DE8012C - Neuerungen an mechanischen Petinet-Wirkstühlen - Google Patents

Neuerungen an mechanischen Petinet-Wirkstühlen

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DE8012C
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C. A. ROSCHER in Markersdorf bei Burgstädt i. Sachsen
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

1879.
Klasse 25.
C. A. ROSCHER in MARKERSDORF bei BURGSTAEDT (Sachsen). Neuerungen an mechanischen Petinet-Wirkstühlen.
Zweites Zusatz-Patent zu No. 6597 vom 14. September 1878.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. April 1879 ab. Längste Dauer 28. Februar 1891.
Die Walze //, Fig. 1 und 3 der beiliegenden Zeichnung, enthält aus Blechschienen, die in Längsnuthen des Cylinders eingelassen sind, bestehende Erhöhungen //, zur beliebigen Ein- oder Ausrückung der Decknadeln α an den Hebeln d. Diese Blechschienen //, sind wie die Prefsbleche der Prefsmaschine ausgeschnitten und bilden mit ihren Zähnen Erhöhungen, durch welche jeder Deckerhebel d am hinteren Ende gehoben und am vorderen mit der Nadel α in die Arbeitslage gesetzt wird.
Die seitliche Verschiebung der Petinetmaschine e mit den Deckern da, behufs Verhängung einzelner Maschen, erfolgt entweder durch ein Schraubenrad o, Fig. 1, oder durch ein Kettenrad 0, Fig. 4 und 5. In beiden Fällen wird die Maschine e von einer Feder f, Fig. 1, nach links gezogen, so dafs der Arm / von' ihr an den Riegel /, stöfst. Der letztere trifft an den Hebel L L3, dessen unteres Ende von den Schrauben Ox des Klinkrades ο regulirt wird. Die Schrauben reichen verschieden weit aus der Fläche des Rades ο heraus und drücken den Hebelarm /3 nach links, oder lassen ihn nach rechts schwingen, ermöglichen also eine Verschiebung des Ringes /, und der Maschine e. Die Schrauben 0, werden für verschiedene j Muster verschieden gegen einander verstellt.
Für gröfsere Musterumfänge ist auf das Klinkrad o, Fig. 4 und 4, eine Musterkette o, gelegt, deren einzelne Glieder durch Oesen und Bolzen mit einander verbunden sind. Die Bolzenenden legen sich in Schlitze 2 der Scheibe 0, wodurch diese die Ketten immer sicher mit fort nimmt. Die Seitenränder der Kette o± reichen stufenförmig verschieden weit über den Rand o3, Fig. 5, des Klinkrades ο heraus und drücken das Hebelende /3 nach links oder rechts.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Die Construction der Jacquardwalze für Ein- und Ausrückung der Decknadeln.
2. Die Anordnung von Schrauben- oder Kettengetrieben zur seitlichen Verschiebung der Petinetmaschine in mechanischen Wirkstiihlen.
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