DE815688C - Herstellung der tragenden Mauern, insbesondere von mehrstoeckigen Wohnhaeusern, und Mauerstein hierzu - Google Patents

Herstellung der tragenden Mauern, insbesondere von mehrstoeckigen Wohnhaeusern, und Mauerstein hierzu

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DE815688C
DE815688C DEP19005A DEP0019005A DE815688C DE 815688 C DE815688 C DE 815688C DE P19005 A DEP19005 A DE P19005A DE P0019005 A DEP0019005 A DE P0019005A DE 815688 C DE815688 C DE 815688C
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/42Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Herstellung der tragenden Mauern, insbesondere von mehrstöckigen Wohnhäusern, und Mauerstein hierzu Hauptzweck der vorliegenden Erfindung ist, die heutige Wohnraumnot zu beheben oder doch wenigstens erheblich zu mildern, die verschärft ist durch den Mangel an Mauersteinen, an Kalk und Zement als Hilfsstoffen, nicht zuletzt durch die Transporterschwerung der bisher im Häuserbau verwendeten übergroßen, nicht notwendigen Baumassen sowie durch den Mangel an gelernten Maurern.
  • Es gilt daher zu bauen mit einem Minimum an Mauersteinen und Hilfsstoffen und ein Maximum andererseits an Wohnraum zu erreichen. Daß deswegen Einfamilien- zugunsten von Mehrfamilienhäusern jetzt zurückzutreten haben, ist klar, denn den für letztere in Betracht kommenden Grund und Boden, die Kellerräume und das Dach bedarf bei gleichem Grundriß, z. B. einer Dreizimmerwohnung je Stockwerk, fast auch das Einfamilienhaus. Mehrstöckige Fachwerkbauten mit Holz' scheiden wegen des Mangels an diesem aus. Sie können aber mit ihrer Einheitsmauerstärke in allen Stockwerken zum Vorbild genommen werden. Weiterhin ist es der Hohlstein, der für Decken als gegen Kälte und Schall schützendes Element seit langem Eingang gefunden hat, der mithelfen muß, zum Ziel zu kommen. Er muß die Schalung eines Betonskeletts (Betonrahmens) bilden, auf das man als nicht unbekannt zurückgreift, das aber bisher wegen des Bedarfs einer besonderen Schalung den Sparmaßnahmen im Wege stand. Dieses Hindernis zu beseitigen, ist die technische Aufgabe. Ihre Lösung liegt-im wesentlichen darin, daß zur Schaffung der senkrechten Tragglieder des Betonskeletts entsprechend profilierte Mauerhohlsteine als Schalung benutzt werden, die statisch nicht in Anspruch genommen werden. Hierdurch kommt man zu festen, an Steinmaterial sparenden, Holz ganz und Eisen so gut wie ganz vermeidenden Tragmauern mit gutem Kälte- und Schallschutz.
  • Das Ziel ist indessen weiterreichend. Den Umstand, das die Mauerhohlsteine nur sich selbst zu tragen haben und dabei nur das Eigengewicht des jeweiligen Stockwerks in Betracht kommt, weil das Hohlsteineigengewicht des nächst höheren Stockwerks vom Betonskelett des nächst niedrigeren Stockwerks getragen wird, will die Erfindung ausnutzen, um den Mörtel für die Lagerfugen durch Lehm o. dgl. zu ersetzen, der zur Dichtung und zum Unebenheitsausgleich und zur Aufnahme der sehr geringen spezifischen Pressung durch das erwähnte Eigengewicht ausreicht. Diese Erkenntnis führt weiter, nämlich zu der Möglichkeit, mit Halbbrandsteinen auszukommen und damit an Brandkohle zu sparen, sowie die bei Vollbrand auftretende größere Verziehung der Steine nicht aufkommen zu lassen, und ferner eine leichte Bearbeitung der Steine im Interesse eines Einheitsprofilsteins möglich zu machen, aus dem heraus gewisse Steine mit Sonderprofil, insbesondere die Mauerecksteine und die Anschlussteine für deckentragende und nichttragende Innenmauern, sowie die Fenstersteine vom Maurer gemacht werden können, und sei es auch nur als Notmaßnahme, wenn diese Steine einmal am Bau nicht zur Verfügung stehen.
  • Daß schnelles Bauen, für das,übsigens .auch Beschränkung der Bausteinmasse auf das notwendigste Maß sowie Ausführung der Mauern durch angelernte Hilfsarbeiter zu erstreben ist, mit der Erfindung erreicht wird, mag bemerkt sein.
  • Daß die Baumethode nach der Erfindung auch an neuen Geschäftshäusern und mehr oder weniger an Ruinen von Wohn- und Geschäftshäusern zur Anwendung kommen kann und muß, ist selbstverständlich.
