DE7776C - Neuerungen an Webstühlen - Google Patents
Neuerungen an WebstühlenInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D35/00—Smallware looms, i.e. looms for weaving ribbons or other narrow fabrics
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
1879.
Klasse 86.
THE NEW-YORK SILK MANUFACTURING COMPANY in NEW-YORK
(V. S. A.).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Februar 1879 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Webstühle zum Weben von Band
und sonstigen schmalen Geweben, und besteht ihrem Wesen nach aus drei Haupttheilen.
Der erste Theil bezieht sich auf eine neue und eigenthümliche Construction des Schiffchens.
Der zweite Theil besteht in Verbesserungen in der Construction und Anordnung des Schiffchentreibers.
. Der dritte Theil endlich hat Bezug auf eine neue Vorrichtung zur Abstellung der Maschine,
wenn ein Kettenfaden gerissen ist.
In beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Seitenansicht des mit den Neuerungen
versehenen Webstuhles;
Fig. 2 eine Vorderansicht desselben;
Fig. 3 eine obere Ansicht der Abstellvorrichtung;
Fig. 4 eine in gröfserem Mafsstabe ausgeführte seitliche Ansicht eines Hakenstabes und eines
Daumens der Abstellvorrichtung;
Fig. 5 eine hintere Ansicht im Schnitt, welche hauptsächlich die Abstellvorrichtung erläutert;
Fig. 6 eine hintere Ansicht des Webstuhles, welche die Construction des. Schiffchens und
Schiffchentreibers darstellt;
Fig. 7 ein Querschnitt nach x-x der Fig. 6, in der Richtung des Pfeiles y gesehen;
Fig. 8 eine Ansicht einer modificirten Construction des Mechanismus zum Treiben des
Schiffchens;
Fig. 9 eine obere Ansicht des Schiffchens;
Fig. 10 ein Querschnitt durch das Schiffchen.
Der Webstuhl ist mit der bekannten, in dem Gestell A lagernden Hauptwelle B versehen,
welche von einer darunter liegenden Nebenwelle C ihre Bewegung erhält.
Die Kette b geht unter dem Streichbaum D
weg.
E ist das Geschirr, F das Schiffchen, G die
Schiffchenbahn mit centralem Zwischenräume zum Durchgange der Kette, H ist die Lade und
// Brust- und Zeugbaum.
A3, Fig. 2, ist die Excenterwelle, welche das Geschirr in Bewegung setzt. B3 sind die Excenter,
C3 die Welle zum Bewegen der Lade, D3 die von der Excenterwelle A3 bewegte
Welle des Zeugbaumes; JS 3 ein auf der Welle B
sitzendes Zahnrad, welches mit Hülfe der Zahnräder F3 G 3 und H% der Excenterwelle A3
ihre Bewegung verleiht; von demselben Zahnrade wird auch die Welle T des Schiffchentreibers
bewegt.
Das Schiffchen ist in den Fig. 9 und 10 dargestellt und besteht aus einemgeradenRahmeni7',
welcher in einer geraden Schiffchenbahn gleiten kann. J ist die Spule, c der Eintragfaden und d e
eine auf der Spule ruhende Presservorrichtung. K ist die Kettenfadenbrücke, welche sich längs
des ganzen Schiffchens erstreckt und an dessen Rahmen festsitzt. Diese Brücke dient dazu, zu
verhindern, dafs die Kette von dem Schlufsfaden gefangen wird, wenn das Schiffchen durch
das Fach hindurchgeht.
Hinter der Spule, ebenfalls auf der Aufsenseite, aber unter der Kettenfadenbrücke, liegt
eine Egalisirschiene L, welche ebenso wie die Kettenfadenbrücke zur Verstärkung des Schiffchens
wesentlich beiträgt.
Der Eintragfaden c geht von der Spule/um oder über diese Schiene L und von dort nach
der Axe / an der Innenseite des Schiffchens. Der sich von der Spule abwickelnde Faden
mufs über die Schiene hin- und herlaufen, da er sich von dem einen Ende der Spule nach
dem anderen und von dort wieder zurück abwickelt. Auf diese Weise dient die Schiene
dazu, eine Aenderung in dem Zuge des Fadens von der Spule möglichst zu vermeiden und die
Spannung stets gleichmäfsig zu halten.
Die verschiedenen Stellungen des sich abwickelnden Fadens mit Rücksicht auf diese
Leiste sind in der Zeichnung durch volle und punktirte Linien angedeutet. Bei Anwendung
einer solchen Egalisirleiste kann man eine viel längere Spule verwenden, als dies sonst möglich
ist, infolge dessen man auch mehr Garn auf dieselbe bringen kann.
