DE815385C - Holzhackmaschine - Google Patents
HolzhackmaschineInfo
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- DE815385C DE815385C DEP48738A DEP0048738A DE815385C DE 815385 C DE815385 C DE 815385C DE P48738 A DEP48738 A DE P48738A DE P0048738 A DEP0048738 A DE P0048738A DE 815385 C DE815385 C DE 815385C
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- 239000002023 wood Substances 0.000 title claims description 17
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000004890 malting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L11/00—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
- B27L11/002—Transporting devices for wood or chips
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
Description
- Holzhackmaschine Die Erfindung bezieht :ich auf die kastenförmige Zuführungsrinne für Holzhackmaschinen mit Vorschubmitteln in der lZinne für (las Holz.
- Die Kastenrinnen der Holzhackmaschinen für Schwarten und Sä unilinge verwen(ien zum Vorschub \Valzen, von denen sich die untere in einem festen Lager dreht, während die obere entsprechend der Stärke des einzuführenden Holzes höhenverstellbar eingerichtet ist. Diese Bauart hat mehrere Nachteile. Zun:ichst kiinneu die \V<ilzen nicht soweit an (las 1-lackinesser herangebracht werden, um auch noch kurze Holzstucke festzuhalten. Ferner ist die Verwendung eines nachstellbaren Stockmessers nicht möglich, weil an dieser Stelle die untere Vorschubwalze angeordnet ist. Man war daher genötigt, an Stelle von Stockmessern Flächenmesser anzuordnen. Da,-, Nachschleifen und Einsetzen dieser Messer war aber schwierig. Schließlich hat die Anordnung von Vorschulmalzen noch (ien Nachteil, daß die über die ganz(, Ilreite der Kastenrinne führenden Walzen nur einen gleichmäßigen Abstand der Walzen über ihre ganze Länge herbeiführen. Sobald also ein größeres und stärkeres Holzstück zwischen schwächeren eingeführt wird, hebt sich der obere Kasten mit der oberen Vorschubwalze, wodurch dann ein Vorschub für die schwächeren Holzstücke nicht mehr gewährleistet ist. Diese Holzstücke liegen lose, werden von dem Hackmesser erfaßt, zersplittert und ungeschnitten zwischen Hackscheibe und Kastenrinne hindurchgezogen.
- Die beschriebenen itlängel bekannter HolzhackniaschInen werden mit der Erfindung dadurch vermieden, (laß in der Rinne als Vorschulmittel sperrklinkenartig wirkende Vorschubfinger angeordnet sind, deren Enden eine Vorschulbewegung ausführen. Diese Vorschulfinger mögen in der Rinne zti mehreren neben- und hintereinander aufgehängt sein.
- Ini einzelnen sind die Vorsrhubfinger als zweischenkelige Hebel ausgebildet, die in exzentrisch bewegten Drehpunkten schwenkbar gelagert sind und unter Federwirkung gegen einen festen Anschlag gehalten werden.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend in Verbindung mit den Erläuterungen der Zeichnung beschrieben.
- Es zeigt Abb. i den Querschnitt durch die kastenförmige Zuführungsrinne einer Holzhackmaschine bei gesenktem Kastenoberteil, Abb.2 denselben Querschnitt bei angehobenem Kastenoberteil. Die Kastenrinne besteht aus dem festen Unterteil i und dem höhenverstellbaren Oberteil 2. 3 ist das Stockmesser, das an der üblichen Stelle nachstellbar angeordnet ist.
- Im höhenverstellbaren Oberteile der Kastenrinne sind die Vorschubfinger 4 und 5 aufgehängt, und zwar in den Drehpunkten 6, die als Exzenter ausgebildet sind und in Pfeilrichtung in Umdrehung versetzt werden. Die Federn 7 bewirken, daß die oberen Schenkel der Vorschubfinger 4 bzw. 5 gegen feste Anschläge 8 bzw. 9 angedrückt werden. Die Federn 7 in Verbindung mit den Anschlägen 8 bzw. 9 und die Drehbewegung der Exzenter 6 bewirken eine Vorschubbewegung am unteren Ende der Vorschubfinger 4 bzw. 5, wie sie durch die Ellipse io angedeutet ist. Die Vorschubfinger 4 bzw. 5 ragen durch Ausnehmungen im Boden des höhenverstellbaren Kastenteiles 2 hindurch. Während die vorderen Vorschubfinger 4 mit ihren unteren Enden möglichst nahe an den Boden desRinnenunterteiles i herangeführt sind, genügt es, daß die unteren Enden der Vorschubfinger 5 einen größeren Abstand von der Bodenrinne haben. Diese Anordnung erfordert aber besondere Vorkehrungen für die vorderen Vorschubfinger 4, um zu verhindern, daß deren untere Enden bei gesenktem Oberteil 2 den Binnenboden im unteren Teil i berühren. Zu diesem Zweck sind für die Vorschubfinger 4 außer den festen Anschlägen 9, die am höhenverstellbaren Oberteil 2 befestigt sind, die Anschläge 8 vorgesehen, die an der Seitenwand des feststehenden Unterteiles i angebracht sind und durch Schlitze i i in der Seitenwand des höhenverstellbaren Oberteiles 2 hindurchragen. Bei gesenkter Stellung des Kastenoberteiles 2 legen sich also die oberen Schenkel der Vorschubfinger 4 unter Federwirkung gegen die Anschläge 8, die damit bei der Exzenterbewegung im Schwenkpunkt 6 der Vorschubfinger .4 eine Berührung der unteren Enden der Finger 4 mit dem Kastenrinnenboden i verhindern. Wenn dagegen der obere Kasten 2 angehoben ist, legen sich, wie aus Abb. 2 ersichtlich, die oberen Schenkel der Vorschubfinger 4 gegen die Anschläge 9 an der Seitenwand des höhenverstellbaren Binnenteiles 2 ebenfalls unter Federwirkung an.
