DE820162C - Schaltungsanordnung zur Gebuehrenverrechnung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Gebuehrenverrechnung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen

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DE820162C
DE820162C DES547A DES0000547A DE820162C DE 820162 C DE820162 C DE 820162C DE S547 A DES547 A DE S547A DE S0000547 A DES0000547 A DE S0000547A DE 820162 C DE820162 C DE 820162C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
zone
transmission
remote
relay
Prior art date
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Expired
Application number
DES547A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dr-I Seelmann-Eggebert
Herbert Toepfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES547A priority Critical patent/DE820162C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Gebührenverrechnung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen Im Fernmeldeverkehr, der sich vielfach in der Form des sog. Sofortverkehrs abspielt, bei welchem der ein Ferngespräch am Fernplatz anmeldende Teilnehmer sofort auf die von der Fernbeamtin herzustellende weitere Verbindung zum fernen Teilnehmer warten kann, ist die Fernbeamtin gezwungen, zur Rückkontrolle, ob der anmeldende Teilnehmer seine richtige Nummer angegeben hat, Verbindungen nach rückwärts über einen Umgehungsweg aufzubauen, der in die noch bestehende Verbindung einschneidet und im Fall der richtigen Angabe der anrufenden Teilnehmernummer ein Besetztzeichen als Kontrolle zur Fernbeamtin zurückgibt.
  • Andere bekannte Anordnungen, um die richtige Nummer des anrufenden Teilnehmers zu kontrollieren, arbeiten so, daß durch einen Anreiz seitens der Fernbeamtin die Nummer des anrufenden Teilnehmers automatisch von einer sog. Identifizierungseinrichtung angefordert wird, wobei dann am Fernplatz diese Nummer auf einem Leuchttableau erscheint.
  • Während das erste Verfahren erhebliche Bedienungsarbeit der Fernbeamtin verlangt, bedingt das letztere Verfahren einen großen Aufwand an Schaltmitteln. Trotzdem war man zu solchen Verfahren genötigt, weil die Teilnehmer für Fernverbindungen mit hohen Gebühren belastet werden und daher größtmögliche Sicherheit geschaffen werden muß, daß nur der das Ferngespräch wirklich anmeldende Teilnehmer und nicht irrtümlich ein anderer -Teilnehmer mit der hohen Gebühr belastet wird. Diese Gebühr wurde von der Fernbeamtin an Hand einer Uhr auf einem Verrechnungszettel festgehalten und dem Teilnehmer später zur Bezahlung mitgeteilt.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, den großen Aufwand an Bedienungsarbeit oder an Schaltmitteln zur Feststellung der Nummer des anrufenden Teilnehmers zu ersparen, trotzdem aber die Sicherheit zu geben, daß der richtige Teil= nehmer mit der anfallenden Gebühr belastet wird. Man erreicht dies dadurch, daß die von den anrufenden Teilnehmern über die Meldeleitungen erreichbaren Übertragungen des Fernamtes für eine automatische Verrechnung der Gebühren für die Verbindungen eingerichtet werden und die Fernbeamtin vom Fernplatz aus den Beginn der automatischen Gebührenverrechnung in der Meldeübertragung einleitet. `-''erden Verbindungen von der Fernbeamtin nach verschiedenen Fernzonen aufgebaut, so kann sie in der Meldeübertragung auch den zur Verrechnung der jeweiligen Verbindung erforderlichen Zonentakt einstellen, indem sie beispielsweise mittels eines Impulssenders in der Meldeübertragung verschiedene Zonentakte einschaltet.
  • Es sind Lösungen bekannt, bei denen die Fernbeamtin am Schluß des Gesprächs die fällige Gebühr in Form von Zählimpulsen mittels eines Nummernschalters oder einer Taste zum Zähler des anrufenden Teilnehmers gibt. Dabei mußte die B.eaintin nach Empfang des Schlußzeichens die Gebühr an Hand einer Tabelle ausrechnen und konnte dann erst die entsprechenden Zählimpulse durchgeben. Irrungen waren bei diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Außerdem war diese Art, den Teilnehmer mit seiner Gebühr zu belasten, für die Beamtin untragbar, wenn es sich um die Durchgabe einer größeren Anzahl von Zählstromstößen handelte.
