DE8317164U1 - Gegenstand in form eines kissens zur verwendung in einem wachsausschmelzverfahren zum herstellen einer haftfaehigen metallflaeche - Google Patents

Gegenstand in form eines kissens zur verwendung in einem wachsausschmelzverfahren zum herstellen einer haftfaehigen metallflaeche

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DE8317164U1
DE8317164U1 DE19838317164U DE8317164U DE8317164U1 DE 8317164 U1 DE8317164 U1 DE 8317164U1 DE 19838317164 U DE19838317164 U DE 19838317164U DE 8317164 U DE8317164 U DE 8317164U DE 8317164 U1 DE8317164 U1 DE 8317164U1
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Description

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BESCHREIBUNGr
Lie vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gießverfähren, genauer gesägt auf einen Gegenstand, der eine Struktur bzw. ein Muster aufweist, das in die Haftfläche eines Hilfsmittels während dessen Herstellung durch Wachsausschmelzverfahren und dessen Einbau eingearbeitet werden soll.
Die vorliegende Erfindung kann beim Gießen von metallischen Hilfseinrichtungen, Prothesen oder Vorrichtungen Verwendung finden, bei denen eine Oberfläche erforderlich ist, die die Haftung mit Hilfe eines Klebers erleichtert. Die Erfindung ist besonders geeignet für die Herstellung von dentalen Hilfsmitteln.
V/ährend einer orthodontisehen Behandlung 13t oft eine Bindung von intraoralen dentalen Hilfsmitteln an die Zahnoberflächen erforderlich. Damit mit Hilfe eines Klebers eine qualitativ gute Bindung erzielt wird, ist sowohl eine Bearbeitung der Haftfläche des Hilfsmittels als auch der Haftfläche am Zahn erforderlich. Üblicherweise wurde der Zahnschmelz mittels Säure geätzt, um die Haftfähigkeit des Klebers am Zahn zu verbessern. Die Haftfläche eines orthodonditschen Hilfsmittels kann hergestellt werden, indem an dem Hilfsmittel durch Löten, Schweißen oder Sintern ein poröses siebförmiges Haftkissen befestigt wird.
Die Oberfläche eines gegossenen dentalen Hilfsmittels kann auf elektrolytischem V/ege geätzt werden. Dieses Verfahren wird beispielsweise bei der Maryland-Brückentechnik, die auf die Doktoren Thompson und Livaditis von der Universität von Maryland zurückgeht, angewendet. Eine Maryland-Brücke besteht normalerweise aus einem mittleren Brückenelement und flügelähnlichen Halteelementen an jedem Ende, die zur Befestigung an den
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H&ltezährien dienen. Die Haftfläche der Halteelemente wird mittels Säure geätzt, um eine unregelmäßig geformte Oberfläche auszubilden, durch die die Haftfähigkeit an der Oberfläche eines Zahnes verbessert wird. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Kronen- und Brückentechniken müssen hierbei die beiden Haltezähne, die sich auf gegenüberliegenden Seiten des Brückenelementes befinden, nicht abgeschliffen werden, so daß kein künstliches Gebiß benötigt wird.
Die Nachteile dieser Maryland-Brücken-Technik sind darin zu sehen, daß nur die weniger korrosionsfesten Basismetallegierungen in zufriedenstellender Weise geätzt werden können und daß der Ätzvorgang selbst schwierig zu steuern ist, da das Ausmaß und die Gleichmäßigkeit der Ätzung von der Stromstärke, Spannung, dem Oberflächenbereich und der Stärke·der Säure abhängen.
Wenn Dentallabors diese Technik anwenden, treten in Verbindung mit der Verwendung von Säuren Probleme auf.
