DE804317C - Verfahren zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront beim eisernen Strebausbau - Google Patents
Verfahren zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront beim eisernen StrebausbauInfo
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Description
- Verfahren zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront beim eisernen Strebausbau
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront beim eisernen Strebausbau durch frei tragende Vor- pfändung, indem das vorgepfändete Schaleisen mit einem durch einen Stempel unterstützten Schaleisen verbunden ist. Die neuzeitlichen Abbaumethoden bei Einsatz von Kohlenhobeln und anderen Gewinnungs- und Lademaschinen erfordern in immer stärkerem Maße eine stempelfreie, sichere Abbaufront und ein geschlossenes Vorrücken des Strebfördermittels. Verfahren zur Schaffung einer solchen stempel- freien Abbaufront sind in den verschiedensten Ausführungen bereits bekannt, ohne den an sie gestellten Anforderungen vollauf gerecht zu werden. Bei dem heutigen Stand der Strebausbautechnik wird ein Verfahren angestrebt, das bei einfachster eines äußersten Minimums an Hilfsmitteln einen als wandernde Strebausbaukette besonders geeigneten Ausbau.Handhabung und unter Benutzung geringster Hilfs- mittel größte Anwendungsmöglichkeiten harmonisch in sich vereinigt. Bei den bisher in Anwendung befindlichen Ver- fahren zeigt es sich, daß die Verwendung über- mäßig vieler Hilfsmittel sich sehr hemmend auf die Ausbauarbeit auswirkt. Hinzu kommt noch, daß bei (lern rauhen Untertagebetrieb f-1 ilfsmittel wie Kappschuhe, VerbindungslAzen, Antriebskeile, Hilfsbolzen, Bremsvorrichtungen u. a. m., sehr leicht in Verlust geraten, was einen zusätzlichen erheblichen Kostenaufwand zur Folge hat. Die Erfindung löst die Aufgabe zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront unter ganz be- sonderer Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheit sowie eines einfachen und praktischen Arbeitsverlaufes und gewährleistet bei Verwendung - Dieser Erfolg wird dadurch erzielt, daß das Vorpfändeeisen mittels seiner am Stegende angebrachten runden Nocken in die vergleichsweise in waagerechter Stellung innenseitig des Gabelgelenkkopfes des durch einen Stempel unterstützten Schaleisens sich befindenden Nuten senkrecht zum Hangenden eingeführt und unter Verschwenkung durch Gleiten der schalenförmig den GabeIgelenkkopf umfassenden Gelenkstücke auf dem Gabelgelenkkopf dem natürlichen Verlauf des Hangenden angepaßt und in dieser gegebenen Stellung durch ein drehbar um den. Schwenkpunkt gelagertes Antriebs- und Verbindungsmittel angepreßt und gesichert wird. Vom ersten Augenblick an wird somit ein Tragen des Vorpfändeeisens erzielt und dadurch verhindert, daß das Hangende, von seiner normalen Absenkung abgesehen, in für den gesamten Ausbau ungünstige Bewegung gerät.
- Das Verfahren etmöglicht durch gleichzeitige Verwendung des Verbindungsmittels als Treibvorrichtung ein zeitsparendes und einfaches Anpressen des Vorpfändeeisens an das Hangende.
- Hat das Vorpfändeeisen seine Aufgabe als solches erfüllt und ist das Strebfördermittel umgelegt, so wird das Vorpfändeeisen durch den endgültigen Stempel unterstützt. Durch einfaches Lösen des Verbindungs- und Antriebsmittels wird die Verbindung nun in eine der Nachgiebigkeit der Stempel entsprechende begrenzt gelenkige Verbindung umgewandelt und hierdurch eine durchgehende begrenzt gelenkige obere Traglinie der Ausbaukette geschaffen.
- Die Gelenkigkeit der Verbindung wird durch das Gelenk als solches gesichert, und zwar in der Weise, daß sich die schalenförmig den Gabelgelenkkopf des durch einen Stempel unterstützten Schaleisens umfassenden Gelenkstücke des Vorpfändeeisens in Verbindung mit dem drehbar um den Schwenkpunkt gelagerten Antriebs- und Verbindungsmittel auf dem Gabelgelenkkopf bewegen.
- Das Rauben des Schaleisens am versatzseitigen Ende der Ausbaukette geschieht selbsttätig, wobei sich die innenseitig im Gabelgelenkkopf befindlichen Nuten um die diesem Zweck und gleichzeitig der Aufhängung dienenden Nocken des Vorpfändeeisens bewegen.
- Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der die Durchführung des neuen Verfahrens ermöglichenden Schaleisenverbindung im einzelnen an Hand der Abbildung beschrieben.
- Abb. i zeigt eine Seitenansicht einer Schaleisengelenkverbindung ; Abb.2 zeigt eine Draufsicht einer Schaleisengelenkverbindung; Abb.3 zeigt im Querschnitt das Schema einer stempelfreien Abbaufront.
