DE801540C - Maschine zur Flaechenmessung an Leder und Haeuten - Google Patents

Maschine zur Flaechenmessung an Leder und Haeuten

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DE801540C
DE801540C DEK197A DEK0000197A DE801540C DE 801540 C DE801540 C DE 801540C DE K197 A DEK197 A DE K197A DE K0000197 A DEK0000197 A DE K0000197A DE 801540 C DE801540 C DE 801540C
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DEK197A
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Oskar Dr Kron
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/26Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring areas, e.g. planimeters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Maschine zur Flächenmessung an Leder und Häuten Die Erfindung betrifft eine Flächenmeßmaschine nach dem Streifensummiersystem mit einer Mehrzahl voneinander unabhäugiger, vom Meßgut mitgenommener Meßrader über einer angetriebenen Auflagerwalze. Solche Maschinen mit rein mechanischer Arbeitsweise sind für die Flächenmessung an Leder, Häuten u. dgl. seit langem in allgemeinem Gebrauch, obwohl ihre Fertigung einen hohen Aufwand an feinmechanischen Teilen bedingt. Um letzteren herabzusetzen, ist schon vorgeschlagen worden, zur Einwirkung auf die Anzeigevorrichtung elektrische Stromstöße zu verwenden bzw. mitheranzuhiehen. Solche Maschinen haben sich indessen nicht einführen können, weil die Wirkungen der Stromstöße, von ungeeigneter Stelle ausgehend und oft in Verkennung von Relaisansprechzeiten, im praktischen Betrieb vielfach zu Fehlmessungen führten.
  • Erfindungsgemäß werden ebenfalls Stromstöße zur Beeinflussung einer allen Meßrädern gemeinsamen Anzeigevorrichtung benutzt, und es kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß die Stromstöße durch auf den Nfeßrädern verteilte Impulsgeber zur Auslösung kommen, wobei Teile der Meßräder in die elektrischen Stromstoßkreise einbezogen sein können, aber nicht müssen. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Ansprüchen zu entnehmen. Es zeigen Fig. 1 die Seitenansicht eines einzelnen Meßelementes einer erfindungsmäßigen Meßmaschine mit Einbeziehung von Meßradteilen in den Stromstoßkreis bei Stillstand oder Leerlauf der Ma-Maschine, Fig. 2 die Teile der Fig. 1, aber bei Meßgutdurchgallg, Fig. 3 die analoge Seitenansicht eines Meßelementes ohne Einbeziehung von Meßradteilen in den Stromstoßkreis, ebenfalls bei Stillstand oder Leerlauf der Maschine, Fig. 4 Schnitt und Vorderansicht einiger Meßräder der Maschine nach Fig. 3.
  • Nach Fig. 1 und 2 wird das Meßgut I in üblicher Weise auf einem Zuführtisch 2 den Meßstellen zugeschoben und verläßt die Maschine über dem Ablauftisch 3 An den Meßstellen gelangt es zwischen die angetriebene und in bekannter Weise genutete Auflagerwalze 4 und die Meßräder 5. Jedes Meßrad ist in einem Schiebestück 6 drehbar gelagert, welches sich in dem Augenende 7 eines Halters 8 senkrecht verschieben kann, und zwar in dem Ausmaß, welches der Maximaldicke der zu messenden Materialien entspricht. Das Schiebestück 6 besitzt einen Arm 9, der, mit Zwischenschaltung eines Isolierklötzchens I0, eille Schleiffeder 11 trägt, die an den Innenumfang des Meßradkranzes angedrückt wird. Dieser Innenumfang ist durch Isoliereinlagen 12 in an der Schleiffeder vorbeistreichende 1 sol ierzonen unterteilt, zwischen welchen Rippen 13 Voll blankem Metall verbleiben, die bei Drehung des Meßrades rhythmisch von der Schleiffeder berührt werden.
  • An der Unterfläche des Halters 8 ist ein kleiner Lagerblock 14 befestigt, in dessen Lagerauge 15 ein zweiarmiger Hebel I6 frei schwingen kann.
  • Dieser Hebel hängt bei Abwesenheit von Meßgut mit dem einen Arm I7 in die Nut der Auflagerwalze hinein, während der andere Arm i8 nach links und aufwärts gebogen ist, um eine sehr nachgiebige und nach abwärts drückende Kontaktfeder 19 iii einer bestimmten Höhenlage zu halten, wozu der Hebel 16 das Gegengewichtchen 20 besitzt, das auch verstellbar sein kann. Der Lagerbock 14 hat links eine senkrechte Fläche, an der ein Winkel aus Isolierstoff befestigt ist; dieser Winkel besitzt ein Loch, durch welches der Hebelarm I8 hindurchgeht und auf die Unterfläche der Kontaktfeder 19 drücken kann. Auf dem waagerechten Teil des \Vinkels 21 sind zwei Kontaktklötzehen 22 angeordnet, die nur dann leitend verbunden werden, wenn bei -Äusschwingen des Hebels I6 entgegen dem Uhrzeigersinn, hervorgerufen durch Eintreffen von Aleßgut an der Meßstelle, die Kontaktfeder 19 sich auf die beiden Klötzchen legt.
