DE803447C - Durchmischungsvorrichtung fuer staubfoermige, fluessige und gasfoermige Brennstoffe - Google Patents

Durchmischungsvorrichtung fuer staubfoermige, fluessige und gasfoermige Brennstoffe

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DE803447C
DE803447C DEP41109D DEP0041109D DE803447C DE 803447 C DE803447 C DE 803447C DE P41109 D DEP41109 D DE P41109D DE P0041109 D DEP0041109 D DE P0041109D DE 803447 C DE803447 C DE 803447C
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DE
Germany
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air
fuel
mixture
mixing device
spherical
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DEP41109D
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English (en)
Inventor
Wilhelm Eberhard Oehm
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OEHM FEUERUNGS GmbH
Original Assignee
OEHM FEUERUNGS GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M29/00Apparatus for re-atomising condensed fuel or homogenising fuel-air mixture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description

  • Durchmischungsvorrichtung für staubförmige, flüssige und gasförmige Brennstoffe Die Erfindung bezieht sich auf eine Durchmischungsvorrichtung für staubförmige, flüssige und gasförmige Brennstoffe zur Erzielung einer vollkommenen Verbrennung dieser Brennstoffe durch ihre restlose Überführung in einen innigst mit Luft gemischten gasförmigen Zustand, bei welcher die Mischluft und der Brennstoff durch einen kugelförmigen @liscliraum geleitet «-erden.
  • Bekanntlich ist die Verbrennung des Kraftstoffes in Brennkraftmaschinen nur unvollkommen. Dies hat seine Ursache darin, daß die bekannten Vergaser oder Durchmischmigsvorrichtungen keine ausreichende Vernebelung des Kraftstoffes sowie keine innige Vermischung des Kraftstoffes mit der Luft bewirken, sondern nur die Bildung von Kraftstofftropfen und Luftpolster zur Folge haben. Auch die Klopfneigung des Brennstoffes hat mit hierin ihren Grund, da es sich bei den Brennstoffen nicht um einen einheitlichen chemischen Stoff, sondern um regelrechte Kohlenwasserstoffgemenge von leicht siedenden und höher siedenden Stoffen handelt und im Zylinder des Motors zuerst die leicht siedenden und ungesättigten Kohlenwasserstoffe und dann nach und nach die höher siedenden verbrennen, wobei sich infolge des hohen Luftüberschusses, mit welchem bei den Vergasern gearbeitet wird, Peroxyde bilden können. Infolge der hohen Drehzahlen der Motoren ist die Zeit für die Verbrennung in den Zylindern so kurz, daß der größte Teil der Brennstoffladung der Zylinder die Zylinder unverbrannt verlägt.
  • Die bekanntgewordenen Weiterentwicklungen der Vergaser für Brennkraftmotoren zur Verbesserung der Verbrennungsverhältnisse haben zu derart verwickelten Vergasern geführt, daß letztere kaum bedient werden 'können. So sind für die Vergaser außer einer Hauptdüse, Ausgleichdüse, Startdüse, Leerlaufdüse, Spardüse und viele andere Einrichtungen, wie Beschleunigungspumpe, Gemischregler, Zündzeitpunktregler, Ladedruckregler, regelbare Lader, barometrische Dosen usw., vorgesehen worden.
  • Auch Vergaser mit einer Kugel zum Hindurchleiten der Verbrennungsluft und des Kraftstoffes sind bereits vorgeschlagen worden. Bei diesen Vergasern treten jedoch der Kraftstoff und die Verbrennungsluft glatt und ohne Widerstand die Kugel durchströmend in die Brennkraftmaschine ein, so daß weder eine Vernebelung noch eine innige Vermischung des Brennstoffes mit der Luft stattfinden kann und sich gleichfalls nur Kraftstofftropfen oder -schlieren und Luftpolster bilden, wodurch bei der hohen Drehzahl des Motors nur ein geringer Hundertsatz des Kraftstoffes zur Verbrennung gelangt.
  • Nach der Erfindung sind in einem kopfförmigen Raum eine Vormischvorrichtung und mehrere Teilkanäle, in denen die Luft und der Brennstoff gemischt werden, in solcher Nebeneinanderordnung vorgesehen, daß das Gemisch in Teilströme zerlegt, verwirbelt und umgelenkt wird. Hierdurch ist erreicht, daß das zunächst bewirkte Luft-Brennstoff-Gemisch in Teilströme zerlegt und umgelenkt wird und die entstandenen verwirbelten Teilströme sich zu einem in den Zylinder eintretenden Gemischstrom wieder vereinigen, wobei die Aufteilung in Ströme, die Stromlenkung und Wiedervereinigung der geteilten Ströme zu einer intensiven Vernebelung des Kraftstoffes sowie innigen Durchwirbelung und Durchmischung des letzteren mit der Luft führen mit der Folge, daß das Luft-Kraftstoff-Gemisch in einen Mischungszustand versetzt wird, der die vollkommene Verbrennung in kürzester Zeit gewährleistet.
