DE802125C - Vergaser fuer fluessige Kraftstoffe - Google Patents

Vergaser fuer fluessige Kraftstoffe

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DE802125C
DE802125C DEP41864A DEP0041864A DE802125C DE 802125 C DE802125 C DE 802125C DE P41864 A DEP41864 A DE P41864A DE P0041864 A DEP0041864 A DE P0041864A DE 802125 C DE802125 C DE 802125C
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Germany
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carburetor
nozzle
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compressed air
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DEP41864A
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Karl Dipl-Ing Schloer
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M29/00Apparatus for re-atomising condensed fuel or homogenising fuel-air mixture
    • F02M29/04Apparatus for re-atomising condensed fuel or homogenising fuel-air mixture having screens, gratings, baffles or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M19/00Details, component parts, or accessories of carburettors, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M1/00 - F02M17/00
    • F02M19/03Fuel atomising nozzles; Arrangement of emulsifying air conduits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M5/00Float-controlled apparatus for maintaining a constant fuel level
    • F02M5/12Other details, e.g. floats, valves, setting devices or tools
    • F02M5/14Float chambers, e.g. adjustable in position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Vergaser für flüssige Kraftstoffe Die Erfindung bezieht sich auf Vergaser für flüssigeKraftstoffe und bezweckt, durchweitgehende Anpassung des Kraftstoffverbrauchs an die jeweilige Leistung der Brennkraftmaschine an Kraftstoff zu sparen. Dies wird dadurch erreicht, daB der Vergaser «weitgehend nach strömungstechnischen Grundsätzen gestaltet ist und eine vielfache Regelmöglichkeit aufweist.
  • Das wesentliche Kennzeichen des nach der Erfindung ausgebildeten Vergasers besteht darin, daß im Luftansaugstutzen des Vergasers eine strömungstechnisch geformte Einschnürungsblende und hinter dieser ein tropfenförmiger Staukörper angeordnet sind, in dessen an der Stelle des maximalen Staudrucks liegendem Bug eine Leitung ihren Ursprung nimmt, welche die durch den Stau erzeugte Druckluft über Regelorgane in die Düsenkammer und gegebenenfalls auch in die Schwimmkammer führt. Durch eine strömungstechnisch einwandfreie Gestaltung der Einschnürungsbl@nde ohne Ablöseerscheinung lassen sich Drücke bis zu 1,5 atü am Bug des Staukörpers erzeugen, die erfindungsgemäß dazu verwendet werden, urx auf den Zerstäubungsvorgang einzuwirken. Dies kann auf zwei Wegen geschehen. Ein Teil der Druckluft kann über Regelorgane unmittelbar in die Düsenkammer geleitet und dort in an sich bekannter `'eise, jedoch infolge des höheren Luftdruckes mit einem erhöhten tVirkungsgrad dem Kraftstoff beigemischt werden, bevor dieser an der Düse zerstäubt wird. Ein anderer Teil der Druckluft kann ebenfalls über Regelorgane in die Schwimmerkammer geleitet werden, welche in diesem Falle als Doppelkammer ausgebildet ist. Wenn vorübergehend eine starke Leistungssteigerung verlangt wird, kann durch die EinNvirkung dieser Druckluft, welche in einen äußeren Ringraum des Schwimmergehäuses eintritt, ein verstärkter Zustrom des Kraftstoffes zur Düse bewirkt werden.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die in einem Ringspalt am Staukörper vorbeistreichende Luft durch einen Leitkonus in zwei konzentrische Strömungen unterteilt wird, von denen die innere den Kraftstoff von der Düse absaugt, während die äußere das so gebildete Gemisch einhüllt und von unmittelbarer Berührung mit der Rohrwandung im Bereich der Ansaugleitung frei hält.
