DE805698C - Hebevorrichtung mit Kletterhubwerk - Google Patents
Hebevorrichtung mit KletterhubwerkInfo
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- DE805698C DE805698C DEP7846D DEP0007846D DE805698C DE 805698 C DE805698 C DE 805698C DE P7846 D DEP7846 D DE P7846D DE P0007846 D DEP0007846 D DE P0007846D DE 805698 C DE805698 C DE 805698C
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Description
- Hebevorrichtung mit Kletterhubwerk
Gegenstand der Erfindung ist eine Hebevorrich- tung mit Kletterhulixverk. Ihr Hauptvorzug ist neben verllältiiisin-litiig einfacher solider Konstruk- tion der, da() sie auf ein sehr grof.les LTbersetztuigs- verhiiltnis eingerichtet und so auch zum lieben schwerer Lasten beiuitzt \\-erden kaiirr. Ein weite- rer wesentlicher Vorteil der neuen, im Gewicht ver- hältnismäßig leichten und deshalb bequem zu hand- labenden febevorrichtting ist der, dali finit ihrer Ililfe die Last sehr schnellgehoben werden kann. Ihrem Wesen nach kennzeichnet sich die neue Ilebevorrichtung dadurch, claß ein in einem hohl- pfostenartigen Gehäuse gleitender Ilubstenipel sich auf einem auf und nieder lizw. hin und her beweg- baren Hubhebel abstützt, der entweder zusammen mit dem Hubstempel an reihenweise angeordneten Stützklinken oder an Zahnstangen, Lochstangen (Triebstöcken) o. dgl. auf und nieder klettert oder, bei nur drehbarer Lagerung im Pfostengehäuse, den Stempel mit den Klinken an sich klettern läßt. Zur Erfindung gehört demgemäß auch eine am Gehäuse waagerechten Teilschnitten nach den Linien 5-5 und 6-6 eine zweite Ausführung. .oder ain Handhebel gelagerte Steuervorrichtung zum stufenweisen Ausschalten der Stützklinken. Eine solche Hebevorrichtung läßt sich mit verhält- nismäßig einfachen 'Mitteln, vor allem ohne Zahn- räder, in jeder gewünschten Größe herstellen, und zwar so-,volil aus Gußmetall als auch aus einfachem Stab- oder Pofileisen, vorzugsweise aus U-Eisen. Ihr Handhebel kann beliebig lang gestaltet werden, um ein günstiges Übersetzungsverhältnis zu er- zielen. Beim Heben der Last ist lediglich der Handhebel zu bewegen, von dein aus leim Senken bzw. Heben der Last das abwechselnde Ausschalten der Stützklinken bewirkt werden kann. Zwei lediglich als Beispiele anzusehende Ausfüh- rungen der Erfindung sind in der Zeichnung schema- tisch dargestellt. Die erste Ausführung zeigen die Fig. i bis 3 in zwei zueinander rechtwinkligen senkrechten Schnitten und in einem Teilgrundrisse; Fig..l zeigt in vergrößertem Teilgrundriß ein tetiermittel für die Abstützklinken beine Lasten- S S senken; die Fig. 5 und 6 zeigen in senkrechten und - In einem Hohlpfosten A, der ein Gußkörper oder z. B. aus vier Profileisen (U-Eisen 12) vermittels zweier Kopfplatten i zusammengenietet sein kann, gleitet ein Hubstempel 2, der am Kopf eine von Zahnstangenwinden her bekannte Klaue 3 trägt. Dieser z. B. ein Metallrohr bildende Hubstempel 2 ruht mit seinem unteren Ende auf einem sich waagerecht erstreckenden, in zwei einander gegenüberstehenden Gehäuseschlitzen 4 gleitenden Handhebel 5, der mit dem Stempel 2 gelenkig verbunden sein kann oder mit einem Schneidemager den Stempel 2 abstützt. Im gezeichneten Beispiele bildet das untere Stempelende einen Gabelkopf 6, der den Hebel 5, wie namentlich Fig. i zeigt, übergreift und mit ihm durch einen Bolzen i i gelenkig verbunden ist. Der Handhebel 5 stützt sich in jeder Ruhelage auf zwei Paaren von Klinken 7 und 8 ab, die in zwei parallelen Reihen vor und hinter dem Lager 6 im Pfostengehäuse A angeordnet sind. Diese Klinkenpaare sind so verteilt, daß beim Aufundniederbewegen des Hebels 5 in Richtung des Doppelpfeiles x der Hebel von Klinkenpaar zu Klinkenpaar klettert, indem der jeweilig angehobene Teil des Hebels 5 das nächsthöhere Klinkenpaar auseinanderdrängt und es unter sich wieder zusammentreten läßt, sei es durchGewichtswirkung, sei es unter dem Einfluß von Hilfsfedern oder Gegengewichten. Dabei können Anschläge 9 geeigneter Gestalt die gezeichnete ordnungsmäßige Abstützlage der Klinken nach Fig. 2 sichern.
