DE81402C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE81402C DE81402C DENDAT81402D DE81402DA DE81402C DE 81402 C DE81402 C DE 81402C DE NDAT81402 D DENDAT81402 D DE NDAT81402D DE 81402D A DE81402D A DE 81402DA DE 81402 C DE81402 C DE 81402C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- line
- current
- signal
- battery
- wire
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 3
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims description 2
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 2
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000005389 magnetism Effects 0.000 description 1
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/16—Magnetic circuit arrangements
- H01H50/18—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
- H01H50/34—Means for adjusting limits of movement; Mechanical means for adjusting returning force
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLAwSSE 21: Elektrische Apparate.
Relais.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. Mai 1893 ab.
Das vorliegende elektrische Relais ist dadurch gekennzeichnet, dafs sein in einer getrennten
Stromleitung liegender Elektromagnet nebst Anker mit Hauptstromschlufsstücken, die mit
einem Uebertrager in einer Hauptstromleitung und mit Nebenstromschlufsstücken, die in einer
Nebenstromleitung um den Uebertrager herum liegen, derart in Verbindung stehen, dafs die
Bewegung des Ankers, welcher die Hauptstromschlufsstücke zu öffnen sucht, die Nebenstromschlufsstücke
zu schliefsen bestrebt ist, wobei beide Bewegungen in derselben Weise auf den vom Relais geregelten Stromkreis einwirken.
Unter einem Uebertrager sind elektrische und magnetische Empfänger verstanden, die, vom
elektrischen Strome durchflossen, das Umsetzen des Stromes in elektrische Energie vermitteln,
durch welche Licht, Wä'rme, Magnetismus oder eine chemische Reaction erzeugende Wirkungen
herbeigeführt werden.
Als Beispiel eines Uebertragers ist ein Signalmagnet zum Geben eines Eisenbahnsignals angenommen.
Fig. ι zeigt die Seitenansicht eines sogenannten
Morse-Relais mit der Sicherheitsnebenschlufsvorrichtung,
Fig. 2 die Vorderansicht hiervon, Fig. 3 die schematische Darstellung der Stromleitung für ein Eisenbahnsignal mit
■ der Neberschlufsvorrichtung, Fig. 4 eine Abart dieser Vorrichtung an einem Westinghouse-Relais
und Fig. 5 den Grundrifs des in den Fig. ι und 2 dargestellten Morse-Relais mit
dem in Fig. 3 veranschaulichten Schema.
Mit der Spirale α eines Elektromagneten c sind die Drähte b verbunden. An dem Ankerhebel
e des Ankers d ist eine Schraubenfeder f angebracht. Durch eine Schraube und Stellschraube
wird das Stromschlufsstück g geregelt und ebenfalls durch eine Schraube und Stellschraube
das Stromschlufsstück h. Der Metallrahmen i trägt das eine Ende des Elektromagneten
und die Vorrichtung zum Schliefsen, Unterbrechen oder Nebenschalten des Relaisstromes.
An der nichtleitenden Platte j ist oben eine Klemmschraube k und unten ein
bewegliches Metallstück / angebracht, welches entweder eine biegsame Feder oder ein starrer,
am einen Ende drehbarer Winkel sein kann. Dasselbe ist so angeordnet, dafs das eine Ende
zwischen dem Ende des Ankerhebels e und dem Stromschlufsstück h schwingt, und steht
mit der Klemmschraube k in leitender Verbindung. Arn Rahmen i befindet sich eine
Klemmschraube m\ nnl.n^ und ns sind ebenfalls
Klemmschrauben und 0 mit diesen verbundene Drähte. Das am Ende des Ankerhebels e angebrachte Stück ρ besteht aus einem
nicht schmelzbaren und nicht leitenden Stoff und trennt diesen Hebel von der Feder bezw.
dem Winkel oder Leiter /. In das Ende des Elektromagneten c ist ein kleines Stück q aus
Isolirmasse eingeschoben, welches ein wenig von dessen Ende vorragt. Der Holzrahmen r,
Fig. 4, ist mit einer mittleren Oeffnung s versehen,
durch welche eine mit dem Anker D verbundene Stange geht. Diese Stange bewegt
die Blattfeder e\ Fig. 4, die nur dann benutzt
wird, wenn die Vorrichtung an einem Relais angebracht wird, bei welchem die Elektromagnete
senkrecht wie in Fig. 4 angeordnet sind. Vermöge des freien mechanischen Contactes
des Ankerhebels und des Leiters / und der anderen beschriebenen Theile können der
Ankerhebel und das Leitungsstück / sich gemeinschaftlich bewegen, um den Contact des
Ankerhebels und des Stromschlufsstückes g zu unterbrechen und gleichzeitig den Leiter / und
das Stromschlufsstück h leitend zu verbinden. Der Ankerhebel kann sich unabhängig bewegen
und mit Stromschlufsstück g Stromschlufs und Stromunterbrechung herstellen, ohne Stromschlufs
zwischen I und h herstellen oder unterbrechen zu müssen.
