DE77362C - Einrichtung für die Stromzuführung bei elektrischen Glühlampen - Google Patents

Einrichtung für die Stromzuführung bei elektrischen Glühlampen

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DE77362C
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Germany
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lamp
wire
socket
sleeve
conductive
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT77362D
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English (en)
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E. F. A. soleau, Paris, 127 rue de Turenne
Publication of DE77362C publication Critical patent/DE77362C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices

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  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT)^
Die elektrischen Glühlampen werden mit der Stromzuleitung gewöhnlich durch Ansatzstücke bezw. Füfse verbunden, welche in die in den Stromkreis eingeschalteten Fassungen passen. Wie die Befestigung der Ansatzstücke in der Fassung der Glasbirne auch erfolgen mag, durch Bajonnetverschlufs, durch Reibung, mittelst Schraubengewinde oder dergl., immer haben diese Theile zusammen einen Umfang und eine Länge, welche der Anbringung der Lampen an Kronen, Leuchtern oder dergl. sehr hinderlich ist.
Um diese Uebelstände zu vermeiden, erfolgt nach vorliegender Erfindung die Befestigung der Stromleitungen in der Fassung derart, dafs die Höhe der Fassung auf das geringste Mafs beschränkt werden kann.
Zu diesem Zweck hat der eine Leitungsdraht mit einem achsialen, unter dem Druck einer Feder stehenden Stift Verbindung, während der andere Draht in eine Aussparung eines Isolationsstückes eingeführt ist. Die Fassungshülse der Glasbirne tritt in diese Aussparung und stellt Stromschlufs mit dem Kohlenfaden her.
Fig. ι stellt eine Ansicht der Fassung,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt derselben dar;
Fig. 3 zeigt in Seiten- und Oberansicht den Theil der Fassung, welcher den Lampenfufs aufnimmt,
Fig. 4 eine Seiten- und Oberansicht des nichtleitenden Zwischenstückes, welches die beiden Pole des Stromkreises aufnimmt; *
Fig. 5 stellt in Ansicht'und Grundrifs den unteren Theil der Fassung dar, durch welche die Stromleitungen zuerst durchgehen;
Fig. 6 zeigt die Ansicht einer Abart der Stromzuleitung,
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt,
Fig. 8 eine Seiten- und Oberansicht des den Lampenfufs aufnehmenden Theiles der Fassung und
Fig. 9 eine Seitenansicht des nichtleitenden Zwischenstückes mit den beiden Stromkreispolen,
Fig. 10 eine Oberansicht hiervon,
Fig. 11 einen waagrechten Schnitt nach der Linie 1-2 und
Fig. 12 eine Seiten- und Oberansicht des unteren Theiles der Hülse.
In den unteren Theil a, welcher eine beliebige Form erhalten kann, treten die beiden Leitungsdrähte b c, die aufserhalb der Fassung zu einem Strang d vereinigt sind. Der eine Draht b wird mit dem Stift e durch eine Feder, welche diesen Stift nach oben drückt, durch die Scheibe f und eine auf eine Metallhülse h aufgeschraubte Mutter g mit in leitende Verbindung gebracht. Diese Hülse h ist mit dem nicht leitenden Stück i verbunden, in welchem der Stift e verschiebbar angeordnet ist. Der andere Leitungsdraht c geht durch eine Oeffnung in dem nicht leitenden Stück i und legt sich in eine Rinne k im oberen Theil desselben.
Das Stück i ist mit zwei Schraubzapfen / und m versehen (Fig. 4), von denen der erstere in den unteren Theil α und der letztere in die Fassungshülse η der Glasbirne eingeschraubt wird.
Wird Hülse η eingeschraubt, so drückt sie auf den oben umgebogenen Leitungsdraht c,

Claims (1)

  1. wodurch Stromschlufs durch η und den Kohlenfaden F hergestellt wird, der durch die Drahtenden r und s einerseits mit dem Stift e und Draht b, andererseits mit der Fassungshülse η leitende Verbindung hat.
    Die Anordnung des federbeeinflufsten Stiftes e, der in Hülse h verschiebbar ist, ist vortheilhaft insofern, als man die Lampe um sich selbst drehen kann, ohne den Stromschlufs mit dem Leitungsdrahte b zu unterbrechen.
    Bei der aus Fig. 6 bis 12 ersichtlichen Abart ist der Leitungsdraht c in einer kreisförmigen Rinne k des nicht leitenden Stückes i angeordnet und mit einen halbkreisförmigen Stromschlufsstück 0 verbunden, auf welches der untere Theil der Fassungshülse η bezw. der sonstige Untertheil drückt.
    Die Mutter g aus nicht leitendem Stoff ist auf die Hülse h geschraubt.
    Man kann bei den beschriebenen Anordnungen auch die Hülse η fortfallen lassen und den Untertheil der Lampe mit Gewinde versehen, um ihn unmittelbar auf das nicht leitende Stück i zu schrauben.
    Ist die Lampe aufgeschraubt, so ist das eine Ende des Kohlenfadens durch Draht r mit dem Draht b durch den achsialen Stift e verbunden, während das andere Ende durch Draht s mit dem Leitungsdraht c durch das Stromschlufsstück 0, den Untertheil der Lampe und die Fassungshülse η in Verbindung steht.
    Die Hülse η oder der Untertheil der Lampe können aufsen mit nicht leitendem Stoffe bedeckt sein.
    Patenτ-Anspruch:
    Einrichtung für die Stromzuleitung bei elektrischen Glühlampen, gekennzeichnet durch ein mit unterem und oberem Schraubzapfen (Im) zum Anschrauben des unteren Lampentheiles bezw. der Fassungshülse versehenes nicht leitendes Zwischenstück (i), in welchem der eine Pol (b) der Leitung in einen centralen federbeeinflufsten Stift (e) endigt, während der andere Pol (c) dagegen in eine Aussparung (U) des Zwischenstückes (i) derart eingelegt ist, dafs beim Aufschrauben der Lampe Stromschlufs entsteht, der auch erhalten bleibt, wenn man die Lampe um sich selbst dreht, während zugleich die Höhe der Fassung auf das geringste Mafs beschränkt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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