Die Vorrichtung, welche dazu dient, das Stück des Fadens, welches durch den Schufs
des Schiffchens etwa zu viel abgewickelt wurde, anzuhalten, so dafs der Faden trotzdem in
Spannung bleibt, besteht aus zwei Spiralfedern MM, welche an ihren inneren Enden
mit Oesen versehen sind. Diese Federn liegen lose um die Führungsstange N. Der von der
Spule sich abwickelnde, über die Egalisirschiene laufende Faden geht zuerst durch einen in der
Mitte der Stange N angebrachten Ring g und von dort durch die Oese einer der Federn M,
hierauf durch die Oese der anderen Feder M und von dort durch die Oese/des Schiffchens.
Die Vorrichtung, mit Hülfe deren das Schiffchen seine Bewegung erhält, ist in den Fig. 6,
7 und 8 dargestellt. O O sind die Treibfinger
des Schiffchens, welche in den auf den Rahmen P sitzenden Führungen h h auf- und abgleiten und
derart bewegt werden, dafs sie abAvechselnd in die in dem Schiffchen angebrachten Oeffhungen
ein- und aus denselben heraustreten. Der Schiffchenträger P gleitet längs der unteren
Fläche der Schiffchenbahn hin und her und ist an seinem unteren Rande mit einer Zahnstange
Q versehen. Zwischen dieser und einer unteren feststehenden Zahnstange R befindet sich
ein Zahnrad S, welches längs der feststehenden Zahnstange hinrollt und die Zahnstange Q bewegt.
Die Bewegung des Zahnrades über die feststehende Zahnstange R, verbunden mit seiner
drehenden Bewegung um seine Axe, ertheilt dem Schiffchenträger P eine beschleunigte Bewegung,
welche noch mehr beschleunigt wird, wenn man zwei auf derselben Welle sitzende Zahnräder von verschieden grofsem Durchmesser
anbringt oder ein einfaches Zahnrad wählt, welches auf der Seite, mit welcher es
der feststehenden Zahnstange R gegenüberliegt, einen kürzeren Radius hat, als auf der Seite,
mit welcher es in die Zahnstange Q eingreift, Fig. 8. Die in Fig. 6 und 7 dargestellte Construction
oder Zusammensetzung der Theile ist in beiden Theilen wesentlich dieselbe, nur besteht
das Treibwerk .S1 aus zwei verschieden grofsen, auf der Welle m festsitzenden Zahnrädern
k und /, von welchen das gröfsere in die bewegliche Zahnstange Q und das kleinere in
die festsitzende Zahnstange R eingreift.
Dieses Zahngetriebe wird mit Hülfe der folgenden Vorrichtung in Bewegung gesetzt. Auf
einer Welle T, welche durch Zahnräder von der Welle B bewegt wird, befindet sich ein Cylinder
V mit schraubengangförmiger Rinne, in welcher ein Zapfen oder eine Rolle steckt.
Diese Rolle sitzt an einem Rahmen W, welcher zwischen den Führungen YY hin- und
hergleiten kann und an dessen einer Seite der Zapfen oder die Welle m der beiden Räder k
und / festsitzt.
Wenn das Rad / über die feststehende Zahnstange R rollt, so erhält hierdurch die bewegliche
Zahnstange eine gewisse beschleunigte Bewegung, welche dem Unterschiede in der Gröfse der Durchmesser der Räder k und /
entspricht. Auf diese Weise erhält man von einer verhältnifsmäfsig langsamen Bewegung des
Cylinders V eine sehr beschleunigte Bewegung des Schiffchens.
Man kann an Stelle des Cylinders auch eine Kurbel anbringen, doch ist die vorbeschriebene
Anordnung vorzuziehen.
