DE815781C - Verfahren und Einrichtung zur Erhoehung der Leistung beim Abbau von Floezen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler Lagerung - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Erhoehung der Leistung beim Abbau von Floezen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler LagerungInfo
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Description
- Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Leistung beim Abbau von Flözen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler Lagerung Die Erfindung bezieht sich auf das Abbauen vornehmlich von Kohlenflözen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler Lagerung, und insonderheit auf ein Verfahren und eine Einrichtung, die beim Albauen der Flöze nach dem Schrägbauverfahren mit einem Knapp, mit firstenartigem, sägeblattartigem oder einbruchartigem Verhieb das Übersetzen an der Kohlenfirste, das bisher von Hand mittels des Abbauhammers erfolgte, auf mechanischem Wege bewirken. Dabei arbeitet sich die an Ausbaustempeln aufgehängte Einrichtung in Form einer Schrämeinrichtung unter Herausdrücken der dabei gelösten Kohle selbsttätig pilgerschrittartig in die Kohle hinein, so daß jegliche ermüdende Handarbeit hierfür in Forfall kommt. Die Erfindung bezieht sich ferner auch noch auf das Lösen der Kohle in söhligen oder geneigten Flözstrecken oder in Flözaufhauen ebenfalls durch das übersetzen in der Streckenfirste bzw. beim Flözaufhauen unter dem Hangenden, das bisher ebenfalls von Hand mittels des Abbauhammers erfolgte.
- Beim Abbau von Kohlenflözen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler Lagerung, nach dem Schrägbauverfahren mit einem Knapp, mit firstenbauartigem, sägeblattartigem oder einbruchartigem Verhieb sowie beim Lösen der Kohle in söhligen oder geneigten Flözstrecken und in Flözaufhauen ist es zweckmäßig und allgemein üblich, an der Kohlenfirste zu übersetzen, d. h. einen Horizontalschlitz geeigneter Breite und Tiefe in die Kohle einzubringen, der das Ausbrechen der Kohle aus ihrer Lagerstätte wesentlich erleichtert. Dieses Übersetzen erfolgt bisher von Hand mittels des Abbauhammers, was sehr zeitraubend und vor allem für den Bergmann sehr mühsam und anstrengend ist. Der Bergmann muß dabei das Gewicht des schweren Hammers ständig tragen und alle Rückschläge und Erschütterungen während der Betätigung des Hammers mit seinen Armen und seinem Körper auffangen. Dies führt zu frühzeitiger und starker Ermüdung, so daß der Bergmann nur zu beginnender Schicht voll einsatzfähig ist, dann aber infolge der Ermüdung nur noch einen Bruchteil der von ihm geforderten Arbeit zu leisten vermag. Auch führen die ständigen Rückschläge und Erschütterungen oft bereits nach kurzer Berufstätigkeit zu schwerwiegenden Krankheitserscheinungen, indem in den Muskeln, Gelenken und Knochen Veränderungen eintreten, die den. Bergmann vielfach schon in jungen Jahren berufsunfähig machen.
- Um nun das bisherige, für den Bergmann stark ermüdende und zeitraubende Übersetzen an der Kohlenfirste von Hand mittels des Abbauhammers zu vermeiden, schlägt die Erfindung vor, unter Fortfall jeglicher Handarbeit das Übersetzen auf mechanischem Wege vorzunehmen, und zwar zweckmäßig mittels einer Einrichtung in Form einer Schrämeinrichtung, die sich selbsttätig, zweckmäßig pilgerschrittarti,g, in die Kohle hineinarbeitet und dabei gleichzeitig die von ihr gelöste Kohle aus dem erzeugten Schlitz herausdrückt. Eine derartige Schrämeinrichtung besteht vorteilhaft aus einem sich aus mehreren durch Preßluft oder Elektrizität angetriebenen kleineren Schrämwalzen zusammenisetzbaren Schrämwalzenaggregat, dessen Einzelwalzen nebeneinander angeordnet und mit Schrämschneiden versehen sind, und das mit seinem Antrieb bzw. seiner Vorschubeinrichtung an den Ausbaustempeln aufgehängt ist. Die Einzelschrämwalzen können entweder jede für sich durch eigene Preßluft, oder Elektromotoren in Umdrehung versetzt werden, wobei jedoch alle Walzen zusammenarbeiten, oder aber eine Antriebsschrämwalze treibt die Verlängerungswalzen mit, wobei das Eindrücken in den Kohlenstoß (Vorschubarbeit) durch einen besonderen Preßluft- oder Elektromotor erfolgt. Es können aber auch die aneinandergekuppelten Schrämwalzen durch einen geeigneten Preßluft- oder Elektromotor mit entsprechender Antriebseinrichtung für die Schrämwalzen unter gleichzeitigem Vordrücken des Aggregates gegen den Kohlenstoß in Umdrehung versetzt werden. Dabei arbeitet sich die Schrämeinrichtung pilgerschrittartig in den festen Kohlenstoß hinein, indem sie jeweils um einen durch Steuerung festgelegten Betrag langsam vorgedrückt wird, um alsdann um einen ebenfalls gesteuerten Betrag wieder schnell zurückgeführt zu werden, wobei bei der Rückführung das noch im Schrämschlitz verbliebene Kohlenklein aus dem Schrämschlitz entfernt wird. Dieser Vorgang wiederholt sich je nach der Tiefe des zu schrämenden Schlitzes verschiedene Male, wobei zur Vermeidung von längeren Leerlaufzeiten das Zurückführen des Schrämaggregates bis zur Anfangsstellung und Wiedervordrücken desselben bis zum nächsten Schrämansatz stets schnell erfolgt und der darauf folgende Angriff gegen die feste Kohle dann langsam vor sich geht.
