öffnungen dieser Form ist der Druck im wesentlichen umgekehrt proportional dem Quadrat der Flächen oder dem Quadrat der Bewegung bzu. des Hubes des Ventils.
  • All dies bezieht- sich auf die Wirkungen von Veränderungen allein des Kesselwasserstandes oder von Temperaturschwankungen oder von Belastungswechseln. Der Regler wird aber auch wie gewöhnliche Regler von Veränderungen im Dampfdruck beeinflußt. Bei wesentlichen Änderungen des Dampfdruckes wird die Öffnung des Ventils 25 erheblich beeinfiußt. Wenn die Belastung schwankt, schwankt gewöhnlich auch der Dampfdruck, und der Druck auf das Steuerglied wird entsprechend mitschwanken.
  • Bei erheblichem Anwachsen der Kesselbelastung wird der Dampfdruck fallen, und das Steuerventil wird sich mehr schließen. Das ist wünschenswert, da in solchen Zeiten die größere Dampfentwicklung im Kessel und die größere Ausdehnung des Dampfes im Wasser den Wasserstand hochtreibt und den Kessel zu überfluten trachtet. Auch steigt, wenn der Regler mehr schließt, der Wasserdruck in der Wasserkammer 22 des Steuergliedes und schließt das Ventil 25 noch mehr; diese Wirkung wird noch dadurch verstärkt, daß sich beim Schließen des Ventils das Entweichen verringert. Aus diesem Grunde wird die Gefahr des überfiutens durch den Entweichschieber noch weiter verkleinert.
  • In ähnlicher Weise wird, wenn die Kesselbelastung sinkt und demzufolge der Dampfdruck steigt, das Ventil 25 weiter öffnen und damit die Gefahr eines zu starken Absinkens des Kesselwasserstandes vermindern; auch diese Wirkung wird durch den Entweichschieber verstärkt. Als Folge dieser Wirkungen können die Grenzen des Wasserstandes nach oben und unten mit weniger Gefahr erweitert werden.
  • Fig. q- zeigt einen Regler, bei dem an Stelle des Gewichtes 26 eine Feder angewendet wird. Das Steuerglied besitzt im Gehäuse 52 die Kammer 5o und 51; ein abdichtender Balg 53 trennt die beiden Kammern. In der oberen Kammer befindet sich eine Feder 5q., die gegen das untere Ende 55 des Balges 53 drückt und stets bestrebt ist, das Ventil 25 durch die angedeuteten Hebel und Verbindungsglieder zu öffnen. In die Kammer 5o mündet ein Rohr 6o, das mit der Hauptdampfleitung 16 des Kessels verbunden ist. Dem Bestreben der Feder 54 und des Dampfdruckes wirkt der Wasserdruck in der Speiseleitung entgegen, der durch das Rohr 61 übertragen wird, welches die Speiseleitung i9 mit dem Steuerschiebergehäuse 62 verbindet. Dieser Druck wird durch -das Rohr 63 von dein Gehäuse auf die Wasserkammer 51 des Gehäuses-52 geleitet. Mit dem Steuerschiebergehäuse 62 ist auch das Rohr 64 verbunden, das ins Freie führt. Die Arbeitsweise des Steuerschiebers ist hier im wesentlichen dieselbe wie in- der Anordnung nach Fig. 2.
  • Die Betätigung dieses Reglers ist derjenigen nach Fig.2 ähnlich, ausgenommen darin, daß die Feder 54. an die Stelle des Gewichtes 26 getreten ist. Die Druckkraft der Feder schwankt indessen während ihrer Arbeit, während die Wirkung des Gewichtes im wesentlichen gleichmäßig bleibt. Deshalb bedarf die Kraftveränderung der Feder beim Öffnen des Ventils noch einer Berücksichtigung. Diese Federkraftveränderung ist in ihrer Wirkung vergleichbar dem Druckabfall im Wasserrohr zum Speisewasserventil, wenn das Ventil 25 öffnet und der Wasserdurchfluß anwächst. Deshalb muß hier die Abgabe des Wassers durch die Wasserlieferungseinrichtungen beim Öffnen des Ventils 25 erhöht werden, denn die Öffnung des Ventils wird geringer sein, als wenn die Federkraft gleichmäßig bliebe.
