DE821940C - Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit Kuehlung der Giessform - Google Patents

Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit Kuehlung der Giessform

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DE821940C
DE821940C DEP33256A DEP0033256A DE821940C DE 821940 C DE821940 C DE 821940C DE P33256 A DEP33256 A DE P33256A DE P0033256 A DEP0033256 A DE P0033256A DE 821940 C DE821940 C DE 821940C
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DE
Germany
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nozzle
slide
air
hose
intermediate piece
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Expired
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DEP33256A
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English (en)
Inventor
John Henry Hilpman
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Mergenthaler Linotype GmbH
Original Assignee
Mergenthaler Linotype GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/52Moulding or casting devices or associated mechanisms

Landscapes

  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Matrizensetz- und Zeilengießmaschine mit Kühlung der Gießform Die Erfindung betrifft Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, bei denen eine Gußzeile in einer Gießform mit Hilfe einer zusammengesetzten Matrizenzeile gegossen wird, um dann in einen Aufnehmer durch einen Auswerfer ausgestoßen zu werden.
  • Bekanntlich ist bei diesen Maschinen die Form in einem Gießrad angebracht, das auf einem eine Vor- und 'Rückwärtsbewegung ausführenden Schlitten drehbar gelagert ist. Während eines jeden Arbeitsspiels der Maschine führt das Gießrad eine Umdrehung in zwei Stufen aus, indem es zuerst um eine Vierteldrehung zur Überführung der Form aus der Ausstoß- in die Gießstellung und dann um die restliche Dreivierteldrehung zur Rückführung der Form aus der Gieß- in die Ausstoßstellung bewegt wird. Während der Drehung des Rades nimmt der Gießradschlitten eine rückwärtige Lage, während des Gieß- und des Ausstoßvorganges dagegen eine vorgeschobene Lage ein, um einmal die Form dicht gegen die zusammengesetzte Matrizenzeile zu drücken und zum anderen die Form in die Nähe der die gegossene Zeile zurechtmachenden Messer zu bringen. Der das Gießrad mit der Form tragende Schlitten wird so während eines jeden Arbeitsspiels der Maschine zweimal vorwärts und rückwärts verschoben.
  • Außer dieser Vor- und Rückwärtsbewegung kann der Gießradschlitten in der Maschine auch von Hand eine Vorwärtsverschiebung über seine normale Arbeitslage hinaus erfahren, um die Ausbesserung oder Reinigung der dem Guß dienenden Teile, wie der Form oder des Gießrades oder des Mundstückes des Gießtopfes oder der die Rückseite der gegossenen Zeile bearbeitenden Messer, zu erleichtern. Diese Vorwärtsverschiebung des Schlittens von Hand -wird.vorgenommen, wenn die Maschine sich im Ruhezustand befindet und nachdem der Schlitten von der Hauptantriebswelle der Maschine entkuppelt ist. - - -In den letzten Jahren hat es 'sich allgemein eingebürgert, Maschinen der beschriebenen Art mit.. einer die Form kühlenden Vorrichtung zu versehen, die aus einer Luft ausblasenden Düse und einem dieser Luft von einem motorisch angetriebenen Ventilator oder Gebläse zuführenden Schlauch besteht. Zur Aufrechthaltung der richtigen Lagenbeziehung zwischen der Luftdüse und der in Benutzung befindlichen Form muß die Düse auf dem Gießradschlitten so angebracht sein, daß sie mit diesem bei jedem Arbeitsspiel der Maschine vor-und rückwärts bewegt wird. Das Ausmaß der Bewegung des Schlittens bei der normalen Vor- und Rückwärtsverschiebung während des Betriebes der Maschine ist verhältnismäßig klein, so daß ihm durch Benutzung eines biegsamen Luftzu-fuhrschlauches bei der entsprechenden Verschiebung der Luftdüse Rechnung getragen werden kann. Die dauernde Hinundherbewegung bedeutet aber für den Schlauch eine erhebliche Beanspruchung und für den Schlitten eine unerwünschte zusätzliche Belastung. Wenn gar der Schlitten von Hand über seine normale Arbeitsstellung zwecks Reinigung oder Ausbesserung der dem Gießen dienenden Teile verschoben werden muß, sieht sich der Setzer in die lästige Notwendigkeit versetzt, den biegsamen Schlauch von der Düse zu trennen, und muß ihn dann bei der späteren Rückführung des Schlittens in die Arbeitsstellung wieder mit der Düse kuppeln. Dieses Ab- und Wiederankuppeln des Schlauches ist nicht nur störend und zeitraubend, sondern verzögert auch das nützliche Arbeiten der Maschine.