  • Die Vormischvorrichtung kann hierbei erfindungsgemäß aus einem mit Widerstandskörpern versehenen und als Schlitzdüse ausgebildeten Rohr bestehen, an welchem als Auslaß ein den ganzen Kugelraum versorgender Ringauslaß vorgesehen ist, dessen Verschlußkappe mit der Drosselklappe des Lufteinlasses gekuppelt ist. In der so ausgebildeten Vormischvorrichtung tritt bereits eine Zerstäubung des Kraftstoffes und eine Durchmischung des letzteren mit Luft ein, die nachfolgend bis zum homogen mit Luft durchsetzten gasförmigen Zustand gesteigert wird.
  • Soll die Durchmischvorrichtung als Brenner für Feuerungen verwandt werden, dann ist erfindungsgemäß im Anschluß an die kugelförmigen Räume vor einem konischen Brennraum ein kegelförmiger Ringraum geringer Weite vorgesehen, in welchem das Gemisch vom Brennraum aus hoch erhitzt wird. Die eintretende hohe Erhitzung in dem Ringraum gewährleistet für schwer oder bei Normaltemperatur überhaupt nicht verdunstende Kraftstoffe, wie Steinkohlenteeröl, eine vollkommene Vergasung, wobei durch die Erwärmung im Gemisch einer Verkokung vorgebeugt ist.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung läßt die Bildung vollkommen verbrennungsfälliger Gas-Luft-Gemische, insbesondere für den Betrieb von Brennkraftmaschinen, nicht nur aus teuren Kraftstoffen und aus Flüssiggasen, wie Butan, Propan, Ruhrgasol, aus Hochdruchgasen, wie Leuchtgas, liethan, Klärgas, und aus Holz-, Holzkohlen-, Torf- und Schwelkoksgasen, sondern auch aus dem billigen Steinkohlenteeröl zu. Steinkohlenteeröl hat einen höheren Heizwert als andere Kraftstoffe. Es besteht jedoch zu etwa go% aus reinem Kohlenstoff, was bisher seine Verwendung für Brennkraftmaschinen verhinderte. Da das Teeröl nur glühte, aber nicht verbrannte, wurde es hoch vorgewärmt. Eine Vorwärmung von Steinkohlenteeröl ist aber deshalb ungünstig, weil Steinkohlenteeröl bei der Vorwärmung infolge des hohen ungebundenen Gehaltes an Kohlenstoff gleich verkokt. Wenn alle Kohlenstoffteilchen im kalten Zustand in Luft eingebettet werden, wie es die Vorrichtung nach der Erfindung bewirkt, dann zündet das Steinkohlenteeröl-Gas-Luft-Gemisch gleich und verbrennt vollkommen ohne Ruß- und Rauchentwicklung.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. i läßt einen Mittellängsschnitt durch eine als Vergaser für Brennkraftmaschinen dienende Vorrichtung erkennen; Abb.2 gibt einen Schnitt nach der Linie 1-I in Abb. i wieder; Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie II-11 in Abb. i unter Abwandlung der Vorrichtung als Brenner; Abb. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie III-III in Abb. i ; Abb.5 verdeutlicht die Vorrichtung von unten gesehen.