I ist eine elektrische Batterie, II ein Signal geeigneter Construction, III sind Eisenbahnschienen
und IV die daraufrollenden Räder des Zuges.
Eine Eigenthümlichkeit der Einrichtung ist, dafs die Signalvorrichtung dann ein Warnungssignal giebt, wenn kein Strom durch dieselbe
fliefst.
Bei der alten Form der Relais war zwischen dem Stromschlufsstück g, Fig. 1, und' dem
Stromschlufsstück h nur das Ende des Ankerhebels vorhanden und der Stromkreis wurde
durch den Contact des Ankerhebels e und des Stromschlufsstückes h geschlossen, welches
durch den Elektromagneten c den Anker d anzog. Wurde der Elektromagnet entmagnetisirt,
so wurde der Anker von dem Stromschlufsstück h durch die Schraubenfeder f
weggezogen, und die Leitung war unterbrochen.
Die so hergestellte Vorrichtung war zweierlei Gefahren ausgesetzt, nämlich:
ι. bei zu genauer Einstellung der beiden Stromschlufsstücke wird der Ankerhebel gegen
das Stromschlufsstück gedrückt und in dieser Stellung gehalten;
2. dem Schmelzen der Stromschlufsstücke durch Einwirkung des Blitzes.
In jedem Falle bleibt der Relaisstrom constant und ununterbrochen, und da dies der
Strom bezvv. Stromkreis ist, durch welchen das Signal gegeben wird, so wird beständig das
Sicherheitssignal gegeben. Dies schliefst jedoch grofse Gefahren in sich, welche durch vorliegende
Erfindung beseitigt werden. Mit dieser Vorrichtung-' wird der Ström, falls die'
Stromschlufsstücke zu genau eingestellt sind, ausgeschaltet oder nebengeschaltet und fliefst
mit Kurzschlufs zur Batterie zurück, ohne durch die Leitung nach dem Signal zu gehen. Auf
diese WTeise wird ein Gefahrsignal so lange gegeben, bis die Vorrichtung richtig eingestellt
ist, und falls die Stromschlufsstücke durch den Blitz geschmolzen werden, wird die Relaisleitung
so geregelt, dafs das Signal andauernd richtig wirkt.
Wenn die Vorrichtung in der dargestellten Weise benutzt wird, das Signal in der richtigen
Stellung sich befindet und das Relais in die Hauptsignalleitung eingeschaltet ist, so ist der
Stromlauf durch die Vorrichtung folgender:
Sind die Elektromagnete magnetisirt, so geht der Strom vom positiven Pol der Batterie nach
der Klemmschraube nl, von da durch den Leitungsdraht nach der Klemmschraube m,
dann durch Rahmen i nach dem Stromschlufsstück /2, von da durch den Leiter I
nach der Klemmschraube k, sodann durch Draht 0, Ankerhebel e nach der Klemmschraube
w3, von hier fliefst der Strom nach dem Signal, kehrt durch die Leitung nach der
Klemmschraube n- zurück, von wo er durch Draht ο nach dem Stromschlufsstück g, von
da durch Draht 0 nach der Klemmschraube η gelangt, und von hier fliefst er durch einen
Leitungsdraht nach der Batterie zurück.
Hierbei wird das Signal, so lange der Stromkreis auf diese Weise geschlossen ist, für
»Strecke frei« gegeben. Das Stromschlufsstück h und die Stromschlufsstelle am Leiter I
bilden die Stromschlufsstücke in dieser Hauptsignalleitung.
Falls die Stromschlufsstücke g und h infolee
zu genauer Einstellung der Schrauben zusammengeschraubt sind, bleibt die Wirkung
der Vorrichtung dieselbe, ob nun der Elektromagnet c magnetisirt ist oder nicht. Der
Strom nimmt den kürzesten Lauf und fliefst durch die den geringsten Widerstand darbietende
Leitung in folgender Weise nach der Batterie zurück. Von dem positiven Pol der Batterie nach Klemmschrauben n1, von hier
durch Draht 0, Klemmschraube m, Rahmen i, Stromschlufsstück h und Leiter Z nach Klemmschraube
k, von da durch die Leitung nach dem Ankerhebel e, gelangt von diesem nach
dem Nebenstromschlufsstück g und fliefst durch den Draht, die Klemmschraube η und
den Draht nach der Batterie zurück.