An der Vorderseite des Schiffchentreibers P sitzt eine in der Längsrichtung verschiebbare
Platte A ', in welcher schiefe Einschnitte a' a'
angebracht sind. In diesen Einschnitten oder Schlitzen stecken die an den Fingern O O
sitzenden Rollen oder Zapfen b' b'. Diese
Platte mit ihren Einschnitten dient dazu, die Finger O O abwechselnd auf- und abzubewegen
derart, dafs wenn der eine Finger sich der Kette nähert, er durch seinen entsprechenden
Einschnitt a' niedergezogen wird, während der andere Finger das Schiffchen weiterbewegt, bis
der niedergezogene Finger die Kette verlassen hat, worauf dieser von neuem nach oben bewegt
und in die entsprechende Oeffnung in dem Schiffchen eingeschoben wird, während der andere Finger alsdann niederbewegt wird,
damit auch der hintere Theil des Schiffchens die Kette passiren kann. Die Platte A' wird
zu diesem Zwecke von einem Zahnsegment B * hin- und herbewegt. Dieses Segment dreht sich
um den an dem Rahmen P sitzenden Zapfen c ' und greift in eine Zahnstange dl auf der Platte A'
ein. Es erhält seine Bewegung von einer festsitzenden geschlitzten Stange C1 und einem an
dem entgegengesetzten Ende des Sectors sitzenden Zapfen e, welcher in dem Schlitz /' der
Stange C1 steckt.
Die Vorrichtung zum Anhalten des Webstuhles beim Brechen eines Kettenfadens ist in
den Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 dargestellt.
Von der Nebenwelle C erhält die Hauptwelle des Webstuhles durch Riemen und Scheibe ihre
Bewegung.
Von derselben Nebenwelle wird durch den Riemen g* die Scheibe D1 und die mit dieser
verbundene Scheibe E1 bewegt; welche ihrerseits
durch den Riemen h * und die Scheibe F1
die Welle G' in Umdrehung versetzt.
An jedem einzelnen Kettenfaden hängt ein Draht J. Damit diese Fäden nicht aus ihrer
Stellung gerathen, werden dieselben durch die an der Querstange /' befestigten losen Ringe k'
geführt und mit Fäden m' versehen. Die Drähte _/"' sind mit ihren unteren Enden durch
Schnüre η' mit den Daumen K' verbunden;
diese sitzen lose auf Stangen 0' und werden in
annähernd horizontaler Lage gehalten (zwei derselben sind in Fig. 5 dargestellt), wenn die
Drähte Jx an der Kette hängen. Wenn ein
Kettenfaden reifst, so fallen die Daumen nach unten und werden in dieser Lage gehalten
durch die Ansätze r1, welche sich alsdann gegen die festen Anschläge s' anlegen. Sollen
diese Daumen nicht in Thätigkeit kommen, so legt man dieselben herum auf die Anschläge s \
wie dies in Fig. 5 bei dem linken Daumen Kx
dargestellt ist. Z1 ist ein senkrechter fester Zapfen, auf welchem die beiden Klauen ^1/2
lose aufsitzen. Die untere Klaue tx treibt die
obere t- und erhält ihrerseits ihre Bewegung
durch das Band u\ welches durch Vermittlung
der Rollen ν' von einer Scheibe M1 nach
dieser Klaue hingeführt wird. Die Scheibe M1 wird durch den weiter unten beschriebenen
Mechanismus in und aufser Verbindung mit der Scheibe F1 gebracht.
Die obere Klaue /2 bildet die Nabe eines
Sternrades JV\ dessen Arme unter denDaumeniT'
hinweggehen, wenn diese von den Drähten J1 in ihrer horizontalen Lage gehalten werden.
Wenn jedoch einer der Daumen K1 durch das
Reifsen des entsprechenden Kettenfadens niederfällt und mit seinem Ansatz r' gegen seinen
betreffenden Anschlag sl zu liegen kommt, so trifft das Sternrad auf diesen Daumen und wird
er von demselben in seiner Bewegung gehemmt. Dies bewirkt auch ein Anhalten der mit dem
Sternrade verbundenen Klaue t2, wodurch alsdann die in ihrer Bewegung nicht gehemmte
Klaue tx nach und nach abwärts bewegt wird und dabei die Feder wx zusammendrückt,
. welche die beiden Klauen gegen einander zu drücken strebt. Mit der Scheibe M' ist eine
endlose Schraube Px verbunden, an welcher
der Kragen Q' sitzt. Die Scheibe M\ Schraube P' und Kragen Q1 drehen sich frei
auf der Welle G'.
