DE825488C - Falttuer, insbesondere fuer Fahrzeuge - Google Patents

Falttuer, insbesondere fuer Fahrzeuge

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DE825488C
DE825488C DEP18904A DEP0018904A DE825488C DE 825488 C DE825488 C DE 825488C DE P18904 A DEP18904 A DE P18904A DE P0018904 A DEP0018904 A DE P0018904A DE 825488 C DE825488 C DE 825488C
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DE
Germany
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door
folding
axis
rotation
pinion
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Expired
Application number
DEP18904A
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English (en)
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Arn Kiekert Soehne
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Arn Kiekert Soehne
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • B60J5/062Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

  • Falttür, insbesondere für Fahrzeuge Die bekannten Falttüren, wie sie in Omnibussen, Straßenbahnwagen u. dgl. vielfach Verwendung finden, haben den Vorteil, daß, sie in Öffnungsstellung nur die halbe Türbreite beanspruchen. In Abhängigkeit von der öffnungsbewegung der anschlagseitigen Türhälfte faltet sich nämlich der durch eine Drehachse an dem schwenkbaren Türteil angelenkte und beim öffnen zwangsweise gesteuerte äußere Türflügel so, daß die Außenflächen der beiden Türhälften in der Türöffnungsstellung aneinanderliegen. Zur Steuerung dieser Bewegung ist bei den bekannten Falttüren die an der schwenkbar gelagerten Türhälfte angelenkte Tür in am Boden oder der Decke des Fahrzeugs befindlichen Nuten o. dgl. geführt. In Öffnungsstellung der Tür ergibt sich dabei aber eine Totpunktlage, die das Schließen erschwert und besondere Maßnahmen zur Vermeidung von Klemmangen o. dgl. erforderlich macht. Insbesondere müssen an den Steuernuten Vorkehrungen getroffen werden, die ein völliges Öffnen der Tür mit dicht aneinander geklappten Türhälften verhüten.
  • Die Erfindung beseitigt diese Übelstände vollkommen durch eine Falttür, die das Mittel der zwangsweisen Nutenführung verläßt und damit selbst dann zur Beseitigung von Totpunktzwängungen kommt, wenn die Tür noch mehr als eine Schwenkung von go° gemacht haben sollte.
  • Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß der äußere zur Falfung verstellbare Türflügel in Flucht der türmittigen Drehachse mit einem Ritzel oder Zahnrad versehen wird, das durch ein in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung der Tür wirksam werdendes Antriebsglied gedreht wird und dabei den Falttürflügel entsprechend verstellt. Zweckmäßig wird das Ritzel auf die dann starr mit dem Falttürflügel zu verbindenden Scharnierdrehachse selbst fest aufgezogen und durch eine exzentrisch zur Schwenkachse gelagerte Zahnstange angetrieben, so daß bei der Schwenkbewegung die äußere Türhälfte gegen die innere, die Schwenkachse tragende Türhälfte klappt. Statt einer Zahnstange könnte man als Antriebsmittel auch eine Zahnkette benutzen, die entweder endlos gestaltet und von einem Zahnrad auf der Drehachse getrieben wird, oder die Enden der Kette könnten beiderseits der Schwenkachse an einem mit dieser drehbaren Schwenkarm befestigt sein.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele einer Falttür nach der Erfindung veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt die Falttür im Aufriß und Abb. 2 im Grundriß, Abb. 2 a im Seitenriß, A!bb. 3 einen Grundriß einer abgeänderten Ausführungsform, während Abb. 4 eine mehrfach faltbare Tür wiedergibt. Die Falttür besteht aus der schwenkachsseitigen inneren Türhälfte i und der äußeren Türhälfte 2 mit der scharnierartigen Drehachse 4. Auf letzterer ist das Ritzel 5 fest aufgesetzt, mit dem eine Zahnstange 6 im Eingriff steht. Die nur am äußeren, mit dem Ritzel 5 zusammen arbeitenden Ende verzahnte Stange ist an einem Arm so angelenkt, daß der Drehpunkt außerhalb der Schwenkachse 3 liegt. An dieser greift eine Triebkurbel 8 an, auf die der Antrieb 9 zum Öffnen und Schließen der Falttür wirkt. Die mittels der Drehachse 4 am Türteil i angelenkte Türhälfte 2 ist mit ihrer Drehachse 4 starr verbunden und macht so eine durch die Zahnstange 6 verursachte Drehung des auf der Drehachse sitzenden Ritzels 5 gleichmäßig mit.
