DE39158C - Schleifmaschine mit magnetischem Werkstückhalter - Google Patents
Schleifmaschine mit magnetischem WerkstückhalterInfo
- Publication number
- DE39158C DE39158C DENDAT39158D DE39158DA DE39158C DE 39158 C DE39158 C DE 39158C DE NDAT39158 D DENDAT39158 D DE NDAT39158D DE 39158D A DE39158D A DE 39158DA DE 39158 C DE39158 C DE 39158C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blade
- stone
- workpiece holder
- plate
- grinding machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 20
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 description 3
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 239000010432 diamond Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 239000000615 nonconductor Substances 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/36—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
- B24B3/48—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades of razor blades or razors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schleifmaschine für Schneidewerkzeuge, besondes
für Rasirmesserklingen, welche sich theils durch eine Vorrichtung zum selbstthätigen
Halten der Klinke gegen den Schleifstein kennzeichnet und theils durch eine Vorrichtung,
um der Klinge, während sie so gehalten wird, eine beliebige Bewegung zu ertheilen und diese
Bewegung automatisch zu regeln.
Auf den beiliegenden Zeichnungen veranschaulichea die Fig. 3 und 4 die Schleifmaschine
in Seitenansicht und in Vorderansicht und die Fig. 1 und 2 einen Querschnitt und
einen Grundrifs der Maschine ohne Gestell, während die Fig. 5 und 6 Details derselben
darstellen.
Auf der von den Böcken C1 C1, Fig. 4,
getragenen Welle C ist ein Schleifstein A Und eine Riemscheibe B befestigt. Die
Welle C endigt in Sitze c, welche in Futterblöcken C2 laufen. Diese letzteren werden in
horizontaler Lage in den Köpfen der Böcke C1 durch Druckschrauben cl festgestellt. D, Fig. 3
und 4, ist ein schwingender Rahmen, welcher zwei Klötze H trägt, die mit zugespitzten
Schrauben i versehen sind. In den Schrauben i ruht drehbar eine einen Support tragende
Platte /. '/, Fig. 1, ist ein Gefäfs, welches
zum Auffangen des Abfalles von dem Schleifstein dient; K ist ein Schutzblech, welches
verhindert, dafs Wasser, Steinstücke etc. auf
die Umgebung geworfen werden. Die Schraube L in dem freien Ende der Platte / dient zum
Heben oder Senken dieser Platte, d. h. zum Zurück- oder Vorwärtsbewegen der Klingenhaltevorrichtung.
Die Schraube kann durch ein Loch in der Platte / geschraubt sein und
gegen das Ende des Rahmens D anstofsen oder umgekehrt durch ein Loch in dem
Rahmen D geschraubt sein und gegen die untere Seite der Platte I anstofsen. M ist die
Führung für den unteren Schlitten M1 des
Supports. Der Schlitten M1 wird vermittelst der in ihm drehbar gelagerten Schraubenspindel
τη, welche in eine an der Führung M sitzende Mutter m2 eingreift, quer vor der
Schleiffläche des Steines hin- und herbewegt. Die Spindel m wird mit Hülfe des Handrades m1
gedreht. Gewöhnlich wird der Schlitten Ai1 nicht benutzt, sondern die hin- und hergehende
Bewegung der zu schleifenden Klinge quer vor der Schleiffläche des Steines selbstthätig
durch den schwingenden Rahmen D hervorgerufen, wie weiter unten beschrieben
werden soll. Wenn die Klinge an einer Stelle stärker abgeschliffen werden mufs als
an einer anderen, d. h. wenn ein Theil derselben länger vor dem Stein verweilen soll
als der übrige Theil der Klinge, so wird zu diesem Zweck der Schlitten M1 benutzt.
JV ist die Führung für den oberen Schlitten JV1 des Supports, welcher zum Vorschieben
der Klinge gegen den Stein dient. Der Schlitten wird durch Drehen an dem
Handrad η J der Spindel n, welche in diesem
Schlitten JV drehbar gelagert ist und in eine an der Führung JV sitzende Mutter eingreift,
in Bewegung gesetzt. P ist der Klingenhalter,
welcher im wesentlichen aus einem Hufeisenmagneten besteht. Die Enden desselben sind
der Gestalt eines hohl geschliffenen Rasirmessers entsprechend abgerundet. Die Dicke
des Magneten mufs gleich der Breite der Klinge sein. Es können mehrere Magneten
auf einander gelegt werden, um die nöthige Dicke zu erzielen; in diesem Falle mufs ein
Nichtleiter zwischen den einzelnen Magneten angebracht werden.
