DE801887C - Abfederung fuer Fahrzeuge aller Art - Google Patents

Abfederung fuer Fahrzeuge aller Art

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Publication number
DE801887C
DE801887C DEP11088A DEP0011088A DE801887C DE 801887 C DE801887 C DE 801887C DE P11088 A DEP11088 A DE P11088A DE P0011088 A DEP0011088 A DE P0011088A DE 801887 C DE801887 C DE 801887C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
housing
rocker arm
cushioning
vehicles
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Expired
Application number
DEP11088A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schindler
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Adlerwerke AG
Original Assignee
Adlerwerke AG
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Publication date
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Publication of DE801887C publication Critical patent/DE801887C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
    • B60G11/15Coil springs resisting deflection by winding up
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/12Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg
    • B62K25/14Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg
    • B62K25/20Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg for rear wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K2201/00Springs used in cycle frames or parts thereof
    • B62K2201/04Helical springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Abfederung für Fahrzeuge aller Art Es ist bekannt, die Abfederung von Fahrzeugen, wie Fahrräder. Motorräder. Kraftwagen u. dg1., mit einer in einem Gehäuse untergebrachten Spiralfeder zu bewirken. Man hat dabei die Anordnung getroffen, daß noch eine zusätzliche Federung durch Gummikissen betätigt wird, die sich gegen die: äußere Wandung der Spiralfeder legen. ,11igeselieii davon, daß eine solche Guininifederung sehr bald nachläßt, wird dadurch auch die Charakteristik der Spiralfeder in den verschiedenen Stellungen geändert und dadurch die Wirkung der Abfederung tinbestimmt und auch Stößen unterworfen.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden. daß die Dämpfung der Feder in ihren beiden I:iidstc@llticigeil durch die Feder selbst erzielt wird, indem die Feder in dem Gehäuse so angeordnet ist, daß bei Spannung der Feder sich die Federwindungen gegeneinaiiderlegen und dadurch eine Dämpfung bewirken, während bei Entspannung die äußere Windung sich dicht an das Federgehäuse anlegt und auch hierdurch dämpfend wirkt.
  • Außerdem wird dabei die Feder noch zweckmäßig etwas kegelförmig gestaltet, so daß sich diese mit den Seitenflächen ihrer Windungen über Reibscheiben gegen die Innenwand des Schwingarmes legt Lind auch hierdurch eine Dämpfung bewirkt.
  • Der mit dem Rad in Verbindung stehende Schwinghebel wird zweckmäßig zweiteilig ausgeführt und umfaßt tellerartig das Federgehäuse, wodurch eine einfache und dichte Bauart erzielt wird. Das ganze Federgehäuse kann zusammen mit der Feder und dem Schwinghebel verstellt werden, ohne daß dadurch eine Veränderung der Federspannung erzielt wird. Wird von einer Verstellung des Federgehäuses abgesehen, so kann dasselbe fest mit dem Rahmen verbunden sein. Es ändert sich bei dieser Verstellung nur der wirksame Hebelarm des Kraftmoments, wodurch eine gute Änderung der Federwirkung erreicht und diese damit der jeweiligen Belastung angepaßt werden kann.
  • Wichtig ist noch, daß der Stützpunkt der Breinshebelbetätigung des Fahrzeuges in der Drehachse des Schwinghebels angeordnet ist, wodurch eine Beeinflussung der federnden Schwingung beim Fahren auf die Bremsbetätigung vermieden wird.
  • Eine Ausführungsform der Abfederung für ein Motorrad ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Bild i die Gesamtanordnung am Vorder- und Hinterrad eines Motorrades; Bild 2 zeigt einen Schnitt durch das Federgehäuse; Bild 3 und 4 zeigen das geöffnete Gehäuse mit der Lage der Feder in gespanntem bzw. entspanntem Zustand; Bild 5 zeigt die Abstützung der Bremseinrichtung.
  • Die Rahmengabel a bildet am Ende das Federgehäuse b mit den Seitenteilen b1, in welchen die Spiralfeder c liegt, die mit ihrem inneren Ende um einen Dreikantzapfen d, der sich in Dreikantlöchern in den Seitenteilen bi des Federgehäuses b abstützt, herumgelegt und befestigt ist.
  • Das andere Ende e der Feder greift an den Schwinghebel f an, der, wie insbesondere aus Bild 2 ersichtlich ist, aus zwei Teilen g und h ausgeführt ist, die auf beiden Seiten tellerartig das Federgehäuse b umschließen. Durch einen Bolzen i werden die beiden Teile zusammengehalten. Um diesen Bolzen kann das ganze Federgehäuse mit dem Schwingrahmen verschwenkt werden, wobei seine Stellung durch einen Steckbolzen k gesichert wird, der durch den am Schwingrahmen sitzenden Lappen L und durch eines der Löcher m hindurchgesteckt wird.
  • Wenn die Feder durch einen auf das Rad des Fahrzeuges kommenden Stoß gespannt wird, so legen sich ihre inneren Windungen, wie aus Bild 3 ersichtlich, gegeneinander und bewirken dadurch eine Dämpfung. Ebenso legt sich bei Entspannung der Feder, wie aus Bild 4 ersichtlich ist, die äußere Windung gegen die Innenwand des Federgehäuses und bewirkt dadurch gegebenenfalls eine stoßfreie Dämpfung. Die Feder c ist etwas konisch gewickelt und, wie aus Bild 2 ersichtlich, unter Vorspannung eingebaut. In dieser Lage stützt sie sich gegen die Innenwand des Federgehäuses bi ab und drückt über die Reibscheiben n auf die Innenwände der Schwingarmhälften g und li, wodurch sie eine zusätzliche, über den ganzen Ausschlag des Schwingarmes f gleichbleibende Dämpfung bewirkt.
  • Der Stützpunkt der Bremshebelbetätigung, also der an den Hebel o der Bremse p angreifende Bowdenzug q, ist in der Achse i des Schwinghebels 'f angeordnet, so daß die Bewegung der Federeinrichtung auf das Bremsgestänge keinen Einfluß hat (Bild 5).

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abfederung für Fahrzeuge aller Art, wie Fahrräder, Motorräder, Kraftwagen u. dgl., mit einer in einem Gehäuse liegenden Spiralfeder, dadurch gekennzeichnet, daß bei Spannung der Feder (c) sich die Federwindungen gegeneinanderlegen, während bei Entspannung die äußere Windung sich dicht an die innere Umfangsfläche des Federgehäuses (b) anlegt, zum Zwecke, dep belasteten und den unbelasteten Anschlag zu dämpfen.
  2. 2. Abfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (c) kegelförmig gestaltet ist und sich über Reibscheiben (n) an die Innenwände des Schwingarmes (g, h) mit dämpfender Wirkung anlegt.
  3. 3. Abfederung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Rahmen verbundene Schwinghebel (f) zweiteilig (g, h) ausgeführt ist und auf jeder Seite das Federgehäuse (b) tellerartig umgreift.
  4. 4. Abfederung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß behufs Änderung des Angriffsarmes der Feder (c) der Schwinghebel (f) samt dem Federgehäuse (b) ohne Spannen der Feder verstellt werden kann.
  5. 5. Abfederung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützpunkt der Bremshebelbetätigung, etwa eines Bowdenzuges (q), in der Drehachse (i) des Schwinghebels (f) liegt.
DEP11088A 1948-10-02 1948-10-02 Abfederung fuer Fahrzeuge aller Art Expired DE801887C (de)

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