DE806103C - Knallgeraet - Google Patents
KnallgeraetInfo
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- DE806103C DE806103C DEP52108A DEP0052108A DE806103C DE 806103 C DE806103 C DE 806103C DE P52108 A DEP52108 A DE P52108A DE P0052108 A DEP0052108 A DE P0052108A DE 806103 C DE806103 C DE 806103C
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- Germany
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- sleeve
- bang
- firing pin
- cartridge chamber
- trigger
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- Expired
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C3/00—Pistols, e.g. revolvers
- F41C3/04—Starting pistols; Alarm pistols
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
- Knallgerät Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Gerät zur Erzeugung eines Knalls, das an Stelle einer Startpistole bei'sportliclien Wettkämpfen, im übrigen aber auch als Schreckmittel für die verschiedensten Verwendungszwecke brauchbar ist. Die Erfindung wird darin gesehen, daß ein das Patronenlager enthaltender federbeeinflußter Körper gegenüber dem Gerätgehäuse beweglich ist und mit einem Schlagbolzen zusammen arbeitet, der mit dem Gerätgelläuse verbunden oder lose darin eingelegt ist.
- Wahrend bei den bekannten Schußwaffen stets ein von der Schlagbolzenfeder beeinflußter beweglicher Schlagbolzen vorhanden ist, der nach Betätigung des Abzugs gegen den Patronenboden vorschnellt, ist erfindungsgemäß die Anordnung gewissermaßen umgekehrt getroffen, wodurch sich ein besonders einfacher Aufbau des Knallgeräts ergibt.
- Bei einer Ausführungsform des Erfindungsgedankens ist eine das Gerätgehäuse bildende, von Hand unifaßbare und den Abzugshebel tragende Hülse vorgesehen, deren Boden den Schlagbolzen trägt und in welche der Patronenlagerkörper durch eine an seinem inneren Ende angreifende und sich in der I lülse abstützende Druckschraubenfeder eingedrückt ist. Der Patronenlagerkörper ist zweiteilig ausgebildet, indem das Patronenlager in leicht lösbarer Weise in den Kopf des Körpers einsteck- oder einschraubbar ist.
- Das Spannen des neuen Geräts erfolgt durch einfaches Herausziehen des Patronenlagerkörpers aus der Handhülse, wobei in gespannter Lage der Abzugshebel in eine Ringnut des Körpers eintritt.
- Hinsichtlich weiterer Merkmale der Erfindung i@ ird auf die Beschreibung und die Ansprüche verwiesen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Knallgeräts dargestellt. Die rechte Hälfte der Figur zeigt das Gerät in Ansicht, während die linke Hälfte einen senkrechten Mittelschnitt darstellt. Das Gerät wird vorzugsweise kleiner als dargestellt gebaut.
- In einem seitlichen Ausschnitt i einer von Hand umfaßbaren Hülse 2, deren Boden im gezeichneten Beispiel durch ein eingeschraubtes Bodenstück 3 gebildet ist, liegt der Abzugshebel 4, der um einen Bolzen 5 drehbar gelagert ist. Ein auf das innere Ende des Abzugshebels 4 wirkender Schraubenfederring 6 sorgt dafür, daß das innere Ende stets nach innen gedrückt ist. Der Patronenlagerkörper 7 erstreckt sich mit seinem schaftartigen unteren Ende in die Hülse 2. In der zentralen Bohrung 8 dieses Körpers ist im gezeichneten Beispiel der Schlagbolzen 9 lose gelagert, der sich unten auf dem Bodenstück 3 abstützt, der aber auch mit dem Bodenstück3festverbundenseinkönnte. EineDruckschraubenfeder io umgibt den Körper 7 und stützt sich einerseits auf einem Bund i i im Inneren der Hülse 2 und andererseits auf einem Bund 12 am Körper 7 ab. Aus Gründen des einfacheren Zusammenbaues besteht der Bund 12 aus einem ringscheibenartigenFederring, der in eineentsprechende Nute des Körpers 7 eingesetzt ist. Im gezeichneten Beispiel ist der Körper 7 mit einer umlaufenden Ringnut 13 versehen, die mit dem Abzugshebel 4 zusammen arbeitet.
