DE822189C - Vorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen - Google Patents

Vorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen

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DE822189C
DE822189C DES1242A DES0001242A DE822189C DE 822189 C DE822189 C DE 822189C DE S1242 A DES1242 A DE S1242A DE S0001242 A DES0001242 A DE S0001242A DE 822189 C DE822189 C DE 822189C
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DES1242A
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Singer Co
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Singer Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/02Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Vorschubeinrichtung für Nähmaschinen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Näh-;nascIiinen und insbesondere auf eine Vorsc'hubeinrichtung für Zierstichmaschinen; der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, eine verbesserte ruhig und mit hoher Geschwindigkeit laufende Vorschubeinrichtung zu schaffen, welche das Arbeitsstück in entgegengesetzten Richtungen in einer vorbestimmten Folge vorschieben kann.
  • Die Erfindung besteht aus einer Vorschubeinrichtung für Nähmaschinen, welche ein Paar von Stoffschiebern, ein Paar von Vorschub- und Rückführexzentern und eine erste Welle aufweist, welche diese Exzenter trägt, ferner Steuerverbindungen zwischen diesen Stoffschiebern und den Exzentern, eine Stoffschieberhubeinrichtung, welche Nocken, einen für jeden Stoffschieber, enthält, und eine zweite Welle, welche diese Nocken trägt und welche mit einer von der erstgenannten Welle abweichenden Geschwindigkeit angetrieben wird. Mit anderen Worten, die Erfindung faßt die Anordnung von zwei hintereinander angeordneten Stoffschiebern ins Auge, welche während des Arbeitens der Maschine kontinuierlich angetrieben, aber einzeln durch besondere Nocken in eine am Arbeitsstück angreifende Stellung oberhalb der Stichplatte angehoben werden, so daß das Arbeitsstück in einer vorbestimmten Folge in entgegengesetzten Richtungen vorgeschoben werden kann. Im besonderen erhalten die beiden Stoffschieber von einstellbaren Exzentern fortlaufend Vorschub-und Rückkehrbewegungen, welche um i8o° außer Phase liegen, und jeder der zwei Stoffschieberhubnocken ist so ausgebildet, daß er seinen zugehörigen Stoffschieber oberhalb der Höhe der Stichplatte in richtiger Reihenfolge anhebt, wodurch das Arbeitsstück um zwei aufeinanderfolgende Stichlängen vorgeschoben wird, wonach das Arbeitsstück um eine Stichlänge zurückgeschoben wird. Diese Art von Vorschub ist an Zierstichmaschinen für Saumnäharbeiten besonders zweckvoll.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform ist in der Zeichnung zur Darstellung gebracht.
  • Fig. i ist eine Unteransicht des Untergestelles oder Bettes einer Nähmaschine, welche mit der Stoffschiebereinrichtung gemäß der Erfindung ausgerüstet ist; Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab eine senkrechte Querschnittsansicht nach Linie 2-2 der Fig. i ; Fig. 3 zeigt einen waagerechten Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, sie gibt die Anordnung der Stoff schieberstangen und ihrer Stoffschieber wieder; Fig. 4 zeigt einen senkrechten Längsschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2; Fig. 5 zeigt einen senkrechten Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 4; Fig. 6 zeigt einen senkrechten Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. .4; Fig. 7 zeigt einen senkrechten Schnitt nach Linie 7-7 der Fig. 4.
  • Die dargestellte Nähmaschine weist das übliche Untergestell io auf, in welchem eine untere Welle i i drehbar gelagert ist, die durch einen Riemen 12 von der Maschinenantriebswelle 12 (nicht dargestellt) angetrieben wird, welche in dem Maschinenarm angeordnet ist. Mit der drehbaren Unterwelle i i ist mittels des Getriebekastens 13 ein Greifer 14 Betrieblich verbunden, der mit einer fadentragenden Nadel i_5 zusamen arbeitet, die in dem unteren Etide einer Nadelstange 16 (Fig. 2) getragen wird, welclie zur Aufundabbewegung in dem Kopf der Maschine (nicht dargestellt) gelagert ist. Das zu nähende Arbeitsstück wird durch einen Drückerfuß 18 nach unten mit einer Stichplatte 17 in Berührung gedrückt, der an dem unteren Ende einer federbeeinflußten Drückerstange i9 getragen wird, die in dem Kopf der Maschine in Längsrichtung verschiebbar ist.