  • Der als Ausführungsbeispiel gezeigte Vergaser weist einen 'Mantel 2 mit einem Anschlußstutzen i und einem Verbindungsflansch 3 auf. In dem vom Mantel 2 umschlossenen Raum ist ein Gemischaufbereiter 4 aus mehreren, z. B. fünf kugelförmigen Mischräumen vorgesehen. Das Ansaugerohr 5 enthält eine Drosselklappe 6, von der ein Gestänge 7 zu einem Düsenschieber 8 in Form einer Kappe führt. Letztere steuert eine Schlitzdüse io des Zerstäubers i i. Der Eintrittskanal zum Zerstäuber oberhalb des Injektors 14 enthält eine Kugel 13, die über ein Drahtseil mit der Nadel i2 verbunden ist. Die Nadel 12 steuert den Austrittskanal des Kraftstoffvorratsbehälters 15, an dem das Kraftstoffzuleitungsrohr 16 angeschlossen ist. In dem Zuleitungsrohr 16 ist ein Hahn 17 mit einem Steuergestänge 18 vorgesehen. Der Betätigung der Drosselklappe 6 dient die Welle i9, die an dem einen Ende von einer Druckfeder 2o umgeben ist. Art dem anderen Ende 24 der Welle i9 greift auf einer Wellenbüchse <las Hebelgestänge 23 an, welches gegen eine Spannfeder 25 als Rückstellkraft beim Bewirken einer Verstellbewegung der Drosselklappe und des Düsenschiebers wirkt. -Auf dem Wellenende 24 ist außerdem ein Kupplungsglied 21 vorgesehen, alt (lern der Verstellhebel22 angreift. Die Feder 20 bewirkt durch ihren Zug auf die Welle i9 die Verbindung des Kupplungsgliedes 21 mit dem Gestänge 23, welches seinerseits mit der die Drosselklappe tragenden Büchse auf der Welle i9 auf Mitnahme verbunden ist. Das Gestänge 7 überträgt die Be@vegung der Drosselklappe auf den Düsenschieber B. Zwischen dein Austrittsstutzen i und dein Geinischaufbereiter 4 ist ein Propeller 9 vorgesehen.
  • Beim Anlassen der Brennkraftmaschine wird die Drosselklappe 6 über den Hebel 23, der z. B. über ein Gestänge mit dem Gaspedal verbunden ist, nur so weit geschwenkt und geöffnet, daß der Hahn 17, dessen Bewegung über das Gestänge 18 mit der Bewegung der Welle i9 gekuppelt ist, geringfügig geöffnet wird. Gleichzeitig wird über das Gestänge 7 der Düsenschieber 8 verschoben und die Schlitzdüse io freigegeben. Durch die Saugwirkung der Kolben wird durch die Öffnungen 26 und 27 Luft angesaugt. Die angesaugte Luft strömt durch den Injektor 14 und drückt die Kugel 13 zurück. Mit dem Zurückdrehen der Kugel wird Tiber den Seilzug die Nadel 12 von ihrem Sitz gehoben, so daß Kraftstoff mitgerissen wird. Das sich bildende Luft-Kraftstoff-Gemisch strömt durch den Zerstäuber i i und tritt durch die Schlitzdüse io in den Kugelraum 28. Es wird in diesem Kugelraum mit der durch die geöffnete Drosselklappe neu hinzutretenden Luft durchwirbelt und tritt aus dem Kugelraum durch die Kanäle 29 aus, uni in die Kugelspitzen 30 zu prallen. Unter weiterer N@'irbelung gelangt es in die Kugelräume 31, aus denen es durch die Öffnungen 32 in den Zwischenraum zwischen den Kugelkörpern und dem Mantel 2 gelangt. Die durch die Öffnungen 32 austretenden Gemischströme treffen in Richtung der Pfeile sich durchschneidend aufeinander und gegen die Innenwand des Mantels 2 (vgl. Abb. 4), uni ihren Weg nach dem Propeller 9 fortzusetzen. Letzterer wird von dem Gemischstrom in Drehung versetzt. Unter Vorbeistreichen an den Hindernissen der Rosette 33 gelangt der Gemischstrom in den kegeligen Spaltraum 34 und von diesem durch die Mündung 35 in den Anschlußstutzen i. aus welchem er in den Zylinder tritt.
  • Auf dein Wege von dein Injektor 14 über den Zerstäuber i i und dein Gemischaufbereiter 3 zur Mündung 35 findet eine derart feine und intensive Zerteilung des Kraftstoffes sowie eine innige Mischung des zerteilten Kraftstoffes mit Luft statt, daß von einem wirklichen homogenen Gas-Luft-Gemisch gesprochen Zverden kann, gleichgültig um welchen Brennstoff es sich handelt. Jedes kleinste Kraftstoffteilchen ist vollkommen in Luft eingebettet. Wenn eine Rosette 33 mit Labyrinthwegen vorgesehen ist, dann bewirkt die Reibung in den Labyrinthwegen eine gute unschädliche Vorwärmutig des Gas-Luft-Gemisches, was die Zündung im Klotor und die kurzfristige Verbrennung der Brennstoffladung begünstigt.
  • Die Bedienung der Vorrichtung erfolgt über den Hebel 23. Durch die Betätigung des Hebels wird der Of"inungsgrad der Drosselklappe 6 sowie über das Gestänge 18 die Offnungsstellung des Hahnes 17 und über das Gestänge 7 und den Düsenschieber 9 das Maß der Öffnung der Schlitzdüse io geregelt. Die Regelung der Menge der Injektorluft wird über die Regulierschraube 36 vorgenommen.