In der Zeichnung ist nur ein Magnet von der erforderlichen Dicke angegeben. Es ist
vortheilhaft, den Raum P2 zwischen den Polen des Magneten mit einem nichtleitenden Material
auszufüllen.
Der Magnet P ist mittelst Bolzen q an einer Platte P1 festgeschraubt und von derselben
durch ■ eine Schicht nichtleitenden Stoffes ρ :
getrennt. Die; Platte P1 sitzt auf einer Achse n2, welche in dem Schlitten 2V1 geeignet
gelagert ist. O ist eine Deckplatte nicht leitenden Materials, welche auf den Magnet
gelegt ist. Die Bolzen q gehen durch dieselbe' hindurch und sichern die richtige Lage derselben. Diese Deckplatte ist mit Ansätzen ο οι
versehen, welche durchbohrt sind und zur Aufnahme eines Drehstahles R dienen. Durch
eine geeignete Anordnung der Löcher in ο und ο' erhält der Drehstahl R die erforderliche
Steigung. Der Drehstahl besteht aus einer Stange, welche an ihrem einen Ende mit
Diamanten besetzt ist. Q. ist ein Schutzblech, um die Schlitten etc. und die".'die Maschine
bedienende Person gegen das von dem Stein abspritzende Wasser zu schützen. Das Schutzblech
ist mit einer Oeffnung O1, Fig. 5, versehen,
durch welche die Enden des Magneten P hindurchragen. Die zu schleifende Klinge,
wird von dem Magneten sicher in der richtigen Lage erhalten, so dafs die Hände des Arbeiters
die Klinge nicht zu halten brauchen. Die Anziehung zwischen dem Halter und der Klinge kann durch die Anwendung eines
Elektromagneten von geeigneter Gestalt sehr grofs gemacht werden. Q." ist eine dünne
Platte, welche auf der Vorderfläche des Schildes Q. befestigt ist und dazu dient, die
Klinge, wenn sie gegen die Enden des Magneten gelegt wird, zu umschliefsen und zu
tragen. Wenn die Klinge diese Lage einnimmt, so ruht der Rücken derselben auf dem
Boden des Ausschnittes in der Platte Q." auf, und es liegen die Enden der Klinge gegen die
durch den Ausschnitt gebildeten aufrechten Arme der Platte, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist,
welche eine zum Theil abgebrochen gezeichnete Klinge S, von der Platte Q" getragen,
zeigt.
E, Fig. ι und 2, ist eine Welle, welche in
beiden Seitenwänden des Schlittens iV1 in Lagern ruht und ein Excenter e trägt. Die
Welle E endigt an einem Ende in ein Doppelgelenk e1, durch welches sie mit einer teleskopartig
zusammenschiebbaren Stange E1 ververbunden ist, welche ihrerseits in ein Doppelgelenk
e" ausläuft. Letzteres steht mit der Welle E" in Verbindung, auf welcher die
Stufenscheiben e"' befestigt sind. F, Fig. 4, ist ein mit Lagern ff versehener Bock, welcher
die Welle E" trägt. ;
Der schwingende Rahmen D, Fig. 3 und ,4, ist mit einem nach abwärts gerichteten Arme if
ausgerüstet, welcher zwei Längsschlitze d' d" besitzt. S* ist ein Werktisch, welcher den
Rahmen D trägt. Der obere Querträger des Tisches ist mit einem vertikalen Schlitz d'"
versehen, welcher gerade gegenüber dem Schlitz d1 des Rahmens D liegt; ein durch
beide Schlitze hindurchgesteckter Bolzen s bildet den Drehpunkt für den Arm d.
