DE79019C - Geschwindigkeits- und Wegemesser für alle Arten Fuhrwerke, insbesondere für Fahrräder - Google Patents

Geschwindigkeits- und Wegemesser für alle Arten Fuhrwerke, insbesondere für Fahrräder

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DE79019C
DE79019C DENDAT79019D DE79019DA DE79019C DE 79019 C DE79019 C DE 79019C DE NDAT79019 D DENDAT79019 D DE NDAT79019D DE 79019D A DE79019D A DE 79019DA DE 79019 C DE79019 C DE 79019C
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DENDAT79019D
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E. BÜTIKOFER, Biel, Schweiz
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/02Devices characterised by the use of mechanical means
    • G01P3/12Devices characterised by the use of mechanical means by making use of a system excited by impact

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Claims (2)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Geschwindigkeits- und Distanzmesser für Fuhrwerke aller Arten,' hauptsächlich für Fahrräder, welcher in jedem Augenblick sowohl die Geschwindigkeit des Fahrzeuges, als auch den zurückgelegten Weg angiebt.
    Auf der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 3 ein Ausführungsbeispiel dieses Apparates dargestellt.
    Sowohl die Vorrichtung zum Messen der Geschwindigkeit, als auch diejenige zum Messen des Weges ist in einem Gehäuse α untergebracht und werden beide von der Welle b aus in Thätigkeit gesetzt. Das auf dieser Welle befindliche Zahnrad c setzt das Zahnrad d, an welchem der Finger e angebracht ist, in Umdrehung und wird von letzterem aus die Bewegung durch das Rad/, die Schnecke g, das Schneckenrad h, die Schnecke i und das Schneckenrad k auf den Zeiger I übertragen, welcher auf dem Zifferblatt m den zurückgelegten Weg in Kilometern oder anderen Einheiten angiebt.
    Die Messung der Geschwindigkeit erfolgt ebenfalls von dem Zahnrad d aus, und zwar dadurch, dafs der auf demselben angebrachte Anker η bei seiner Bewegung das Ankerrad 0 mitnimmt. Auf der Welle ρ dieses Ankerrades ist eine unter Einwirkung der Feder q stehende unrunde Scheibe s angebracht, auf welche sich das Band t, welches die Scheibe s mit der Feder q verbindet, aufwickelt, wenn das Rad ο ζ. B. im Sinne der Uhrzeigerbewegung herumgeht, was stattfindet, sobald das Fahrzeug in Bewegung gesetzt wird.
    Ebenfalls auf der Welle ρ sitzt der Zeiger u, welcher auf dem nämlichen Zifferblatt m die Geschwindigkeit· in Kilometern bder anderen Einheiten angeben kann. Je nachdem nun das Beharrungsvermögen des Ankers gegenüber der Federwirkung mehr oder weniger zur Geltung kommt, wird das Ankerrad 0 mitgenommen oder zurückgelassen bezw. der Zeiger u im einenJ oder anderen Sinne herumgedreht. Sobald das Fahrzeug stillsteht, wird das Ankerrad 0 durch die Feder q wieder in eine Ruhelage gebracht, und der Zeiger u kehrt in die Nulllage zurück. . '
    Die Regulirung des Apparates kann auf verschiedene Weise geschehen, ζ Β. durch die Wahl 'einer Feder q von geeigneter Stärke, durch die Wahl der Abmessungen der unrunden Scheibe s, durch die Wahl eines schwereren oder leichteren Ankers n, der mit verstellbaren Gewichten vv versehen ist, oder durch mehrere dieser Mittel zusammen.
    Anstatt der Spiralfeder q kann selbstverständlich auch eine als Hebel ausgebildete Feder verwendet werden.
    Auch kann zur Registrirung des Weges eine andere Art der Bewegungsübertragung von Rad d auf Zeiger / gewählt werden.
    Patenτ-ΑνSprüche:
    ι . Ein Geschwindigkeits- und Wegemesser für alle Arten Fuhrwerke, insbesondere für Fahrräder, gekennzeichnet durch ein gemeinsames Triebrad (d) und ein gemeinsames Zifferblatt (m) für beide Arten von Messungen.
  2. 2. An dem Geschwindigkeits- und Wegemesser nach Anspruch 1. die Einrichtung des Geschwindigkeitsmessers, gekennzeichnet durch ein unter Federwirkung stehendes Ankerrad (0) und einen auf dem Rade (d) excentrisch gelagerten Anker (η).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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