- Beim Anheben der Last ist also lediglich der Ilandhebel 5, der ausreichend lang sein kann, zu bedienen, so daß die Last auch sehr schnell gehoben werden kann. Dieser Handhebel s kann massiv oder hohl sein. Im gezeichneten Beispiel bildet er ein flachgedrücktes Rohr, in das z. B. der Handgriff 14 mit einem entsprechend profilierten Zapfen 15 einschiebbar ist. Das Rohr 5 kann teleskopartig ausziehbar sein.
- Für das Senken der Last ist die Ausschaltung der Stützklinken 7 und 8 von Paar zu Paar erforderlich. Das kann auf mancherlei Weise geschehen, z. B. vermittels beweglicher (drehbarer oder verschiebbarer) Leisten, Exzenter, Schieber o. dgl. Wesentlich ist nur, daß solche Mittel es nicht erforderlich machen, mit den Fingern in die Hebevorrichtung hineinzufassen und sie dadurch der Gefahr des Einklemmens oder Abquetschens auszusetzen. Im gezeichneten Beispiel ist ein Doppelteil io angedeutet (s. Fig. i und 4), der an dem Handhebel 5 schieberartig gleitet und durch einen am Handliebel 5 gelagerten Steuerhebel an ihm hin und her schiebbar ist. In Fig. i sind z. B. zwei Handfallen 16 und 17 angedeutet, die an dem Handhebel 5 gelagert sind und die beispielsweise über eine im Kohlraum des Hebels 5 gelagerte Steuerstange 18 an dem Keil io angreifen und ihn nach rechts oder links verschieben. Dabei drängt dieser Keil io einmal das Klinkenpaar 7, das andere Mal das Klinkenpaar 8 auseinander, und zwar so weit, daß der entsprechende Teil des Handhebels 5 zum Senken bis auf das nächsttiefere Klinkenpaar 7 bzw. 8 freigegeben wird, wie das Fig. 4, links, andeutet.
- Auf dem Hebelbolzen oder -zapfen i i können Gleitbacken oder Rollen i9 angeordnet sein, die den Hebel 5 bei seinen senkrechten Verschiebungen im Hohlpfosten A an dessen Wänden führen und dadurch das Abgleiten des Hebels von den Klinken in Richtung der Klinkenachsen verhüten. Solche Rollen i9 werden zweckmäßigerweise mit Kugellagern versehen.
- Zum Steuern der Klinken 7, 8 könnte an Stelle des beispielsweise beschriebenen Keiles io auch jedes andere geeignete Mittel, z. B. ein V-förmig gebogenes, am Handhebel 5 gelagertes Blech, dienen, das durch einen Steuerhebel hin und her geschoben wird, wobei es die Klinken keilartig auseinanderdrängt. Die Klinken könnten auch über ihre Drehzapfen 13 hinaus Verlängerungen tragen, die von drehbaren oder längs verschiebbaren Leisten o. dgl. gesteuert werden.
- Statt am Gehäusepfosten i könnten die Klinken 7, 8 auch am Hubstempel 2 gelagert sein, wie das Fig. 5 und 6 an einer beispielsweisen Ausführung andeuten. Danach ist der Hebelzapfen i i unverschiebbar in dem Hohlpfosten A gelagert, in dem der Hubstempel 2 mit seiner Klaue 3 senkrecht verschiebbar ist. Er besteht hier aus den durch Endplatten i zusammengehaltenen vier U-Eisen 12, an denen Klinkenpaare 7, 7 und 8, 8 reihenweise angeordnet sind. Von den Klinken 7, 8 nach den Fig. i bis 4 unterscheiden sich diese Klinken dadurch, daß sie nicht den Hebel 5 abstützen, sondern daß, umgekehrt, der Hebel 5 den Klinken Abstützung gewährt, die auf ihm hängen und so den Hubstempel tragen und hochschieben. Die Klinkensteuerung weicht insofern von der vorbeschriebenen nach den Fig. i bis 4 ab, als nicht nur beim Senken des Hubstempels, sondern auch schon bei dessen Heben die Klinken 7, 8 gesteuert (auseinandergedrängt) werden müssen. Sehr vorteilhaft eignen sich dazu die bereits angedeuteten V-förmigen Verdrängerbleche, die durch besondere Hilfshebel o. dgl. gesteuert werden können und die die Klinken 7, 8 entgegen der Wirkung von in Fig. 5 angedeuteten Zugfedern 20 oder Gegengewichten aus der Abstützlage nach Fig. 5 drängen.