  • Nach der Erfindung wird nun bei einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine mit einem drehbaren Gießrad und einem dieses tragenden; während jedes Arbeitsspiels der Maschine vor- und rückwärts bewegten Schlitten sowie mit einer der Form Kühlluft zuführenden, am Schlitten angebrachten und mit diesem beweglichen Düse und einem diese mit Luft speisenden Schlauch die Anordnung so getroffen, daß die Verbindung des rückwärtigen Endes der Luftdüse mit dem Luftzufuhrschlauch unter Verwendung eines an diesen angeschlossenen, an einem festen Teil der Maschine gehaltenen rohrförmigen Zwischenstückes so ausgebildet ist, daß der Luftübertritt von dem durch das Zwischenstück ortsfesten Schlauch nach der mit dem Schlitten ortsveränderlichen Düse während des Arbeitsganges der Maschine bei allen dabei vorkommenden Bewegungen und Lagen der Düse aufrechterhalten bleibt, dagegen bei einer darüber hinaus, z. B. zur Freilegung der Gießteile, von Hand erfolgenden Schlitten- und damit Düsenverschiebung selbsttätig unterbrochen . und bei der Schlitten- bzw. Düsenrückstellung auf den Normalhub ebenfalls selbsttätig wieder ermöglicht wird.
  • Im einzelnen kann diese Verbindung von Düse und Schlauch erfindungsgemäß eine einfache Ausführung dadurch erhalten, daß das rückwärtige Ende der Luft drise und das diesem benachbarte Ende des Zwischenstückes zu zwei luftdicht gegeneinanderverschiebbarenGleitteilen ausgebildet sind. Vorzugsweise wird dabei die Bohrung des rückwärtigen Endes der Düse so viel «-eiter als die ,Bohrung des Zwischenstückes gewählt, daß in allen während des Arbeitsganges der Maschine von der Düse eingenommenen Stellungen nach dieser die volle durch den Schlauch zugeführte Kühlluftmenge gelangt.
  • Durch die Ausgestaltung der Verbindung zwischen Düse und Schlauch in der Art der Erfindung wird es nicht nur möglich, die Hinundherbewegung des Schlauches mit dem Schlitten zu vermeiden und auch. einen nicht biegsamen Schlauch zu verwenden, sondern es wird auch die betrieblich vorteilhafte Unabhängigkeit des Schlittens vom Schlauch erreicht und dabei trotz der Aufhebung der unmittelbaren Kupplung von Düse und Schlauch eine wirksame und verlustlose Kühlluftzufuhr zur Düse aus dem speisenden Schlauch gewährleistet und für jede Arbeitsstellung des Schlittens und damit der Düse aufrechterhalten. Auch ist das lästige An- und Abkuppeln des Schlauches an der Kühlvorrichtung und der damit verbundene Zeitverlust vermieden und eine entsprechende Steigerung der Maschinenleistung erzielt. Dabei sind die diese günstigen Wirkungen erzielenden Mittel einfach und lassen sich auch nachträglich an einer fertigen Maschine anbringen und gegen die bisher übliche feste Kupplung von Düse und Schlauch auswechseln.
  • Die Verbindung von Schlauch und Düse nach der Erfindung kann gegebenenfalls auch in der Weise verwendet und ausgebildet- sein, daß sie nur dazu dient, bei der übernormalen Handverschiebung des Schlittens bzw. der Düse den Anschluß des Schlauches an die Düse selbsttätig zu unterbrechen und bei der Schlitten- bzw. Düsenrückführung auf den Normalhuh gleichfalls selbsttätig wiederherzustellen, während bei der normalen Schlitten- bzw. Düsenverschiebung keine. gegenseitige Bewegung von Düse und Schlauch stattfindet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Matrizensetz-und Zeilengießmaschine nach der Erfindung beispielsweise in einer .Ausführungsform.
  • Fig. i zeigt eine Stirnansicht und Teilschnitte des Gießrades und des dieses und die Luftdüse tragenden Schlittens; Fig. 2 ist ein waagerechter Querschnitt nach der Geraden 2-2 in Fig. i, während Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. i mit Wiedergabe einiger baulicher Einzelheiten im Schnitt und mit in gestricheltenLinien angedeuteterDarstellung verschiedener Lagen des Gießradschlittens bringt.
  • Gemäß der Zeichnung ist ein Gießrad A, das mit einer oder mehreren, z. B. vier Formen A' versehen ist, drehbar an einem Arm Bi. gelagert, der seitlich von einem als Träger des Gießrades A wirksamen Schlitten B absteht, der seinerseits in dem fest stehenden Maschinenrahmen geführt ist und in der Richtung der Gießradachse eine Vor- und Rückwärtsverschiebung erfährt. Dem Gießrad A wird absatzweise eine Drehung im Uhrzeigersinn während eines jeden i\rlieitsspiels der Maschine erteilt, indem es zuerst um eine Vierteldrehung zwecks Überführung der in Benutzung befindlichen Form, z. B. der in Fig. i in senkrechter Stellung wiedergegebenen Form, in eine waagerechte Gießlage und dann um eine Dreivierteldrehung zur Rückführung der Form in die senkrechte Ausstoß- und Ausgangslage weiterbewegt wird.