  • Die gesamte Düsenanordnung kann bei dem Gegenstand der Erfindung in dem tropfenförmigen Staukörper untergebracht sein, dessen Bug die Einmündung der Druckluftleitung enthält, während der mittlere Teil die Mischkammer und das Düsenrohr aufnimmt, dessen Zerstäuberdüse an der Heckspitze des Staukörpers liegt. Die Druckluft kann aus einer im Bug des Staukörpers vorgesehenen Ringkammer über zwei radiale Leitungen, welche den Ringspalt zwischen dem Staukörper und dem Vergasergehäuse überbrücken, in von Bohrungen des Vergasergehäuses gebildete Leitungen übertreten, in welchen die Regelorgane, z. B. Ventile, angeordnet sind.
  • Bei dem nach der Erfindung ausgebildeten Vergaser ist die Drosselklappe vorzugsweise vor der Kraftstoffzerstäubungsstelle, z. B: im Luftansaugstutzen des Vergasers, und dicht hinter der Kraftstoffzerstäubungsstelle eine teilbare, von zwei verstellbaren Kugelschalensegmenten gebildete Blende angeordnet, die zwangsläufig mit der Drosselklappe derart gesteuert wird, daß bei offener Drossel die Blende geschlossen und bei mehr oder weniger geschlossener Drossel die Schalensegmente derart geöffnet werden, daß sie einen veränderlichen Spalt freigeben und bei fortschreitender Öffnung in zunehmendem Maße als Leitschaufeln wirken.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
  • Fig. 1 ist ein senkrechter Mittel-Längsschnitt durch den Vergaser nach Linie 1-I in Fig. 2 ; Fig.2 ist eine Draufsicht auf den Vergaser; Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch das Vergasergehäuse nach Linie 111-11f in Fig. 1 ; Fig. 4 ist ein senkrechter Querschnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2.
  • Der Vergaser besteht aus vier Hauptteilen, nämlich dem aus mehreren Rohrschüssen 1, 2, 3 und 4 zusammengesetzten Vergaserrohr, dem die Regelorgane enthaltenden Gehäuse 5, dem Schwimmergehäuse 6 und dem tropfenförmigen Staukörper 7. Vor- dem Bug dieses Staukörpers ist in dem Vergaserrohr 1 eine Einschnürungsblende 8 strömungstechnisch so geformt und angeordnet, daß keine Ablösungserscheinungen auftreten können. Am Bug des Staukörpers 7 nimmt eine Druckluftleitung g ihren Anfang, die über den Ringraum 1o in radiale Kanäle 11 und 12 führt, welche den Ringspalt zwischen Staukörper und Gehäuse 5 überbrücken und die Druckluft zu den von Ventilen gebildeten Regelorganen 13 bzw. 14 führen. Über das Regelventil 13 gelangt die Druckluft durch den Kanal 15 wieder in den Staukörper und wird in der Düsenkammer 16 dem Kraftstoff beigemischt, Der Kraftstoff strömt in bekannter Weise aus dem nicht gezeichneten Benzinrohr bei 17 in das Schwimmergehäuse 6. Dieses ist durch die Ringwand 18 in zwei miteinander kommunizierende Räume unterteilt. In den äußeren Raum 1g mündet die von dem Regelventil 14 kommende Druckluftleitung 2o, so daß der Kraftstoff durch Öffnung des Ventils 14 vorübergehend unter starken Druck gesetzt werden kann. Der Kraftstoff strömt in an sich bekannter Weise durch die Bohrung 21 und das Kraftstoffventil 22 über die Steigleitung 23 in die Düsenkammer 16, in welcher das Düsenrohr 24 angeordnet ist. Vom Düsenrohr gelangt der Kraftstoff in die Zerstäuberdüse 25, «-elche die Heckspitze des Staukörpers 7 bildet.
  • Die in dem Ringspalt 26 am Staukörper vorbeistreichende Luft wird durch den Leitkonus 27 in zwei konzentrische Strömungen unterteilt, von denen die- innere den Kraftstoff von der Düse 25 absaugt, während die äußere das Gemisch einhüllt und von unmittelbarer Berührung mit der Wandung des Rohres 4 frei hält. Dadurch werden Brennstoffverluste durch Niederschlag an der Rohrwandung vermieden.