- In Fig. i der Zeichnung ist eine zur Ausführung der mechanischen Schlitzeinbringung geeignete Schrämvorrichtung in Form eines sich aus mehreren Schrämwalzen zusammensetzenden Schrämaggregates in einem Ausführungsbeispiel schematisch in Seitenansicht veranschaulicht, während Fig. 2 eine Draufsicht auf die eigentlichen Schrämwalzen wiedergibt.
- Mit i ist die Kohlenfirste und mit 2 der Kohlenstoß bezeichnet, während mit 3 der einzubringende Schrämschlitz an der Kohlenfirste bezeichnet ist.
- Bei der dargestellten Ausführung dient als Schrämvorrichtung ein sich aus mehreren nebeneinander angeordneten, auf ihrem Umfang mit Schrämschneiden versehenen Einzelwalzen 4 zusammensetzendes Schrämwalzenaggregat, dessen Einzelwalzen durch preßluftbetätigte Zahnrad- oder Drehkolbenmotoren 5, die miteinander in Einklang stehen, in Umdrehung versetzt werden. Die Zahl der zusammensetzbaren Einzelschrämwalzen 4 zu einem Aggregat richtet sich nach der Breite des zu schrämenden Schlitzes 3. Zum Eindrücken des Aggregates in den Kohlenstoß 2 dient ein Preßluftmotor 14, der mit dem Schrämaggregat in starrer Verbindung steht. Die Schrämwalzen 4 sind so ausgebildet, daß die von ihnen gelöste Kohle bei ihrem Umlaufen gleichzeitig auch nach hinten gefördert wird, wo die durch die Schlitzbildung gelöste Kohle dann aus dem Schlitz 3 herausfällt. Um beim Einbringen des Schrämschlitzes etwaige durch den durch die Luftzuführungsleitung 6 bedingten Spalt zwischen den Schrämwalzen 4 stehenbleibende Kohlenrippen zu entfernen, werden zweckmäßig, wie es die Abb. 2 schematisch- in Draufsicht zeigt, auf Spalt gesetzte kleinere Schrämwalzen 4° den Schrämwalzen 4 zugeordnet und durch letztere angetrieben. Um beim Schrämvorgang jede Möglichkeit des Festsetzens der Schrämwalzen4 durch anfallendes Kohlenklein auszuschalten und um die Leerlaufzeiten so kurz wie möglich zu halten, ist es zweckmäßig, den Arbeitsgang der Schrämeinrichtung durch eine geeignete, an sich bekannte und durch Drehschieber 7 betätigte Steuerung pilgerschrittartig zu gestalten, und zwar so, daß der eigentliche Schrämschub langsam, der Rückgang und Wiedervorschub bis zum Neuansetzen des Schrätnhubes dagegen schnell vor sich geht. Ebenso ist es zweckmäßig, durch Einschalten eines Doppelwechselgetriebes 8 die Möglichkeit zur Regulierung der Schrämgeschwindigkeit zu schaffen. Schrämwalzenaggregat 4 mit Antriebsmotoren 5 sowie Vorschubmotor i4werden von einem an den Ausbaustempeln 9 aufgehängten Gehäuse io getragen, das in seinem Innern eine Zahnstange i i für die Vorwärtsbewegung des Schrämaggregates aufweist, in die der Vorschubmotor 14 mittels eines auf seiner Welle sitzenden Ritzels 13 einfaßt und auf der er sich bei seiner Umdrehung nach vorn gegen den Kohlenstoß schiebt und dabei das mit ihm starr verbundene Schräntwalzenaggregat4 in die Kohle hineindrückt, um es bei umgesteuerter Bewegung wieder aus der Kohle herauszuziehen.