  • Unter obigen Gesichtspunkten ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. i im waagerechten.Schnitt einen schraffierten Mauerhohlstem als .I3auptprofilstein A mit angeschlossenen Steinen in aaehr oder weniger abweichenden Sonderprofilen zur Herstellung der tragenden- Mauern, insbesondere von mehrstöckigen Wohnhäusern, Abb. 2 eine Abdeckplatte in Stirnansicht für das obere Ende der Steinsäulen, Abb. 3 in Zentralperspektive die untere Eckpartie eines Gebäudes, ausgeführt mit den Steinen nach Abb. i und 2, und schließlich Abb. 4 ein Stück teilweise aufgeschnittenes Mauereck in Außenansicht mit Auflagerung der Deckenbalken, die in der senkrechten Ebene durch die Betonsäuleninnenkanten aufhören.
  • Wie Abb. i zeigt, hat der Hohlstein quadratischen Querschnitt im beispielsweisen Ausmaß von 25 auf 25 cm und außer großen, den Begriff Hohlstein rechtfertigenden Hohlräumen auch mehr oder weniger enge Löcher. Die Steinhöhe beträgt z. B. 5o cm und für die Halbsteine gleichen Profils 25 cm, so das schon dadurch ein Verband in der Senkrechten erreicht wird, der die Aufsetzung der Steine erleichtert. Hohlräume und Löcher laufen in der Höhe durch. Die Quadratseite bestimmt die Mauerstärke, also z. B. 25 cm, und zwar als Einheitsstärke für alle Stockwerke, womit ein guter Kälte- undSchallschutz mit geringem Gewicht gewährleistet ist. Die Steine werden säulenmäßig geschichtet. An den Stoßseiten der Steine und damit der Steinsäulen haben die Steine offene Kanäle, die beim Aneinanderstoßen mit Beton ausgegossen werden und knick- und druckfeste, je auf Stockwerkshöhe sich erstreckende Betonsäulen a bilden. Diese Betonsäulen sind als lotrechte Tragglieder eines Betonskelettbaus (Betonrahmenbaus) aufzufassen und tragen zum lotrechten Steinverband wesentlich bei. Die Hohlsteine sind danach lediglich Schalung für die Tragglieder und werden, da statisch nicht in Anspruch genommen, mit Lehm o. dgl. verbunden, wobei die Obersteine einfach in einen Lehmteig etwa 2 cm tief getaucht werden. Es sind im allgemeinen keramische Steine. Sie können aber mit einiger Abwandlung auch in Beton, und zwar in sehr magerem Beton, da sie durch das Eigengewicht spezifisch ganz gering belastet sind, hergestellt sein. Zufolge der guten Haftung zwischen Betonsäulen und den Steinsäulen wird auch ein waagerechter Verband gewährleistet, und ein Ausknicken der Betonsäulen in Richtung der Mauer braucht nicht berücksichtigt zu werden. Die waagerechten Glieder des Skeletts sind durch ein Betonband b in Deckenhöhe gebildet, das die Betonsäulen nach ihrer Entstehung miteinander verbindet. Damit bei der Schaffung dieses Bandes der Beton 'nicht in die größerem Hohlräume der Steinsäulen hineinlaufen kann, werden diese zuvor mit Platten c gemäß Abb.2 abgedeckt. Die an der Oberseite gewölbeartig begrenzten Abdeckplatten c, die im allgemeinen ebenfalls als keramische Platten zu denken sind, bilden die Schalung für das in kleinen Gewölben von Betonsäule zu Betonsäule aufliegende Betonband b. Die Ecksteinsäulen sind nach zwei Richtungen mit waagerechten im Betonband verlaufenden Ankern l gegen Ausweichen gesichert (Abb. 3). Auf dem Band ruhen gemäß Abb. 3 und 4 in Abständen, keramische, mit darüberliegenden Rippenplatten aus Schlacke abgedeckte Deckenbalken, vornehmlich nach einer bereits vorgeschlagenen Konstruktion schalungslos hergestellte armierte Hohlsteinbalken ohne Aufbeton, welche die, wie vorhin dargelegt, vom Band überbrückten Steinsäulen nicht belasten. Die Balkenabstände sind vom Mauersteinmaß unabhängig, da wie gesagt die Balken nur bis zur senkrechten Ebene durch die Betonsäuleninnenkanten auflagern. Der zwischen den Balken und deren Vollbetonende liegende Raum der Mauer wird mit Beton gemäß Abb.4 oder mit Beton und an der Mauerinnenseite hochkant gestellten Normalbacksteinen bis Balkenhöhe ausgefüllt. Auf dieser Ausfüllung sowie auf den Balken und ihrem Vollbetonende ruhen die ersten Mauersteine und, mit Ausnahme der Balken ohne Vollbetonende, die Betonsäulen des nächst höheren Stockwerks, dessen Gesamtlast allein von den Betonsäulen des bzw. der unteren Stockwerke übernommen wird.
