DE503874C - Befestigung des hinteren Endes von Auslegerfedern an der hinteren hohlen Radachse von Kraftwagen - Google Patents

Befestigung des hinteren Endes von Auslegerfedern an der hinteren hohlen Radachse von Kraftwagen

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DE503874C
DE503874C DER77944D DER0077944D DE503874C DE 503874 C DE503874 C DE 503874C DE R77944 D DER77944 D DE R77944D DE R0077944 D DER0077944 D DE R0077944D DE 503874 C DE503874 C DE 503874C
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Germany
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Expired
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DER77944D
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GUSTAV ROEHR
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GUSTAV ROEHR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/34Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs
    • B60G11/38Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also rubber springs
    • B60G11/40Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also rubber springs the rubber springs being attached to the axle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Befestigung des hinteren Endes einer Schwinghebelfeder an dem Hinterachsrohr. Bekannt ist es, die hinteren Enden von Schwinghebelfedern in Gummipolstern zu lagern und diese Lager dann an besonderen Schuhen zu befestigen, die in der Regel aus Stahlguß hergestellt wurden und nun mittels Nietung oder Verschraubung mit dem Achsrohr verbunden wurden. Eine solche Verbindung bringt gewisse Nachteile mit sich. Einmal wird dadurch das Achsrohr geschwächt, ferner besteht die Möglichkeit, daß diese Stellen undicht werden, so daß Schmieröl an diesen Stellen heraustritt, und endlich ist die Befestigung umständlich und teuer.
Bei massiven Vorderachsen ist es zwar bekannt, diese in der Mitte mit Abflachungen zur Aufnahme der Federn zu versehen. Bei Hinterachsen liegen jedoch ganz andere Verhältnisse vor. Ferner ist es bei Anwendung von Gummipolstern bekannt, die zur Aufnahme derselben bestimmten Gehäuse symmetrisch auszubilden.
Die Erfindung besteht nun darin, daß das Federende zwischen Gummikissen in einem Gehäuse eingespannt ist, das aus zwei gleichen, gepreßten, zusammengespannten Teilen besteht, die mit Einbuchtungen versehen sind, von denen die des oberen Teils sich dem in bekannter Weise mit einer Abflachung versehenen Achsrohr 7 unverschiebbar und unverdrehbar anpaßt, und die des unteren zur Aufnahme der durch Schraubbügel 8 anzuziehenden Befestigungsplatte 10 dient. Mittels der Brücke werden die beiden symmetrischen Schuhhälften fest zusammengepreßt, so daß das Gummikissen unter Spannung gesetzt wird. Außerdem sind noch zur Sicherheit mittels vorgesehener Flanschen die beiden Schuhhälften durch eine entsprechende Schraubenverbindung zusammengehalten.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt einen Längsschnitt durch den Schuh mit dem Gummikissen,
Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1.
Auf der Zeichnung sind mit 1 die Federn bezeichnet, deren Enden sich oben, und unten ausbiegen. An diesen Federenden sind die an sich bekannten Gummikissen 2 vorgesehen. Vor den Stirnenden der Federn ist das Gummikissen 3 gelagert. Mit 4 sind die symmetrischen Schuhhälften bezeichnet, die an drei Seiten Flanschen 5 besitzen, welche durch Schraubenbolzen 6 zusammengehalten werden. Mit 7 ist das Hinterachsrohr bezeichnet und mit 8 die sogenannten Briden, deren Muttern 9 mittels einer entsprechend geformten Brücke 10, die sich im wesentlichen der Ouerschnittsform der Schuhe anpaßt, die Schuhhälften fest zusammenpressen.
Durch die besondere Ausbildung des Hinterachsrohres, das an einer bestimmten Stelle teilweise abgeflacht ist und dabei annähernd in diesem Teil die Gestalt eines Trapezes erhält, und durch die entsprechend ausgebildeten Schuhe wird erreicht, daß ohne Schwächung des Hinterachsrohres und ohne Möglichkeit eines Undichtwerdens desselben die Befestigungsschuhe für die Federenden in der bequemsten und leichtesten Weise so angebracht werden, daß eine Verdrehung und Verschiebung selbst bei stärkster Beanspruchung unmöglich ist, wobei trotzdem eine außerordentlich leichte und billige Ausbildung erreicht wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Befestigung des hinteren Endes von Auslegerfedern an der hinteren hohlen Radachse von Kraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß das Federende zwischen Gummikissen in einem Gehäuse eingespannt ist, das aus zwei gleichen, gepreßten, zusammengespannten Teilen besteht, die mit Einbuchtungen versehen sind, von denen die des oberen Teils sich dem in bekannter Weise mit einer Abflachung versehenen Achsrohr (7) unverschiebbar und unverdrehbar anpaßt und die des unteren zur Aufnahme der durch Schraub^ bügel (3) anzuziehenden Befestigungsplatte (10) dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER77944D Befestigung des hinteren Endes von Auslegerfedern an der hinteren hohlen Radachse von Kraftwagen Expired DE503874C (de)

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DE503874C true DE503874C (de) 1930-07-28

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2650089A (en) * 1949-05-24 1953-08-25 William E Martin Spring shackle
US2691519A (en) * 1952-08-18 1954-10-12 Utility Trailer Mfg Company Spring suspension system for vehicles
DE1011296B (de) * 1956-04-10 1957-06-27 Paul Hollert Blattfederaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1170258B (de) * 1958-09-03 1964-05-14 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Fuehrung einer Starrachse eines Kraftfahrzeuges
WO1982002172A1 (en) * 1980-12-22 1982-07-08 Johansson Gustav Arne Arrangement for mounting a leaf spring assembly forming part of a vehicle suspension

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