- Außerhalb der Hülse 2 verbreitert sich der Körper 7 zu seinem Kopf 7', in dessen mit Gewinde 14 versehene Bohrung sich das Patronenlager 15 erstreckt. Das Gewinde 14 zwischen dein Kopf 7' und dem Patronenlager 15 weist eine verhältnismäßig geringe Höhe auf, um das Patronenlager schnell aus- und einschrauben zu können. An die Stelle dieses Gewindes könnte auch ein bajonettartiger Verschluß treten. Die nicht dargestellte Patronenhülse wird in der Bohrung 16 des Patronenlagers 15 aufgenommen.
- Um das Herausschießen irgendeines Geschosses ztt verhindern, ist in das Patronenlager 15 oben ein (Querstift 17 eingesetzt.
- Zur Knallerzeugung wird eine lediglich mit Pulver gefüllte Patronenhülse in das herausgeschraubte Patronenlager 15 von unten eingesetzt, worauf das Patronenlager wieder in den Kopf 7' eingeschraubt wird. Das Spannen des Geräts erfolgt durch einfaches Herausziehen des Kopfes 7' aus der Hülse 2, bis der Abzugshebel 4 in die Ringnut 13 des Körpers 7 einschnappt. An die Stelle dieser Nut 13 könnte natürlich auch ein Bund am Körper 7 treten. Wird das äußere Ende des Abzugshebels 4 nach innen gedrückt, dann wird der PatronenIagerkörper 7 freigegeben, so daß er unter der Einwirkung der Druckfeder io nach innen schnellt, wobei die Spitze des Schlagbolzens 9 die Patrone zur Entzündung bringt. Der Kopf 7' kommt dabei auf der Hülse 2 bzw. einer sie überdeckenden Kappe 18 zur Anlage.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Knallgerät für sportliche Wettkämpfe u. dgl., dadurch gekennzeichnet. daß ein das Patronenlager (i5) enthaltender federbeeinflußter Körper (7, 7') gegenüber dem Gerätgehäuse (2) beweglich ist und mit einem Schlagbolzen (9) zusammen arbeitet, der mit dem Gerätgehäuse (2,3) verbunden oder lose in das Gerät eingelegt ist.
- 2. Knallgerät nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine das Gerätgehäuse bildende, von Hand umfaßbare und den Abzugshebel (4) tragende Hülse (2), deren Boden (3) den Schlagbolzen (9) trägt und in welche der Patronenlagerkörper (7) durch eine an seinem inneren Ende angreifende und sich in der Hülse (2, 11) abstützende Druckschraubenfeder (io) eingedrückt ist.
- 3. Knallgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Körper (7, 7') in gespannter Lage mittels einer Ringnut (13) oder eines Bundes auf dein Abzugshebel (4) abstützt.
- 4. Knallgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Patronenlager (15) leicht lösbar in den Kopf (7') des Körpers (7) einsteck- oder einschraubbar ist.
- 5. Knallgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der sich außerhalb der Hülse (2) befindende Kopf (7') des Körpers (7) verbreitert ist und in entspannter Lage auf der Hülse (2, 18) aufliegt.
- 6. Knallgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzen (9) lose in der Bohrung (8) des Körpers (7) angeordnet ist und sich auf dem Boden (3) der Hülse (2) abstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP52108A DE806103C (de) | 1949-08-16 | 1949-08-16 | Knallgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP52108A DE806103C (de) | 1949-08-16 | 1949-08-16 | Knallgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE806103C true DE806103C (de) | 1951-06-11 |
Family
ID=7385555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP52108A Expired DE806103C (de) | 1949-08-16 | 1949-08-16 | Knallgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE806103C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012104134B3 (de) * | 2012-05-11 | 2013-06-27 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dieses vertreten durch den Präsidenten der BAM, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | Universalfernauslöser zum Prüfen von Versandverpackungen für Munition mit mechanischer Anzündung |
-
1949
- 1949-08-16 DE DEP52108A patent/DE806103C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012104134B3 (de) * | 2012-05-11 | 2013-06-27 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dieses vertreten durch den Präsidenten der BAM, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | Universalfernauslöser zum Prüfen von Versandverpackungen für Munition mit mechanischer Anzündung |
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