  • Vor -der Einschnürungsblende 8 ist die Drosselklappe 28 angeordnet, die über den zweiarmigen Hebel 29 mittels der Stangen 30 und 31 auf die beiden Lenker 32 und 33 von zwei kugelschalensegmentförmigen Blenden 34 -und 35 in dem Sinne einwirkt, daß die Blende bei geöffneter Drosselklappe (Fig. i) geschlossen ist und umgekehrt. Die geschlossene Blende erzeugt bei geöffneter Drosselklappe einen Gegenstau im Düsenbereich, so daß der Unterdruck an der Zerstäuberdüse vermindert und dadurch im Bereich hoher Drehzahlen eine Überfettung des Gemisches vermieden wird. Außerdem tritt infolge der Wirbelbildung an den Abreißkanten der Blenden eine erhöhte Durchmischung ein, die sich bekanntlich in einer Leistungssteigerung auswirkt. Bei geschlossener Drosselklappe und offener Blende wirken deren Hälften als Leitschaufeln. In diesem Falle ist die von der Blende bewirkte Verminderung des Unterdruckes an der Zerstäuberdüse bei an sich geringerer Strömungsgeschwindigkeit im Bereich niederer Drehzahlen entsprechend geringer.
  • Die Regelventile 13 und 14 werden durch Hebel 36 und 37 gedreht, welche über Zwischenlenker 38, 39 von der gemeinsamen Antriebswelle 4o betätigt werden, die in einer seitlich am Gehäuse 5 befestigten Lagerhülse 41 drehbar ist. Der Antrieb kann z. B. durch einen an beliebiger Stelle angreifenden Bowdenzug bewirkt werden.
  • Die Anordnung der Drosselklappe vor dem Düsenstock vermeidet, daß Kraftstoff durch einseitige Ablenkung an der nicht voll geöffneten Drosselklappe gegen die Wandung geschleudert werden kann, denn bei dem Gegenstand der Erfindung kann die Drosselklappe überhaupt nicht mit Kraftstoff in Berührung kommen. Die hinter der Zerstäubungsstelle angeordnete veränderbare Blende gewährleistet, daß trotzdem die einseitige Strömung zu einer Kontraktion und zu gleichmäßiger Verteilung auf einen Kreisquerschnitt gezwungen wird. Die Blende bewirkt eine Feinzerstäubung und gleichzeitige Vernebelung durch Ablenkung des Gemisches und ergibt hinter der Blende in der durch die Blende erzeugten Wirbelströmung eine gleichmäßige Durchsetzung mit dem zunächst von Kraftstoff freien Randströmungsgebiet.
  • Ist die Drosselklappe 28 voll geöffnet und bei gesteigerter Drehzahl des Motors die Geschwindigkeit der angesaugten Luft am größten, so erzeugt die geschlossene Blende 34, 35 einen sehr hohen Staudruck im Strömungskern, der seinerseits so auf den Kraftstoffaustritt der Entnahmedüse wirkt, daß eine unnötig hohe Kraftstoffentnahme verhindert wird. Außerdem wird jede Resttropfenbildung an der Zerstäuberdiise unmöglich gemacht.
  • Diese Regulierung der Kraftstoffentnahme. welche gestattet. die enttionirneiie Kraftstoffmenge durch das Zusammenwirken von Drosselklappe und Blende selbsttätig feinstens zu beeinflussen, gewährleistet in Verbindung mit der zu Regulierungszwecken verwendeten, durch Stau am Bug des tropfenförtnigen Körpers 7 erzeugten Druckluft eine weitgehende Brennstoffeinsparung bei hoher Leistung.
  • Die weitgehende Durchsetzung des Kraftstoffes mit Druckluft und die in dem Vergaser gewährleistete feine Zerstäubung gestatten auch die Vernebelung schwererer Kraftstoffe als Benzin, insbesondere aber von Gemischen von Benzin und Dieselkraftstoffen für den Betrieb von Ottomotoren.