Eine Reihe von Dentallabors besitzt keine Erfahrung jj mit dem Einsatz von korrodierenden Säuren, so daß die Gefahr von Unfällen gegeben ist. Darüber hinaus ' \ machen die Säuredämpfe geeignete Ventilationseinrichtungen erforderlich, beispielsweise eine chemische Dampfabzugshaube, die in vielen kleineren Labors nicht vorhanden ist. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß die zum Ätzen erforderliche Ausrüstung teuer ist, da sie als Minimum eine Galvanisiervorrichtung mit einem Rührer und einem Timer umfassen muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung eines Hilfsmittels mit einer mit Unregelmäßigkeiten versehenen Haftfläche zu vereinfachen, ohne dabei mittels Säureätzung zu arbeiten bzw. dem gegossenen Gegenstand ein Haftkissen zuzufügen.
Erfindungsgemäß soll ferner ein Verfahren zum Gießen eines Hilfsmittels in der Form eines einzigen Elementes aur Verfügung gestellt werden, wobei in der Zahnanlagefläche des Hilfsmittels eine Vielzahl von Unregelmäßigkeiten ausgebildet werden soll.
Die Erfindung bezweckt ferner die Schaffung eines vorgeformten Kissen, das zur Ausbildung einer strukturierten bzw. gemusterten Haftfläche in eine Form eingebaut werden kann.
Erfindungsgemäß soll desweiteren eine Vorrichtung geschaffen werden, die in der Lage ist, eine strukturierte bzw. gemusterte Haftfläche in korrosionsfesten Legierungen sowie ätzfähigen Metallegierungen zu erzeugen.
Es soll ebenfalls eine strukturierte bzw. gemusterte Haftfläche an einem orthodontisehen Hilfsmittel geschaffen werden, die eine größere Haftfestigkeit am Zahnschmelz besitzt als die bisherigen Vorrichtungen.
Schließlich soll durch die vorliegende Erfindung die Herstellung einer Dentalbrücke vereinfacht und verkürzt werden.
Die vorstehend genannten Aufgaben werden durch die vorliegende Erfindung gelöst, die einen neuartigen Gegenstand umfaßt, der beim Wachsgußverfahren bzw. Wachsausschmelzverfahren Verwendung finden kann. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Einarbeitung dieses Gegenstandes. Bei dem Gegenstand handelt es sich um ein Kissen, das beim Wachsausschmelzverfahren bei Temperaturen, die normalerweise bei einem derartigen V/achsguß Verwendung finden, eliminiert werden kann. Diese Temperaturen liegen normalerweise in einem Bereich von 760 bis 1093 C.
* 9 -
'1I Das Kissen umfaßt einen Öberflächenabschnitt, der in
vorgegebener Weise strukturiert bzw. gemustert ist,
so daß in der von dem strukturierten bzw. gemusterten '* Oberflächenäbschnitt herrührenden Gußfläche Ober-
flächenunebenheiten erzeugt werden. Der gemusterte Oberflächenabschnitt ist mit einem daran befestigten Stützabschnitt versehen·, der nicht porös ist. Der strukturiere bzw. gemusterte Oberflächenabschnitt ist flexibel, so daß er an eine vorgegebene Fläche anpaßbar ist, besitzt jedoch eine ausreichend große Steifigkeit, so daß dies ohne Faltenbildung geschehen kann.
! Bei der Herstellung von dentalen Hilfsmitteln wird die
κ vorgegebene Fläche üblicherweise von einem Dentalmodell abgenommen und entspricht der labialen oder lingualen Zahnfläche, mit der das Hilfsmittel verbunden werden soll. Nach der Anpassung-an das Dentalmodell wird die strukturierte bzw;* gemusterte Fläche in ihrer Form fixiert, so daß der strukturierte bzw. gemusterte Oberflächenabschnitt nach der Entfernung von der vorgegebenen Fläche seine angepaßte Oberflächenform beibehält. Dieses Fixierung wird mindestens zum Teil von dem nicht porösen Stützabschnitt übernommen. Falls gewünscht, kann zusätzliches Material, beispielsweise Wachs, dem Stützabschnitt zugeführt werden, um die Steifigkeit zu erhöhen, und/oder es kann neues Material zur Modellierung der Form des dentalen Hilfsmittels zugeführt werden.