  • Gegenüber dem Drückerfuß 18 sind zum Vorschieben des Arbeitsstückes zwei Stoffschieber 20 und 21 vorgesehen. In der zur Darstellung der vorliegenden Erfindung ausgewählten Nähmaschine werden die beiden Stoffschieber auf solche Weise angetrieben, daß der Stoffschieber 2o das Arbeitsstück in einer Richtung zweimal aufeinanderfolgend vorschiebt, woraufhin der Stoffschieber 21 das Arbeitsstück in der entgegengesetzten Richtung einmal zurückführt; diese Folge von Vorschubbewegungen wird insbesondere zur Herstellung von Kräuselungen und von Säumen verwendet. Der Stoffschieber 2o ist vorzugsweise mittels Schrauben 22 (Fig. 3) an einer Stoffschieberstange 23 befestigt, welche an einem Ende durch Spitzenlager 24 mit den oberen Enden eines Paares von Schwingarmen 25 verschwenkbar verbunden ist, welche mit einer Vorschubschwingwelle 26 vorzugsweise einstückig ausgebildet sind, die auf Spitzenlagern 27 getragen wird, und die sich in Längsrichtung des Untergestelles io erstreckt. Die Vorschubschwingwelle 26 wird vermittels eines Schwingliebels 28 angetrieben, welcher auf das verkleinerte innere Ende der Schwingwelle 26 festgeklemmt und durch eine Exzenterstange 29 mit einem einstellbaren Exzenter 30 verbunden ist, der auf der drehbaren Unterwelle i i festsitzt. Der Exzenter 30 ist von bekannter Ausführung. Eine Drehung der Unterwelle i i erteilt der Schwingwelle 26 eine Schwingbewegung, wodurch der Stoffschieber 20 veranlaßt wird, Vorschub- und Zurückbewegungen auszuführen.
  • Der Stoffschieber 21 (Fig. 3) ist vorzugsweise mittels Schrauben 31 auf einer zweiten Stoffschieberstange 32 befestigt, die an einem Ende durch einen Zapfen 33 mit dem oberen Ende eines Schwinghebels 34 verschwenkbar verbunden ist, der mit einer zweiten Vorschubschwingwelle 35 vorzugsweise einstückig ausgebildet ist, die von Spitzenlagern 36 getragen wird und sich in Längsrichtung des Untergestelles io und im wesentlichen parallel zur erstgenannten Vorschubschwingwelle 26 erstreckt. Auf (las innere 1?tl<ie der zweiten Vorschtlbschwingwelle 35 ist ein Schwinghebel 37 festgeklemmt, der durch eine Exzenterstange 38 mit einem zweiten einstellbaren Exzenter 39 verbunden ist, der ebenfalls auf der drehbaren Unterwelle i i festsitzt. Es ist ersichtlich, daß eine Drehung der Unterwelle i i ebenfalls die Schwingwelle 35 verschwenkt und mittels der Stoffschieberstange 32 dem Stoffschieber 21 Vorschub- und Rückkefirbewegungen erteilt. \\'ie ersichtlich, erfolgen die Vorschubbewegungen des Stoffschiebers 20 in der Richtung von rechts ciach links in hig. 2, w-:itllrentl die Vorsclitibbewegungen des Stoffschiebers 21 in der entgegengesetzten Richtung erfolgen. 1)ie entge@Tetigesetzten kichtungen der \@@rschul@l@ewegut@gen der leiden Stoffschieber --o und 21 w erden dadurch erhalten, claß die Exzentrizit:iten der zwei einstellbaren Exzenter 30 und 39 in, \\' inkel v011 186' eingestellt werden. 1=s ist daher ersichtlich, daß während der Vorschubbewegung des Stoffschiebers 2o in einer Richtung weg von der Bedienungsperson der Stottschieber 21 eine Vorwärtsbewegung in Richtung der Bedienungsperson erfährt.