- In den Abbildungen ist mit a das letzte durch den Stempel b von üblicher Bauart abgestützte Schaleisen bezeichnet, mit c das vorgepfän@dete Schaleisen gleicher Ausführung. Das vorzupfändende Schaleisen c wird in senkrechter Stellung durch Einführen von Nocken d in die Nuten e eines Gabelgelenkkopfes f des abgestützten Schaleisens a eingeführt und in Richtung auf das Hangende durch Gleiten von Gelenkstücken g auf einem Gabelgelenkkopf f hochgeschwenkt und durch Antriebs- und Verbindungskeil h, welcher sich in den um den Schwenkpunkt gelagerten, gegeneinander versetzten Langlöchern i bewegt, gegen das Hangende gepreßt und gesichert.
- Ein im Langloch i des vorzupfändenden Schaleisens c beweglich gelagerter Differenzausgleicher k ermöglicht ein Benutzen der Schaleisen a und c in um 18o° umgeschwenkter Lage.
- Durch Setzen eines beliebigen Stempels unter das vorgepfändete Schaleisen c und Auslösen des Antriebs- und Verbindungskeiles 1z wird die Verbindung in eine begrenzt gelenkige Verbindung umgewandelt.
- Beim Rauben des Stempels b schwenkt das Schaleisen a um die Nocken d des Schaleisens c nach unten, bis es eine gewisse Neigung erreicht hat, und löst sich mittels der Nuten e selbsttätig aus der Verbindung.
- Das vorstehend im einzelnen an Hand der Abbildung beschriebene Ausführungsbeispiel ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, wie z. B. Benutzen der Nocken als Druckpunkte im Belastungsfalle.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront beim eisernen Strebausbau durch frei tragende Vorpfändung, indem das vorgepfändete Schaleisen mit einem durch einen Stempel unterstützten Schaleisen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzupfändende Schaleisen unter Verschwenkung um das Gelenk dem natürlichen Verlauf des Hangenden angepaßt und mittels des Verbindungs- und Antriebsmittels gegen das Hangende gepreßt und in dieser gegebenen Stellung gesichert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das Anpressen des vorzupfändenden Schaleisens gegen das Hangende bewirkende Verschwenkung des Gelenkes durch Antreiben des drehbar um den Schwenkpunkt gelagerten Verbindungs- und Antriebsmittels erfolgt.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Unterstützung des vorgepfändeten Schaleisens durch einen Stempel die Verbindung der Schaleisen aus einer das vorgepfändete Schaleisen sichernde in eine der Nachgiebigkeit der Stempel entsprechende begrenzt gelenkige Verbindung durch einfaches Lösen des Verbindungs- und Antriebsmittels umgewandelt und so eine durchgehende begrenzt gelenkige Verbindung der durch Stempel unterstützten Ausbaukette geschaffen wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Festsetzung des vorgepfä ndeten Schaleisens durch ein um den Schwenkpunkt gelagertes Verbindungs- und Antriebsmittel erfolgt. 5. Schaleisengelenkverhindung zur Durch- führung des Verfahrens nach den Ansprüchen t bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steg- ende des Vorpfändeeisens bis zur Auflagerung der Gelenkstücke in den Gabelgelenkkopf des unterstützten Schaleisens eingeführt und durch das Verbindungs- und Antriebsmittel, welches in der Vorpfändephase die beiden Teile gegen- einander veekeilt und in der Abbauphase zur Wiederherstellung der Gelenkigkeit gelöst wird, verbunden ist. 6. Schaleisenverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden inein- andergreIfenden Kappenenden um den Schwenk- punkt verlaufende, gegeneinander versetzte Langlöcher aufweisen. Schaleisenverhindung nach den An- Sprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dar) die beiden jeweils aus einem Stück bestehenden ineinandergreifenden Gelenkköpfe in ihrer Bau- höhe dem zur An«-endung kommenden Ausbau- profil angepaßt, mittels ihrer an den Enden gabelförmigen Ausbildung in das entsprechende Ausbauprofil eingeführt und alsdann ver- schweißt sind. S. Schaleisenverbindung nach den An- sprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der \, erl)indungs- und Antriebskeil ent- sprechend den im Gelenk befindlichen Lang- löchern einen segmentartigen Querschnitt auf- weist und zur Sicherung gegen Verlust ent- weder durch eine Kette oder eine andere Ver- bindung beweglich mit dem unterstützten Schaleisen verbunden ist. Schaleisenverbindung nach den An- sprüchen 5 bis 8, gekennzeichnet durch einen im Langloch des eingeführten Gelenkkopfes he- -,veglich gelagerten Differenzausgleicher.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1949P0037531 DE804317C (de) | 1949-03-22 | 1949-03-22 | Verfahren zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront beim eisernen Strebausbau |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1949P0037531 DE804317C (de) | 1949-03-22 | 1949-03-22 | Verfahren zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront beim eisernen Strebausbau |
Publications (1)
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|---|---|
| DE804317C true DE804317C (de) | 1951-04-19 |
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ID=578065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1949P0037531 Expired DE804317C (de) | 1949-03-22 | 1949-03-22 | Verfahren zur Schaffung einer stempelfreien Abbaufront beim eisernen Strebausbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE804317C (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1949
- 1949-03-22 DE DE1949P0037531 patent/DE804317C/de not_active Expired
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