DE811329C - Tischfussballspiel - Google Patents
TischfussballspielInfo
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- DE811329C DE811329C DEP22096A DEP0022096A DE811329C DE 811329 C DE811329 C DE 811329C DE P22096 A DEP22096 A DE P22096A DE P0022096 A DEP0022096 A DE P0022096A DE 811329 C DE811329 C DE 811329C
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- Germany
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- Expired
Links
- 229920002160 Celluloid Polymers 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/22—Accessories; Details
- A63F7/24—Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
- A63F7/2409—Apparatus for projecting the balls
- A63F7/2436—Hand-held or connected to a finger, e.g. cues, clubs, sticks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
- Gegenstand der Erfindung ist ein Tischfußballspiel, bei dem jeder Spieler einen als Fußball dienenden kleinen Celluloidball o. dgl. mit den Beinbewegungen einer an seiner rechten Hand befestigten Puppe in das gegnerische Tor zu schießen versucht und mit der linken Hand eine mechanisch bewegte Torhüterfigur zur Abwehr des Balles bedient.
- Es ist ein Tischfußballspiel mit in die Umfriedung des Spielfeldes eingebauten Toren bekannt, bei dem der Abschuß des Balles mittels einer an der Torlinie angebrachten mechanischen Abstoßvorrichtung erfolgt. Das bekannte Spiel ist nicht sehr abwechslungsreich und daher auf die Dauer ermüdend.
- Das erfindungsgemäße Tischfußballspiel unterscheidet sich von dem bekannten Spiel dadurch, daß zum Abstoßen des als Fußball dienenden Celluloidballes o. dgl. in jeder Spielfeldhälfte eine an der Hand des Spielers befestigte Puppe dient. Diese Puppe ist derart ausgebildet, daß ein an dem Rücken der Puppe befestigtes Gummiband o. dgl. um das Handgelenk des Spielers herumgeschlungen wird und der Zeige- und Mittelfinger des Spielers in die mit konischen Bohrungen versehenen Beine der Puppe eingeschoben werden. Bei einiger Übung kann der Spieler durch eine-kurze Bewegung des einen oder anderen der beiden Finger die Puppe zum Abstoßen des Balles mit ihren Füßen bringen und einen zielsicheren Lauf des Balles auf das gegnerische Tor erreichen. Mit der linken Hand bedient der Spieler eine ,in dem Tor an der Umfriedung mittels eines Zapfenlagers angeordnete schwenkbare Bedienungsstange, an der vorn eine Torhüterfigur . aus Holz befestigt ist, und wehrt durch entsprechende Bewegung dieser Figur den von dem Gegner geschossenen Ball ab.
- Wenn mehr als zwei Mitspieler vorgesehen sind, dann werden dem Spiel so viel Puppen, als Spieler vorhanden sind, beigegeben. Durch die Verwendung der an den Händen der Spieler befestigten Puppen erfährt das Spiel eine starke Belebung. Eine gewisse Geschicklichkeit und Fingerfertigkeit ist zu seiner Durchführung erforderlich, und es ist vielseitiger und abwechslungsreicher als das bekannte, mit der mechanischen Abschußvorrichtung versehene Spiel.
- An Hand der Fig. i bis 3 der Zeichnung soll das erfindungsgemäße Spiel näher erläutert werden. Fig. i zeigt der einfacheren, zeichnerischen Darstellung wegen das neue Spiel nur zur Hälfte; Fig. 2 gibt ein Tor mit der Torhüterfigur wieder; Fig. 3 zeigt die Ausgestaltung einer an der Hand des Spielers zu befestigenden Puppe.
- Die Umfriedung i des Spielfeldes besteht aus einzelnen Lättchen, die mittels der Metallhülsen 2 miteinander verbunden sind. Für die an den Ecken des Spielfeldes und hinter den beiden Toren liegenden Teile der Umfriedung werden im rechten Winkel miteinander befestigte. Lättchen benutzt. Die Torhüterfigur 3 ist mit der schwenkbaren Bedienungsstange 4 an dem etwas über das Spielfeld nach hinten hinausragenden Umfriedungsteil 5 mittels eines Zapfenlagers 6, in das der an der Bedienungsstange 4 angeschweißte Zapfen 7 eingreift, befestigt. Die Torhüterfigur 3 hat über der Tischfläche 8 etwas Spiel, und beim Schwenken der Bedienungsstange 4, die mit dem Griff 9 in der linken Hand gehalten wird, kann sie den ganzen Torraum bestreichen. Bei einiger Geschicklichkeit gelingt es, durch diese Bewegung den von dem Gegner auf das Tor geschossenen Ball io abzuwehren. Das Tor besteht aus dem Drahtgestell i i, das in die an der Umfriedung i befestigten Ringschrauben 12 eingesteckt wird.
- Der Abschuß des Balles io wird durch eine kurze Bewegung des Fußes der Puppe 13 bewirkt. Diese Puppe wird an der Hand des Spielers derart befestigt, daß das an dem Rücken der Puppe vorgesehene Gummiband 14 um das Handgelenk herumgeschlungen wird und in die Beine 15 der Zeige-und Mittelfinger des Spielers hineingesteckt werden. Zu diesem Zweck sind die Beine mit konischen Ausbohrungen versehen. Der Oberteil der Puppe und die Beine sind aus Holz, Kunststoff o. dgl. gefertigt, und die freie Beweglichkeit der Beine wird dadurch erreicht, daß sie mit dem Oberteil der Puppe durch die als Bekleidung dienende Stoffhose 16 verbunden sind.
- Der Reiz des Spiels kann durch entsprechend festgelegte Spielregeln erhöht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tischfußballspiel, bei dem zwei mechanisch bewegte Torhüterfiguren zur Bewachung der beiden in eine Umfriedung des Spielfeldes eingebauten Tore vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abstoßen des als Fußball dienenden Celluloidballes o. dgl. in jeder Spielfeldhälfte je eine in der Weise an der Hand des Spielers befestigte Puppe vorgesehen ist, daß ein am Rücken der Puppe angeordnetes Gummiband o. dgl. um das Handgelenk des Spielers geschlungen wird und der Zeige- und Mittelfinger des Spielers in die mit konischen Bohrungen versehenen Beine der Puppe eingeschoben werden, so daß durch eine kurze Bewegung des einen oder anderen der beiden Finger die Puppe mit ihren Füßen den Ball abstoßen kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP22096A DE811329C (de) | 1948-11-19 | 1948-11-19 | Tischfussballspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP22096A DE811329C (de) | 1948-11-19 | 1948-11-19 | Tischfussballspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE811329C true DE811329C (de) | 1951-08-20 |
Family
ID=7368575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP22096A Expired DE811329C (de) | 1948-11-19 | 1948-11-19 | Tischfussballspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE811329C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5242164A (en) * | 1992-06-12 | 1993-09-07 | Nicoll James D | Tabletop hockey or soccer game |
| DE20115592U1 (de) | 2001-09-21 | 2001-12-20 | Eckert, Roland, 83623 Dietramszell | Betätigungselement für ein Mini-Fußballspiel |
-
1948
- 1948-11-19 DE DEP22096A patent/DE811329C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5242164A (en) * | 1992-06-12 | 1993-09-07 | Nicoll James D | Tabletop hockey or soccer game |
| DE20115592U1 (de) | 2001-09-21 | 2001-12-20 | Eckert, Roland, 83623 Dietramszell | Betätigungselement für ein Mini-Fußballspiel |
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