DE82136C - - Google Patents

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DE82136C
DE82136C DENDAT82136D DE82136DA DE82136C DE 82136 C DE82136 C DE 82136C DE NDAT82136 D DENDAT82136 D DE NDAT82136D DE 82136D A DE82136D A DE 82136DA DE 82136 C DE82136 C DE 82136C
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    • B65G27/18Mechanical devices
    • B65G27/20Mechanical devices rotating unbalanced masses
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    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
    • B06B1/12Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving reciprocating masses
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    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F26B17/26Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by reciprocating or oscillating conveyors propelling materials over stationary surfaces; with movement performed by reciprocating or oscillating shelves, sieves, or trays

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Einrichtung, um Siebe und Rüttler der verschiedensten Art in geradlinig schwingende oder geradlinig oder in geschlossener Curve pendelnde Bewegung zu versetzen. Ein excentrisch auf eine Drehachse gesetztes Gewicht wird mittelst biegsamer Welle auf rein mechanischem Wege oder aber mittelst biegsamer Rohrleitung durch die Reactionswirkung ausströmender Gase oder Flüssigkeiten in Umlauf gesetzt. Da die Drehachse des Gewichtes an dem Siebe, Rüttler oder dergleichen selbst derart gelagert ist, dafs sie alle Bewegungen des Siebes mitmachen mufs, so ertheilt das Gewicht dem Siebe, oder dergleichen bei seiner Drehung das. Bestreben, seine Lage stetig in einer Richtung zu verändern, welche der Bewegungsrichtung des Gewichtes gerade entgegengesetzt ist. Durch geeignete Anordnung des Gewichtes kann man dem Siebe eine geradlinig schwingende oder in; verticaler Ebene pendelnde oder auch eine im Kreise pendelnde Bewegung ertheilen. Durch zwangläufige Verbindung zweier Gewichte hat man es in der Hand, das Sieb sogar mit stetig sich ändernder Schwingungsweite sich bewegen zu lassen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in Seitenansicht und Grundrifs ein pendelnd aufgehängtes Sieb, welches mit Hülfe einer biegsamen Wellen-.l'eitung durch zwei symmetrisch zum Siebe gelagerte Gewichte der in Rede stehenden Art. in eine im Kreise pendelnde Bewegung versetzt wird.
Bei der durch die Fig. 3, 4 und 5 in Seitenansicht, Grundrifs und Vorderansicht dargestellten Einrichtung wird ein Sieb mit Hülfe zweier zwangläufig mit einander gekuppelter Gewichte der in Rede stehenden Art in eine, in verticaler Ebene pendelnde, also in der Verticalprojection geradlinig schwingende Bewegung versetzt.
Durch die Fig. 6 wird in etwas gröfserem Mafsstabe eine Kuppelungsart zweier Gewichte veranschaulicht, welche von der durch, die Fig. 3 bis 5 veranschaulichten abweicht, und durch die Fig. 7 bis 11 werden Ausführungen der. in Rede stehenden Gewichte veranschaulicht, bei denen sich dieselben von ihrer Drehungsachse unter dem Einflüsse der Centrifugalkraft entfernen können.
Die Fig. 12 und 13 zeigen in Vertical- und Horizontalschnitt eine Anordnung, bei welcher die Drehung des Gewichtes durch die Reactionswirkung einer ausströmenden Flüssigkeit oder eines Gases bewirkt wird.
Durch die Fig. 14 und 15 werden verschiedene gegenseitige Stellungen der in Rede stehenden Gewichte zu einander veranschaulicht, und zwar beziehen sich diese Stellungen auf Einrichtungen, bei denen je zwei Gewichte, wie beispielsweise in den Fig. 3 bis 5, Verwendung gefunden haben und diese Gewichte durch Zahnräder oder dergleichen zwangläufig verkuppelt wurden.
A bezeichnet in den Fig. 1 bis 5 das Sieb, welches in geeigneter Weise, beispielsweise durch Hängestangen a, derart getragen wird, dafs es horizontal hin- und her- oder im Kreise bewegt werden kann.
