DE824949C - Emulgier- und Dispergiermittel - Google Patents

Emulgier- und Dispergiermittel

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DE824949C
DE824949C DEP22770D DEP0022770D DE824949C DE 824949 C DE824949 C DE 824949C DE P22770 D DEP22770 D DE P22770D DE P0022770 D DEP0022770 D DE P0022770D DE 824949 C DE824949 C DE 824949C
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benzyl
oxydiphenyl
dispersants
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K23/00Use of substances as emulsifying, wetting, dispersing, or foam-producing agents
    • C09K23/42Ethers, e.g. polyglycol ethers of alcohols or phenols
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/30Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests characterised by the surfactants
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

  • Emulgier- und Dispergiermittel Es wurde die überraschende Feststellung gemacht, daß Polyglykoläther solcher aromatischer, mindestens drei Benzolkerne enthaltender Monooxyverbindungen der allgemeinen Formel: (R)rn - Ar OH, worin Ar für einen Rest der Benzol- oder Naphthalinreihe steht, R einen Phenyl- oder Benzylrest bedeutet und m je nlch der Bedeutung von Ar I oder > I ist, hervorragende Emulgier- und Dispergiermittel darstellen.
  • Polyglykoläther alkylierter aromatischer Oxyverbindungen stellen bekannte Wasch-, Dispergier- und Netzmittel dar. Man hatte bisher auf dem Standpunkt gestanden, daß bei diesen bekannten Verbindungen die kapillaraktive Wirkung durch längere und gegebenenfalls verzweigte aliphatische Reste begünstigt wird. Demgegenüber war es in hohem Maße überraschend, daß hinsichtlich der Emulgier- bzw. Dispergierwirkung bei Produkten der obigen Definition, welche eine Häufung aromatischer Reste zeigen, Spitzenwerte erzielt werden können. Als brauchbare Verbindungen des obigen Typs seien Polyglykoläther folgender aromatischer Oxyverbindungen genannt: Benzyl-p-oxydiphenyl, Benzyl-o-oxydiphenyl, Dibenzylphenol und Benzyl-ß-naphthol. Diese Verbindungen können leicht durch Benzylierung von o- bzw. p-Oxydiphenyl, Phenol oder BNaphthol nach Friedel-Crafts erhalten werden. Hierbei können natürlich Gemische von Verbindungen mit unterschiedlichem Benzylierungsgrad entstehen. Diese Verbindungen können dann in üblicher Weise durch Behandlung mit Äthylenoxyd in ihre Polyglykoläther übergeführt werden. Der Oxyäthylierungsgrad ist auf den Verwendungszweck abzustimmen. In den meisten Fällen liegt das Maximum des Emulgiervermögens bei Polyglykolätherketten, welche sich aus 14 bis 19 Mol Äthylenoxyd zusammensetzen. Die Ausgangsmaterialien können selbstverständlich noch verschiedenartige Substituenten enthalten.
  • Die Verbindungen gemäß der Erfindung stellen bei Zimmertemperatur dickflüssige bis wachsartige Massen dar. Ihre hervorragende Emulgier- bzw. Dispergierwirkung äußert sich darin, daß mit ihrer Hilfe wasserunlösliche Substanzen in einen kolloidaldispersen Zu- stand in Wasser übergeführt werden können. Die so erhältlichen Lösungen sind nahezu optisch klar und unterscheiden sich in dieser Beziehung grundlegend von den mit Hilfe üblicher Emulgiermittel erhältlichen Emulsionen. Die neuen Emulgier- bzw. Dispergiermittel können daher auf den verschiedenartigsten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Als Beispiele seien wäßrige Mineralölemulsionen, wie sie in der Textilindustrie verwendet werden, genannt. Ein weiteres Anwendungsgebiet liegt in der Emulgierung solcher wasserunlöslicher Schädlingsbekämpfungsmittel, welche in wäßrigen Verdünnungen zur Anwendung kommen sollen. Ferner seien Farbstoffpasten erwähnt, wie sie für die Färberei und Druckerei benötigt werden.
  • Ein weiteres Anwendungsgebiet besteht darin, daß sie in Kombination mit einem Fettlösungsmittel zum Reinigen und Entfetten eingesetzt werden.
  • Beispiel I Man mischt 50 Teile Benzyl-p-oxydiphenylpolyglykoläther (hergestellt aus dem destillierten Umsetzungsprodukt von Benzylchlorid und p-Oxydiphenyl mit I6 Mol Äthylenoxyd) mit 50 Teilen Methylcyclohexanol. Man erhält eine Lösung, die sich in Wasser klar auflöst und die Fettverunreinigungen von den Werkstoffen ausgezeichnet in wäßriger Lösung ablöst.