- Nach einer dritten Ausführungsmöglichkeit treten an Stelle der mit Klinken ausgerüsteten U-Eisen 12 Zahnstangen oder sog. Triebstöcke, an denen Klinken klettern, die am Hubhebel 5 gelagert werden. Dabei kann der Hubhebel 5 entweder wie in den Fig. i bis 3 mit dem Hubstempel 2 klettern oder wie in den Fig. 5 und 6 nur drehbar, aber nicht höhenverschiebbar im Pfosten A gelagert sein, in dem der Hubstempel 2 mit den Zahnstangen oder Triebstöcke steigt und sinkt.
- Notfalls können die Klinken 7, 8 statt paarig auch einzeln angeordnet sein. Das gilt namentlich für kleinere Ausführüngen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Hebevorrichtung mit Kletterhubwerk, dadurch ,gekennzeichnet, daß ein in einem hohlpfostenartigen Gehäuse (A) gleitender Hubstempel (2) sich auf einem auf und nieder bzw. hin und her bewegbaren Handhebel (5) abstützt, der entweder zusammen mit dem Hubstempel an reihenweise angeordneten Stützklinken (7, 8) oder an Zugstangen, Lochstangen (Triebstöcken) o. dgl. auf und nieder klettert oder bei nur drehbarer Lagerung im Pfostengehäuse (A) den Hubstempel mit Hilfe der Klinken an sich klettern läßt.
- 2. Hebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (drehbare oder längs verschiebbare Leisten, V-förmige Bleche, hin und her schiebbare Keile io o. dgl.) vorgesehen sind, durch die die Klinken (7, 8) für das Lastensenken oder -heben dem Handhebel (5) als Abstützung entzogen werden können.
- 3. Hebevorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieAbstützklinken (7, 8) paarig angeordnet sind und durch Gewichts- oder Federkraft in ihre Abstützlage gedrängt werden, in der sie durch Anschläge (9) o. dgl. gesichert sein können.
- 4. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, gekennzeichnet durch einen am Handhebel (5) gelagerten Steuerhebel (Handfalle 16 bzw. 17) für beide Gruppen von Abstützklinken (7, 8) oder für eine dieser Gruppen.
- 5. Hebevorrichtung nach einem der Ansprücke i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützklinken (7, 8) am Hubstempel (2) oder einem mit ihm höhenverschiebbaren Teil angeordnet sind und den Hubstempel an dem nur drehbaren Handhebel (5) abstützen.
- 6. Hebevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubstempel (2) durch vier U-Eisenschienen (12) gebildet wird, die z. B. durch Endplatten (i) zusammengehalten werden und die in dem Hohlpfosten (A) gleiten, in dem der Handhebel (5) nur in senkrechter Ebene drehbar gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP7846D DE805698C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Hebevorrichtung mit Kletterhubwerk |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEP7846D DE805698C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Hebevorrichtung mit Kletterhubwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE805698C true DE805698C (de) | 1951-05-25 |
Family
ID=7361405
Family Applications (1)
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| DEP7846D Expired DE805698C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Hebevorrichtung mit Kletterhubwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE805698C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1095491B (de) * | 1954-09-03 | 1960-12-22 | Fritz Denz | Hebevorrichtung mit Schrittschaltwerk |
| FR2840892A1 (fr) * | 2002-06-13 | 2003-12-19 | Mathias Stephane Lubin | Cric a rotules |
| WO2005068343A1 (fr) * | 2003-12-16 | 2005-07-28 | Mathias Lubin | Dispositif demultiplicateur de force |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP7846D patent/DE805698C/de not_active Expired
Cited By (3)
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| DE1095491B (de) * | 1954-09-03 | 1960-12-22 | Fritz Denz | Hebevorrichtung mit Schrittschaltwerk |
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| WO2005068343A1 (fr) * | 2003-12-16 | 2005-07-28 | Mathias Lubin | Dispositif demultiplicateur de force |
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