In den Fig. 1 und 2 wird mittelst einer Transmission B die biegsame Welle bed, auf deren unterem Ende d das excentrisch sitzende
Gewicht C befestigt ist, in Umlauf gesetzt; e ist das Lager, welches die Welle d und das Gewicht C trägt und an dem Siebe A unbeweglich befestigt ist.
Um die Welle d nicht durch die Mitte des Siebes gehen zu lassen und das Gewicht C an der unteren Seite desselben anbringen zu müssen, sind dem Siebe zwei Gewichte C gegeben, deren Lager e sich in Bezug auf das Sieb diametral gegenüber angeordnet sind. Die Wellen d beider Gewichte C sind mittelst Kegelräder / und einer Welle g mit einander zwangläufig verbunden.
Mit Hülfe der Zahnräder f sind die beiden Gewichte derart gegen einander eingestellt, dafs die Verbindungslinien ihres Schwerpunktes mit ihrer Drehungsachse unter einander stetig parallel sind. Die Fig. 2 läfst diese gegenseitige Stellung der Gewichte auch erkennen.
Bei der durch die Fig. 3 bis 5 veranschaulichten Einrichtung sind ebenfalls zwei Gewichte C auf parallele Wellen d gesetzt, von denen das eine jedoch in zwei gesonderte Stücke zerlegt ist. Beide Wellen d sind durch gleich grofse Zahnräder verbunden, so dafs die Gewichte C nach jedem Umlauf genau die ursprüngliche Stellung erreicht haben. Da die Wellen d horizontal liegen, so vermögen bei der gezeigten Aufhängung des Siebes A nur die horizontalen Componenten der von den Gewichten C ausgeübten Kräfte eine Schwingbewegung des Siebes in der Richtung des in Fig. 4 eingezeichneten Doppelpfeiles h herbeizuführen. Statt der durch die Fig. 3 bis 5 gezeigten Gewichtsanordnung läfst sich auch die durch die Fig. 6 im Verticalschnitt veranschaulichte verwenden, bei welcher die beiden Gewichte C unter einander auf concentrischen Wellen sitzen, die ihrerseits ebenfalls durch Zahnräder/ derart verbunden sind, dafs sie in entgegengesetzten Richtungen umlaufen müssen.
In der Fig. 6 sind die beiden Gewichte übrigens von einer Schutzhülle umgeben gedacht.
Um zu verhindern, dafs die Siebe gleich bei ihrer Inbetriebsetzung, das ist beim Beginn ihrer Schwingbewegung, durch den Einflufs der Gewichte (C) in zu heftige Schwingungen gerathen, kann die Einrichtung getroffen werden, dafs diese letzteren C zunächst in der Nähe ihrer Drehungsachse d verbleiben und erst bei zunehmender Umlaufszahl unter dem Einflufs der Centrifugalkraft sich mehr und mehr von der Achse d entfernen und dadurch auch das Sieb in stetig stärkere Schwingbewegungen versetzen.
Durch die Schwerkraft oder durch Federkraft können die Gewichte beim späteren Stillsetzen der Siebe wieder gegen die Welle d herangerückt werden.
In der Fig. 7 wird das Gewicht C durch eine gröfsere Anzahl von Kugeln dargestellt, welche unter dem Einflüsse der Centrifugal- ■ kraft eine schiefe Ebene herauflaufen, sobald die-Welle d zwecks Inbetriebsetzung des betreffenden Siebes, Rüttlers oder dergleichen umgedreht wird; während der Ruhelage des Siebes bezw. der Welle d vertheilen sich die Kugeln auf dem ebenen Theil des Gehäuses i. Die Fig. 8 und 9 zeigen zwei verschiedene Horizontalschnitte, denen entsprechend, das Gehäuse i ausgeführt werden kann. In Fig. 10 sitzt das Gewicht C lose verschiebbar auf einem Hebel k, welcher auch die Feder / trägt, die das Gewicht C, indem sie sich gegen den Stellring m stützt, wieder gegen die Welle d heranbringt. In Fig. 11 sitzt das Gewicht C fest auf einem um einen horizontalen Bolzen drehbaren Hebel n, so dafs es unter dem Einflüsse der Centrifugalkraft von der Welle d wegschwingen oder beim Stillstand dieser Welle durch die Schwerkraft gegen dieselbe wieder herangezogen werden kann. Durch die Fig. 12 und 13 wird im Vertical- und Horizontalschnitt eine Einrichtung veranschaulicht, bei welcher das Gewicht C durch die Reactionswirkung einer ausströmenden Flüssigkeit oder eines Gases in Umlauf gesetzt wird.
