DE80472C - - Google Patents

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DE80472C
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/16Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for devices exhibiting advertisements, announcements, pictures or the like

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
Selbstkassirende Schaustellvorrichtung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. April 1894 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen durch Einwurf eines Geldstückes zu bethäfigenden Apparat, der sich besonders zur Schaustellung von Bildern eignet. Er ist bestimmt, durchsichtige Bilder mittelst reflectirten Lichtes zu zeigen und giebt dabei den Bildern eine grofse Schärfe und Natürlichkeit, und zwar geschieht dies durch die Anbringung des Lichtes auf der vorderen Aufsenfläche.
Das Gehäuse besteht aus einer Vorderwand ι, einer Rückwand 2, Seitenwänden 3 und 4, dem Boden 6 und Deckel 5. Ein Stereoskop 7 mit Linsen 8, 8 ist in der Vorderwand ι angebracht. Schlitz 9 in der Vorderwand ι bildet das Mundloch für den Geldeinwurf 10.. Der Weg desselben setzt sich nach unten fort und ist nach der inneren Seite der Vorderwand gebogen. -Das untere Ende des Einwurfes öffnet sich zu einem Behälter (der nicht dargestellt ist) zur Aufnahme der Geldstücke, der einen Zugang durch eine Thür 12 besitzt.
Zunächst sollen im Folgenden die inneren Arbeitstheile des Apparates beschrieben werden.
Senkrecht am Boden 6 befestigte Träger 13, 14 tragen die Arbeitstheile des Apparates. Ein Paar Verbindungsstangen 16, i6a, Fig. 3, am oberen Theil und eine Verbindungsstange 1 5 in der Mitte verbinden die Träger 13, 14 mit einander, so dafs ein Rahmen entsteht.
Auf der Welle 18 am oberen Theil des Rahmens sind ein Paar vielkantiger, hier sechskantiger Räder 19,20 befestigt; die Welle 18 ist in Lagern 21 gelagert, welche mittelst der Schrauben 22 und Muttern 23 in dem Schlitz 24 in senkrechter Richtung verstellbar sind. Eine nahe dem unteren Ende des Rahmens gelagerte Welle 25 trägt Räder 26, 27, welche wie die Räder 19, 20 gestaltet sind.
Um diese Räder 19, 20, 26, 27 geht ein endloses Band oder eine Kette, bestehend aus flachen, rechteckigen, metallischen Gliedern 28, welche offen und mit einander durch Ringe 29 verbunden sind. Die Enden der Glieder 28 sind mit parallel zu den Gliedern laufenden Haken 30 versehen, welche sich quer über die Glieder ausdehnen und die Führungen für die durchscheinenden Bilder 31 bilden. Wenn die Bilder eingeschoben sind, so stöfst das eine Ende eines jeden gegen eine Platte 32, welche auf jedem Glied angeordnet ist. Mit Zapfen auf den äufseren Seiten der Räder befestigte Platten 33 reichen über die Peripherien der Räder hinaus und sichern die Stellung des endlosen Bandes, so dafs es nicht abgleiten kann. Die vordere Seite des endlosen Bandes geht dicht an der hinteren Seite des Stereoskops 7 vorbei; zwischen der Vorder- und Hinterseite des Bandes ist die Lichtöffhung oder das Fenster 11 angeordnet, welches Licht nach dem Reflector 34 hinwirft, der in der Diagonale des Raumes zwischen den beiden Seiten des Bandes vorgesehen ist, um das Licht durch das dicht hinter dem Stereoskop befindliche Bild zu werfen.
Unter dem oberen Räderpaar 19,20 ist an den aufrecht stehenden Trägern 13, 14 die Hauptwelle 35 gelagert, welche ein als Uhr-
gehäuse ausgebildetes Rad 36 und ein kleineres ebenso ausgebildetes Rad 37 trägt, welche beide dicht an der Wand 4 des Gehäuses gelagert sind. Eine an dem Träger 1 5 befestigte Metallspiralfeder 36 a ist in reibender Berührung mit dem Rad 36, um die Bewegung desselben zu hemmen. Eine Reibungskuppelung 38 auf Welle 35 hat Aussparungen und Vorsprünge 39, welche in entsprechende Aussparungen und Vorsprünge des Theiles 40 eingreifen; dieser Theil trägt ein Zahnrad 41, welches in Eingriff mit dem Rad 42 gebracht werden kann vermittelst des Schaftes 43 und des Griffes 44, welche in dem Gestell 15 gelagert sind.
