DE806010C - Bandage zum Umspannen von zusammenzuhaltenden Koerpern, insbesondere Holzschwellen - Google Patents

Bandage zum Umspannen von zusammenzuhaltenden Koerpern, insbesondere Holzschwellen

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DE806010C
DE806010C DER999A DER0000999A DE806010C DE 806010 C DE806010 C DE 806010C DE R999 A DER999 A DE R999A DE R0000999 A DER0000999 A DE R0000999A DE 806010 C DE806010 C DE 806010C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/02Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from wood
    • E01B3/04Means for preventing cleaving
    • E01B3/08Straps or bands for hooping or encircling sleepers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • Bandage zum Umspannen von zusammenzuhaltenden Körpern, insbesondere Holzschwellen Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine Bandage, die zum Umspannen von körperlichen Gebilden, insbesondere Längsrisse aufweisenden Schwellen dient. Die bekannten Bandagen bestehen aus einem Schloß, welches einen Schlitz aufweist, durch den das eine 'oder beide Bandenden des Spannbandes hindurchgesteckt, gespannt und dann umgebogen werden. Diese bekannten Bandagen haben den Nachteil, daß sie sich nicht nachspannen lassen. Versucht man, das Spannband nach längerer Zeit nachzuspannen, dann reißt das Spannband.
  • Gemäß vorliegender Erfindung werden die von dem Spannband umfaßten Teile des Schlosses mit einer vorzugsweise halbwalzenförmigen Abrundung versehen, deren Krümmungsradius mindestens gleich der Bandstärke gewählt wird. In einfachster Weise läßt sich diese Abrundung dadurch erzielen, daß an den durch die Herstellung bedingten scharfkantigen Stellen des Schlosses ein entsprechend geformter Blechstreifen aufgesetzt, vorzugsweise aufgeschweißt wird. Man kann das SchloB aber auch von vornherein mit stark abgerundeten Kanten versehen. Wird das Spannband z. B. durch einen Keil im Schloß gesichert, so wird empfohlen, die entsprechende mit dem Spannband in Berührung kommende Kante des Keiles insbesondere walzenförmig auszubilden.
  • An Hand verschiedener Ausführungsbeispiele wird das Wesen des Erfindungsgedankens nachstehend erläutert.
  • Fig. i Aufsicht auf ein mit einer Abrundung versehenes Bandagenschloß, Fig. i a Schnitt durch das Schloß nach Fig. i, Fig.2 Teilschnitt durch ein Schloß mit angeschweißtem Bandende, Fig. 3 Schnitt durch zwei Bandenden außerhalb des Schlosses, Fig. 4 Schnitt durch zwei Bandenden außerhalb des Schlosses, Fig. 5 Schnitt durch ein Schloß mit Bandenden im gespannten Zustand, Aufsicht auf die Bandage, Fig. 5 a Schnitt, Fig. 5 b Aufsicht, Fig. 6 Aufsicht auf ein Schloß mit stumpf angeschweißtem Bandende, Fig.7 Schloß, bei dem die Bandenden seitlich einschiebbar sind, Fig. 7 a Schnitt durch das Schloß, Fig. 7b Aufsicht auf das Schloß, Fig.8 Schloß mit durch Schlaufen gehaltenen Bandenden, Fig. 8 a Schnitt durch das Schloß, Fig. 8b Aufsicht auf das Schloß, Fig. 9 Schnitt durch ein Schloß mit eingeschobenem Keil.
  • Das Schloß i besitzt einen Schlitz 2, der z. B. durch Stanzen erzeugt wurde. Über die schräggedrückte Fläche 3 wird ein U-förmig gedrücktes oder gewalztes Blechteil 4 aufgeschoben und vorzugsweise mit diesem verschweißt. Das eine Bandende wird durch den Schlitz 2 hindurchgesteckt, um i8o° umgebogen und gesichert. Das andere Bandende wird von der anderen Seite ebenfalls durch den Schlitz 2 geschoben, gespannt und dann um den Blechstreifen 4 auch um i8o° zurückgebogen und gesichert. Will man nachspannen, so löst man die Sicherung, biegt das Bandende zurück, spannt nach und legt das dann verkürzte Bandende erneut um und sichert es endgültig.
  • Man kann das eine Bandende auch mit dem Schloß durch Schweißung vereinigen. Das Bandende 5 legt man in eine Nut des Schlosses 6 ein und verschweißt es. Schiebt man über die auf beiden Seiten glatten Bandenden eine Federklammer 7, dann wird sich das eine Bandende nicht aufbiegen können. Sind die auftretenden Zugkräfte erheblich, dann empfiehlt es sich, die beiden Bandenden mit vorzugsweise kugelförmigen Eindrückungen bzw. Ausbuchtungen zu versehen und über diese Bandenden eine Federklammer 8 seitlich aufzuschieben, deren Ausbuchtungen g bzw. i o in die Eindrückungen der Bandenden fassen.
  • Das eine Bandende kann auch in eine Nut i i einfassen und mit dem Schloß 12 verschweißt werden. Das Schloß besitzt Abrundungen 13 und 14. Das Bandende 15 wird durch den Schlitz 16 gesteckt, gespannt, um i8o° umgebogen und mittels einer Schlaufe 17 gesichert.
  • Man kann das Bandende 18 mit dem Schloß i9 auch an der Stelle 2o stumpf verschweißen.
  • Wird das Schloß 21 seitlich offen ausgebildet, so kann man das Bandende 22 so umlegen, daß eine Schlaufe z3 entsteht, und das Bandende mit dem Band z. B. durch Punktschweißung verbinden. Nun schiebt man die Schlaufe 23 über den Ansatz 24 des durch eine Rippe 25 verstärkten Schlosses 21 und schlägt an der Fläche 27 einen leichten Grat an. Das Bandende 28 wird ebenfalls seitlich zwischen die Ansätze 24 und 29 eingeschoben, gespannt und gesichert.
  • Beide Bandenden 30 und 31 können auch in gleicher Weise gesichert werden. Das Schloß 32 weist ebenfalls Abrundungen auf. Stellt man das Schloß 33 aus im Querschnitt eine schwalbenschwanzförmige Ausnehmung aufweisenden Walzeisen her, dann kann man das Bandende 34 in eine Nut des Schlosses einlassen und mit diesem verschweißen, das andere Bandende 35 mittels eines Keiles 36, der im Schloß geführt ist, in diesem sichern. Der Keil wird in diesem Fall abgerundet. Da das Schloß eine schiefe Ebene besitzt, wird sich das Bandende 35 bei auftretendem Zug im Band immer fester ziehen.
  • Jede der dargestellten Bandagen läßt sich einwandfrei nachspannen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bandage, die aus einem einen Schlitz aufweisenden Schloß besteht, an dem das den zusammenzuhaltenden Körper umfassende Band angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Bandenden umfaßten Teile des Schlosses eine vorzugsweise halbwalzenförmige Abrundung aufweisen, deren Krümmungsradius mindestens gleich der Bandstärke ist. z. Bandage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrundung durch Aufsetzen, insbesondere Aufschweißen eines entsprechend geformten Blechstreifens erzeugt ist. 3: Bandage- nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrundung an einem im Schloß verschiebbaren, das eine oder beide Bandenden sichernden Keil vorgesehen ist.
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