Um den Kragen Q1 fafst die Gabel i?1 am
Ende einer Stange S', welche mit einem Hebel T1 verbunden ist. Dieser Hebel bewegt
eine Klaue a2, mit Hülfe deren die Scheibe A 2
in und aufser Verbindung mit der Haupttriebwelle B gesetzt wird. Zwischen der Feder w'
und der unteren Klaue tl sitzt auf dem Zapfen Z1 ein Kragen oder Wulst i?2, in welchem
ein Hebel C1 mit seinem unteren Ende steckt. Auf diesem Hebel sitzt einer oder
mehrere Zapfen b~, welche, je nachdem der Hebel' gehoben oder gesenkt wird, in die
Schraubengänge der Schraube eingreifen oder aus denselben heraustreten. Wenn nun ein
Kettenfaden b bricht, so fällt der betreffende Draht J' und der mit diesem verbundene
Daumen Kx herab, bis dessen Ansatz rl mit
dem Anschlage s1 zusammentrifft. Das Sternrad JV' trifft bei seiner Drehung mit dem gefallenen
Daumen zusammen und hält diesen und mit demselben die Klaue /2 auf, welche
nunmehr bewirkt, dafs die untere Klaue tl sich
nach unten bewegt. Diese Abwärtsbewegung der Klaue und des mit dieser in Verbindung
stehenden Kragens B bewirkt auch eine Abwärtsbewegung des Hebels C1, dessen Zapfen
sich alsdann in die Gänge der endlosen Schraube P1 einlegen. Bei ihrer Drehung wird
alsdann diese Schraube und mit ihr die Scheibe M I längs der Welle G1 geschoben und die Scheibe M1
hierdurch aufser Berührung mit der Scheibe F1 gebracht, wodurch die Abstellvorrichtung für
sich zum Stehen kommt. Durch das Gleiten der Schraube P1 auf der Welle G1 wird auch
der Hebel .S1 bewegt. Dieser bewegt den Hebel T% und die mit diesem verbundene
Klaue a2, welche den ganzen Mechanismus in Ruhe bringt.
Um die Scheibe M' mit der Scheibe F'
wieder in Berührung zu bringen, dreht man das Handrad D'1, welches durch den Riemen c2'
mit der Scheibe M' in Verbindung steht. Die Zapfen des Hebels C2 werden alsdann in die
Höhe gehoben, der Hebel C2 hebt sich gleichfalls, und wenn man das gefallene Excenter k
wieder in seine horizontale Lage bringt, so steht der Drehung des Sterrirades und dessen
Klaue nichts mehr im Wege.
Claims (6)
1. Der Schiffchenrahmen F\ soweit derselbe
mit der Kettenfadenbrücke K der Ausgleichleiste Z, den Federn M und der Führungsstange JV versehen ist, im wesentlichen wie
beschrieben und dargestellt.
2. In einem Schiffchentreiber eine feststehende Zahnstange in Verbindung mit einer mit dem
Schiffchenträger verbundenen beweglichen Zahnstange und einem zwischen beiden Zahnstangen befindlichen Zahnräderwerk, im
wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
3. Das Schiffchen F in Verbindung mit dem Schiffchenträger P, der Gleitbacke A \ dem
Zahnsector B und der Stange C\ im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
4. Die Abstellvorrichtung, welche den Webstuhl beim Brechen eines oder mehrerer Kettenfäden
anhält, ohne den Betriebsmechanismus des Webstuhls still zu halten, im wesentlichen
wie beschrieben und dargestellt.
5. Das rotirende Sternrad JV1 in Verbindung
mit dem Daumen K1 und Vorrichtungen,
welche von diesen Theilen in Thätigkeit gesetzt werden und den Webstuhl anhalten,
wenn ein Kettenfaden gerissen ist, im wesentlichen wie beschrieben.
6. Die Drähte /', die Daumen K\ Anschläge
s\ das Sternrad JV1, die Klauen t't'1,
der Zapfen Z', die Feder w\ der Hebel C'1,
Schraube P\ Scheibe F\ Klauenscheibe M\
Hebel 7", Stange S\ Klaue a1 und Scheibe A-in
ihrer Verbindung mit einander, im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7776C true DE7776C (de) |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT7776D Active DE7776C (de) | Neuerungen an Webstühlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7776C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3192908A (en) * | 1962-11-15 | 1965-07-06 | Combustion Eng | Method and apparatus for controlling the temperature of vapor created in a vapor generator |
| US3205869A (en) * | 1963-04-02 | 1965-09-14 | Sulzer Ag | Cooling parts of a steam generator by feedwater |
-
0
- DE DENDAT7776D patent/DE7776C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3192908A (en) * | 1962-11-15 | 1965-07-06 | Combustion Eng | Method and apparatus for controlling the temperature of vapor created in a vapor generator |
| US3205869A (en) * | 1963-04-02 | 1965-09-14 | Sulzer Ag | Cooling parts of a steam generator by feedwater |
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