  • Der das Gießrad A tragende Schlitten B wird während eines jeden Arbeitsspiels der Maschine weinial hin und Tier geschoben, und zwar einmal, um die jeweils wirksame Form in und außer Eingriff mit einer nicht dargestellten zusammengesetzten Matrizenzeile vor bzw. nach dem Gießen einer Gußzeile zu bringen, und zum andern, um die Form in die nächste Nähe der ebenfalls nicht veranschaulichten zwei Bearbeitungsmesser vor dem Ausstoßen der Gußzeile überzuführen und nach dein Ausstoßvorgang wieder davon zu entfernen. Das Ausmaß dieser Hinuridherliew,egung ist aus der in Fig.3 durch die gestrichelten Linien X angedeuteten Lage des Schlittens B ersichtlich, die er nach Verschiebung aus der in vollen Linien wiedergegebenen Stellung einnimmt. Das Ausstoßen der Gußzeile wird durch eine Reihe von Ausstoßzungen C bewirkt, die im Schlitten B geführt und durch eine Deckplatte in Lage gehalten sind.
  • Wenn sich die Notwendigkeit ergibt, die dem Gießen dienenden Teile der Maschine für die Reinigung oder Ausbesserung zugänglich zu machen, wird der Schlitten B von seinem Antriebsmechanismus entkuppelt und dann von Hand in die in Fig. 3 durch die gestrichelten Linien Y dargestellte Lage nach vorwärts verschoben. Der Betrag dieser Verschiebung ist ganz beträchtlich und viel größer als die Strecke der dem Schlitten beim Arbeitsgang der Maschine erteilten flinundherbewegung. NachAusführung der Reinigung oder Ausbesserung wird der Schlitten £.,' von Hand in seine normale Arbeitsstellung zurückgeführt und an seinen Antriebsniechanismus von neuem angeschlossen. Die Ausbildung und Wirkungsweise der beschriebenen Teile im einzelnen ist oder kann die gleiche sein wie bei den im Handel befindlichen Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen.
  • Die jeweils in Arbeitslage befindliche Form A' steht unter der Einwirkung einer Kühlvorrichtung, die eine Lufteinblasediise D und einen dieser von einem nicht dargestellten Ventilator oder Gebläse Luft zuführenden biegsamen oder nicht biegsamen Schlauch D' umfaßt. Die Düse D ist z. B. mittels Schrauben l)" niit dein als Lager des'Gießrades A dienenden Schlitten B verbunden, der sie daher sowohl bei seinem normalen Hinundhergang als auch bei seiner diesen iiberschreitenden Verschiebungvon Fand mitnimmt. Der Schlauch D' und die Düse D sind nicht. wie bisher üblich, unmittelbar miteinander verbunden, sondern zwischen sie ist ein rohrförmiges an den Schlauch angeschlossenes Zwischen-stück D3 eingefügt, (las an einem fest stehenden Teil E der Maschine mittels einer Schraube oder sonstwie befestigt ist und mit dem rückwärtigen Ende der mit dem Schlitten hin und her gehenden Düse D in der Art eines Gleitschiebers luftdicht zusammenarbeitet.
  • An ihrem unteren Ende weist die Düse D einen ringförmigen Flansch d mit breiter Sitzfläche auf, und ein dazu passender, ähnlich breitflächiger Flansch d' ist am oberen Ende des Zwischenstückes D3 vorgesehen. Die beiden Flansche d und d' kÖnnen mit unmittelbarer Berührung aufeinandergleiten und sichern durch ihre breiten Sitzflächen den luftdichten Anschluß der Bohrungen der Düse D und des Zwischenstückes D3. Vorteilhaft ist es, zwischen sie einen Dichtungsring dz einzufügen, der die Sicherheit gegen Entweichen von Luft erhöht. Dieser Dichtungsring d2 kann praktisch aus Filz bestehen und auf den Flansch dl des Zwischenstuckes aufgekittet sein.