Die Welle d und der Hebel k sind hier der Länge nach durchbohrt und k trägt am Ende eine Düse 0, durch welche die Flüssigkeit ausströmen kann, ρ ist das Zuleitungsrohr für die Flüssigkeit und in der Nähe derselben ist die Welle d, wie die Fig. 12 erkennen läfst, horizontal durchbohrt, so dafs die Flüssigkeit aus ρ in die Längsbohrung von d stetig eintreten kann. Nach aufsen hin ist d durch zwei Stopfbüchsen q abgedichtet. An ρ mufs sich selbstverständlich ein Schlauch oder ein biegsames Rohr r anschliefsen, welches mit dem Druckbehälter in Verbindung steht.
Schliefslich möge noch erwähnt sein, dafs man zwei Gewichte C in der Weise mit einander verkuppeln kann, dafs sie die geradlinig oder im Kreise schwingende Bewegung des Siebes, Rüttlers oder dergleichen fortwährend langsam verkleinern und wieder bis zu einem gewissen Höchstbetrag vergröfsern. Zur Erreichung dieses Zweckes ist es nöthig, zur Verkuppelung der beiden Wellen d verschieden grofse Zahnräder zu wählen. Bei einer solchen Anordnung nehmen die Gewichte nach jedem vollen Umlaufe eines derselben stetig andere gegenseitige Stellungen ein. Sie stehen also einander nach Ablauf einer bestimmten Zeit, wie etwa in den Fig. 3 bis 6 angedeutet, genau diametral gegenüber, während sie nach Ablauf einer weiteren Zeit beide nach ein und derselben Richtung weisen. Nehmen beispielsweise die beiden Gewichte C die durch die Fig. 6 und 14 angedeuteten Stellungen ein und entspricht die Aufhängung des Siebes der-
jenigen in Fig. 3, so dafs die Bewegungsrichtung des Siebes mit Bezug auf die Fig. 6 parallel zur Verbindungslinie der Schwerpunkte beider Gewichte C liegt, so äufsern die Gewichte gar keine Wirkung auf das Sieb, ihre Wirkungen heben sich in der Richtung h (Fig. 4) gegenseitig auf. Stehen dagegen die Gewichte, wie in Fig. 15 angedeutet, beide auf; ein und derselben Seite, so summiren sich ihre Wirkungen und das Sieb erfährt den gröifstmöglichen Ausschlag. Zum Zwecke der Loslösung sich etwa festsetzenden, feineren Sichtgutes kann diese stetig sich verändernde Bewegung im Betriebe von Nutzen werden.