Muttern i2 is an jedem Ende des Bolzens s
halten denselben in der richtigen Lage fest und ermöglichen das Höher- oder Tieferstellen
des Drehpunktes. In den unten am Werktisch angebrachten Lagern t tl ruht eine Welle S1,
auf deren gegenüberliegenden Enden die Kurbelscheibe 5" und die Riemscheibe S'"
aufgekeilt sind. Auf der Vorderfläche der Scheibe S" ist ein Zapfen s1 befestigt, welcher
in dem Schlitz d" des Armes d spielt. Der Arm d ist gegen ein Herabgleiten von dem
Zapfen s' durch eine auf den letzteren aufgeschraubte Mutter geschützt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Die Riemscheiben B e'" und S'" werden in Bewegung gesetzt, indem man dieselben mit
entsprechenden, auf passenden Treibwellen gelagerten Riemscheiben verbindet. Die Welle C
und ihre entsprechende Treibwelle sind so angeordnet, dafs der Stein A sich gegen die zu
scheifende Klinge in der Richtung des Pfeiles, Fig. ι, umdreht. Diese Drehrichtung des
Steines hat den Vortheil, dafs die Klinge nach unten gegen ihren Halter gedrückt wird,
wohingegen die Klinge von dem Stein, wenn derselbe in umgekehrter Richtung umlaufen
würde, nach oben von ihrem Halter fortgezogen werden würde. Die Welle E, welche das Excenter e trägt, kann nach
beiden Richtungen umlaufen. Das Excenter hat den Zweck, die Platte P1 und mit ihr
den Klingenhalter P abwechselnd zu heben und zu senken. Der Vortheil dieser auf- und
abgehenden Bewegung besteht darin, dafs der Abfall von dem Stein besser fortgespült wird,
als dies der Fall sein würde, wenn die Klinge beständig festgehalten wäre. Ferner befreit die
Klinge durch diese Bewegung den Stein von losen Sandtheilchen, welche dann zwischen
Klinge und Stein fallen und die schleifende Wirkung des Steines vermehren, wodurch
gleichzeitig ein Verbrennen der Klinge und ein Glattwerden des Steines an der Berührungsstelle vermieden wird. Wenn die Klinge festgehalten
wird, so wird der Stein dieselbe hohl schleifen, indem er dieselbe in der Mitte
dünn macht und an der Schneide und den Rücken dick läfst. Gerade bei ^hohl geschliffenen Klingen ist es vortheilhaft, die
Klinge gegen die Schneide hin flach zu schleifen, und dies wird erreicht durch ein
sorgfältiges Adjustiren der Klinge und des Steines hinsichtlich ihrer Mittellinien, d. h. je
höher die Klinge gehoben wird in Bezug auf die Mittellinie des Steines, je mehr wird der
Rücken der Klinge abgeschliffen, und umgekehrt. Dieses Einstellen der Klinge wird durch
Heben oder Senken der Platte I vermittelst der Schraube L bewirkt. Durch die auf- und
abgehende Bewegung werden endlich alle Vortheile gesichert, welche geübte Schleifer
darin gefunden haben, dafs die Klinge, wenn sie gegen den Stein gelegt ist, in Bewegung
erhalten wird.
Die Doppelgelenke e' e" und die Teleskopwelle E' stellen sich selbsttätig nach den verschiedenen
Lagen des die Welle E tragenden Schlittens N1 ein, welche demselben durch
die Bethätigung der Spindeln m und n, des schwingenden Rahmens D und der Stellschraube
L gegeben werden können. Die in einander geschobenen Theile der Teleskopwelle
E' sind mit Feder und Nuth oder einer ähnlichen Vorrichtung versehen, um zu verhindern,
dafs der eine Theil sich auf bezw.. in dem andern drehen kann.
Wenn die Welle S' in Bewegung gesetzt wird, so nimmt die Kurbelscheibe S" das
untere Ende des Armes d mit und bewegt dasselbe hin und her, wobei der Zapfen s'
in dem Schlitz d" auf- und abgeht. Es ist klar, dafs durch diese Bewegung des unteren
Endes des Rahmens Dd der obere Theil des Rahmens D mit der Platte /, dem Support,
dem Klingenhalter, der Klinge etc. in entgegengesetzter Richtung hin- und herbewegt
wird. Die von der so geführten Klinge beschriebene. Curve ist ein Kreisbogen, dessen
Mittelpunkt der Bolzen s bildet. Wenn der Stein in Bewegung ist und das Schleifen beginnt,
so wird die Klinge an der Schneide kreisbogenförmig abgeschliffen, wobei die
Klinge gleichzeitig hohl geschliffen wird. Die Entfernung des Bolzens s bis zur Mittellinie
der Klinge ist das Mafs für den Radius des Kreisbogens, welcher von der Klinge während
der Schwingung des Rahmens D d beschrieben wird, und diese Entfernung kann durch Verstellen
des Bolzens s nach oben oder unten regulirt werden. Der Rahmen D d wird durch
das Höher- oder Tieferstellen des Bolzens s weder gehoben noch gesenkt. Wenn die
Entfernung zwischen Bolzen s und Klinge vergröfsert oder verringert wird, so wird die
Schneide sich einer geraden Linie nähern oder mehr von derselben abweichen, weil die
Krümmung des von der Klinge beschriebenen Bogens um so geringer ist, je gröfser der
Radius des Kreises ist.
