DEP0022096DA - Tischfußballspiel - Google Patents

Tischfußballspiel

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DEP0022096DA
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DE
Germany
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player
doll
game
attached
legs
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English (en)
Inventor
Waldemar Fitz
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Description

Gegenstcuid. der ^e^^^eajaaAJi-. Srfiri.'iurif i?t ein. licchfußballspielj bei aem jeder Spieler einen als Fußball dienenden kXeinen Zelluloidball oder dgl. mit den. 3einbev:e~un.::en
einer an seiner rechten Hand befestigten Puppe in das rer^risciie for zu schießen versucht und mit der linken Εε_α£ eine EechaniscJa. bewegte Torhtiterfigur zur Abwehr des Balles le-'J ort.
Es ist ein Sischfußballspiel mit in ßie U
dee Spielfeldes eingebauten Toren bekannt, bei dem der A
■des .Balles mittels einer an der Torlinie ange-'-^'.^^en r-nhar.ischen Abstoßvorrichtung erfolgt» Das bekannte Sri el ΐεΐ nicht sehr abwechslungsreich ντΔ dr.ber auf die Sauer prairenc.
Das erfindungsgemäße Tischfußballsriel unter?e'.eic1 et sich von dem bekannten Spiel dadurch, daß sum Adfteuren de?
als Fußball dienenden Zelluloidballes o!.or ..'IgI. ir ^e.e^- „_-1O-felö-hälfte eine an der Hand des Spielers befestigte Pari-; .".ier.t.
iieae Puppe ist derart /usgebil;; et, daß ein an O s™ ϊ-i';'■;;'- «■" .'-'-r Puppe befestigtes GrUEimiband oder dgl« um das r^Xdgslsnk Ooε Spielers herumge&chlungen wird und der Seage- und Kit^elfiri^er des Spielers in die mit konischen Bohrungen Tsrsshenen IHi.ae der Puppe eingeschoben werden« Eei einiger tTbung kann der Spieler durch, eine Icuire Bewegung e-es einen oder au" ereji ier beiden Finger die Puppe zum Abs to ssen des Balles mit ihren JHisöen "bringen und einen Hielsioberen Lauf des Balles auf das ^egr^srisehe 2qt erreiehen. Mit der linken EbjlcL bedient der Tjisler eine in öLem ÜJor an der Umfriedung mittels eines Zapfsnl^Eera angeordnete schwenkbare Bedienun^ssts^ge^ an der ύο:;:π eine Horhliterfigur aus Holz befestigt ist und wehrt durch ertaprsclier-c.e Bewegung dieser Pigur den iron dem Gegner geschossenen Hill ?c.
Wenn mehr als zwei'Mitspieler vorgesehen ?:i±d, 1-aru. werden dem Spiel soriel Puppen als Spieler vorhander slndT bsigegeTDen* !Durch die Verwendung der an den'Hunden der S^isl^r b-festigten Puppen erfährt das Spiel eine starke Belebung.. Ei--e gewisse (Jeschicklichksit und Pizigerfertigkeit ist su seirar Itorchfiihrung erforderlich und ss ist rielseitiger " ν. rbweehsluiig-sreicher als das "bektiiT""-^^, Trrit ■■!-?■** ^λο^«""' "*»>> jv,.^^·,,.^--.,. richtung Tersehsne Spiel.
AnHand der Figuren 1-3 der %w*5»iwfiäp* S-icbming. soll das erfindungsgemäße Spiel näher erläutert wer'ec.
Die Pig. 1 zeigt der einfacheren, seiahneTi-c'-, *n Iirstellung wegen das neue Spiel nur zur Hälfte·.
'!Fig.* 2 gibt ein 2or mit der Torhü-erii jur v.-l^d·0^.
Pig» 3 seigt die A-asgestaltuxg eiisr an der I'.,r;u des Spielers zu befestigendeXPuppe*
Die üniri eduii^ 1 der U11M-"1 1 e^ iinsf j'^t ?.<.,ε einzelnen £ättch.en8 die mittels der' LIetallai I^ ei 2 miteinander rerbuadan sind« Für die an den Ecken des ^ielreldes on/1 hinter den "beiden Toren liegenden Seile der TJnfrieuuLag werden im rechten Winkel miteinander "befestigte Ifättchen benutzt» Die TornU1^?erfigur 3 ist mit der sahwenkba.ren "Bed: enungsstange 4 an dem etwas über das Spielfeld nach hinten ίο rrmsragenden "ümfr1 p-S^rrrsteil 5 litt?"''!' a*r_az Zapfonla^exs 6P in clcs der an der ää ^«r Beüenangsatanse 4 ange3Ch.weii3te Zapfen 7 eingreift, befestigt. Bie Torhüterfigur 3 nat über der ^iscnfläcne 8 etwas Spiel und beim Schwenken der Bedienungsetange 4, die mit dem Griff 9 in der linken Hand gehalten wirä, kann sie den ganzen Torraum bestreichen» Bei einiger G-eschicklichkeit gelingt es, durch diese 3ewegung den τοη dem G-egner auf das ü?or geschossenen 3all IO abzuwehrene I3as Sor bestellt aus dem Drah"tgestell Up das in die an der Umfriedung 1 befestigten Ptingschrauben 12 eingesteckt wirde
Der Abschuß des Balles 10 wird durch eine kurze Bewegung des IPußes der Puppe 13 bewirkt» Diese Puppe wird an der Hand des Spielers derart befestigt s daß das an dem Säcken der Puppe Torgesehene Gummiband 14 um das Handgelenk herumgeschlungenirund in die Beine 15 der Zeige- und Mittelfinger des Spielers hineingesteckt werden. Zu diesem Zweck sind die Beine mit konischen Ausbohrungen Tereehen» Der Oberteil der Puppe und die Beine sind aas EoIz9 Kunststoff oder dgl, gefertigt und die fpeie Beweglichkeit der Beine wird dadurch erreicht g daß sie mit dem ©berteil der Pappe durch die als Bekleidung dienende Stoffhos© 16 TerbuMtn sind®
Der sLsxz des Spiels ka;zr. vor eh. entsprechend feet.j^l-~t? i^i regeln erhöht werden©

Claims (1)

  1. Patentanspruch»
    Sischfui3ballspl.els l>ei dem zwei mechanisch bewegte Sorhüterfiguren sur Bewscinang der beiden in eine Umfriedung des Spielfeldes eijogebauten üor® Torgesehen sincLf dadurch gekennzeichnetj daß zum Abstossen des als Fußball dienenden Zelluloidballee oder dgl· in jeder Spielfeldhälfte 3® eine in der Weise an der Hand des Spielers befestigt© Puppe rorge3eh.en ist* daß ein am Bücken der Pappe angeordnetes Sunmiband oder dgl» um das Handgelenk des Spielers geschlungen wird and der Zeige- lind Mittelfinger des Spielers in die mit konischen Bohrungen Terseiienen Beine der !Puppe eingeschoben wer el en. 9 sc|daß durch eine kurze Bewegung des einen oder anderen 1er beiden Pinger die Puppe mit ihren FilsBen den Sail aur^.-rn-en liurir.»

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