  • Damit jeder der Stoffschieber 2o und 21 in der richtigen Reihenfolge wirksam wird, sind Mittel vorgesehen, wodurch jeder der Stoffschieber periodisch auf eine Höhe angehoben wird, bei welcher seine gezahnte Oberfläche sich oberhalb des Niveaus der Oberseite der Stichplatte 17 befindet. @Venn dies eintritt, greift der Stoffschieber am Arbeitsstück entgegen dem Druckerfuß 18 an und bewegt es um einen Betrag vc»-w iirts, der durch die eingestellte Exzentrizität des Antriebsexzenters bestimmt ist. In der Zeic'li»ung ist ersiclitlicli, daß die Stoff schieberstangell 23 und 32 an ihren vorderen Enden bei 40 und 41 gegabelt sind, um Gleitklötze 42 und 43 zu umgreifen, welche an den freien Enden eines Paares von Hubschwingarmen 44 und 45 angelenkt sind, welche auf den Enden eines Paares von gleichachsig angeordneten Stoffschieberhubschaukelwellen 46 und 47 angeordnet sind. Die äußere Stoffschieberhubschattkelwelle 46 ist auf der inneren Stoffschieberhubschaukelwelle 47 gelagert, welche durch Spitzenlager 48 getragen ist, die in dem Untergestell io befestigt sind. Nahe dem Ständerende der Maschine sind auf die gleichachsig angeordneten Stoffschieberhubschaukelwellen 46 und 47 ein Paar von Schwinghebeln 49 und 50 festgeklemmt. jeder der Schwinghebel trägt an seinen freien Erden eine Nachlaufrolle 51, 52, welche durch die Schraubenfedern 53, 54 am Umfang von zweckentsprechenden Hubnocken 55 und 56 nachgiebig gehalten werden, die auf einer drehbaren Gegenwelle 57 angeordnet sind, welche in Lagern 58 und 59 gelagert ist, die in dem Untergestell io vorgesehen sind. Die Gegenwelle 57 wird von der Unterwelle i i vermittels der Reduktionszahnräder 6o und 61 angetrieben, und das Übersetzungsverhältnis ist derart, claß die Gegenwelle bei je drei l'tit<lreliutigett der Unterwelle i i einmal umläuft. Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß der Nocken 55 zwei \orspritigende Teile oder Flügel hat tttid daß der Nocken 56 nur einen vorstehenden Teil hat; die beiden Nocken sind so auf der Gegenwelle 57 (Fig. 6) angeordnet, daß die drei Nockenvorsprünge am Umfang der Gegenwelle 57 jeweils im Abstand von i2o°' angeordnet sind. Beim Arbeiten der Maschine reiten die Nachlaufrollen 5i oder 52 auf ihren bezüglichen Nockenvorsprüngen, und die Schwingwellen 46 und 47 werden veranlaßt, sich um die in Ausrichtung liegenden Achsen der beiden Spitzenlager 48 zu drehen und heben vermittels der Schwingarme 44 und 45 die Stoffschieber 20 und 21 oberhalb der Stichplatte 17 in eine wirksame Arbeitsstückvorschubstellung an. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen der Gegenwelle 57 und der umlaufenden Unterwelle i i durch die Gesamtzahl der Vorschubhübe der beiden Stoffschieber zur Herstellung des gewünschten Stichmusters bestimmt. In der in den Zeichnungen dargestellten Maschine umfaßt das Stichmuster drei Vorschubbewegungen, zwei vorwärts und eine rückwärts, und daher ist das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen der Gegenwelle 57 und der Unterwelle i i gleich 3 : 1. Falls das Stichmuster eine Gesamtzahl von vier Stichen je Muster erfordert, würde das Geschwindigkeitsverhältnis dann entsprechend verändert werden.