Ein Verfahren, bei dem das vorstehend erwähnte Kissen beim Gießen eines Hilfsmittels Verwendung findet, um eine unregelmäßige, mit Unebenheiten versehene Oberfläche zu schaffen, die die Haftung mit einem Klebemittel verbessert, umfaßt die folgtnden Schritte: Abstimmen der Größe eines Kissens, so daß der strukturierte bzw. gemusterte Oberflächenabschnitt mindestens einem Abschnitt eines zu gießenden Hilfsmitten etwa
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entspricht, Befestigen der strukturierten bzw. gemusterten Fläche mit einem geeigneten Klebemittel an einer vorgegebenen Fläche, die nachgebildet werden soll, festes Ampassen des Flächenabschnittes des Kissens an die vorgegebene Fläche, Vergießen des Kissens mittels Wachsausschmelzverfahren und Eliminieren des Kissens aus der Gießform durch die während des Wachsausschmelzverfahrens aufgebrachte Wärmeenergie.
Das Kissen ist besonders geeignet für die Herstellung der Flügelelemente der vorstehend erwähnten Maryland-Brücke .
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungs-
beispielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Sämtliche gezei'gten und beschriebenen Teile können dabei von erfindungswesentlicher Bedeutung sein. Es zeigen:
20
Figur 1 eine Vorderansicht eines aus zwei Schichten bestehenden erfindungsgemäß ausgebildeten siebartigen Kissens;
Figur 2 einen Schnitt entlang Linie 2-2 in Figur 1;
Figur 3 eine Vorderansicht, die ein anderes Ausführungsbeispiel eines siebartigen Kissens zeigt;
30
Figur 4 eine Vorderansicht eines aus drei Schichten bestehenden siebartigen Kissens, das eine größere Maschenweite und eine andere Form besitzt als die Ausführungsformen der Figuren 1-3;
- 11 Figur 5 einen Schnitt entlang Linie 5-5 in Figur 4j,
Figur 6 eine perspektivische Ansicht von der
lingualen Seite eines Abschnittes eines Dentalmodells, wobei der Umfang der Haltezähne auf gegenüberliegenden Seiten eines fehlenden Zahns durch eine Markierung verdeutlicht ist;
Figur 7 eine perspektivische Ansicht von der l;ragualen Seite eines Dentalmodells, dessen Zahnform auf der Rückseite eines Kissens mit einem geeigneten Werkzeug nachgezogen wird;
Figur 8 einen Schnitt entlang Linie 8-8 in Figur 7;
Figur 9 eine perspektivische Ansicht von der lingualen Seite, die die Haltezähne zeigt, an denen die auf die richtige Größe gebrachten Kissen befestigt sind;
Figur 10 einen Schnitt entlang Linie 10-10 in Figur 9;
Figur 11 eine perspektivische Ansicht von der lingualen Seite, die die beiden Haltezähne zeigt, die jeweils mit einem Kissen versehen und an einer Wachsbrücke befestigt sind;
Figur 12 einen Schnitt ertlang Linie 12-12 in Figur 11;
Figur 13 eine perspektivische Ansicht einer zum
Brückenguß geeigneten Gießvorrichtung, an der das Brückenelement und die Flügelelemente befestigt sind;
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Pig. 14 eine perspektivische Ansicht von der
labialen Seite, die die gegossenen Brücken- und Halte- bzw. Flügelelemente in einer zum Einsetzen in Richtung der Pfeile geeigneten Lage zeigt;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht von der
labialen Seite der an Ort und stelle befindlichen Flügel- und Haltelemente/ wobei die Halteelement gestrichelt ange
deutet sind;
Fig. 16 einen Schnitt entlang Linie 16-16 in
Fig. 15;
15
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht von der
llngualen Seite, die eine Maryland-Brücke nach dem Stand der Technik zeigt.