  • Auf den parallel mit dem Gebälk verlaufenden Tragmauern setzen dagegen, wie Abb. 3 .und 4 zeigen, die ersten Mauersteine und die Betonsäulen des nächst höheren Stockwerks bereits auf Oberkante Betonband auf, das ist um Deckenbalkenhöhe tiefer. Da diese mit 25 cm die halbe Mauersteinhöhe ausmacht, enthält das nächst höhere Stockwerk einen halben Stein mehr, um zu gleicher Stockwerkshöhe zu kommen.
  • Abb. i zeigt, daß aus dem Hauptprofilstein A (schraffierter Stein) vom Maurer durch Ausschlagen desselben Sonderprofilsteine gemacht werden können, wie sie die Mauerecksteine, die Steine in der Außenmauer, an welche deckentragende oder nichttragende Innenmauern unter Verband (Verzahnung) anzuschließen sind und die Fenstersteine darstellen, sei es, daß die Ziegelei nicht mit der Herstellung von Sonderprofilsteinen, vielmehr nur des im Hauptprofilstein verkörperten Einheitsprofilsteins im Interesse großer und schneller Lieferung befaßt werden soll, oder daß man wenigstens für den Notfall, wenn Sonderprofile am Bau fehlen, was erfahrungsgemäß nicht ausbleibt, von jener Maßnahme Gebrauch machen kann. Wenn man bedenkt, daß schon die Herstellung (Pressen, Brennen) verschiedener Steine und das Auflagerlegen in der Ziegelei gegenüber einem Einheitsprofilstein viel Umstände macht, daß weiterhin beim Transport, beim Abladen und Stapeln am Bau, beim Hochschaffen auf das Baugerüst und Stapeln dortselbst die verschiedenen Steine getrennt bzw. zu trennen sind, und daß schließlich, wenn einzelne Sonderprofilsteine am Bau fehlen, das Fortschreiten desselben empfindlich gehemmt werden kann, ist es zu verstehen, daß man für die Regel das Ausschlagen der Steine vorzieht, wofür entsprechende Hohlräume vorgesehen sind, wie nachstehend erläutert wird. Hierdurch, wie durch Verwendung von Halbbrandsteinen wird das Ausschlagen erleichtert. Solche Steine sind wohl möglich, da sie nur Transportfestigkeit, keinerlei Festigkeit aber am Bau zu haben brauchen.
  • Um aus dem Hauptprofilstein A (s. den schraffierten Stein in Abt). i) einen Eckstein machen zu können, weist jener an der nach außen gerichteten Seite drei Langlöcher d auf, aus denen durch Aushacken der schwach zu haltenden Verbindungsrippen unter Benutzung der angegebenen Kerben e leicht ein offener Kanal gemacht werden kann, wie er am Eckstein vorkommt und nötig wird. Bei Verwendung als Eckstein ist der Hauptprofilstein um i8o° in der Horizontalen zu schwenken. Mit Beton ausgegossen werden alsdann die punktierten Räume des Ecksteins. Für die an diesen anzuschließenden Steine zu der gegen Abt). 3 gerichteten Mauer dient der um 9o° in der Horizontalen zu schwenkende Hauptprofilstein, wie die Abb. i zeigt. Auf die Nuten h und das Loch i des Hauptprofilsteins wird unten eingegangen. Diese Mauer kann der Lage nach tragende Innenmauer unter Beibehaltung des Ecksteins sein, wenn dieser zu seiner Linken eine Fortsetzung von Hauptprofilsteinen erhält, wobei sein linker Kanal erst mit der Fortsetzung ausgegossen wird und dann auf das Ausgießen der zentralen Hohlräume ganz oder teilweise verzichtet werden kann.
  • Aber auch für den Anschluß einer nichttragenden, gewöhnlich 12 cm dicken, mit Normalsteinen auszuführenden Innenmauer unter Verband an den die Bezeichnung Eckstein nicht mehr rechtfertigenden Stein ist gesorgt, indem der durch Ausschlagen der Löcher d entstandene offene Kanal 13 cm breit gewählt ist.
  • Ist eine tragende oder nichttragende Innenmauer an die gegen die Abb.3 gerichtete Außenmauer anzuschließen, so ist der Anschlußstein dieser Außenmauer um i8o° in der Horizontalen zu schwenken und entsprechend auszuschlagen.
  • Was den Fensterstein zur Rechtendes schraffierten Steins anbelangt, so ist am Hauptprofilstein nur hinderlich die hintere Begrenzung des offenen Kanals, die aber durch Anordnung von drei kleinen, quadratischen Löchern f so geschwächt ist, daß die einem Einsetzen des Fensterrahmens g im Weg stehende Leibung leicht weggeschlagen werden kann, rechts bzw. links am schraffierten Stein. Mit Beton ausgegossen werden dabei die punktierten Räume.