  • Durch die deutsche Patentschrift Nr. 613 334 ist ferner eine Anordnung zur Zählung von Fernsprechverbindungen während des Gesprächs bekanntgeworden. Bei dieser werden dieselben Zählstromstoßgeber je nach der Verkehrsrichtung unterschiedlich betätigt, je nachdem ob die Verbindung selbsttätig durch den anrufenden Teilnehmer hergestellt oder ob die Verbindung durch eine Beamtin vollendet wird. In dem letzteren Fall wird die von einem anrufenden Teilnehmer durch Wahl einer Kennziffer bereits gekennzeichnete Zone der gewünschten Verbindung von der Beamtin durch einen Tastendruck nach rückwärts zu einer in der anrufenden Leitung liegenden Übertragung signalisiert, wodurch der Zählimpulsgeber auf einen anderen Zähltakt umgeschaltet wird. Die bekannte Anordnung ist nur in sehr beschränktem Umfang anwendbar, da sie nur die Markierung einer einzigen Zone, nicht aber mehrerer Zonen durch die Fernbeamtin zuläßt.
  • Demgegenüber ist es durch die Erfindung nunmehr möglich, die Gebührenverrechnung wie im Selbstwählweitverkehr auch im handvermittelten Fernverkehr automatisch entsprechend Zeit und Zone der Verbindung Lind vor allem während des Gespräches durchzuführen.
  • Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Fig. r zeigt die Verbindungseinrichtungen zum Aufbau einer Fernverbindung.
  • Wünscht der Teilnehmer Tti i eine Fernverbindung, so stellt er über seine Ortswähler, Vorwähler I. VW, Gruppenwähler 1. G W, 1leldeleitung ML, Meldeübertragung 111 L'e eine Verbindung zum Fernamt FA her. Die Fernbeamtin fragt den Anruf ab, indem sie mit ihrem Abfragestöpsel ASt in die vom Anruf belegte Klinke geht. Sie stellt sodann die gewünschte Verbindung lier, indem sie mit dem Verbindungsstöpsel h S t des Sclinurstromkreises in eine freie Klinke KT- geht und über die Wähler 11. GW, 1I1. GW, Leitungswähler LW den gewünschten Teilnehmer anruft. Sobald der ferne Teilnehmer sich gemeldet hat, drückt die Fernbeamtin ihre Mithörtaste. `Venn sie feststellt, daß die beiden Teilnehmer miteinander sprechen, so drückt sie weiterhin eine Zähltaste und leitet dadurch in der Meldeübertragung 1l1 Ue die automatische Zählung ein.
  • In Fig. 2 sind, soweit für das Verständnis der Erfindung notwendig, die Schaltungseinzelheiten der Meldeübertragung _1l Ue und des Fernplatzes dargestellt. In der Meldeübertragung spricht, wenn der anrufende Teilnehmer sie über seinen ersten Gruppenwähler belegt hat, in der c-Ader das Belegungsrelais C an. Relais C schaltet über Kontakt c i die Anruflampe .-IL am Fernplatz ein. Die Fernbeamtin steckt den Abfragestöpsel ASt in die Klinke Ka und erregt dadurch über den Klinkenkontakt das Relais T in der Meldeübertragung. Relais T öffnet am Kontakt t i den Stromkreis für die Anruflampe AL. Am Kontakt t 2 wird die Sperrung der Meldeübertragung gegen vorzeitige Neubelegung vorbereitet. Die Fernbeamtin fragt den Anruf ab und stellt, wie schon erwähnt, die Verbindung zum fernen Teilnehmer her. Wenn der gerufene Teilnehmer sich meldet, drückt sie ihre Mithörtaste im Schnurstromkreis. Von dieser ist in Fig. 2 lediglich Kontakt ?lls 111 dargestellt. Sobald sie feststellt, daß die beiden Teilnehmer miteinander sprechen, drückt sie weiterhin kurz die Zähltaste ZT und legt dadurch Spannung an die b-Ader, welche in der Meldeübertragung das Relais G erregt. Relais G schaltet über Kontakt g i das Relais H ein, Relais H bindet sich nach Abfall des Relais G über seinen Kontakt 1i i. Über Kontakt h2 wird der Zählstromkreis zum Zählrelais Z im ersten Gruppenwähler geschlossen: -, Wi i, Wi 2, u 2, X, h 2, Dr, b-Ader, Tr I, Z, +. In diesem Stromkreis sprechen die Relais X und Z an. Relais Z gibt den Zählimpuls in bekannter Weise zum Zähler des anrufenden Teilnehmers weiter. Relais X der Meldeübertragung schließt über seinen Kontakt x i einen Stromkreis für das Relais U. Relais U spricht in Reihe mit Relais H an und bindet sich über seinen Kontakt at r. Am Kontakt u 2 wird der Kurzschluß über den hochohmigen Widerstand Wi 3 geöffnet, wodurch das Relais 7 im ersten Gruppenwähler zum Abfall kommt. Der erste "Zählimpuls ist damit beendet. Parallel zum Kontakt l(2 liegt der Kontakt zk eines Impulsgebers, welcher nach Öffnung des Kontaktes u 2 periodisch den hochohmigen Widerstand Wi 3 ein-und ausschaltet und damit periodische Zählimpulse auf das Relais Z_ des ersten Gruppenwählers gibt.