  • Zur Bildung der elektrischen Stromstoßkreise sind die beiden Pole einer Batterie mit den über die ganze Maschinenbreite durchgehenden, isoliert auf den Haltern 8 befestigten Sammelschienen 23 und 24 verbunden. Diese Sammelschienen können auch auf einer durchgehenden Traverse montiert sein.
  • An jeder Meßstelle führt von der Sammelschiene 23 das Kabel 25 zum rechten Kontaktklötzchen 22; das linke Klötzchen 22 ist durch das Längendifferenzen zulassende Kabel 26 mit der Schleiffeder 11 verbunden, von wo der elektrische Kreis auf den Innenumfang des Äleßrades übergeht und damit (über die Kippen I3 und das Schiebestück 6) auf die Klasse des Halters 8 trifft. Von der Masse geht der elektrische Kreis an der Stelle 27 zu einem Relais 28 weiter und von dort zur Schiene 24. Voraussetzung ist hierbei, daß die leitende Verbindung des Meßradkranzes und der Niaschinenmasse durch guten Sitz der Meßradwelle in ihrem Lager und gute Führung des Schiebestückes im Halter gesichert ist; andernfalls müssen nach Bedarf Kabelverbindungen herangezogen werden.
  • Wenn das Relais 28 Stromstöße bekommt, so bewegt es mit Hilfe eities Ankers 29 und der Schaltklinke 30 das Schaltrad 31 ruckweise fort. Letzteres sitzt auf einer Welle 32, auf der auch die Aufwindetrommel 33 aufgekeilt ist, von der das Stahlband 34 zur üblichen mechanischen Summiervorrichtung geht. Eine Halteklinke 35 verhindert eine Rückdrehullg der Trommel während der Rückbewegung der Schaltklinke 30. Um die Nullstellung der Summiervorrichtung zu ermöglichen, können durch einen Tritthebelzug 36 über eine Zugstange 37 die beiden Klinken 30-35 vom Schaltrad 31 (an das sie durch nicht dargestellte Federungen dauernd angedrückt werden) vorübergehend zurückgezogen werden Fig. I zeigt, wie schon eingangs erwähnt, die Situation vor Eintreffen des Meßgutes an der Aleßstelle, also bei Stillstand oder Leerlauf der Maschine. Der Hebel 16 hängt unter der kombinierten Wirkung seines Gegengewichtehens 20 und andererseits des Abwärtsdruckes der Feder 19 in seiner Normallage, d. h. in die Nut der Auflagerwalze hinein. Die Feder 19 ist nach oben gedrückt und ohne Berührung mit den beiden Kontaktklötzchen 22, so daß diese eine, auch bei Drehung des Meßrades sich nicht schließende Lücke im StromstoB-kreis bilden. Die Teile 29 bis 34 bleiben also auch bei Leerlauf der Maschine in Ruhe, und die an die Summiervorrichtung angeschlossene Anzeigevorrichtung bekommt keinerlei Antrieb. Schiebt man nun das Meßgut an die Meßstelle (Fig. 2), so trifft der Meßgutrand auf das Ende des Hebelarms 17, schwenkt diesen entsprechend dem Uhrzeigersinn und bewirkt hierdurch ein Zurückziehen des Hebelendes 18 durch das Loch im Isolierstoffwinkel 21 hindurch. Damit aber wird es der naclldrängenden Feder I9 möglich, sich überbrückend auf die beiden Kontaktklötzchen 22 zu legen und hierdurch die Dauerlücke des Stromstoßkreises zu schließen Nunmehr ist die Bahn frei für die Stromstöße, die sich bei Umlauf des Meßrades durch das thberfahren der Schleiffeder II über die Rippen I3 bilden; das Relais beginnt zu arbeiten und zieht mittelbar das Stahlband 34 mit kleinen Rucken so lange herab, bis nach Durchlauf des gesamten Meßgutes der Hebel I6 wieder in die Normallage zurückfällt, wodurch die Feder 19 hochgedrückt und der Stromstoßkreis unterbrochen wird. Nun bleiben die Teile 29 bis 34 stehen und die Beeinflussung der Anzeigevorrichtung durch die Meßstelle hat aufgehört.