  • Die Arbeitsweise ist im einzelnen folgende: Zum Öffnen der Falttür 1, 2 wird über den Antrieb 9 die Kurbel 8 aus der in Abb. 2 gezeigten Schließlage in die gestrichelt gezeichnete Öffnungslage geschwenkt. Die an der Schwenkachse 3 hängende Flügelseite i macht diese Bewegung mit, während der an der Scharnierdrehachse 4 hängende Türflügel 2 aus der Strecklage zum inneren Türflügel i in die Faltlage dazu heranklappt. Dieses Falten verläuft zwangsläufig in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung. Durch die zur Schwenkachse 3 exzentrische Anlenkung der Zahnstange 6 rollt auf deren Ende bei der Schwenkbewegung das Ritzel 5 ab und dreht dabei den mit der Drehachse 4 starr verbundenen Türflügel 2 mit. So klappt dieser zwangsläufig mit seiner Außenseite an die Außenseite des Türteils i heran. Der Abstand des Schwenkzapfens 7 von der Schwenkachse 3 und der Durchmesser des Ritzels 5 sind so aufeinander abgestimmt, daß bei einer Schwenkbewegung des Türteils i um 9o° der Türteil 2 in Parallellage an den Teil i herangeklappt ist. Die Rückführung in die Schließlage geht später ohne Störung vor sich, während bei den bisherigen Falttüren mit Steuernuten im Boden oder der Decke des Fahrzeugs die Einleitung der Schließbewegung durch die von der geöffneten Tür gebildete Totpunktstellung erhebliche Schwierigkeiten verursachte.
  • Statt der Zahnstange kann man auch eine Zahnkette zur Drehung des Ritzels verwenden. Bei einer Ausbildung als endlose Kette setzt man dann auf die Schwenkachse 3 ein Triebritzel fest auf, oder man verzichtet auf eine geschlossene Kette und befestigt die Kettenenden an einem mit der Schwenkachse gedrehten Doppelhebel 8, io gemäß Abb. 3.
  • Bei dem in Abb. 4 dargestellten Beispiel ist die Falttür dreiflügelig. Die Teile klappen sich zickzackförmig aneinander. Als Antrieb für die Drehung des zweiten und dritten Türflügels 2, 2° dient eine Kette i i, die an der Kreuzungsstelle 12 aus Drahtseilteilen bestehen kann. Im übrigen bleibt die Wirkungsweise auch bei der dreiflügeligen Tür die gleiche.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCIIE: i. Falttür, insbesondere für Fahrzeuge, die in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung betätigt bzw. gefaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Falten verstellbare äußere Türflügel (2) in Flucht der türmittigen Drehachse (4) ein Ritzel (5) trägt, das in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung durch darauf wirksam werdende Antriebsglieder (6) unter entsprechender Mitnahme der Tür gedreht wird.
  2. 2. Falttür nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel auf der mit dem Falttürflügel (2) starr verbundenen türmittigen Scharnierdrehachse (4) fest angeordnet und durch eine exzentrisch zur Schwenkachse (3) gelagerte Zahnstange (6) drehbar ist.
DEP18904A 1948-10-21 1948-10-21 Falttuer, insbesondere fuer Fahrzeuge Expired DE825488C (de)

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DE825488C true DE825488C (de) 1951-12-20

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DE (1) DE825488C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114292B (de) * 1952-04-04 1961-09-28 Siemens Elektrogeraete Gmbh Falttuer, z.B. fuer den Verschluss von Fernsehempfaengergehaeusen
US3348602A (en) * 1965-01-30 1967-10-24 Goetaverken Ab Hatch covers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114292B (de) * 1952-04-04 1961-09-28 Siemens Elektrogeraete Gmbh Falttuer, z.B. fuer den Verschluss von Fernsehempfaengergehaeusen
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