Es ist somit einleuchtend, dafs bei diesem Aufbau der Ankerhebel e im Nebenschlufs
mit der Signalvorrichtung liegt und dafs das Stromschlufsstück g und dessen Stromschlufsstück
am Anker die Stromschlufsstellen dieser Nebenschlufs- oder Zweigleitung bilden. Somit
wird der Strom, indem er den kürzesten Weg nach der Batterie zurücknimmt, von dem
Signal nebengeschaltet, wobei ein Gefahrsignal gegeben wird, und zwar so lange, bis die
Vorrichtung richtig eingestellt ist.
Claims (1)
- Falls die Stromschlufsstücke durch den Blitz geschmolzen werden, bleibt der bewegliche Leiter / beständig an dem Hauptstromschlufsstück h hängen. Der Ankerhebel jedoch kann sich frei bewegen, weil der Anker d nicht schmelzen oder an den Magneten c (wegen des Isolirstückes q) nicht angeschweifst werden oder anhaften kann, und weil ferner der Ankerhebel d nicht schmelzen oder an das Metallstück / angeschweifst werden bezw. an demselben haften bleiben kann, da er von diesem durch das nichtschmelzbare und nichtleitende Stück ρ getrennt ist.Sind die Stromschlufsstücke geschmolzen oder zusammengeschweifst und der Magnet c magnetisirt, so würde der Strom folgenden Lauf nehmen:Von dem positiven Pol der Batterie nach der Klemmschraube n\ von da durch die Leitung nach Klemmschraube m, Leiter /, Klemmschraube k, durch die Leitung nach dem Ankerhebel e, durch den Draht nach Klemmschraube w3 und von dort durch den Draht nach dem Signal, von wo der Strom durch den Draht nach der Klemmschraube w2 gelangt, von hier durch den Draht, das Nebenstromschlufsslück g, den Draht, die Klemmschraube η und durch den Draht zurück nach der Batterie, wobei der Strom nach Passiren des Signals dasselbe auf »Strecke frei« einstellt.Sind die Stromschlufsstücke geschmolzen, elektrisch geschweifst oder zusammenhängend und der Magnet c entmagnetisirt, so wird der Ankerhebel e gegen das Nebenstromschlufsstück g gehalten, und der Strom nimmt folgenden Lauf:Von dem positiven Pol der Batterie nach Klemmschraube n\ von hier durch die Leitung nach m, durch Rahmen i, Hauptstromschlufsstück h, Leiter Z und Klemmschraube k, von hier durch die Leitung nach dem Ankerhebel e, von diesem in das Nebenstromschlufsstück g, durch Draht ο nach Klemmschraube η und von da durch die Leitung nach der Batterie zurück. Dieser Lauf der Relaisleitung ist genau derselbe wie derjenige, wenn die Stromschlufsstücke zu genau eingestellt bezw. zusammengeschraubt sind, wobei der Strom unter Kurzschlufs zur Batterie zurückfliefst. Der Strom geht nicht über die Leitung nach dem Signal, und das Signal steht auf »Strecke besetzt«.Der Vorgang ist also kurz folgender: Sind die Stromschlufsstücke zu genau eingestellt bezw. zusammengeschraubt, so wird, statt wie bei der alten Vorrichtung ein Sicherheitssignal zu zeigen, der Strom von der Signalleitung nebengeschaltet, und ein Gefahrsignal wird gegeben.Wenn die Stromschlufsstücke geschmolzen und elektrisch zusammengeschweifst sind, so wirkt die Signalvorrichtung weiter fort. Dieselbe zeigt ein Sicherheitssignal, wenn der Magnet c magnetisirt ist, und ein Gefahrsignal, wenn der Magnet c entmagnetisirt ist. .Fig. 4 zeigt eine Abart der Vorrichtung an einem Westinghouse-Relais. Bei dieser Ausführungsform ist die Blattfeder e1, welche einen Hülfsanker darstellt, an dem beweglichen Leiter Z mittelst einer Schraube oder sonstwie angebracht und wird von einer am eigentlichen Anker D angebrachten Verbindungsstange, welche durch die Oeffnung s des Rahmens r geht, beeinflufst.Bei dieser Abart ist der Stromlauf, wenn die Stromschlufsstücke geschlossen sind, folgender:Von der Batterie I nach dem Stromschlufsstück h, von da durch Leiter Z und durch einen Draht nach dem Signalmagneten V, von dort durch die Leitung nach dem Stromschlufsstück g und durch den Draht zurück nach der Batterie. Wären die Stromschlufsstücke zusammengeschmolzen oder zusammengeschraubt, so würde der Strom von der Batterie durch den Draht nach dem Hauptstromschlufsstück h fliefsen, über den Leiter I nach der Blattfeder e1, von dieser zum Nebenstromschlufsstück g und