  • Die Auslösung der Verbindung erfolgt in der üblichen Weise durch @ Auflegen des Hörers seitens des anrufenden Teilnehmers. Dadurch kommt in der Meldeübertragung das Belegungsrelais C zum Abfall. Die Beamtin am Fernplatz erhält Schlußzeichen und zieht daraufhin ihren Stöpsel aus der Klinke lia. Dabei fällt das Relais T der Meldeübertragung ab. Der Abfall des Relais C hatte die Unterbrechung des Haltestromkreises der Relais U und H zur Folge. Nach Abfall des Relais T wird Kontakt t2 geschlossen, die Übertragung ist wieder belegungsbereit.
  • In den Fig. 3 und .4 sind Schaltungen dargestellt, bei welchen die automatische Zählung im Sofortverkehr durchgeführt werden kann, wenn Verbindungen in verschiedene Fernzonen hergestellt werden und die Gebührenverrechnung nach verschiedenen Zonentarifen erfolgt.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist der Meldeübertragung ein Schrittschaltwerk zugeordnet, vorzugsweise ein Wählerrelais WR, welches nach Herstellung der Fernverbindung vom Fernplatz aus über einen Nummernschalter der Fernbeamtin auf die verschiedenen Zonentaktgeber eingestellt wird. Die Fernbeamtin betätigt zu diesem Zweck, bevor sie die Verbindung endgültig durchschaltet, den Nummernschalter nsi. Dabei wird über den Schalter AS, 1?-Ader des Schnürstromkreises, Stöpsel und Klinke, b-Ader der Meldeübertragung das Wählerrelais impulsweise eingeschaltet. Der Wählerarm w1 wird durch die Nummernstromstoßreihe entsprechend der gewählten Zone auf einen der Zonentaktgeber zk i bis zk 4 eingestellt. Über den eingestellten Wählerarm wird das Relais Z im Zonentakt erregt. Beim ersten Wählerschritt war über den Kontakt zi,r des Wählerrelais ein Relais h eingeschaltet worden, das sich während der Einstellimpulse hält. Ist die Einstellung beendet, so fällt Relais V ab und schaltet Relais H über einen Nockenkontakt nzur i bis 12 des Wählerrelais ein. Relais H bereitet durch Schließen seines Kontaktes 11 den Zählstromkreis zum ersten Gruppenwähler vor. Relais Z_ überträgt die periodischen "Zählimpulse dadurch, daß Kontakt z abwechselnd den hochohmigen Widerstand Wi3 ein- und ausschaltet.
  • Eine andere Möglichkeit zur Einschaltung verschiedener Zonentakte in der Meldeübertragung zeigt Fig. 4. Hier werden an Stelle eines von der Fernbeamtin einzustellenden Schrittschaltwerkes am Fernplatz je nach der gewählten Zone Ströme verschiedener Richtung an die Leitung angelegt, die in der Meldeübertragung von richtungsabhängigen Relais aufgenommen werden. Schließt die Fernbeamtin z. B., nachdem die beiden Teilnehmer das Gespräch aufgenommen haben, die Zonentaste ZT I, so wird aus der Wechselstromquelle WQ über den Gleichrichter GL i ein pulsierender Gleichstrom einer bestimmten Richtung, z. B. bestehend aus den positiven Halbwellen des Wechselstroms, an die untere Sprechader angelegt. Der Gleichstrom wird von dem Relais A aufgenommen, da der parallel liegende Gleichrichter für diese Stromrichtung sperrt. Dagegen leitet der parallel zu dem mit Relais A in Reihe liegenden Relais B geschaltete Gleichrichter diesen Gleichstrom am Relais B vorbei. Relais A hält sich über eine zweite Wicklung und seinen Kontakt a i. In diesem Haltestromkreis spricht auch das Relais H an. Relais H bereitet an seinem Kontakt h den Zählstromkreis zum ersten Gruppenwähler vor. Über Kontakt a 2 des Relais A wird der Zonentaktgeber za an das Relais Z angelegt. Relais Z wird im Zonentakt erregt und gibt mittels seines Kontaktes z periodisch Zählimpulse über die b- Ader zum ersten Gruppenwähler, von wo sie in der üblichen Weise weiter zum Zähler des anrufenden Teilnehmers übertragen werden.