  • Die verschiedenen Verhältnisse der Ventilbewegungen können durch Einstellung der Lage des Verbindungsgliedes 3 8 an den Ventilhebeln erzielt werden. Auch die Lage der Ventile selbst zueinander kann durch das Verbindungsglied 38 eingestellt werden, welches mit den Hebeln durch rechts- und linksgängige Schrauben verbunden ist.
  • Wenn die Steuerschieberöffnungenetwa nach. Fig. 6 geformt werden, so wird dies eine Drucksteigerung bei mittleren Belastungen zur Folge haben. Das erhöhte Entweichen durch die öffnung 73 bei mittleren Belastungen wird bis zum Erreichen der Höchstbelastung andauern. Zweckmäßig wird die öffnung 73 am unteren Ende schmaler sein, wobei die Gesamtfläche der öffnung 73 gleich jener der öffnung 43 der Fig. 3 ist; die Öffnung 72 ist vorzugsweise in ihrem mittleren Teil etwas schmaler.
  • Fig. 5 stellt eine abgeänderte Kesselanlage mit Anwendung der Erfindung dar, in welchem der Speisewasserdruckregler 13 nach Fig. t durch einen Thermostatspeisewasserregler 8o von gewöhnlicher Form ersetzt ist. Das Steuerventil 25 ist hier in das Dampfrohr 82 eingebaut, das von der Hauptdampfleitung zur Pumpe 83 geht, Zoobei es hier ebenso unwesentlich wie nach Fig. i ist, ob ein Gewicht oder eine Feder verwendet wird. Diese Abänderungen haben keine nennenswerten Rückwirkungen auf die Anwendung der Erfindung.
  • Die Einschaltung des Reglers in das Dampfrohr der Pumpe statt in das Wasserrohr wirkt lediglich auf die Pumpe in der gleichen Weise ein wie auf das Speiseventil.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCIIn: i. In Abhängigkeit von der Kesselbelastung arbeitender Speisewasserdruckregier für Dampfkessel, der durch ein Steuerglied beeinflußt wird, das auf der einen Seite unter dem Druck des Speisewassers in der Speiseleitung zum Kessel und auf der anderen Seite unter dem Dampfdruck in der Verbrauchsleitung steht"ydadurch gekennzeichnet, daß in die Druckübertragungsleitung (33) von der Speiseleitung (i 9) zum Steuerglied (28, 53) des Druckreglers (25) ein besonderer, von dem Steuerglied (28, 53) beeinflußter Steuerschieber (30) eingeschaltet ist, der bei Veränderung des Druckunterschiedes auf das Steuerglied (28) den auf dieses wirkenden Speisewasserdruck durch entsprechendes Ablassen des Druckes verändert.
  2. 2. !Speisewasserdruckregler nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (30) zwischen Speiseleitung (i9) und Steuerglied (28) in einem mit diesem verbundenen Gehäuse (31) angeordnet ist und zwei längliche Öffnungen (42, 43 bzw. 72, 73) beeinflußt, von denen die eine zur Speisewasserdruckleitung (i9), die andere zur Saugseite der Pumpe führt.
  3. 3. Speisewasserdruckregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (72,73) nach dem unteren Ende sich erweitern, um den Druckunterschied weiter zu vergrößern.
  4. 4. Speisewasserdruckregler nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Bewegung des Regelventils (25) und seines Steuergliedes (28) auf den Steuerschieber (30) durch ein in seiner Übersetzung veränderliches Hebelsystem (36, 37, 38, 39) erfolgt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2919590A (en) * 1954-03-29 1960-01-05 Donald G Griswold Pilot valve actuator construction

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2919590A (en) * 1954-03-29 1960-01-05 Donald G Griswold Pilot valve actuator construction

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