DE810887C - Elektronenmikroskop - Google Patents
ElektronenmikroskopInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J37/00—Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
- H01J37/02—Details
- H01J37/18—Vacuum locks ; Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the vessel
-
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- H01J37/00—Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
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- H01J37/20—Means for supporting or positioning the object or the material; Means for adjusting diaphragms or lenses associated with the support
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Description
Bei Elektronenmikroskopen befindet sich der Gegenstand, dessen stark vergrößerte Abbildung
durch die Kathodenstrahlen zu bilden ist, im luftleeren Raum des Entladungsgefäßes. Um zu verhindern,
daß bei Auswechslung des Objekts das Vakuum aufgehoben wird und das Gefäß erneut
zu entlüften ist. wurden verschiedene Schleusvorrichtungen erdacht, durch die hindurch das Objekt
in das Gefäß eingeführt werden kann. Obwohl
ίο durch die Anwendung dieser Vorrichtungen vermieden
wird, daß sich das Gefäß ganz füllt, fließt bei der Auswechslung des Objekts trotzdem eine
erhebliche Luftmenge nach innen; es ist einige Zeit erforderlich, um sie wieder abzupumpen.
Die Erfindung betrifft ein Elektronenmikroskop, bei dem das Eintreten von Luft während der Objektauswechslung
auf ein Mindestmaß beschränkt ist, wobei außerdem der Vorteil erhalten wird, daß
die Auswechslung schnell und mit einfachen Handgriffen erfolgen kann.
Bei dem Elektronenmikroskop, auf das sich die Erfindung bezieht, dient ein luftdicht durch die
Wand des Entladungsgefäßes geführtes Röhrchen mit geschlossenem Boden zum Unterbringen des
Objekthalters. Die "Achse dieses Röhrchens schneidet die des Mikroskops. Das Röhrchen kann von
außen her um seine Achse gedreht werden. Es ist mittels eines Stöpsels geschlossen, der den Objekthalter
trägt. In der Röhrenwand sind zum Durchlassen des Elektronenstrahls diametrale Öffnungen
(Strahlöffnungen) vorgesehen. Bei Drehung des Röhrchens werden diese Öffnungen durch einen
am Röhrchen anliegenden festen Körper luftdicht abgeschlossen.
Entfernung des Objekthalters, der das als Objekt für das Mikroskop dienende Präparat trägt,
ist erfindungsgemäß nur dann möglich, wenn sich das Röhrchen in der Lage befindet, in der die öffnungen
zum Durchlassen des Elektronenbündels geschlossen sind. Es wird auf diese Weise eine
Sicherung gegen unbeabsichtigtes Einströmen von Luft erhalten. Der Stöpsel kann dann in der Weise
von der Röhre abgenommen werden, daß er in der Richtung der Achse des Röhrchens bewegt wird,
und es kann erforderlichenfalls ein anderes Präparat eingebracht werden.
Eine geeignete Ausführungsform wird dadurch erhalten, daß am Stöpsel ein Handgriff befestigt
wird, der nicht nur dazu dient, den Stöpsel nebst dem Objekthalter aus dem Röhrchen herauszuheben,
sondern auch um das Röhrchen zu drehen; ferner wird ein Bajonettverschluß angebracht, der
diesen Handgriff in der offenen Lage, d. h. der Lage, in der die Strahlöffnungen frei liegen, verriegelt,
so daß er, falls man ihn vom Röhrchen zu »0 entfernen wünscht, zuerst gedreht werden muß. Infolge
dieser Drehung werden die Strahlöffnungen jedoch geschlossen.
Es kann erwünscht sein, das Objekt ein wenig zu verschieben, ohne daß die Strahlöffnungen ina5
folgedessen unmittelbar außerhalb der Achse des Mikroskops gelangen. Es ist nämlich manchmal
erwünscht, den Strahl in verschiedenen Richtungen auf das Objekt fallen zu lassen, z. B. zur Herstellung
von stereoskopischen Aufnahmen. Es ist 3» daher vorteilhaft, wenn der Handgriff etwas freies
Spiel (beispielsweise 300) in bezug auf das Röhrchen hat.