  • Wenn der als Lager des Gießrades .=1 dienende Schlitten B bei jedem Arbeitsspiel der Maschine seine Vor- und Rückwärtsbewegung ausführt, wird, wie die Zeichnung erkennen läßt, die Luftdüse D mit ihm hin und her gehen, während das röhrförmige Zwischenstück D3 in Ruhe bleibt, da die schieberartig aufeinandergleitenden Flansche d'und d' diese gegenseitige Bewegung unter gleichzeitiger luftdichter Verbindung von Düse und Schlauch gestatten. Das Ausmaß der Verschiebung des Schlittens B und damit der Düse D ist unter den Bedingungen des normalen Arbeitsganges der Maschine zu klein, um die Verbindung der Düse D mit dem Zwischenstück D3 an den Flanschen d und d' aufzuheben, wie die gestrichelten Linien X in Fig. 3 erkennen lassen. Vorzugsweise wird man auch die Bohrung d3 der Düse D weiter als die Bohrung d4 des Zwischenstückes D3 wählen, so daß (vgl. Fig. a und 3) stets der volle Betrag der durch den Schlauch D' zugeführten Kühlluft nach der Düse beim normalen Hinundhergang des Schlittens B gelangen kann.
  • Wird aber der Schlitten von Hand über seine normale Arbeitsstellung hinaus in die in Fig. 3 iri gestrichelten Linien Y angedeutete Lage übergeführt, so wird die Luftdüse mit ihm um die gleiche Strecke verschoben und dadurch die Verbindung zwischen der Düse D und dem Zwischenstück D3 an den Flanschen d und d' gänzlich unterbrochen. Diese Trennung von Düse und Schlauch geht dabei vollkommen selbsttätig vor sich, ohne daß der Setzer darauf zu .achten oder zuzugreifen braucht, während er bei der bisher gebräuchlichen unmittelbaren Kupplung von Düse und Schlauch erst diese Kupplung lösen muß, bevor er den Schlitten über die Normalstellung hinaus von Hand verschieben kann, um dann hernach bei der Rückführung des Schlittens zur Wiederherstellung der Kupplung genötigt zu sein. Erfindungsgemäß vollzieht sich auch der Wiederanschluß der Düse an den Schlauch nach der Rückführung des Schlittens in die Normalstellung vollständig selbsttätig an den Flanschen d und d' der Luftdüse und des Zwischenstuckes, indem die Flanschsitzflächen wieder zum Gleiten aufeinanderkommen. Die Erzielung eines unbedingt luftdichten Gleitabschlusses zwischen der Düse D und dem Zwischenstück D3 an den Flanschen d und dl wird durch-einen sehr genauen Einbau des das Lager für das Gießrad A bildenden Schlittens B in die Maschine begünstigt, so daß zwischen der Düse und dem Zwischenstück keine Unstimmigkeit hinsichtlich der gegenseitigen Bewegungen auftreten kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRACHE: i. Matrizensetz-.und Zeilengießmaschine mit einem drehbaren, die Form tragenden Gießrad und einem für dieses als Lager dienenden, während eines jeden Arbeitsspiels der Maschine vor-und rückwärts bewegten Schlitten sowie mit einer auf die Form Kühlluft blasenden, an dem Schlitten angebiachten und mit diesem verschiebbaren Düse und einem dieser Luft zuführenden Schlauch, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des rückwärtigen Endes (d) der Luftdüse.(D) mit dem Luftzufuhrschlauch (Dl) unter Verwendung eines an diesen angeschlossenen, an einem festen Teil der Maschine gehaltenen rohrförmigen Zwischenstückes (D3) so ausgebildet ist, daß derLuftübertrittvon dem durch das Zwischenstück (D3) ortsfesten Schlauch (D1) nach der mit dem Schlitten (B) ortsveränder-Iichen Düse.(D) während des Arbeitsganges der Maschine bei allen dabei vorkommenden Bewegungen und Lagen der Düse (D) aufrechterhalten bleibt, dagegen bei einer darüber hinaus von Hand, z. B. zur Freilegung der Gießteile, erfolgenden Schlitten und damit Düsenverschiebung selbsttätig unterbrochen und bei der Schlitten-bzw. Düsenrückstellung auf den Normalhub ebenfalls selbsttätig wieder ermöglicht wird.
  2. 2. Matrizensetz- undZeilengießmasrhine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende (d) der Luftdüse (D) und das diesem benachbarte Ende (dl) des -Zwischenstückes (D3) zu zwei luftdicht gegeneinander verschiebbaren Gleitteilen ausgebildet sind.
  3. 3. Matrizensetz- und Zeilengießmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung des rückwärtigen Endes (d) der Luftdüse (D) so viel weiter als die Bohrung des Zwischenstückes (D3) ist, daß in allen während des Arbeitsganges der Maschine von der Düse (D) eingenommenen Stellungen nach dieser (D) die volle vom Schlauch (Dl) zugeführte Luftmenge gelangt.
  4. 4. Matrizensetz- und Zeilengießmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden aufeinandergleitenden Enden (d, dl) der Düse (D) und des Zwischenstückes (D$) bei der übernormalen Schlitten- bzw. Düsenverschiebung von Hand außer Berührung miteinander und bei der Schlitten- bzw. Düsenrückführung auf den Normalhub wieder zum Gleiten aufeinanderkommen.
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