In den Figuren ist ein erfindungsgemäß ausgebildetes Kissen mit der Bezugsziffer 20 bezeichnet. Das Kissen umfaßt einen Oberflächenabschnitt 22, der zumindest teilweise bei 24 strukturiert oder gemustert ist, und einen nicht porösen Stützabschnitt 26. Das gesamte Kissen 20 besteht aus einem Material oder aus Materialien, die bei den üblicherweise bei Wachsguß- bzw.
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Wachsausschmelzverfahren angewendeten Temperaturen von 760 bis 1O93°C eliminiert werden.
Der in Figuren 1 bis 4 dargestellte strukturierte bzw. gemusterte Oberflächenabschnitt 24 besteht aus einem Sieb oder einem Raster, das für die Herstellung einer Haftfläche für Dentalprothesen geeignet ist. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um ein siebförmig gewebtes Polymerisat (PoIy-Sieve-woven polymer) , das aus einer Polyäthylenfaser besteht. Andere geeignete Materialien sind Nylon und Polyester. Ej". breiter Bereich von Masc'ienweiten ist geeignet, beispielsweise 100 bis 1300yUm. Mit Maschenweiten von 202/um und 432 /um wurde eine Haftfläche hergestellt,die für geeignete Haftfestigkeiten sorgte. Es wurde jedoch festgestellt, daß das Material mit der Kaschenweite von 202/um eine bessere Anpassung an die Oberfläche eines Zahnmodells, das durch Gießen reproduziert werden sollte, gewährleistete. Für dentale Anwendungszwecke beträgt die Dicke von derartigen vorgeformten Küstern normalerweise 0,2 bis 1,0 mm, wobei etwa 0,5 mm vorgezogen werden. Der Stützabschnitt besteht vorzugsweise aus einem nicht porösen druckempfindlichen Wachs. Hierfür wurde ein Wert von 26 als besonders geeignet angesehen.
Der Stützabschnitt wird mit Hilfe eines geeigneten Klebers, beispielsweise eines 3M 4693 Kunststoffklebers, an dem strukturierten bzw. gemusterten Oberflächenabschnitt 24 befestigt.
Für den Oberflächenabschni^t 22 sind zahlreiche Materialien geeignet. In der Praxis muß der strukturierte bzw. gemusterte Oberflächenabschnitt 24 keine Öffnungen enthalten. Er muß jedoch eine angemessene Anzahl von Vertiefungen und/oder VorSprüngen aufweisen, so daß
3*5 an dem gegossenen Gegenstand sine rauhe Haftfläche entsteht.
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Ferner muß das Material ausreichend flexibel sein, um sich an die Form der auszubildenden Fläche ohne Faltenbildung anpassen zu können. Die Kissen sind vorzugsweise so vorgeformt, daß sie für dentale Anwendungszwecke geeignet sind. Eine andere Ausführungsform eines vorgeformten Kissens ist in Figur dargestellt.
