DE80933C - - Google Patents

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DE80933C
DE80933C DENDAT80933D DE80933DA DE80933C DE 80933 C DE80933 C DE 80933C DE NDAT80933 D DENDAT80933 D DE NDAT80933D DE 80933D A DE80933D A DE 80933DA DE 80933 C DE80933 C DE 80933C
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doors
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/24Safety devices in passenger lifts, not otherwise provided for, for preventing trapping of passengers
    • B66B13/245Safety devices in passenger lifts, not otherwise provided for, for preventing trapping of passengers mechanical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES·
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
' KLASSE 35: Hebezeuge.
A. B. FEHLAUER in KASSEL. Sicherheitsthürverschlurs mit Verriegelung der Steuerung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. August 1894 a
Auf einer die Verschlufshebel α und b tragenden Welle c sitzt eine Hülse d mit Röllchen d\ welche durch Feder und Nuth in dem Lager e gerade geführt, am Drehen verhindert und durch Feder f gegen den auf der Welle festsitzenden Stellring g gedrückt wird.
Die Hülse d hat zwei Arme h Zz1, welche die mit zwei Nasen i versehene und auf Feder und Nuth verschiebbare Rolle k axial ■ mitnehmen, ohne ihre Drehung zu verhindern.
Die Arme h A1 greifen ferner an ihrem Grunde in Nuthen des Stellringes g und kuppeln dadurch die Welle c mit der Hülse d.
Zwischen dem Stellring g und einem zweiten /, der ebenfalls auf der Welle festsitzt, befindet sich der Mitnehmer m. Dieser sitzt lose auf der Welle, hat jedoch zwei Ausschnitte JW1 Ot1 , passend für die Nasen i, und ist durch dünne Seile η H1 mit dem Mitnehmer des Verschlusses der angrenzenden Stockwerke verbunden. Die Seile dienen schliefslich dazu, eine Steuerseilverriegelung zu bethätigen.
Der Betriebsgang ist folgender:
Drückt der in dem Stockwerk ankommende Fahrstuhl F mittelst einer Leitschiene^ an dem Röllchen d1 die Hülse d zurück, so entkuppelt sich diese vom Stellring g und giebt die Welle c frei; gleichzeitig ist nun aber der Mitnehmer m mit der Welle gekuppelt, wodurch sie jedoch nicht. am Drehen behindert ist, so dafs die Verschlufshebel α und b zurückgeschlagen werden können.
Das Drehen der Verschlufsstangen um 90 ° hat aber durch Uebertragung mittelst der Seile η U1 eine Steuerseilverriegelung in Wirksamkeit versetzt.
Die Verschlufshebel α und b sind mit einem Schlitz s versehen, welcher der Schiene S1 an den Thürflügeln u erst nunmehr den Durchgang gestattet, d. h. der Thürflügel u kann erst geöffnet werden, wenn der Verschlufshebel zurückgeschlagen ist.
Um auch den zweiten Thürflügel, der vom Verschlufs nicht direct abhängig ist, von diesem abhängig zu machen, werden an den Laufschienen der Thüren die Hebel 11 mit Schie
nen if, angebracht.
j f
So lange die Thür u auf der Schiene tx steht, versperrt die Schiene tn der Thür U1 den Ausgang. Erst wenn die Thür u geöffnet wird und nun die Schiene t{ freigiebt, kann U1 geöffnet werden, bleibt aber mit dem letzten Rade auf der Schiene f/7 stehen, so dafs jetzt die Schiene ^1 hoch steht und der Thür u den Weg versperrt. Ehe also die Thür u geschlossen werden kann, mufs die Thür U1 geschlossen sein.
Sind die Thüren wieder geschlossen, so wird durch das Herablegen der Verschlufsstangen auch das Steuerseil wieder frei, sowie der Mitnehmer m entkuppelt. Verläfst der Fahrstuhl das Stockwerk, so drückt die Feder/ die Hülse d in ihre ursprüngliche Lage zurück, wodurch die Welle wieder mit der Hülse d gekuppelt und am Drehen verhindert ist.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    Ein Sicherheitsthürverschlufs für Schiebethüren, dadurch gekennzeichnet, dafs eine Welle c einen Stellring g mit Aussparungen C1 trägt, in welche Nasen einer auf der Welle und im Lager auf Feder verschiebbaren Hülse d eintreten, wodurch die
    Welle so lange an der Drehung behindert ist, bis Hülse d durch den ankommenden Fahrstuhl verschoben wird, wobei gleichzeitig ein auf der Welle lose sitzendes Seilrädchen m mit dieser verkuppelt und beim Drehen der mit Schlitz versehenen Verschlufsstangen (a b) diese Bewegung auf eine Steuerseilverriegelang übertragen wird.
  2. 2. Eine Doppelschiebethür für obigen Verschlufs, bei welcher Hülfsschienen ί ί an der Laufbahn der Thüren diese derart beeinflussen, dafs die vom Verschlufs abhängige Thür u erst geöffnet werden mufs, ehe die Thür U1 aufgeht, und diese erst wieder geschlossen werden, mufs, ehe die Thür u zugeht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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