Durch die Fig. 16 und 17 werden noch zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstarides gekennzeichnet, bei denen sich das Gewicht C stets selbsttätig seiner Drehachse d wieder nähert^ wenn die Umlaufsgeschwindigkeit dieser Achse sich vermindert. In beiden Figuren sitzt das Gewicht, wie bei der Ausführungsform Fig. 10, lose schiebbar auf seinem Hebel k und beide Hebel k sind schräg aufwärts gerichtet, so dafs das Gewicht C infolge der Drehung der Welle d durch die Centrifugälkraft in der Längsrichtung des Hebels nach aufsen, aber gleichzeitig auch in die Höhe bewegt wird. Während der Hebel k in Fig. 16 geradlinig ausgeführt ist, so dafs das Gewicht C also, sobald die auf dasselbe einwirkende Centrifugalkraft überhaupt zur gleichzeitigen Hebung desselben hinreicht, gleich bis zum Ende des Hebels hinaufgleitet, hat dieser Hebel· in Fig. 17 eine gekrümmte Gestalt erhalten, so dafs das Gewicht C gewissermafsen wie die Kugeln eines Regulators verschiedene Höhenlagen, je nach der Gröfse der Umdrehungsgeschwindigkeit, auf demselben einnimmt.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Einrichtung, um Sieben, Rüttlern und dergleichen eine geradlinig schwingende oder geradlinig oder in geschlossener Curve pendelnde Bewegung zu geben, gekennzeichnet durch ein an dem Siebe, Rüttler oder dergleichen drehbar und excentrisch zu dieser Drehachse gelagertes Gewicht (CJ, welches mit Hülfe einer biegsamen Wellenleitung auf mechanischem Wege oder einer biegsamen Rohrleitung durch die Reactionswirkung ausströmender Gase oder Flüssigkeiten in Umlauf gesetzt wird und so durch Schwerpunktverlegung dem Siebe, Rüttler oder dergleichen das Bestreben ertheilt, in einer Richtung seine Lage zu ändern, welche der des Gewichtes jeweils entgegengesetzt ist.
  2. 2. Eine Ausführung der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung, bei welcher zwei, erforderlichenfalles je wieder in einzelne Theile aufgelöste Gewichte (C) zwangläufig derart verbunden sind, dafs sich ihre Einwirkungen auf das Sieb oder den Rüttler in einer Richtung gegenseitig aufheben, welche rechtwinkelig zu der gewünschten Bewegungsrichtung des Siebes oder Rüttlers liegt (Fig. 3 bis 5).
  3. 3. Eine Ausführung der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung, bei welcher zwei der unter 1. gekennzeichneten Gewichte derart zwangläufig mit einander verbunden sind, dafs sie nach jedem vollen Umlaufe eine andere gegenseitige Lage einnehmen, zum Zwecke, die Einwirkungen der Gewichte auf das Sieb oder dergleichen fortgesetzt langsam zwischen Null und dem durch die Masse der beiden Gewichte gegebenen gröfsten Werth schwanken zu lassen und dadurch auch das Sieb, den Rüttler oder dergleichen in periodisch an Stärke veränderliche Schwingungen zu versetzen.
  4. 4. Eine Ausführung der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung, bei welcher die Gewichte (C) sich infolge ihres Umlaufes von ihrer Drehachse entfernen, dagegen beim Stillstande durch die Schwerkraft oder Federn wieder gegen die Achse herangebracht werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2776751A (en) * 1952-07-15 1957-01-08 Skb Schuechtermann & Kremer Ba Shaking screens
DE1042462B (de) * 1953-07-20 1958-10-30 Werner Cohausz Dipl Ing Schwingfoerderer, dessen Foerderelement von im spitzen Winkel zur Foerderrichtung liegenden einander parallelen, federnden Stuetzen gehalten und durch einen Unwuchtkoerper in Schwingung versetzt wird
DE1091035B (de) * 1958-03-17 1960-10-13 Uhde Gmbh Friedrich Durch Lenker gefuehrter Schwingfoerderer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2776751A (en) * 1952-07-15 1957-01-08 Skb Schuechtermann & Kremer Ba Shaking screens
DE1042462B (de) * 1953-07-20 1958-10-30 Werner Cohausz Dipl Ing Schwingfoerderer, dessen Foerderelement von im spitzen Winkel zur Foerderrichtung liegenden einander parallelen, federnden Stuetzen gehalten und durch einen Unwuchtkoerper in Schwingung versetzt wird
DE1091035B (de) * 1958-03-17 1960-10-13 Uhde Gmbh Friedrich Durch Lenker gefuehrter Schwingfoerderer

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