DE78062C - Trinkgefäfs mit Heizeinrichtung für Federvieh - Google Patents

Trinkgefäfs mit Heizeinrichtung für Federvieh

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Publication number
DE78062C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
poultry
container
heating device
drinking vessels
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT78062D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. KLEIN, Köln a. Rh., Martinsfeld 13
Publication of DE78062C publication Critical patent/DE78062C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K39/00Feeding or drinking appliances for poultry or other birds
    • A01K39/02Drinking appliances

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch vorliegende Erfindung wird bezweckt, Vögeln, Tauben, Hühnern u. s. w. im Winter vorgewärmtes Wasser zu liefern und ein Einfrieren des letzteren zu verhüten. Das Trinkgefäfs ist in beiliegender Zeichnung durch Fig. ι in senkrechtem und durch Fig. 2 in waagrechtem Schnitt nach y-y in Fig. 1 dargestellt.
Das unten offene, oben mit einem trichterförmigen Aufsatz al versehene Gefäfs α sitzt über der Haube b, welche unten mit einem Rande ausgestattet ist, dessen ä'ufserer, nach oben gebogener Theil b1 auf einem oben offenen, auf Füfsen stehenden Behälter c ruht. Der Rand der Haube' b hat die in Fig. 1 gezeichnete Form, wodurch zwischen Haube b und äufserem Rande bl eine Rinne gebildet ist. In dieser Rinne ruht das Gefäfs α auf und ist gegen die obere Fläche dieser Rinne abgedichtet. Der Behälter c trägt in seinem Innern ein oben offenes Gefäfs d, durch dessen Mitte das Rohr e hindurchgeht, welches in dem Boden c* des Behälters c festsitzt. Der über diesem Boden liegende zweite Boden c1 besitzt in der Mitte die Oeffhung c3, durch die das Rohr e ebenfalls hindurchgeht.
Während in dem Hals zwischen Trichter al und Gefäfs α ein Hahn h angebracht ist, besitzt das Gefäfs α auch noch nahe seinem unteren Rande einen Hahn a3 für den Austritt des Wassers. Es kann ■ jedoch an dieser Stelle auch eine einfache Austrittsöffnung vorhanden sein, die beim Füllen des Gefäfses a geschlossen gehalten wird. Der trichterförmige Aufsatz α1 kann durch einen Deckel a? abgeschlossen werden.
Der Behälter c ist noch mit den Oeffnungen c3 versehen und kann, wenn derselbe aufgehängt werden soll, noch mit den Ringen r ausgerüstet sein, auf welche sich die Vögel beim Trinken aufsetzen.
Bei Ingebrauchnahme des Gefäfses wird der Hahn α3 geschlossen, Hahn h geöffnet und durch den Trichter al das Gefäfs a mit Wasser gefüllt und dann sowohl Hahn h als auch Deckel α2 geschlossen. Oeffnet man nunmehr Hahn α3, so wird dort so lange, bis die Austrittsöffnung bedeckt ist, Wasser austreten und die Rinne füllen.
In das innere Gefäfs d wird OeI oder irgend ein anderes Brennmaterial eingefüllt und auf demselben ein oder mehrere sogen. Nachtlichter oder dergleichen ohne Docht entzündet. Die zur Verbrennung bezw. zum Erhalten der Flamme nöthige Luft wird durch Rohr e zugeführt, während die erwärmte Luft bezw. Heizgase infolge der Einrichtung und Zusammensetzung der verschiedenen Gefäfse letztere in der Richtung der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeile umspielt und unten durch die Oeffnungen c2 ins Freie entweicht. Durch diese Einrichtung wird das Wasser sowie OeI stets warm gehalten und ein Einfrieren desselben unmöglich gemacht.
Das Gefäfs α kann noch mit einem Mantel m umgeben werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Trinkgefäfs für Federvieh, dadurch gekennzeichnet, dafs der mit einem Einbau (b) und einer umlaufenden Tränkrinne versehene Wasserbehälter (a) über einem mit Luftzuführungsrohr (e) versehenen, den flüssigen Brennstoff und die Brenner aufnehmenden Behälter (d) derart angeordnet ist, dafs die Verbrennungsgase zwischen der Aufsenseite des Brennstoffbehälters (d) und den Innenseiten des Einbaues (bj, der Rinne, des Untersatzes (c) und des Bodens (cl) gebildeten Kanal durchströmen müssen, um ins Freie zu gelangen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT78062D Trinkgefäfs mit Heizeinrichtung für Federvieh Expired - Lifetime DE78062C (de)

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