Die Figuren 4 und 5 zeigen ein Kissen 20 mit einem Oberflächenabschnitt 22, der ein vorgegebenes Flächenmuster 24' aufweist, das eine größere Maschenweite besitzt als das Kissen der Figuren 1 bis 3· Der daran befestigte Stützabschnitt 26 ist mit einer Grenzschicht 28 versehen, die aus einem Material besteht, das verhindert, daß der druckempfindliche Wachsabschnitt 30 das siebartige Material durchdringt und somit die Haftfestigkeit der gegossenen Haftfläche verringert. Für diese Grenzschicht 28 sind Cellophan und Polypropylen besonders geeignet. Auf den Wachsabschnitt 30 wird Druck aufgebracht, wenn der strukturierte bzw. gemusterte Oberflächenabschnitt 24 des Kissens an die nachzubildende Oberfläche angepaßt wird.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform eines derartigen Kissens aus drei Schichten umfaßt ein gewebtes Sieb (woven Poly-Sieve Screen) mit einer Maschenweite von 202/um als strukturierten.bzw. gemusterten Oberflechenabschnitt 24, eine Grenzschicht 28 aus einer klaren Kunststoffolie aus Polypropylen, die 0,0022 mm dick und mit Hilfe eines Klebers am Sieb befestigt ist, und ein nicht poröses druckempfindliches 26er V/achsmaterial, das ebenfalls mit Hilfe eines Klebers an der Grenzschicht 28 befestigt ist. Ein geeigneter Kleber für beide Grenzflächen ist der von der Firma 3M gelieferte Kunststoffkleber 4693·
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ßin bevorzugtes Anwendungsgebiet für derartig aüsge~ bildete Kissen ist die Herstellung einer Brücke. Figur 6 ist eine schematische Teilansicht eines Dentalmodells 32 aus Steingut von der lingualen Seite her gesehen, das eine Nachbildung der Zahn« eines zu behandelnden Patienten ist. Das Modell weist einen Leerraum 34 auf, bei dem ein Zahn fehlt. Der Umfang der beiden Haltezähne 36 ist am Dentalmodell 32 bei 37 angedeutet. Ein vorgeformtes Kissen 20, wobei es sich in diesem Fall um das in Figur 3 dargestellte* aus zwei Schichten bestehende Kissen handelt, wird für jeden Haltezahn 36 aus einem Sortiment von Kissen ausgewählt. Die Kissen 20 sollten etwa der Form der gewünschten Halte- oder Flügelelemente 38 entsprechen, die auf jeder Seite eines hergestellten Brückenelementes 40 (Figur 11) angeordnet werden,· jedoch größer als diese sein. Der strukturierte bzw", gemusterte Oberflächenabschnitt 24' entspricht der Haftfläche eines jeden Halteelementes 38. Wie gezeigt, entspricht die Haftfläche eines jeden Halteelementes 38 sowohl in ihrer Oberfläche als in ihrer Form der lingualen Seite eines jeden Haltezahnes 36.
Wie in den Figuren 7 und 8 gezeigt ist, werden die Kissen 20 gegen die Haltezähne 36 des Modells 32 gedrückt, wobei der strukturierte Abschnitt 24' an der lingualen Fläche anliegt. Der Umriß 37 des am Dentalmodell 32 markierten Umfangs wird mit einem geeigneten Werkzeug 42 auf den nicht porösen Stützabschnitt oder die Wachsseite 26 des Kissens 20 übertragen. Die Kissen 20 werden dann entfernt und entlang der markierten Linie mit einer geeignet gekrümmten Schere, beispielsweise einem Unitek Curved Scissor
7 abgeschnitten,
Model 801002,/so daß sich ein Kissen ergibt, dessen Größe exakt der Größe der lingualen Seite eines jeden Haltezahnes 36 entspricht.
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Ein geeigneter Temporärkleber 42 wird auf jeden Haltezahn 36 aufgebracht, so daß er die gesamte lingUale Feite bedeckt* Die Kissen 20 werden dann in geeigneter Weise auf den Hältezähnen 36 justiert, wobei der strukturierte Oberflächenabschnitt 24 ' gegen den Kleber 43 gedrückt wird, wie in den Figuren 9 und 10 gezeigt. Somit befindet sich der strukturierte Oberflächenabschnitt 24 eines jeden Kissens 20 mit dem Kleber 43 in Kontakt, und der Stützabschnitt 26 erstreckt sich in Richtung auf den Innenabschnitt des Dentalmodells 32.
Die Kissen 20 werden an die vorgegebene linguale Fläche angepaßt, indem mit einem geeigneten Werkzeug Druck auf den Stützabschnitt 26 der Kissen 20 aufgebracht wird.
