DE81099C - - Google Patents
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- DE81099C DE81099C DENDAT81099D DE81099DA DE81099C DE 81099 C DE81099 C DE 81099C DE NDAT81099 D DENDAT81099 D DE NDAT81099D DE 81099D A DE81099D A DE 81099DA DE 81099 C DE81099 C DE 81099C
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- DE
- Germany
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- grinding
- machine
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- knife
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D15/00—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
- B24D15/06—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
- B24D15/08—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
- B24D15/085—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67: Schleifen und Poliren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. Oktober 1894 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schärfen und Abziehen von Rasirmessern und.
anderen Schneidwerkzeugen; dieselbe besteht aus einem Scheibenpaar mit breiter, schneckenartig
verlaufender Felge, die in entgegengesetztem Sinne umlaufen. Die schneckenförmige
Felge der Scheiben ist mit Leder, Kautschuk oder einem anderen geeigneten Stoff
bekleidet, der mit Schmirgelstaub oder dergl. imprägnirt ist. Die Scheiben können aus Holz
hergestellt "werden, das mit Leder bekleidet oder mit einer zum Schleifen und Abziehen
der Messer sich eignenden Mischung ausgestattet wird, oder aber es können die Scheiben
aus Schmirgel oder einem anderen Stein gefertigt werden. Gegen die Felgen dieser
Scheiben lä'fst man die Schneide des Werkzeuges abwechselnd anliegen, um auf diese
Weise den erforderlichen Schliff zu erzielen.
Die Zeichnung stellt eine Gattung dieser Maschine dar, welche von Hand angetrieben
wird. Dieselbe kann indessen in gleicher Weise mittelst des Fufses oder eines Motors
angetrieben werden.
Es ist .
Fig. ι der Grundrifs der Schleifmaschine,
Fig. 2 die Vorderansicht derselben,
Fig. 3 die Ansicht der Maschine von hinten gesehen und Fig. 4 eine Ausführungsform,
ebenfalls von hinten gesehen.
Die Maschine ruht auf einem Bett α, welches
auf einen Tisch gesetzt oder erforderlichenfalls auch auf demselben ' mittelst Bolzen befestigt
werden kann.
Auf die obere Platte b dieses Sockels ist der Rahmen c aufgenietet oder mit Bolzen
aufgesetzt, der aus einem oder mehreren Theilen bestehen kann.
Dieser Rahmen ist mit vier Lagerarmen ausgerüstet, in deren Köpfen Löcher eingebettet
sind, welche die Lagerstellen für die Zapfen der Wellen e, e1, f und g bilden. Die
Wellen e e ] tragen beziehentlich nahe am
Rahmen die Zahnräder h h1; dieselben sind
von gleichem Durchmesser, greifen in einander und drehen sich zufolge des Antriebes, welchen
das Rad h1 von dem Zahnbetrieb k erhält, der auf die Welle g aufgekeilt ist, die an
ihrem Ende die Kurbel m trägt.
Die Wellen e e1 . sind über die nach innen
zu weisenden Flächen der Zahnräder h hl verlängert
und erhalten einen polygonalen Querschnitt. Auf diesen Theil werden die Scheiben
/ Z1 mit den schneckenförmigen Felgen aufgeschoben. Auf die mit Gewinde versehenen
Enden dieser Wellen e e1 aufgeschraubte Muttern ii1 verhindern das Herabgleiten
der Schienen.
Die Räder e e1, ebenso wie die Scheiben / Z1
laufen in entgegengesetztem Sinne um.
Damit sich die Scheiben Z Z1 stets in dem
für sie bestimmten Sinne drehen, ist auf die Kurbelwelle g ein Sperrrad η aufgekeilt, in
dessen Zähne eine Klinke ρ eingreift, die um den Bolzen 0 schwingt. Diese Klinke verhindert
jede Drehung, welche derjenigen des eingezeichneten Pfeiles χ entgegengesetzt gerichtet
ist.
In der Mitte des Abstandes der Lagerarme d befindet sich ein höherer Arm dl, welcher den
Zapfen der Welle f umschliefst; auf letztere ist ein Triebling q aufgekeilt, der mit einem
Zahnradsector r in Eingriff steht, welcher um einen am Lagerarm d[ befestigten Bolzen s
schwingt. Die Welle / tritt über das Triebrad q nach dem Maschineninnern zu vor; auf
diesem Theile wird dieselbe von einer Metallscheide umschlossen, welche in eine Art
Scheere j1 ausläuft. Die Scheide dient zur Aufnahme der zu schleifenden Klinge, die
durch die Elasticität der Scheere gehalten wird.
Um die in die Scheere eingesetzte und abzuziehende Klinge R bald der Scheibe /, bald Z1
so darzubieten, dafs sich die Schneide abwechselnd gegen die schneckenförmigen Felgen
dieser Scheiben legt, versetzt man die Welle f in Umdrehung, indem man den Triebling q
vermittelst des Zahnradsectors r durch Drücken auf den einen oder den anderen Hebel y
oder γl antreibt. Je nachdem man mehr
oder weniger auf diese Hebel drückt, prefst man das Messer mehr oder weniger kräftig
gegen die Scheiben / Z1 und beschleunigt nach Wunsch das Schleifen.
Sofern die Scheeren jjl zur Aufnahme von
kurzen Klingen, wie diejenigen der mechanischen Rasirmesser dienen sollen, wird in
dieselben eine Coulisse eingesetzt, in der eine Schraube befestigt ist, welche der Klinge als
Widerlage dient, um ihre Lage mit Bezug auf die Länge der Scheiben auszurichten. In der
Anordnung der Fig. 4 werden die Scheiben Z/1 an ihren Enden unterstützt, im Gegensatz zu
den Darstellungen in Fig. 1, 2 und 3, in welchen dieselben freitragend angeordnet sind.
Die Enden der Wellen e e1 liegen hier in den Armlagern dr, welche mit Prisonstiften versehen
sind, die in Löcher des Sockels b passen. Diese Stützlager sind mittelst der Schrauben d1
auf der Sohlplatte befestigt. Das Umlegen der Klinge wird mittelst eines Handhebels ^ bewirkt,
der auf das am Ende der Welle f vorgesehene Vierkant aufgesetzt wird, welche Welle
die Scheide j aufnimmt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zum Schleifen und Abziehen von Schneidwerkzeugen, gekennzeichnet durch zwei gegenläufig umlaufende, schraubenförmig ausgeschnittene Cylinder (I I1J und eine zwischen diesen liegende drehbare, zur Aufnahme des Messers (R) dienende zangenartige Scheide β J1J, welche derart bewegt wird, dafs die Schneide des Messers abwechselnd an die Schleifcylirider angelegt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE81099C true DE81099C (de) |
Family
ID=353603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT81099D Active DE81099C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE81099C (de) |
-
0
- DE DENDAT81099D patent/DE81099C/de active Active
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