Eine Schnur 45 geht um das Rad 37 und um ein ebenso gestaltetes, auf Welle 47 befestigtes Rad 46; die Welle ist unter der Welle 35 in den Trägern 13, 14 gelagert. Ein gewöhnliches Uhrwerk 48, Fig. 4, das nicht näher im Einzelnen beschrieben ist, wird durch Welle 47 bewegt und besitzt ein Rad 49, Fig. 5, mit seitlichem Anschlagstift 50, welcher im Stande ist, einen Stift 5 1 mitzunehmen, der wiederum seine Bewegung von der schwingenden Welle 52 empfängt, die in Lagern unterhalb der Welle 47 gelagert ist. Gleichfalls befestigt und ausgehend von der Welle 52 ist eine Falle oder ein Gelenk 53, welches für gewöhnlich durch eine Spiralfeder 54 abwärts gedrückt wird, die um die Welle gewickelt und mit dem einen Ende an derselben befestigt ist. Ihr freies Ende erstreckt sich aufwärts und ist in Berührung mit einem Stift 74. Eine rings herum angebrachte Reihe von Anschlagstiften 55 geht seitlich von der inneren Seite des unteren Kettenrades 26 aus, welche für gewöhnlich durch das gelenkartige Ende der Falle 53 bewegt werden.
Ueber ein ein Gewicht aufwindendes, auf der Welle 47 nahe dem Rad 46 befestigtes Spulenrad 56 geht das eine Ende einer Schnur 57, Fig. 3, deren anderes Ende aufwärts über eine auf der Stange 16 befestigte Seilrolle 58 führt. Dann geht die Schnur nach unten über die Rolle 59 des die Uhr bewegenden Gewichtes 60 und dann wiederum nach oben nach dem Träger 13, wo sie befestigt ist. Dieses Gewicht ist an jeder Seite mit Augen oder Durchbohrungen 61 versehen, durch welche die Führungsstangen 62, 62 hindurchgehen, die sich von der Spitze bis zum Boden des Trägers 13 ausdehnen. . Eine Schnur 63 geht mit dem einen Ende um das Spulrad 37 und mit dem anderen um das gröfsere der Räder 64,65, welche zusammen befestigt sind und sich in einer Richtung auf der unteren Welle 25 der endlosen Kette frei drehen. Das eine Ende einer Schnur 66 geht um das kleinere Spulenrad 65 aufwärts über eine sich auf der Stange 16a drehende Seilrolle 61/, dann abwärts unter eine Rolle zu dem die Kette bewegenden Gewicht 69 und dann aufwärts zu dem Träger 13, wo sie befestigt ist. Das Gewicht 69 gleitet auf parallelen Führungsstangen 69% ähnlich den Stangen 62. Zur Drehung der Welle 25, wenn die Räder 64, 65 in einer Richtung bewegt werden, ist auf dieser Welle ein Sperrrad und eine unter Federwirkung stehende Sperrklinke 71 angeordnet, welch letztere das Sperrrad in Be- , wegung setzt.
Auf der Welle 52, welche die Falle oder das Gelenk 53 trägt, ist ein durch sein Gewicht herabdrückender Haken 72 vorgesehen, welcher nach der entgegengesetzten Seite wie das Gelenk 53 gerichtet ist und in seiner gewöhnlichen Stellung durch die Feder 54 gehalten wird, welche seine herabgehende Bewegung begrenzt. Dieser Haken verhindert den Rückgang der endlosen Kette; er besitzt einen gekrümmten oder gebogenen Finger 75; unter diesen fassen die Stifte 55 und heben den Haken hoch, wenn die Kette vorwärts bewegt wird. Ein Werfhebel 76, in Thätigkeit gesetzt durch einen Stangenhebel γγ, ist am Träger 14 gelagert und besitzt ein gelenkartiges Ende, welches geeignet ist, die Stange 5 1 aus der Falle 53 zu lösen und die letztere aufwärts zu treiben, um so der Kette und den Rädern eine freie Vorwärtsbewegung zu gestatten, wenn dieser Arbeitshebel γγ gehoben wird.