Ein zuverlässiger Abschluß, bei dem das Röhrchen den Kegel eines Hahnes bildet, ist ohne Anwendung
eines plastischen Abdichtungsmittels schwer zu verwirklichen (es sei bemerkt, daß eine
Schleusvorrichtung in Form eines Kegelhahns, wobei der Objekthalter in einer Bohrung liegt, deren
Achse senkrecht zur Kegelachse steht, an sich bekannt ist). Es ist erfindungsgemäß jedoch auch
möglich, einen Abschluß mittels Klappen zu erzielen. Zu diesem Zweck können federnd am Röhrchen
anliegende Rollen benutzt werden, deren Achsen parallel zu der Röhrenachse verlaufen.
Trotz des Federdruckes, der zum Abschließen der Strahlöffnungen erforderlich ist, tritt bei Drehung
des Röhrchens nur wenig Reibungswiderstand auf, da die Rollen um ihre Achse drehbar sind. Es wird
auf diese Weise ein genauer Abschluß erhalten, wenn die Rollen aus irgendeinem elastischen Stoff,
z. B. Gummi, hergestellt sind.. In diesem Falle macht sich mehr oder weniger der Nachteil der
Abnutzung geltend, so daß nicht nur die Rollen von Zeit zu Zeit auszuwechseln sind, sondern auch
das Präparat durch das von den Rollen abgeschliffene Material verunreinigt werden kann. Dieser
Nachteil läßt sich erfindungsgemäß dadurch beseitigen, daß die Rollen auf metallenen Spindeln
vorgesehen werden und das Röhrchen derart profiliert wird, daß bei offener Lage (s. oben) diese
Spindeln am Röhrchen anliegen und die Rollen von letzterem frei sind, während bei geschlossener
Lage (s. oben) die Spindeln frei vom Röhrchen sind und die Rollen gegen die öffnungen gedrückt
werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der
Fig. ι schematisch ein Ausführungsbeispiel der Schleusvorrichtung bei einem Elektronenmikroskop
darstellt, während
Fig. 2 und 3 em weiter ausgearbeitetes Ausführungsbeispiel
einer solchen Vorrichtung gemäß der Erfindung zeigen.
Fig. ι ist ein Querschnitt durch die Achse des Elektronenmikroskops und zeigt einen kleinen Teil
des Entladungsgefäßes, das in der Umgebung der Schleusvorrichtung eine zylindrische Metallwand
ι hat. Durch eine öffnung in dieser Wand ragt ein Metallröhrchen 2, das um seine Achse 3
drehbar ist, die die Achse 4 des Entladungsgefäßes rechtwinklig schneidet. Zur Erleichterung dieser
Drehung ist das Röhrchen mit einem Handrad 5 versehen.
Das Röhrchen ist mittels eines Stöpsels 6 abgeschlossen, an dem der Objekthalter 7 befestigt ist.
Letzterer erstreckt sich so weit in das Röhrchen 2, daß das am Ende des Halters befestigte Präparat 8
im zentral verlaufenden Elektronenstrahl liegt. In der Wand des Röhrchens 2 sind in Höhe der
Achse zwei diametrale öffnungen 9 und 10 vorhanden, die zum Durchlassen des Strahls dienen.
Der an der Wand 1 befestigte Metallkörper 11, in dem öffnungen 12 und 13 vorgesehen sind, die den
öffnungen 9 und 10 entsprechen, und das Röhrchen 2 bilden zusammen einen Kegelhahn. Der
luftdichte Abschluß kann dadurch begünstigt werden, daß auf das Röhrchen eine dünne Schicht
eines unter dem Namen Hahnfett bekannten Dichtungsmittels aufgebracht wird.
Um das Präparat aus dem Mikroskop zu entfernen, ist das Röhrchen 2 mit Hilfe des Handrades
5 um eine Viertelumdrehung zu drehen. Die öffnungen 9 und 10 sind dann abgeschlossen: der
Elektronenstrahl kann nicht weiter in das Entladungsgefäß eindringen; es kann aber auch durch l°5
diese öffnungen keine Luft in das Gefäß einströmen. Ohne Bedenken kann also der Stöpsel 6 vom
Röhrchen abgenommen und der Objekthalter 7 mit dem Präparat 8 entfernt werden. Nachdem der
Stöpsel wiederum auf das Röhrchen 2 aufgesetzt > iu
worden ist, kann letzteres wieder in seine vorige Lage zurückgebracht werden, in der die öffnungen
9 und 10 gegenüber den öffnungen 12 und 13 liegen
und das Objekt vom Elektronenbündel durchstrahlt wird. Die Luft, mit der sich das Röhrchen
2 nach der Entfernung des Stöpsels 6 gefüllt hat,'kann sich durch die öffnungen 9 und 10 im
Entladungsgefäß verbreiten, aber diese Menge ist so gering, daß sie leicht in äußerst kurzer Zeit mit
Hilfe der Pumpenvorrichtung entfernt werden kann, an die das Entladungsgefäß dauernd angeschlossen
ist.