V/ie aus den Figuren 11 bis 16 zu ersehen ist, wird ein vorgeformtes Wachsbrücken el'ement 40, das in bekannter Weise ausgebildet ist, im Raum 34 angeordnet. Ein geeignetes, nicht poröses Wachsmaterial, bei dem es sich um das gleiche Material handeln kann, das im Stützabschnitt 26 verwendet wird, wird danach bei 42 aufgebracht, um das Brückenelement 40 am Stützabschnitt 26 der Kissen zu befestigen, die an jedem Haltezahn 36 des Modelxs angebracht sind. Weiteres nicht poröses Wachsmaterial kann auf den Stützabschnitt 26 der Kissen 20 und das Brückenelement 40 aufgebracht werden, um dem Ganzen zusätzliche Steifigkeit zu verleihen und/oder um in die gewünschte Form der Halteelemente 38 gebracht zu werden. Die dreiteilige Brücke, die aus zwei Halteelementen 38 besteht, die ein Brückenelement 40 zwischen sich aufnehmen, und mit der Bezugsziffer 44 versehen ist, besitzt dann die in den Figuren 11 und 12 dargestellte Erscheinungsform.
Das aus Steingut bestehende Dentalmodell 32 wird dann in Wasser eingeweicht, wodurch das dreiteilige Wachselement 44 der Brücke freigegeben wird. Der Temporär-
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kleber 43 wird von dem strukturierten Oberflachenabschnitt oder Siäb 24 * durch Abbürsten des Siebus unter laufendem kalten Wasser entfernt. Das Wachselement 44 wird dann zum Gießen mit dem Wachsaus-Bchmelzverfahren fertig gemacht. Vor Beendigung dieses Verfahrens wird jedoch das entsprechende Material, d.h. Vestra, in die Maschenöffnungen des strukturierten Oberflächenabschnittes 24 ' eingearbeitet;, um auf diese V/eise eine Nachbildung der Maschen struktur in der gegossenen Haftfläche auf der entsprechenden Fläche der Halteeleraente 38 sicherzustellen.
In Figur 13 ist ein Wachsguß 45 des Wachsmodells 44 auf einer geeigneten Brückengießvorrichtung 47 bekannter Bauart montiert dargestellt, wobei die Einfüllelenente 39 und Entlüftungselemente 41 noch zu erkennen sind.
Das Wachsmaterial wird vorzugsweise durch Wärmeenergie entfernt. Dies wird bei den eingangs erwähnten Temperaturen von 760 bis 1O93°C durchgeführt. Dabei wird ein fester Metallguß 45' (Figur 14) der Brücke hergestellt, der sich aus dem Brückenelement 40· und den metallischen Halteelementen 38f zusammensetzt. Der Brückenabschnitt 40' wird durch bekannte Verfahren mit Porzellan 44 beschichtet, so daß die Brücke die in Figur 14 gezeigte Erscheinungsform annimmt. Die fertige Brücke kann dann in den Kiefer des Patienten zwischen die Haltezähne 36* eingesetzt werden.
V/ie die Figuren 15 und 16 zeigen, ist die Brücke von der labialen Seite nicht sichtbar, da die strukturierte Haftfläche eines jeden Metallhalteelementes 38', die von dem strukturierten Oberflächenabschnitt 24 des Kissens 20 herrührt, gegen die linguale Fläche eines Haltezahnes 36' stößt.
Auf die linguale Seite der Haltezähne wird ein Permanentkleber 51 aufgebracht, und die Halteelemente 38' werden auf diese Weise an den Haltezähnen befestigt.
Fig. 17 zeigt eine Ausführungsform der bekannten Maryland-Brücke 50, die mit säuregeätzten Halteelementen versehen ist, welche von der lingualen Seite her dargestellt sind, wobei die Brücke 49 gerade in den Kiefer des Patienten eingesetzt wird.