  • Das Einheitsprofil ist nur bei quadratischer Form des Steins zu halten. Würde der Steingrundriß rechteckig genommen, so würde für den Eckstein doch ein Quadratstein nötig, der aber aus dem Rechteckstein durch Aushacken nicht gewonnen werden könnte.
  • Das angenommene Maß von 25 cm für die Wanddicke ergibt bereits knickfeste Betonsäulen für ein Wohnhaus mit Erdgeschoß, drei Obergeschossen und einem bewohnbaren Dachgeschoß, wobei die Knicklänge die Stockwerkshöhe ist und ein Ausknicken nur senkrecht zur Mauer in Betracht kommen kann.
  • An den offenen Kanalseiten des Hauptprofilsteins A sind parallel zu den Kanälen noch Nuten h bzw. Loch i (s. zur Rechten des schraffierten Steins) zur Herstellung einer Nut durch Aushacken im Bedarfsfall vorgesehen; auch die Nut h am Hauptprofilstein unten links ist auf diese Weise entstanden, während für die Nuten h an der Innenseite des Hauptprofils dies nicht gilt. Die Nuten dienen zwei Zwecken: Zunächst erleichtern sie dem Maurer das Versetzen der Steine durch Benutzung von Holzdübeln von etwa io cm Länge, wo und wann dies nötig ist. Nach Schaffung der Betonsäulen verlieren sie ihre Bedeutung. Man sieht in Abb. i eine Anzahl von durch Diagonalkennzeichnung hervorgehobenen Dübeln. In zweiter Linie schützen die Nuten h die Außen- und Innenfläche der Mauer vor Wasserausscheidungen der Betonsäule.
  • An der Außenseite des Hauptprofilsteins sind außer den erwähnten Langlöchern d auch zwei weitere, aber kleinere Langlöcher k vorgesehen, die, wenn ausgeschlagen, Nuten für dieselben Zwecke wie die Löcher d ergeben. Davon ist u. a. Gebrauch gemacht am Eckstein, wie in Abb. t zu ersehen ist. Diese Nuten sind des Außenputzes der Mauer wegen nicht von Anfang an als solche vorhanden.
  • Zu erwähnen wäre noch, däß entlang der Innenseite des schraffierten Hauptprofils eine Mehrzahl von kleinen quadratischen Löchern vorgesehen ist, wodurch das Steingewicht reduziert und der Schutz gegen Kälte und Schäil noch verstärkt wird. Sie liegen so weit von der Innenfläche ab, daß diese nagelbar ist. .

Claims (3)

  1. PATENTANSPROCHE: r. Herstellung der tragenden Mauern, insbesondere von mehrstöckigen Wohnhäusern, dadurch gekennzeichnet, daß sie vom Sockel ab aufwärts im Betonskelettbau dadurch erfolgt, daß zur Schaffung der senkrechten Tragglieder des Skeletts entsprechend profilierte Mauerhohlsteine (A) als Schalung benutzt werden und mit erhärtendem Füllmaterial, für das Skelett versehen werden.
  2. 2. Tragende Mauern ' nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, däß die an den Stoßseiten mit lotrechten Ausnehmungen versehenen Mauerhohlsteine (A) beim Aneinanderreihen und Aufeinanderschichten lotrecht geschlossene Kanäle bilden, die mit einer erhärtenden Füllmasse zur Bildung von tragenden Säulen (a) gefüllt sind und auf Geschoßhöhe zwischen den tragenden Säulen mit einem Betonband (b) abgedeckt sind.
  3. 3. Tragende Mauern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume der übereinanderliegenden Steine an den Hausecken und an den Fensterleibungen mit Füllmasse gefüllt sind. Herstellung der tragenden Mauern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfugen der übereinandergeschichteten Steine (A) mit Lehm o. dgl. gefüllt sind. ä. Mauerhohlsteine für die tragenden Mauern nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein nahe der Außen- oder Innenseite mit einer Reihe durch schmale Rippen getrennter Hohlräume (k, d) versehen ist, die eine Abtrennung der Außenschichten zur Bildung von Ausnehmungen und Nuten ermöglichen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022134709A1 (de) * 2022-12-23 2024-07-04 Peter Breidenbach Verfahren zum Erstellen und zum Rückbau eines Mauerwerks sowie entsprechend erstelltes Mauerwerk und Gebäude

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022134709A1 (de) * 2022-12-23 2024-07-04 Peter Breidenbach Verfahren zum Erstellen und zum Rückbau eines Mauerwerks sowie entsprechend erstelltes Mauerwerk und Gebäude

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