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung, und zum besseren Vergleich sind in den Fig. 3 und 4 für gleiche Teile auch die gleichen Bezugszeichen gewählt wie in den Fig. 1 und 2. Im wesentlichen besteht der Unterschied der beiden Konstruktionen darin, daß die in Fig. I und 2 innerhalb der Meßräder untergebrachten und diese miterfassenden Unterbrechungsschalter in den Fig. 3 und 4 nach außerhalb verlegt erscheinen. Diese Schalter werden in Fig. 3 und 4 durch Blattfedern 38 und Kontaktklötzchen 39 gebildet. Der Einfachheit halber sind letztere als feste Klötzchen dargestellt; man wird sie aber bei der praktischen Ausführung so verstellbar anordnen, daß der Kontaktpunkt in verschiedener Hohe einstellbar ist. Die Blattfedern sind mit dem rechten Ende isohert auf einer Flanschfläche des Halters 8 befestigt, ihre Spannung bewirkt, daß si bestrebt sind, sich auf die Klotzehen 39 zu legen. Letztere sind ebenfalls isoliert auf der genannten Flanschflache aufgesetzt. Das freie Ende der Blattfedern reicht in den Meßräderraum hinein und wird bei Umlauf der Meßräder rhythmisch von Stiften 41 getroffen, die an der Rückseite der Meßräder in gleichmäßiger Verteilung konzentrisch sitzen. Die Blattfeder 38 wird von jedem Stift ein Stück hoch- und vom Klötzehen 39 abgehoben; dann verliert das freie Federende seinen Halt am Stift und fallt auf das Klötzchen zurück, bis es vom nächsten Stift wieder hochgehoben wird usw.
  • Auf diese Weise kommen rhythmische Unter brechungen im Schalter 38-39 zustande und adamit Stromstoße im elektrischen Kreis des Schalters.
  • Dieser Kreis geht hier von der Sammelschiene 24 uber das Relais 28 zur Masse und von dieser über den Meßradkörper zu den Stiften 41, und mit Hilfe der Feder 38 zum Klptzchen 39. Von letzterem führt ein Kabel 42 zu einem weiteren Kontaktklötzchen 43, das mit einem Kontakklötzchen 44 zusammen die zweite offene Stelle des Stromstoßkreises bildet. Vom Klotzchen 44 führt schließlich ein Kabel zur Sammelschiene 23.
  • Die offene Stelle 43-44 des Stromstoßkreises liegt dem freien Ende einer Blattfeder 45 gegenüber, deren rechtes Ende isoliert an der Flanschunterflache des Halters 8 befestigt ist. Die Spannung der Feder 45 ist so bemessen, daß ihr freies Ende sich normal in einiger Entfernung unter den Klotzchen 43-44 halt aber durch einen leichten Druck nach oben zum Anhegen an beide Klötzehen gebracht werden kann. An dem aus Fig. 1 und 2 bekannten Lagerbockehen 14 schwingt auch hier ein in die Nut der Auflagerwalze 4 eintauchender Fuhlhebel 46, der aber anders geformt ist als in Fig. 1 und 2. Sein zweiter Arm geht nämlich nach rechts und besitzt das Druckknöpfchen 47, das beim Ausschwingen des Hebels, veranlaßt durch Meßgutdurchgang, sich an das freie Ende der Blattfeder 45 legt und das Federende auf die beiden Klötzehen 43-44 druckt, wodurch dann diese sonst offene Stelle des Stromstoßkreises für die Dauer des Meßgutdurchganges geschlossen bleibt.
  • Die Teile 29 bis 37 sind hier wie in dem Beispiel nach Fig. 1 und 2 zu denken.
  • Die Fig. 4 gibt einen Teil der Maschine nach Fig. 3 in Vorderansicht wieer und bedarf keiner weiteren Erlauterung. Es sei bemerkt, daß der Halter 8 zum Passteren des Meßradkranzes entsprechend gekröpft ist, was aber in Fig. 4 nicht dargestellt wurde, um die Figur nicht unübersichtlich zu machen.
  • In der Zeichnung sind nur @ene Teile der Maschinen dargestellt, die zum Verständnis der Erfindung notig erscheinen. Die daruber hinaus fehlenden entsprechen im allgemeinen denjenigen an den üblichen, rein mechanisch arbeitenden Meßmaschinen, und alle bei letzteren bekannten Hilfs einrichtungen können, sinngemäß abgeändert, auch an der erfindungsmäßigen Maschine angewandt werden. Die im Relais 25 zur Wirkung kommenden Stromstoße konnen auch in anderer Weise als durch die üblichen mechanischen Summiervorrichtungen zusammengefaßt werden; insbesondere ist auch eine rein elektrische Summierung möglich.