Bei der Vorrichtung nach den Fig. 2 und 3 ist die Luftmenge, die bei Auswechslung des Objektes
eindringen kann, noch geringer. Der Objekthalter hat hier einen Durchmesser, der dem Innendurch-
messer des Röhrchens nahezu entspricht, so daß er den inneren Raum des Röhrchens größtenteils
füllt und nur wenig Raum für eindringende Luft übrigbleibt.
Die Schleusvorrichtung ist bei diesem Ausführungsbeispiel an einer Zwischenwand in einem
metallenen Teil der Wand des Entladungsgefäßes vorgesehen. Fig. 2 ist ein Querschnitt des Gefäßes
durch einen dickeren Teil dieser Zwischenwand,
ίο und Fig. 3 ist ein Querschnitt in einer Ebene durch !
die Achse, senkrecht zum Objekthalter.
Das Röhrchen 13, das erfindungsgemäß zum
Unterbringen des Objekthalters dient, ist in einer in der Metallwand 15 vorgesehenen Stopfbuchse 14
!5 drehbar. Das Röhrchen selbst ist mittels einer
Stopfbuchse 16 abgeschlossen, in die das Ende 17
des Objekthalters 18 hineinragt. Dies bildet den Stöpsel, durch den das Röhrchen 13 geschlossen
ist. Λ11 dem linde 17 des Objekthalters 18 ist ein
so Knopf 19 befestigt, der als Handgriff dient. Der
Objekthalter 18 kann mit Hilfe dieses Knopfes aus dem Röhrchen 13 herausgezogen werden. In der in
Fig. 2 dargestellten Lage ist dies jedoch nicht möglich, da eine Verriegelung in Form von hinter
einen Rand 22 des Knopfes 19 greifenden Haken 20 und 21 vorhanden ist. Wird der Knopf 19 gedreht,
so wird ein am Röhrchen 13 befestigter, durch den Knopf 19 hindurchragender Stift 23
mitgenommen und infolgedessen das Röhrchen 13 um seine Achse gedreht. Die öffnung im Knopf,
durch die der Stift 23 hindurchragt, ist langgestreckt, so daß der Stift eine gewisse Bewegungsfreiheit
hat und der Objekthalter im Röhrchen 13 über einen Winkel gedreht werden kann.
Dies ist erwünscht im Hinblick auf die Herstellung von stereoskopischen Aufnahmen oder, falls
es aus anderen Gründen notwendig ist, den Elektronenstrahl in verschiedenen Richtungen auf das
Objekt fallen zu lassen.
Wird der Knopf 19 nach dem Anstoßen des Stiftes 23 weitergedreht, so schieben sich die
Haken 20 und 21 über den Rand" 22 und gelangen nach einer Drehung über einen Winkel von 900
hinter Ausnehmungen im Rande 22. Die Haken verhindern jetzt nicht mehr das Herausheben des
Objekthalters 18. Das Röhrchen selbst bleibt dabei an Ort und Stelle, da es von Schrauben 24 |
aufgehalten wird, deren Enden in einer umlaufenden Nut in der Außenwand des Röhrchens liegen.
Infolge der Drehung des Röhrchens ist jedoch die direkte Verbindung zwischen dem inneren Raum
des Röhrchens und dem Entladungsgefäß gesperrt.
Zum Abschließen der Strahlöffnungen 25 und
26 dienen Klappen, die als auf Spindeln 29 und 30 befestigte Rollen 27 und 28 ausgestaltet sind.