Ein durch ein Geldstück zu bethätigender Hebel 78a, Fig. 2, ist so angeordnet, dafs er von einem durch die ■ Oeffnung 10 hindurchgleitenden Geldstück herabgedrückt wird; der Hebel ist um einen am Gestell 15 angeordneten Zapfen 78 b drehbar (Fig. 2). Das Vorderende des Hebels wird gewöhnlich durch eine Feder 79 hochgehalten, die an dem unteren Ende des Hebels und an einem Ständer 15a befestigt ist. Das äufsere Ende des Hebels besitzt einen Vorsprung 80, unter welchen ein Gelenk 81 greift, welches in Verbindung mit einer Stange 82 steht, die an einem Hebel 83 befestigt ist; dieser Hebel wiederum ist in Lagern 84 gelagert, die an den Ständern 13 befestigt sind. Der nach innen reichende Arm 82 dieses Hebels hat das Bestreben, ihn abwärts nach seinen Lagern zu ziehen durch sein Gewicht, er wird aber in seiner hochstehenden Lage durch das unter den Vorsprung 80 greifende Gelenk 81 gehalten. Das äufsere Ende des Armes 82 ist vermittelst einer Feder 85 mit einem Gleitklotz 86 verbunden, welcher lose auf einer der inneren Führungsstangen 62 sitzt. Eine als Gabel gestaltete Klaue 87 geht von der Stange 82 aus, welche die Klauenkuppelung 38 in Wirksamkeit setzt. Das untere Ende der in der Längsrichtung beweglichen Stange 88 ist mit einem Auge oder Ring 89 versehen, welcher die innere
Führungsstange 62 aufnimmt und gerade über dem Gleitklotz 86 angeordnet ist. Das obere Ende dieser Stange 88 ist drehbar mit dem Arm 90 an einem Ende einer Welle 91 verbunden, welche in Lagern 92 auf dem Ende des Trägers 13 gelagert ist und an dem anderen Ende einen zweiten Dreharm 93 besitzt. Ein durch sein Gewicht herabdrückehdes Glied 94, welches um Punkt 95 am Träger 13 drehbar gelagert ist, ist mit dem Dreharm 93 durch eine Stange 96 verbunden und für gewöhnlich aufser Eingriff mit dem Zahnrad 41 auf der Drehrolle 43. Eine Glocke 97 kann durch einen Gelenkhammer 98 bethätigt werden, und zwar dann, wenn der Hebel 99 seine drehbare, am vorderen Ende angebrachte Spitze 100 veranlafst, den Arm 101 in Thätigkeit zu setzen; dadurch wirft er den Hammer hoch und gestattet ihm herunterzufallen und die Glocke. 97, Fig. 2, zum Ertönen zu bringen. Das hintere Ende des Hebels 99 trägt ein Gewicht 102, um die Spitze 100 über den Hammer 98 hinauszuheben, welcher dadurch für einen neuen Schlag, von der am Hebel 99 angebrachten Stange 103 ausgehend, bereit ist. Der Hebel 103 ist mit einem Auge oder Ring 104 an seinem unteren Ende gerade über dem Auge oder Ring 86 versehen zur Aufnahme der Stange 62.
In Lagern 105 ist auf dem Boden 6 eine Welle 106 gelagert, welche einen nach aufsen und nach oben sich ausdehnenden, L-förmig gestalteten Arm besitzt, dessen oberes Ende nach aufsen gebogen ist, um dem Gewicht 60 zu gestatten, dicht an ihm abwärts vorbeizugleiten.
Welle 106, Fig. 2, trägt eine Falle 108, welche sich hinter eine Aussparung 109, ausgehend von einer Seite der endlosen Kette, einlegt; die Bethätigung wird durch eine um die Welle 105 gewickelte Feder io6a erzielt.
Je nachdem die Schnur 63 bei der Thätigkeit des Apparates abwechselnd schlaff oder gespannt wird, ist ein Aufnehmen für das schlaffe Ende vorgesehen, bestehend aus einer Schnur 1 10, welche ein Gewicht 111 an ihrem, unteren Ende und einen Ring oder ein Auge 112 an ihrem oberen Ende besitzt; die Schnur 110 wird über eine Rolle 113 an der Rückwand des Gehäuses geführt, die Schnur 63 geht durch den Ring oder das Auge 112.
Wenn Jemand die Bilder zu sehen wünscht, so wirft er ein Geldstück in den Schlitz 9 des Einwurfs, worauf dieses Geldstück herunterfällt und mit dem vorstehenden Ende des Hebels 78a in Berührung kommt, ihn herabdrückt und dadurch den Vorsprung 80 aufser Berührung mit dem Gelenk 81 bringt. Hierauf geht Hebel 83 herab und bringt durch Kuppelungsarme 87 die Kuppelung 38 in Verbindung mit dem Theil 40 der Welle 35, wodurch die Zähne des Rades 41 in Eingriff mit den Zähnen des Rades 42, Fig. 3, gebracht werden. Die halbe Bewegung des Hebels 83 gestattet gleichzeitig dem Gewicht der Stange 88 und den Armen 90, 93, die Welle 91 herabzuziehen und bringt dadurch das Glied 94 in Eingriff mit dem Zahnrad 41. Vor Ausführung dieser Bewegungen der einzelnen Theile konnte der Griff 44 in einer Richtung gedreht werden, ohne dabei irgend einen Theil des Apparates in Bewegung zu setzen.