- Um bei durch Preßluft angetriebenen Schrämwalzen während des Schrämvorganges größere Kohlenstaubaufwirbelungen durch die austretende Preßluft zu vermeiden, ist es zweckmäßig, die Preßluftauspuffleitung 6° bis zum Vorschubmotor 14 zurückzuverlegen, wobei es zwecks Raumersparnis weiterhin zweckmäßig ist, die Antriebspreßluftleitungen 6 innerhalb der Auspuffleitung anzuordnen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erhöhung der Leistung beim Abbau von Flözen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler Lagerung, durch Einbringen eines das Hereinbrechen der Kohle erleichternden Horizontalschlitzes an der Kohlenfirste beim Abbau der Flöze nach dem Schrägbauverfahren mit einem Knapp oder firstenbauartigem, sägeblattartigem oder einbruchartigem Verhieb, ferner beim Lösen der Kohle in söhligen oder geneigten Flözstrecken in der Streckenfirste bzw. unter dem Hangenden bei Flözaufbauen, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbringen des Schlitzes in die Kohle auf dem Schrämwege mittels einer sich selbsttätig in die Kohle hineinarbeitenden Schrämvorrichtung erfolgt.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschrämen des Schlitzes (3) in die Kohle (2) periodisch nach dem Pilgerschrittverfahren erfolgt, wobei die Vorbewegung der Schrämeinrichtung während des Schrämvorganges langsamer als die Rückführl>ew-egung und die Vorbewegung bis zum Neuansatz des nächsten Schrämhubes vor sich geht.
- 3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i und 2, bestehend aus einem sich aus mehreren nebeneinander angeordneten, auf ihrem Umfang mit Schrämschneiden versehenen Einzelschrämwalzen (4) zusammensetzenden Schrämwalzenaggregat, dessen Einzelwalzen durch einen gemeinsamen Antrieb (5), durch Einzelantrieb oder auch durch den Vorschubmotor (14) in Umdrehung versetzt werden.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Spalt zwischen den das Schrämwalzenaggregat bildenden Einzelschrämwalzen (4) Schrämwalzen (4 °) angeordnet sind.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub des Schrämwalzenaggregates durch einen Preßluft- oder Elektromotor (14) erfolgt, der mit dem Schrämwalzenaggregat starr verbunden ist oder auch als feststehender Motor das Schrämwalzenaggregat vor- und zurückbewegt.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch Drehschieber (7) o. dgl. Schaltung betätigte Steuerung für die verschiedenartige Hin- und Herbewegung und zur Verhütung des Übertreibens des Schrämwalzenaggregates (4) an= geordnet ist. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Schrämvorschubgeschwindigkeit beeinflussende Reguliervorrichtung, zweckmäßig in Form eines Doppelwechselgetriebes (8), vorgesehen ist. B. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrämeinrichtung von einem auf Ausbaustempeln (9) aufgehängten Gehäuse (io) getragen wird, in dem sie sich gegen den Kohlenstoß vorschiebt oder zurückbewegt. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Traggehäuse (io) eine Zahnstange (i i) vorgesehen ist, in die der Vorschubmotor (14) mit einem auf seiner Welle (12) sitzenden Ritzel (13) einfaßt. io. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftauspuffleitung (6°) außerhalb des Bereiches des Schrämvorganges liegt. i i. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß Preßluftzuführungsleitung (6) und Preßluftauspuffleitung (6°) ineinandergeschachtelt liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG1079A DE815781C (de) | 1950-02-16 | 1950-02-16 | Verfahren und Einrichtung zur Erhoehung der Leistung beim Abbau von Floezen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler Lagerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEG1079A DE815781C (de) | 1950-02-16 | 1950-02-16 | Verfahren und Einrichtung zur Erhoehung der Leistung beim Abbau von Floezen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler Lagerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE815781C true DE815781C (de) | 1951-10-04 |
Family
ID=7116114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG1079A Expired DE815781C (de) | 1950-02-16 | 1950-02-16 | Verfahren und Einrichtung zur Erhoehung der Leistung beim Abbau von Floezen, insbesondere solcher steiler und halbsteiler Lagerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE815781C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075070B (de) * | 1960-02-11 | Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei m.b.H., Bochum | Gewinnungsmaschine mit mehreren getrieblich miteinander verbundenen, achsparallelen Schrämwalzen | |
| DE1168844B (de) * | 1958-04-10 | 1964-04-30 | Carspach Sa Atel | Abbauwerkzeug fuer Gewinnungsmaschinen im Bergbau- oder Steinbruchbetrieb |
-
1950
- 1950-02-16 DE DEG1079A patent/DE815781C/de not_active Expired
Cited By (2)
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| DE1168844B (de) * | 1958-04-10 | 1964-04-30 | Carspach Sa Atel | Abbauwerkzeug fuer Gewinnungsmaschinen im Bergbau- oder Steinbruchbetrieb |
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