  • Drückt die Fernbeamtin, nach Herstellung einer Verbindung in eine andere Zone kurz die Zonentaste ZT II, so wird pulsierender Gleichstrom entgegengesetzter Richtung an die b-Ader angelegt und in der Meldeübertragung das Relais B erregt. Relais B hält sich; in dem Haltekreis wird das Relais H eingeschaltet, welches den Zählübertragungskreis vorbereitet. Über Kontakt b 2 wird der Zonentaktgeber z b an das Relais Z angelegt, welches die periodischen Zählimpulse zum ersten Gruppenwähler überträgt.
  • Die Einschaltung der Zonentakte in der Meldeübertragung läßt sich statt durch verschieden gerichtete Ströme auch durch Anschaltung verschiedener Stromstufen am Fernplatz vornehmen, die z. B. auf Stufenrelais in der Meldeübertragung einwirken, um die verschiedenen Zonentaktgeber anzuschalten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung zur Berechnung der Gebühren für Fernverbindungen in Fernsprechanlagen, bei denen der Teilnehmer das Fernamt über seine Ortsverbindungseinrichtungen und Meldeleitungen anruft und die Fernbeamtin den Aufbau der gewünschten Fernverbindung im Sofortverkehr vornimmt, dadurch gekennzeichnet, daß den vom anrufenden Teilnehmer erreichbaren Meldeleitungen Schaltmittel zugeordnet sind, welche von der Fernbeamtin bei Gesprächsbeginn derart beeinfluBt werden, daß selbsttätig während des Gesprächs die periodische Beeinflussung des Zählers des anrufenden Teilnehmers entsprechend der von der Beamtin markierten Zone erfolgt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernbeamtin vorübergehend eine Zähltaste betätigt und damit ein Kennzeichen zu der Meldeübertragung gibt, welches die Aussendung eines ersten Zählimpulses zum anrufenden Teilnehmer veranlaßt und, abhängig von dessen Übertragung, anschließend einen periodische Zählimpulse aussendenden Impulsgeber an die Leitung zum anrufenden Teilnehmer anschaltet.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Zählübertragungskreis zum ersten Gruppenwähler des anrufenden Teilnehmers ein Hilfsrelais (X) liegt, welches durch den ersten Zählimpuls betätigt wird und dadurch den Impulsgeber für die Aussendung der periodischen Zählimpulse freigibt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragung Schaltmittel zugeordnet sind, welche durch die Fernbeamtin entsprechend der verlangten Zone beeinflußt werden und im Takt der verlangten Zone arbeitende Impulsgeber einschalten.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in derübertragung ein Schrittschaltwerk, vorzugsweise ein Wählerrelais, vorgesehen ist, welches durch Nummernstromstöße seitens der Fernbeamtin entsprechend der gewählten Zone eingestellt wird und über seine Kontakte den entsprechenden Zonentakt einschaltet.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Übertragung richtungsabhängige Relais vorgesehen sind, welche, seitens der Fernbeamtin je nach der gewählten Zone durch Stromstöße verschiedener Richtung beeinflußt, den jeweils erforderlichen Zonentakt zur Aussendung der periodischen Zählimpulse einschalten.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromstöße verschiedener Richtung vorzugsweise aus einer Wechselstromquelle gewonnen werden, welcher je nach der gewählten Zone verschieden gepolte Gleichrichter vorgeschaltet werden.
DES547A 1914-11-30 1949-11-01 Schaltungsanordnung zur Gebuehrenverrechnung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen Expired DE820162C (de)

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