- Die Schnittdarstellungen der Zeichnung veranschaulichen die Anordnung der Vorschubfinger 4 und 5 hintereinander; in der gleichen Weise sind in der Rinnenbreite mehrere Vorschubfinger 4, 5 nebeneinander angeordnet. Der Antrieb der Vorschubfinger 4, 5 kann gemeinsam oder unabhängig voneinander erfolgen. Zweckmäßig wird der Antrieb so gewählt, daß die hintereinanderliegenden Vorschubfingerreihen wechselweise betätigt werden, d. h. während die erste und dritte Reihe vorschieben, gehen die zweite und vierte Reihe zurück. Dieser Antrieb hat gegenüber dem Walzenantrieb den Vorzug, daß er absatzweise im Takt des schneidenden Hackmessers erfolgt.
- Es ist klar ersichtlich, daß bei Anordnung und Ausbildung der Vorschubmittel gemäß der Erfindung Holzstücke von beliebiger Stärke neben- oder übereinander in der Kastenrinne eingeführt werden können. Durch die Anordnung der Vorschubfinger 4, 5 neben- und hintereinander wird jede Schwarte oder jeder Säumling mindestens von einem Vorschubfinger 4, 5 erfaßt und in der Rinne weiterbefördert. Vereinzelte stärkere Holzstücke können den Oberkasten nicht aus seiner Lage bringen, es weicht dann nur die betreffende Klinke aus. Die Anordnung ist vielmehr so getroffen, daß erst bei anwachsender Holzbundstärke der Oberkasten 2 angehoben wird.
Claims (6)
- PATENTANSPROCHE: i. Kastenförmige Zuführungsrinne für Holzhackmaschinen mit Vorschubmitteln in der Rinne für das Holz, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rinne (i, 2) sperrklinkenartige Vorschubfinger (4, 5) möglichst zu mehreren neben- und hintereinander aufgehängt sind, deren Enden eine Vorschubbewegung ausführen.
- 2. Rinne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubfinger (4, 5) zweischenkelige Hebel sind, die in exzentrisch bewegten Drehpunkten (6) schwenkbar gelagert sind und unter Federwirkung gegen feste Anschläge (8, 9) gehalten werden.
- 3. Rinne nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die V orschubfinger (4, 5) in dem höhenverstellbaren Oberteil (2) der Hackrinne aufgehängt sind und durch Ausnehmungen im Boden des Oberteiles 2 hindurchragen.
- 4. Rinne nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Unterteil (i) der Rinne feste Anschläge (8), vornehmlich für die dem Hackmesser am nächsten liegenden Vorschubfinger (.4), angeordnet sind.
- 5. Rinne nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Bewegung der Vorschubfinger (4,5) im Takt des schneidenden Hackmessers erfolgt.
- 6. Rinne nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubfinger (4,5) nacheinander wirksame Vorschubbewegungen ausführen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP48738A DE815385C (de) | 1949-07-14 | 1949-07-14 | Holzhackmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP48738A DE815385C (de) | 1949-07-14 | 1949-07-14 | Holzhackmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE815385C true DE815385C (de) | 1951-10-01 |
Family
ID=7383259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP48738A Expired DE815385C (de) | 1949-07-14 | 1949-07-14 | Holzhackmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE815385C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE925976C (de) * | 1951-05-26 | 1955-04-04 | Heinrich Wigger & Co Maschinen | Hackmaschine zum Zerkleinern von Holzabfaellen und aehnlichen Stoffen |
-
1949
- 1949-07-14 DE DEP48738A patent/DE815385C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE925976C (de) * | 1951-05-26 | 1955-04-04 | Heinrich Wigger & Co Maschinen | Hackmaschine zum Zerkleinern von Holzabfaellen und aehnlichen Stoffen |
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