Diese Spindeln werden mittels Federn 31 und 32 in Richtung des Röhrchens 13 gedrückt. Wenn,
wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, das Röhrchen 13 derart gedreht ist, daß die Strahlöffnungen
in der Achse des Entladungsgefäßes liegen, sind die Rollen 27 und 28 frei, da das Röhrchen
im Querschnitt durch die Strahlöffnungen einen geringeren Außendurchmesser hat, so daß lediglich !
die Spindeln am Röhrchen anliegen. Im Längsschnitt durch die Strahlöffnungen weist die
Außenfläche des Röhrchens an den Stellungen, an denen nach der Drehung die Enden der Spindeln
29 und 30 liegen, Einsenkungen 33 und 34 auf. Wird also das Röhrchen gedreht, so sinken die
Spindeln 29 und 30, und die Rollen 2"j und 28
legen sich an das Röhrchen, wobei sie die öffnungen 25 und 26 luftdicht abschließen. Die Spindeln
29 und 30 bestehen aus Metall, aber die Rollen 27 und 28 sind zwecks Erzielung einer vollkommenen
Abdichtung aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Stoff hergestellt. Da die Rollen vom
Röhrchen abgehoben und nur dann auf das Röhrchen gedruckt werden, wenn letzteres die Schließlage
erreicht hat, findet nahezu keine Abnutzung der Rollen statt und bleibt das am Halter 18 befestigte
Präparat 35 frei von Unreinigkeiten, die sonst infolge Abnutzung entstehen können. Anstatt
die Spindeln 29 und 30 in eine Ausnehmung des Röhrchens 13 zu versenken, kann die gleiche
Wirkung dadurch erhalten werden, daß das Röhrchen 13 in der Umgebung der öffnungen 25 und
26 mit Wülsten versehen wird, die so hoch sind, daß sie mit den Rollen in Berührung gelangen und ■
die Spindeln aufheben.
Um auch im Dunkeln leicht feststellen zu können, in welcher Lage sich der Knopf 19 befindet,
ist letzterer mit einer Rippe 36 versehen, die derart angebracht ist, daß sie in der Mittellage des
Objekthalters in bezug auf das Röhrchen in einer Linie mit dem durch den Knopf ragenden Stift 23
liegt, so daß es auch möglich ist, nach dem Gefühl zu ermitteln, wie das Präparat im Röhrchen angebracht
ist.
Claims (5)
1. Elektronenmikroskop mit auswechselbarem
Objekthalter, der in einem luftdicht durch die Wand des Entladungsgefäßes geführten
Röhrchen mit geschlossenem Boden angeordnet ist, das um seine die Achse des Mikroskops
schneidende Achse von außen her gedreht werden kann und mittels eines Stöpsels geschlossen ist, der den Objekthalter trägt, wobei
das Röhrchen in seiner Wand diametrale öffnungen zum Durchlassen des Elektronenstrahls
aufweist, die bei Drehung des Röhrchens mittels eines am Röhrchen anliegenden festen Körpers luftdicht abgeschlossen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Entfernung des Objekthalters nur dann möglich ist, wenn
sich das Röhrchen in der Schließlage befindet,
d. h. in der Lage, in der die öffnungen zum Durchlassen des Elektronenstrahls geschlossen
sind.
2. Elektronenmikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Drehen
des Röhrchens und außerdem zum Herausheben des Stöpsels aus dem Röhrchen dienender, am
Stöpsel befestigter Handgriff in der Offenlage, d. h. in der Lage, in der die Strahlöffnungen
frei liegen, durch einen Bajonettverschluß verriegelt ist.
3. Elektronenmikroskop nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff
eine geringe freie Bewegung, z. B. 36°, in bezug auf das Röhrchen hat, so daß das Objekt
unter verschiedenem Winkel in bezug auf den Elektronenstrahl gebracht werden kann.
4. Elektronenmikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abschließen
der öffnungen Klappen vorgesehen sind, die als federnd am Röhrchen anliegende Rollen
ausgebildet sind, deren Achsen parallel zu der Achse des Röhrchens verlaufen.
5. Elektronenmikroskop nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen aus
Rollen aus elastischem Stoff, wie Gummi, bestehen, die auf metallenen Spindeln vorgesehen
sind, und daß das Röhrchen derart profiliert ist, daß in der Offenlage die Spindeln am
Röhrchen anliegen und die Rollen frei vom Röhrchen sind, aber in der geschlossenen Lage
die Spindeln frei vom Röhrchen liegen und die Rollen gegen die öffnungen gedrückt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1175 8.51
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