  • Eine erhöhte Drehgeschwindigkeit des das Gemisch verfeinernden Propellers 9 läßt sich durch einseitiges Schließen der Öffnungen 32 erzielen. In diesem Falle entsteht durch den Saugzug der Kolben ein starker Drall, der dein Propeller 9 auch beim Leerlauf des Motors eine große Geschwindigkeit verleiht.
  • Die Vorrichtung läßt sich mit senkrecht und mit waagerecht liegender :Mittellängsachse anordnen. Die Einstellung der für die verschiedenen Kraftstoffe notwendigen Luftmenge wird über den Düsenschieber 8 vorgenommen. Zu diesem Zweck wird die Kupplung der Welle i9, an welcher das Gestänge 7 des Düsenschiebers 8 angreift, mit der auf der Welle vorgesehenen Büchse, welche die Drosselklappe 6 trägt, über das Kupplungsglied 21 gelöst, indem der Gestängehebel 22 in Richtung r geschwenkt wird, wodurch das Kupplungsglied 24 mit der Welle i9 entgegen der Wirkung der Feder 20 in Richtung l verschoben und die Verbindung des Kupplungsgliedes mit dein Gestänge 23 aufgehoben wird, so daß eine Verstellung des Düsenschiebers 8 in seiner Mitnahme durch die Bewegung der Drosselklappe über das Gestänge 7 möglich ist. Bei dieser Verstellung wird die Lage des Düsenschiebers gegenüber der Schlitzdüse io verändert. Nach der Verstellung wird der Hebel 22 losgelassen und durch die Feder 20 eine erneute Verbindung des Kupplungsgliedes mit dem Gestänge 23 bewirkt.
  • Es ist auch möglich, zur Vereinfachung der Ausführung die Rosette 33 und die durch sie bedingte Mündung wegzulassen.
  • Die in Abb.3 gezeigte Ausführungsform ohne Anschlußstutzen i ist für Industrieofenfeuerungen, Kesselfeuerungen, Zentralheizung usw. bestimmt und aus diesem Grunde mit einer hochfeuerfesten Schutzhaube versehen. Das Gemisch erfährt in dem Kopf der Vorrichtung eine Vorwärmung, die sich in der Weise abspielt, daß das in vollkommene Gasform überführte Gemisch durch den kegelförmigen Spalt 34 zur Austrittsöffnung 35 gelangt. wo es elektrisch entzündet wird. Auf dein Wege durch den kegeligen Spalt 34 erfährt das Gemisch eine Zusammenpressung, welche die Zündung begünstigt. Die bei der Zündung entstehende Flamme dehnt sich kegelförmig aus und erhitzt hierdurch den Kopf der Vorrichtung, was zu einer Erwärmung des den Kopf durchströmciiden Gemisches führt. Eine Verkokung des Breimstoffes tritt infolge seiner intensiven Aufbereitung mit Luft und

Claims (3)

  1. seiner fließenden Bewegung im Kopf der Vorrichtung nicht ein. PATENTANSPRUCHE: i. Durchmischvorrichtung zur restlosen Vergasung und Aufbereitung von staubförmigen, flüssigen und gasförmigen Brennstoffen mit einem kugelförmigen Mischraum, durch den die Mischluft und der Brennstoff geleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dae in einem kopfförmigen Raum (28) eine Vormischvorrichtung (i i) und mehrere Teilkanäle (29, 31), in denen die Luft und der Brennstoff gemischt werden, in solcher \'ebeneinanderanordnung vorgesehen sind, dae das Gemisch in Teilströme zerlegt, verwirbelt und . umgelenkt wird.
  2. 2. Durchmischvorrichtung nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vormischvorrichtung aus einem mit Widerstandskörpern versehenen Rohr (Schlitzdüse io) besteht und als Auslag an der Schlitzdüse (io) ein den ganzen Kugelraum (28) versorgender RingauslaB vorgesehen ist, dessen Verschluekappe (Düsenschieber 8) mit der Drosselklappe (6) des Lufteinlasses gekuppelt ist.
  3. 3. Durchmischvorrichtung nach :Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dae bei Verwendung derselben als Brenner für Feuerungen im Anschluß an die kugelförmigen Räume (31) vor einem konischen Brennraum ein kegelförmiger Ringraum (34) geringer Weite vorgesehen ist, in dem das Gemisch vom Brennraum aus hoch erhitzt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948294C (de) * 1952-02-12 1956-08-30 Ottavio Benvenuti Vergaser fuer Brennkraftmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE948294C (de) * 1952-02-12 1956-08-30 Ottavio Benvenuti Vergaser fuer Brennkraftmaschinen

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