über den Draht zurück nach der Batterie, wobei der Strom nebengeschlossen und das Signal »Strecke besetzt« gegeben wird.Die Fig. 3 und 5 zeigen die ganze Vorrichtung an einem Schienenstrang.Die Wagenräder IV sind nach Passiren der Stelle dargestellt, wo die Drähte der Batterie I mit den Schienen verbunden sind. Die Räder und Achsen stehen'mit den Schienen in leitender Verbindung und verursachen einen Kurzschlufs nach der Batterie zurück. Der Strom ist von der Spirale α ausgeschaltet, und der Elektromagnet ist entmagnetisirt. Dadurch wird die Hauptsignalleitung unterbrochen, der Signalelektromagnet entmagnetisirt und das Signal II auf »Strecke besetzt« eingestellt, wie* die Fig. 3 und 5 erkennen lassen. Falls die Stromschlufsstücke zusammengeschmolzen oder zusammengeschraubt sind, verläuft der Strom in Fig. 3 und 5 in der oben beschriebenen Weise.PatenT-AνspRücη :Ein Relais, gekennzeichnet durch Hauptstromschlufsstücke (h), die mit einem Uebertrager (beispielsweise einem Signalmagneten) in einer Hauptstromleitung liegen und durch Nebenstromschlufsstücke fg), die in einer Nebenstromleitung um den Uebertrager herum liegen, wobei der Magnet des Relais in einergetrennten Stromleitung liegt und die Haupt- und Nebenstromschlufsstücke (h bezw. g) derart beeinflufst, dafs, wenn die Hauptstromschlufsstücke die Stromleitung des Uebertragers unterbrochen haben, die Nebenstromschlufsstücke geschlossen werden, die Nebenstromleitung schliefsen und den Uebertrager in Nebenschlufs bringen, wenn dagegen die Hauptstromschlufsstücke geschlossen werden und durch den Uebertrager Strom geschickt wird, die Nebenstromschlufsstücke, um das Durchfliefsen dieses Stromes zu gestatten, geöffnet sind, zu dem Zwecke, im Falle Festsitzens der Hauptstromschlufsstücke (durch Verstopfung, Zusammenschmelzen durch Blitz u. s. w.) die Nebenstromschlufsstücke die nöthige Einwirkung auf den Uebertrager ausüben zu lassen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE81402C true DE81402C (de) |
Family
ID=353888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT81402D Active DE81402C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE81402C (de) |
-
0
- DE DENDAT81402D patent/DE81402C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE81402C (de) | ||
| DE504224C (de) | Selektiver UEberstromschutz fuer mehrere parallel geschaltete Gleichstromleitungen mit einem einen Schalter in der betreffenden Leitung steuernden Relais an jedem Ende jeeder zu schuetzenden Leitung | |
| DE565492C (de) | Elektromagnetische Schalteinrichtung mit mehreren mit magnetischer Funkenloeschung ausgeruesteten Kontaktstellen | |
| DE268885C (de) | ||
| DE532547C (de) | Verfahren zur Ausloesung des UEberstromschalters in Unterwerken | |
| AT230238B (de) | Weiche für elektrische Spielzeugbahnen | |
| DE215132C (de) | ||
| AT22090B (de) | Automatische Ausschaltvorrichtung für Elektromotoren. | |
| DE948309C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von periodischen AEnderungen in einem Stromkreis, z.B. von Blinksignalen | |
| DE263433C (de) | ||
| AT103073B (de) | Streckensignalvorrichtung. | |
| DE711456C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung von Signaleinrichtungen, insbesondere fuer UEberwegwarnanlagen | |
| DE169518C (de) | ||
| DE365030C (de) | Rueckstromschalter | |
| DE50375C (de) | Sicherheitsvorrichtung bei elektrischen Leitungen, besonders solchen, bei denen Transformatoren zur Erzeugung von Strömen durch ununterbrochene oder Wechselströme verwendet werden | |
| DE386416C (de) | Momentschaltapparat mit elektromagnetischer Funkenloeschung | |
| DE300934C (de) | ||
| DE612746C (de) | Steuerungseinrichtung, insbesondere zur Steuerung der Unterwerkskuppelschalter in Bahnanlagen | |
| DE331149C (de) | Fahrleitung fuer elektrische Bahnen, deren Teile aus getrennten Kraft- oder Unterwerken gespeist werden | |
| DE201441C (de) | ||
| DE2047114C (de) | Thermisch-magnetischer Blinkschalter | |
| DE403385C (de) | Streckensignalvorrichtung | |
| DE100665C (de) | ||
| DE137537C (de) | ||
| DE163384C (de) |