Es wurde ein Abzieh/Scherfestigkeitstest durchgeführt, um die Haftfestigkeit von dentalen Hilfsmitteln zu ermitteln, die unter Einsatz der vorliegenden Erfindung und der gegenwärtig zur Verfügung stehenden Techniken hergestellt waren. Bei dem Testverfahren wurden Rinderzähne in Acrylharz eingebettet, so daß die labialen Flächen, auf denen die einzelnen Proben befestigt werden sollten, freilagen.Als Kleber fanden dabei ein Material der Unitek Corp. mit dem Namen Unite und ein üblicher Kleber der Firma 3M Company namens Concise Verwendung. Die Acrylharzträger wurden vertikal in eine
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Instron Universal Testmaschine eingebracht. Die Testproben wurden mit Hilfe eines um das Hilfsmittel geschlungenen Drahtes von den Rinderzähnen abgezogen bzw. abgeschert. Es wurden dabei folgende drei Typen von orthodontisehen Elementen untersucht: 1. eine säuregeätzte Basis; 2. eine gegossene siebförmig strukturierte Basis und 3· eine gesinterte Drahtbasis. Ferner wurden geätzte und gegossene,siebförmig strukturierte Flügelteile einer an die Hinderzähne angepaßten Brücke ausgewertet. Wie in der nachfolgenden Tabelle I gezeigt ist, besaß die erfindungsgemäß hergestellte, in der vorgegebenen V/eise strukturierte oder siebf örmig gegossene poröse Fläche die §) größte Haftfestigkeit bei beiden Arten von Testproben, und es wurde sogar häufig ein Brechen der Zähne beobachtet.
Tabelle I
durchschnittliche Art der Verbindung Haftfestigkeit (N)
säuregeätzte Basis 115
gegossene siebförmige Basis 275
gesinterte Drahtsiebbasis 182
säuregeätzte Flügelelemente 373
gegossene siebförmige übersteigt 635 bzw. die
Flügelelemente Bruchfestigkeit des Zahnes I
Die gegossenen siebförmigen Halter der Flügelelemente besaßen dabei eine größere Kontaktfläche als der restliche Teil der Basen. Für jeden Typ wurden zwölf Tests durchgeführt. Bei den an den gegossenen siebförmigen Halteelementen durchgeführten Tests brachen in wiederholter Weise der Befestigungsdraht, Zähne und Zahnhalter, so daß für die Haftfestigkeit nur eine untere Grenze angegeben werden konnte.
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Claims (7)

  1. Bristol-Myers Company
    M-6260
    Schutzansprüche
    / /in Form eines Kissens
    / Gegenstand zur Verwendung in einem Wachsausschmelzverfahren zum Herstellen einer haftfähigen Metallfläche Λ gekennzeichnet durch ein Kissen (20) mit einem Oberflächenabschnitt (22), der zumindest teilweise in einer vorgegebenen Weise strukturiert ist, so daß der Oberflächenabschnitt Unebenheiten aufweist, die die Haftfähigkeit einer davon herrührenden gegossenen Fläche verbessern, und mit einem nicht porösen Stützabschnitt (26), der an dem strukturierten Abschnitt befestigt ist, wobei das Kissen (20) aus einem Oberflächenwerkstoff besteht, der an eine vorgegebene Fläche anpaßbar ist und durch Temperaturen, die bei dem Wachsausschmelzverfahren Anwendung finden, eliminierbar ist.
  2. 2. Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der strukturierte Flächenabschnitt (22) aus einem unterschiedlichen Material besteht als der Stützabschnitt (26).
  3. 3. Gegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützabschnitt (26) ein druckempfindliches Wachsmaterial enthält.
  4. 4. Gegenstand nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenabschnitt (22) ein siebförmiges Muster aufweist.
  5. 5. Gegenstand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem siebförmigen Muster um ein gewebtes polymeres Material handelt.
  6. 6. Gegenstand nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge-
    J kennzeichnet, daß der Stützabschnitt (26) eine Grenzschicht (28)
    umfaßt, die an den strukturierten Flächenabschnitt (22) stößt.
    ti t ι * ι
  7. 7. Gegenstand nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen (20) eine für dentale Zwecke zur Anpassung an eine Zahnfläche vorgegebene Form aufweist.
DE19838317164U 1982-11-02 1983-06-10 Gegenstand in form eines kissens zur verwendung in einem wachsausschmelzverfahren zum herstellen einer haftfaehigen metallflaeche Expired DE8317164U1 (de)

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