  • Der nach der Erfindung ausgebildete Vergaser zeichnet sich auch durch einfache übersichtliche Bauweise und einfache Montage aus. Nach Abnahme des rohrförmigen Teiles i, was nach Lösung der Schrauben 42 ohne weiteres möglich ist, sind alle übrigen Teile des Vergasers frei zugänglich und herausnehmbar, da der Staukörper 7 von den beiden radialen Querstegen 43, 44 getragen wird, die mit dem Rohrabschnitt 2 verbunden sind, während der Leitkonus 27 durch radiale Stege 45, 46 mit dem Rohrabschnitt 3 verbunden ist. Der Bug des Staukörpers ist abschraubbar, so daß auch die Düsenkammer mit den in ihr liegenden Teilen leicht zugänglich ist. Das Vergasergehäuse und das Sch@i-immergeliäuse können so gestaltet sein, daß letzteres wahlweise rechts oder links angebracht werden kann.

Claims (7)

  1. PATL:NTANSPRIICHE: i. Vergaser für flüssige Kraftstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß im Luftansaugstutzen des Vergasers eine strömungstechnisch geformte Einschnürungsblende (8) und hinter dieser ein tropfenförmigerStaukörper (7) angeordnet sind, in dessen an der Stelle des maximalen Staudruckes liegendem Bug eine Leitung (9) ihren Ursprung nimmt, welche durch den Stau erzeugte Druckluft über Regelorgane (13, 14) in die Düsenkammer (16) und gegebenenfalls auch in die Schwimmerkammer (i9) führt.
  2. 2. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Ringspalt (26) am Staukörper vorbeistreichende Luft durch einen Leitkonus (27) in zwei konzentrische Strömungen unterteilt wird, von denen die innere den Kraftstoff von der Düse (25) absaugt, während die äußere das so gebildete Gemisch einhüllt und von unmittelbarer Berührung mit der Rohrwandung im Bereich der Ansaugleitung frei hält.
  3. 3. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der tropfenförmige Staukörper (7), dessen Bug die Einmündung der Druckluftleitung (9) enthält, in seinem mittleren Teil die :Mischkammer und das Düsenrohr (24) aufnimmt, dessen Zerstäuberdüse (25) an der Heckspitze des Staukörpers liegt.
  4. 4, Vergaser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bug des Staukörpers erzeugte Druckluft durch zwei radiale Rohrleitungen (11, 12), welche den Ringspalt zwischen dem Staukörper und dein Vergasergehäuse überbrücken, in von Bohrungen des N-ergasergehäuses gebildete Leitungen (15, 2o) übertreten, in welchen bekannte Regelorgane, z. 13. Ventile (13, 14), vorgesehen sind.
  5. 5. Vergaser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Staukörper (7) durch die strömungstechnisch geformten radialen Rohrleitungen (i i, 12) mit einer Buchse (2) verbunden ist, die bündig mit dem Ansaugrohr (i) des Vergasers liegt.
  6. 6. Vergaser nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitkonus (27) mittels radialer, strömungstechnisch geformter Stege (45, 46) mit einer Buchse (3) verbunden ist, die bündig mit dem Ansaugrohr (i) des Vergasers liegt.
  7. 7. Vergaser nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselklappe (28) vor der Kraftstoffzerstäubungsstelle, z. B. im Luftansaugstutzen (i) des Vergasers, und dicht hinter der Kraftstoffzerstäubungsstelle (25) eine teilbare, von zwei verstellbaren Kugelschalensegmenten (34, 35) gebildete Blende angeordnet ist, die zwangsläufig mit der Drosselklappe (28) derart gesteuert wird, daß bei offener Drossel die Blende geschlossen und bei mehr oder weniger geschlossener Drossel die Schalensegmente derart geöffnet werden, daß sie einen veränderlichen Spalt freigeben und bei fortschreitender Öffnung in zunehmendem 'Maße als Leitschaufeln wirken.
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DE (1) DE802125C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2431370A1 (de) * 1973-07-30 1975-02-13 Dresser Investments Ansaugvorrichtung von luft und fluessigem brennstoff fuer brennkraftmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2431370A1 (de) * 1973-07-30 1975-02-13 Dresser Investments Ansaugvorrichtung von luft und fluessigem brennstoff fuer brennkraftmaschinen

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