Wird jetzt der Griff in der erlaubten Richtung gedreht, so windet er die Schnur 45 von dem Rad 46 ab und nach dem Rad 36 hin auf. Durch diese Bewegung wird die Schnur 57 auf das auf der Welle 47 sitzende Spulrad 56 aufgewunden und das Gewicht 60 gehoben; gleichzeitig windet sich die Schnur 63 von dem auf Welle 25 sitzenden Spulrad 64 ab und auf das auf Welle 35 sitzende Rad 37 auf, so dafs Schnur 66 auf das mit Rad 64 verbundene Rad 65 aufgewunden und Gewicht 69 gehoben wird. Werden jetzt die Räder 64 und 65 gedreht, so drehen sie nicht die die Kette bewegende Welle 25, denn die Sperrklinke 71 gleitet einfach über die Zähne des Sperrrades 70, ohne sie mitzunehmen.
Sobald das Gewicht 60 in Berührung mit dem Gleitklotz 86 kommt, wird der Arm 82 der Welle 83 gehoben, wodurch die Kuppelung aufser Eingriff mit dem Theil 40 gebracht wird. Infolge dessen wird Gelenk 81 wieder in Eingriff mit dem Vorsprung 80 gebracht, so dafs der Apparat zum Einwurf eines neuen Geldstückes fertig ist. Die Glocke ertönt zu gleicher Zeit und das Gelenk 94 wird aufser Eingriff mit dem Zahnrad 41 gebracht.
Die Zahnräder 41 und 42 sind jetzt aufser Wirksamkeit gesetzt und eine Person kann die verschiedenen Bilder durch das Stereoskop 7 betrachten, da das Gewicht 69 die endlose Kette vermittelst des Rades 65 dreht und das Gewicht 60 das Uhrwerk 48 vermittelst des Rades 56 in Thätigkeit setzt. Ein Bild bleibt vor dem Beschauer bei jeder Umdrehung des Rades 49 des Uhrwerkes stehen und jedesmal stöfst der Anschlagstift 50 gegen den Anschlag 51, Fig. 4, die Falle 53 wird von einem Anschlagstift 5 5 auf dem Kettenrand 26 ausgelöst und gestattet die Bewegung der endlosen Kette und den Wechsel des Bildes, bis der nächste Stift 55 von der Falle 53 erfafst wird u. s. f.
Sobald das Gewicht 60 seine niedrigste Stellung erreicht hat, schlägt es an den L-förmig gestalteten Arm 107, Fig. 3 , und bringt die Falle 108 in die Aussparung 109 der endlosen Kette und verhindert die weitere Bewegung.
Wenn der Apparat abgelaufen ist, so kann er sofort wieder aufgewunden werden, was indessen nur nach Einwurf eines neuen Geldstückes geschehen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Selbstkassirende Schaustellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs durch das Gewicht des Geldstückes, welches, den Hebel 78a treffend, die Stange 82 befreit und das gezähnte Rädchen 38 verschiebt, eine Kuppelung der Welle 35 und des Griffes 44 hergestellt und gleichzeitig dadurch, dafs der an der Stange 82 befestigte Gleitklotz 86 heruntersinkt und Hebelmechanismus 88,90,91 folgen, kann, eine Sperrung des Triebrades 41 durch Vorsprung 94 erfolgt, so dafs durch Drehen der Kurbel 44 die Gewichte 60 und 69 vermöge Antriebes der Flaschenzüge 66 und 57 durch die Rollen 56 und 65, welche letzteren ihre Bewegung von Welle 35 empfangen, 'hochgehoben werden und gesperrt sind, bis beim Anstofsen des Gewichtes 60 an den Gleitklotz 86 die Sperrung 94 und die Kuppelung 35,44 aufgehoben wird, so dafs das Gewicht 69 sich herunterbewegt und, durch Uebertragung das Rad 64-101 entgegengesetzten Sinne drehend, vermöge Sperrrades 70 und Sperrkegels 71 eine Bewegung der Bildertrommel 27 ausführen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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