  • Gleichgultig, wie man zu letzterem Zweck auch vorgeht, wird hierbei zu beachten sein, daß an einer großen Anzahl von Meßstellen Stromstöße zur Auslosung kommen und daß eine zufällige gleichzeitige Stromstoßentstehung an zwei Meßstellen das Meßergebnis um einen Stromstoß verkürzt. Da dies aber (ohne einer torsionssichere Verbindung der einzelnen Meßrader untereinander, die aber die unabhängige Höhenbewegung jedes einzelnen Meßrades zulassen muß) nicht grundsätzlich vermieden werden kann, wird es zweckmäßig sein, dafür zu sorgen, daß derartige Konjunkturen - wenn sie nun schon einmal zufällig eingetreten sid - auf keinen Fall anhalten. Zu diesem Zwecke kann man die Impulsgebungsmechanik durch einen, nach der Kontaktgebung sofort, auch bei gerade eintretendem Stillstand der Maschine, wieder aufhebenden Schnappteil auf den Stromstoßkreis einwirken lassein. Dieser mechanische Schnappteil kann auch durch einen elektrischen Momentkontakt ersetzt oder ergänzt werden. Des weiteren kann man auch absichtlich die Verteilung der impulsgebenden Organe auf den Meßrädern derart vornehmen, daß im Betrieb geringfugige Unterschiede im zeitlichen Abstand der einzelnen Impulse entstehen; oder es können (bzw. zur Ergänzung) geringfügige Durchmesserabweichungen an den Meßrädern vorgenommen werden. Alle diese absichtlichen Abweichungen sind zweckmäßig so gering zu halten, daß die durch sie ermöglichten Meßfehler unter den sonstigen, durch die Maschinenbauart bedingten und unvermeidlichen Meßfehlern bleiben.

Claims (9)

  1. In den beiden dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Leerlauf-Dauerschalter (15-23, 43-47) am feststehenden Halter 8 befestigt, was bei geringen Materialdicken des Meßgutes unbedenklich ist. Will man auch für sehr große Materialdicken Vorsorge treffen, so kann man das Lagerböckchen 14 in geeigneter Weise am Schiebestück 6 befestigett 1 oder aucli das Schiebestück 6 weglassen und das Meßrad in einem Schwenkarm lagern, an dem auch das Lagerböckchen 14 entsprechend zu befestigett ist, P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Maschine zur Flächenmessung an Leder, Häuten o. dgl. nach dem Streifensummiersystem mit einer Mehrzahl voneinander unabhängiger, vom Meßgut mitgenommener Meßräder über einer angetriebenen Auflagerwalze und Benutzung elektrischer Stromstöße zur Beeinflussung der Anzeigevorrichtung, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Stromstöße durch auf den Meßrädern verteilte Impulsgeber zur Auslösung kommen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechselfolge von stromleitenden und isolierenden Teilen (Streifen, Abschnitten o dgl.) auf den Meßrädern als'Unterbrechungsschalter die elektrischen Stromstöße hervorruft.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die impulsgebenden Teile auf dem Innenumfang des Meßradkranzes untergebracht sind.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein außerhalb des Meßrades liegender Unterbrechungsschalter von mechanisch impulsgebenden Stiften, Nocken, Zähnen, Aussparungen o dgl. an den Meßrändern (gegebenenfalls mit Beihilfe von Ubertragungsgliedern) gesteuert wird.
  5. 5. Maschine nach Anspruch I- bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stromstoßkrei 5 außer dem rhythmisch arbeitenden Unterbrechungsschalter auch noch eine offene Stelle aufweist, die bei Passieren der Meßstelle durch ein Meßgut von letzterem mittelbar geschlossen wird und während des Meßgutdurchganges dauernd geschlossen bleibt.
  6. 6. Maschine nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Impulsgeber der Meßräder ausgelösten Stromstöße auf rein elektrischem Wege summiert werden
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsgebungsmechanik durch einen, nach der Kontaktgebung den Kontakt sofort (auch bei gerade eintretendem Stillstand der Maschine) wieder aufhebenden Schnappteil auf den Stromstoßkreis einwirkt.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mechanische Schnappteil durch einen elektrischen Momentkontakt ergänzt oder ersetzt ist.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung andauernder Auslösung völlig übereinstimmender Stromstoß folgen in mehreren Meßrädern die Verteiteilung der impulsgebenden Organe auf den Meßrädern derart ist, daß im Betrieb geringfügige Unterschiede im zeitlichen Abstand der einzelnen Impulse voneinander entstehen und/ oder Meßräder mit geringfügigen Durchmesserabweichungen verwendet werden.
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