Wenn man der Klinge eine gerade Schneide geben will, so wird die Riemscheibe S"' mit
der Treibwelle aufser Verbindung gebracht und die Klinge quer vor der Schleiffläche des
Steines durch Verschieben des Schlittens M1 hin- und herbewegt.
Die Enden _.des Klingenhalters P, Fig. 5 und 6, sind mit einer Anzahl senkrechter
Nuthen versehen, um Austrittsöffnungen für das Wasser und den Sand zu gewinnen, welche sich sonst zwischen der Klinge und
dem Halter ansammeln könnten und die magnetische Anziehung zwischen denselben beeinflussen würden. Ein fernerer Vortheil
dieser Nuthen besteht darin, dafs das zum Schleifen dienende Wasser hinter die Klinge
gelangt und das Kühlen der letzteren bewirkt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Schleifmaschine mit magnetischem Werkstückhalter für Schneidewerkzeuge, besonders für Rasirmesser, bei welcher der Werkstückhalter auf einem Support um eine horizontale Achse η 2 drehbar gelagert ist und - durch ein im Support angeordnetes Excenter e in verticale Schwingungen versetzt wird, während gleichzeitig dem Support mitsammt dem vertical schwingenden Werkstückhalter durch einen hebelartigen, um s drehbaren Rahmen D d eine seitlich hin- und herschwingende Bewegung in horizontaler Richtung ertheilt werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE39158C true DE39158C (de) |
Family
ID=314806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT39158D Expired - Lifetime DE39158C (de) | Schleifmaschine mit magnetischem Werkstückhalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE39158C (de) |
-
0
- DE DENDAT39158D patent/DE39158C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19603466C2 (de) | Schneidevorrichtung | |
| DE3744862C2 (de) | Schneidkopf zum Schneiden von Flachmaterial mit Messerschleifmechanismus | |
| DE69107375T2 (de) | Sägeblattschärfapparat. | |
| DE39158C (de) | Schleifmaschine mit magnetischem Werkstückhalter | |
| DE4016485A1 (de) | Steinschlitzmaschine | |
| DE3128565C2 (de) | Vorrichtung zum Rundreduzieren des Durchmessers von Rundhölzern | |
| DE1944565C3 (de) | Vorrichtung zum Festlegen eines Steines während seiner Bearbeitung | |
| DE97841C (de) | ||
| DE20120126U1 (de) | Elektrische Schneidvorrichtung, insbesondere für Kurvenschnitte im Trocken- oder Nass-Schnittverfahren für Fliesen, Naturstein, Betonplatten u.dgl. | |
| DE55220C (de) | Einrichtung an Holzhobelmaschinen zum Schleifen der Messer in der Maschine | |
| DE156561C (de) | ||
| DE131601C (de) | ||
| DE2829788A1 (de) | Schleifmaschine | |
| DE1502362A1 (de) | Maschine zum Entgraten von Messern | |
| DE102461C (de) | ||
| DE729883C (de) | Vorrichtung zum Schleifen von Formstaeben mit ungleicher Woelbung an mindestens einer der Laengsseiten | |
| DE55598C (de) | Während der Arbeit bewegter Trog für Schleifmaschinen | |
| DE234207C (de) | ||
| DE7331658U (de) | Schleifmaschine zum Schärfen der Zähne eines Sägeblattes | |
| DE256431C (de) | ||
| AT58086B (de) | Maschine zum Scharrieren von Steinen. | |
| DE259328C (de) | ||
| DE472840C (de) | Kreisschere | |
| DE188562C (de) | ||
| DE481529C (de) | Schleifvorrichtung fuer Sichelmesser bei Strangzigarettenmaschinen |