DE804657C - Heisslufterzeuger fuer Hopfendarren, Raumheizung von Werkstaetten, Lagerraeume u. dgl. - Google Patents

Heisslufterzeuger fuer Hopfendarren, Raumheizung von Werkstaetten, Lagerraeume u. dgl.

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Publication number
DE804657C
DE804657C DEP52932A DEP0052932A DE804657C DE 804657 C DE804657 C DE 804657C DE P52932 A DEP52932 A DE P52932A DE P0052932 A DEP0052932 A DE P0052932A DE 804657 C DE804657 C DE 804657C
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DE
Germany
Prior art keywords
air
hot air
chamber
room heating
air generator
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Expired
Application number
DEP52932A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Greiner
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Individual
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Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7015Drying or keeping dry, e.g. by air vents by heating the ambient air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Heißlufterzeuger für Hopfendarren, Raumheizung von Werkstätten, Lagerräume u. dgl., bestehend aus einer Verbrennungskammer, einemLuftdurchgangsraum zwischen dieser Kammer und dem Außenmantel und einem die Luft durchtreibenden Ventilator. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wirkungsgrad derartiger Heißlufterzeuger zu steigern.
  • Erfindungsgemäß besteht der Mantel der Verbrennungskammer über dem Rost aus aufeinandergesetzten Gußringen, deren im Bereich der Schüröffnung liegende an dieser Stelle unterbrochen oder ausgespart sind. Die Kammer, welche nach oben mit einem Deckel abgeschlossen ist, mündet in einen Lufterhitzer. Dieser besteht aus mehreren übereinander angeordneten, zur Verbrennungskammer konzentrischen Ringen, welche untereinander verbunden sind und deren unterster an die Kammer, deren oberster an den Abzug angeschlossen ist. Der Lufterhitzer wird innen von den Rauchgasen durchströmt. außen von der zu erhitzenden, vom Ventilator bewegten Luft umspült. Das auf den Mantel aufgesetzte Druckrohr nebst Luftverteiler (für Darren) ist abnehmbar und gegen einen Verteilerschirm für Raumbeheizung auswechselbar.
  • Die Figuren zeigen schematisch ein Ausführungsbeispiel, und zwar Fig. i im Aufriß, Fig. a den Grundriß der Rohrgänge.
  • In dem Mantel a befindet sich unter Aussparung eines Luftschachtes b der Rost c, über welchem auf einem Schamottering d Gußringe e zu einer zylindrischen Verbrennungskammer übereinandergesetzt sind. Die Kammer ist oben durch einen Deckel f verschlossen. Die in den Bereich der Beschickungsöffnung g fallenden Ringe e sind an dieser Stelle unterbrochen oder ausgespart. Unter dem Rost bzw. dem Aschenkanal h befindet sich ein Ventilator i mitAntriebsmotor k. Die ganzeAnlage wird durch ein Gestell l getragen. In der Mitte des Deckels f ist ein Rohrstutzen m befestigt angeordnet, der radial in ein Ringrohr n mündet, das beispielsweise polygonen Grundriß hat. Über diesem Ringrohr it befindet sich ein zweites ebensolches Ringrohr o, das mit einem Stutzen p in den Abzug mündet. Die beiden Ringrohre n und o sind durch einen Stutzen q miteinander verbunden. Die Heizung- kann mit Holz, Kohle oder Koks erfolgen. Durch die große Rostfläche «-erden die Gußringe e leicht glühend; die im Ringraum b nach oben getriebene Luft wird stark erhitzt; je nach Größe des Ofens können in der Stunde 3000 bis 7000 cbm Luft zwischen der aus den Gußringen e zusammengesetzten Kammer und dem Außenmantel a hindurchgetrieben werden. Die Luft bestreicht die Rohrgänge yi, o und wird hierbei weiter erhitzt;. sie verläßt das Gerät durch ein Druckrohr r und wird durch einen Verteiler s in die Darre verteilt. Die Luft gelangt mit So bis ioo° C in die Darre.
  • Das Druckrohr r ist abnehmbar und kann bei Verwendung zur Raumheizung gegen einen Schirm ausgewechselt werden, der die ausströmende Heißluft nach unten ablenkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHS: i. Heißlufterzeuger für Hopfendarren, Raumheizung von Werkstätten, Lagerräume u. dgl., bestehend aus einer Verbreilnungskammer, einem Luftdurchgangsraum zwischen dieser Kammer und dem Außenmantel, einem die Luft durchtreibenden Ventilator, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel der Verbrennungskammer über dem Rost (c) aus aufeinandergesetzten Gußringen (e) besteht, deren im Bereich der Beschickungsöffnung (g) liegenden Ringe an dieser Stelle unterbrochen oder ausgespart sind, und daß oberhalb der Verbrennungskammer und mit dieser verbunden ein Lufterhitzer angeordnet ist, welcher innen von den Rauchgasen durchströmt, außen von der zu erhitzenden vom Ventilator (k) bewegten Luft umspült ist. a. Heißlufterzeuger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufterhitzer aus übereinander angeordneten, zur Verbrennungskammer konzentrischen Ringen (n, o) besteht, die untereinander verbunden sind und deren unterster an die Kammer, deren oberster an den Rauchgasabzug (e) angeschlossen ist. 3. Heißlufterzeuger nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das auf den Mantel aufgesetzte Druckrohr (r) nebstLuftverteiler (s) abnehmbar und gegen einen Verteilerschirm für Raumbeheizung auswechselbar ist.
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