  • Das Gemisch kann auch mit Vorteil zum Reinigen von Textilien verwandt werden.
  • Beispiel 2 100 Teile einer wasserunlöslichen organischen Verbindung, wie sie beispielsweise zur Bekämpfung von Schädlingen verwandt wird, werden fein vermahlen und I5 Teile Benzyl-p-oxydiphenylpolyglykoläther (rohes Destillat der Umsetzung von Benzylchlorid und p-Oxydiphenyl mit I7 Mol Äthylenoxyd) unter Zusatz von 100 Teilen Wasser beigemischt. Man erhält eine in Wasser fein verteilbare, feinkörnige Dispersion, in welche z. B. die zu behandelnden Gegenstände getaucht werden. Nach diesem Verfahren werden die wirksamen, z. B. insektiziden Bestandteile besonders fein auf dem Gegenstand, insbesondere Textilien, verteilt.
  • Beispiel 3 100 Teile Ultramarineblau werden unter Zusatz von 10 Teilen Benzyl-poxydiphenylpolyglykoläther und 100 Teilen Wasser in einer Kugelmühle vermahlen.
  • Man erhält eine besonders feine Dispersion des Farbstoffes, die sich für Anstrichzwecke oder Bläuungszwecke für Textilien gut eignet.
  • Beispiel 4 50 Teile Mineralöl, 50 Teile Tran werden unter Zusatz von 20 Teilen Wasser mit 15 Teilen Benzylo-oxydiphenylpolyglykoläther(hergestellt durch Benzylierung nach Friedel-Crafts von o-Oxydiphenyl und Oxäthylierung in Gegenwart von katalytischen Mengen NU ROH mit I7 Mol Äthylenoxyd) gemischt und das ganze unter Rühren langsam mit Wasser emulgiert.
  • Man erhält eine weiße, sehr haltbare Emulsion, welche in der Textilindustrie besonders zum Batschen von Jute vorteilhaft velwendet werden kann.
  • Beispiel 5 20 Teile Mineralöl werden mit Io Teilen Benzylp-naphtholpolyglykoläther (hergestellt durch Benzylierung von ß-Naphthol nach Friedel-Crafts und Oxäthylierung in Gegenwart von katalytischen Mengen von NaOH mit 19 Mol Äthylenoxyd) unter Zusatz von 5 Teilen Wasser verpastet und die Paste mit weiteren 65 Teilen Wasser zu einer Emulsion verdünnt.
  • Diese Mineralölemulsion ist sehr fein dispers und kann als Bohröl vorteilhaft Velwendung finden.
  • Beispiel 6 30 Teile Olein werden mit 15 Teilen Dibenzylphenolpolyglykoläther (hergestellt durch Benzylierung von Phenol in Anwesenheit von Eisen- oder Aluminiumchlorid und nachfolgender Oxäthylierung mit 14 Mol Äthylenoxyd), IO Teilen Wasser vermischt und das Ganze mit 45 Teilen Wasser zu einer weißen Emulsion verrührt. Diese Emulsion kann beim Schmälzen von Wolle in der Textilindustrie Verwendung finden und besitzt den Vorteil, besonders leicht auswaschbar zu sein.
  • Beispiel 7 IOO Teile Ruß werden mit IO Teilen Dibenzylphenol polyglykoläther (wie vorelwähnt hergestellt), 300 Teilen Wasser in der Kugelmühle vermahlen. Man erhält eine nicht absetzende Rußdispersion, die zum Anfärben von Holz infolge ihres guten Eindringungsvermögens mit Vorteil Verwendung finden kann.
  • Beispiel 8 IOO Teile einer wasserunlöslichen organischen Verbindung oder Mischung von solchen, die z. B. für die Bekämpfung von Insekten und Ungeziefer geeignet sind, werden entweder nur durch Erwärmen oder durch Lösen in 20 bis 30 Teilen eines geeigneten organischen Lösungsmittels verflüssigt und mit 80 bis 1 z oTeilen Benzyl-p-oxydiphenylpolyglykoläther (hergestellt wie im Beispiel 2) homogen verrührt. ,Ian erhält haltbare, hochkonzentrierte Wirkstoffpräparate, die in kaltem Wasser klar löslich sind und beim Aufbringen auf Gegenstände und Flächen ohne sichtbaren Rückstand abtrocknen. Die Präparate können daher außer zur Bekämpfung von Insekten auch zur Vertilgung von Ungeziefer in möblierten Räumen vorteilhaft verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung von Polyglykoläthern von aromatischen, mindestens drei Benzolkerne enthaltenden Monooxyverbindungen der allgemeinen Formel (R)rn-Ar O OH, worin Ar für einen Rest der Benzol- oder Naphthalinreihe steht, R einen Phenyl- oder Benzylrest bedeutet und m je nach der Bedeutung von Ar 1 oder > I ist, als Emulgier- und Dispergiermittel.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nur.605973; französische Patentschriften Nr. 825 155, 839 304.
DEP22770D 1948-11-26 1948-11-26 Emulgier- und Dispergiermittel Expired DE824949C (de)

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