DE815976C - Hammermuehle - Google Patents
HammermuehleInfo
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- DE815976C DE815976C DEP46481A DEP0046481A DE815976C DE 815976 C DE815976 C DE 815976C DE P46481 A DEP46481 A DE P46481A DE P0046481 A DEP0046481 A DE P0046481A DE 815976 C DE815976 C DE 815976C
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- DE
- Germany
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- racket
- hammer mill
- steel
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- bolts
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/26—Details
- B02C13/28—Shape or construction of beater elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Powder Metallurgy (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
- Hammermühle In Hammermühlen werden die Hämmer oder Schläger an Schlägerbolzen aufgehängt. Diese Schlägerbolzen werden seither ausschließlich aus Stahl hergestellt. Man verwendet Stahl, da durch die hohe Fliehkraft eine erhebliche Beanspruchung der Schlägerbolzen auftritt. Bei Schlägerbolzen aus Stahl kann man mit relativ kleinen Bohrungen in den Hämmern und Schlägern arbeiten, ohne daß eine Gefahr besteht, daß durch die Fliehkraft der Schläger eine übergroße Scherspannung in den Schlägerbolzen entsteht.
- Man beobachtet aber in der Praxis, daß eine starke Abnutzung der Schlägerbolzen und der Schläger durch die kleinen Drehbewegungen der Schläger bzw. Hämmer um die Schlägerbolzen hervorgerufen wird. Diese kleinen Drehbewegungen sind durch die Arbeitsweise der Mühle bedingt, da die Schläger beim Auftreffen auf das Mahlgut etwas ausweichen. Da seither sowohl die Schläger als auch die Schlägerbolzen aus Stahl hergestellt werden, sind die Reibungsverhältnisse sehr ungünstig. Es findet leicht ein Fressen des Materials statt, so daß die Bohrung im Schläger bzw. Hammer zu einem Langloch ausgearbeitet und der Bolzen eingeschnitten wird. - Man hat versucht, dadurch Abhilfe zu schaffen, daß die Schlägerbolzen gehärtet werden, doch bleibt dabei der Nachteil, daß Stahl auf Stahl läuft und dadurch das Loch im Schläger bald ausgeweitet wird. Außerdem werden die Herstellungskosten erhöht.
- Im Gegensatz zu dieser Entwicklungsrichtung, die dahin ging, die Schlägerbolzen aus immer härterem und festerem Material zu machen, wurde nun gefunden, daß die oben geschilderten Übelstände vollkommen beseitigt werden, wenn man die .Schlägerbolzen aus Gußeisen oder Sintereisen herstellt. Dieser erfinderische Gedanke ist zunächst für den Konstrukteur verwunderlich, da ein hohen Anforderungen ausgesetztes Konstruktionselement nun aus weniger festem Material hergestellt werden soll. Es läßt sich aber die Konstruktion durch entsprechend große Durchmesser des Schlägerbolzens so ändern, daß die auftretenden Spannungen von Gußeisen noch ohne weiteres aufgenommen werden können, andererseits werden von Schläger bzw. Hammer- und Schlägerbolzen gebildete Lager hinsichtlich Flächenpressung und Werkstoff so ausgebildet, daß eine Dauerbeanspruchung durch die auftretenden kleinen Drehungen ohne merkliche Abnutzung möglich ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hammermühle, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlägerbolzen aus Gußeisen oder aus Sintereisen hergestellt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP46481A DE815976C (de) | 1949-06-21 | 1949-06-21 | Hammermuehle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP46481A DE815976C (de) | 1949-06-21 | 1949-06-21 | Hammermuehle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE815976C true DE815976C (de) | 1951-10-08 |
Family
ID=7381744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP46481A Expired DE815976C (de) | 1949-06-21 | 1949-06-21 | Hammermuehle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE815976C (de) |
-
1949
- 1949-06-21 DE DEP46481A patent/DE815976C/de not_active Expired
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