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß während des Arbeitens der Maschine eine Drehung der Unterwelle i i vermittels der einstellbaren Exzenter 30 und 39 jedem der Stoffschieber 2o und 21 fortlaufend Vorschub- und Rückkehrbewegungen erteilt. Während dieses fortlaufenden Arbeitens der Stoffschieber 2o und 21 werden sie durch die Hubnocken 55 und 56 entgegen der Wirkung der Schraubenfedern 53 und 54 periodisch in eine Arbeitsstellung angehoben. Der Hubnocken 55 ist mit zwei vorspringenden Teilen oder Flügeln versehen, während der Hubnocken 56 nur mit einem vorspringenden Teil versehen ist, und da diese Vorsprünge im Abstand von i2o° auf dem Umfang der Gegenwelle 57 angeordnet sind, welche bei jeweils drei Aufundabbewegungen der Nadel nur eine einzige Umdrehung ausführt, ergibt sich, daß der Stoffschieber 20 bei zwei aufeinanderfolgenden Stichen wirksam gemacht wird, worauf der Stoffschieber 21 nur bei einem Stich wirksam gemacht wird. Da nun die einstellbaren Exzenter 30 und 39 um i8o° außer Phase liegen, werden die Stoffschieber 20 und 2i wirksam, um das Arbeitsstück in entgegengesetzten Richtungen vorzuschieben. Die Einstellung der Maschine gemäß der Erfindung ist derart, daß der Stoffschieber 2o das Arbeitsstück für zwei Stichlängen in einer Richtung weg von der Bedienungsperson vorbewegt, während der Stoffschieber 21 das Arbeitsstück um eine einzige Stichlänge gegen die Bedienungsperson zurückführt. Die Amplituden der Arbeitsstückvorschubbewegungen, welche durch die Stoffschieber 20 und 21 erteilt werden, können einzeln durch die getrennte Einstellung der Exzenter 30 und 39 gesteuert .werden, und um diese Einstellung zu erleichtern, sind zwei durch Federn nach oben gedrückte Sperrzapfen 62 und 63 vorgesehen, welche von Hand niedergedrückt werden können, um die Einstellglieder der Exzenter zu verriegeln.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCH: i. Vorschubeinrichtung für Nähmaschinen mit einem Paar von hintereinander angeordneten Stoffschiebern, welche während des Arbeitens der Maschine fortlaufend angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffschieber in entgegengesetzten Vorschubrichtungen wirken und einzeln durch getrennte Nocken in eine am Arbeitsstück angreifende Stellung angehoben werden, so daß das Arbeitsstück in entgegengesetzten Richtungen in einer vorbestimmten Folge vorgeschoben werden kann.
  2. 2. Vorschubeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stoffschieber (2o, 21) Bewegungen von einstellbaren Exzentern erhalten, welche um i8o°l außer Phase liegen, und daß jeder der zwei Stoffschieberhubnocken (55, 56) so ausgebildet ist, daß er seinen Stoffschieber in richtiger Reihenfolge oberhalb des Niveaus der Stichplatte anhebt, wodurch das Arbeitsstück um zwei aufeinanderfolgende Stichlängen vorwärts bewegt wird, worauf das Arbeitsstück um eine Stichlänge zurückbewegt wird.
DES1242A 1950-01-08 1950-01-08 Vorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen Expired DE822189C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017893B (de) * 1955-03-12 1957-10-17 Union Special Maschinenfab Bogennadel-UEberwendlichnaehmaschine
DE1093654B (de) * 1959-05-27 1960-11-24 Anker Phoenix Naehmaschinen A Stoffschieberantrieb fuer Naehmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017893B (de) * 1955-03-12 1957-10-17 Union Special Maschinenfab Bogennadel-UEberwendlichnaehmaschine
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