DE77096C - Hemm vorrichtung für schrittweise fortgeschaltete Stromunterbrecher zum Betriebe von Typendrucktelegraphen oder elektrischen Uhren - Google Patents
Hemm vorrichtung für schrittweise fortgeschaltete Stromunterbrecher zum Betriebe von Typendrucktelegraphen oder elektrischen UhrenInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L19/00—Apparatus or local circuits for step-by-step systems
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Hemmvorrichtung für schrittweise fortgeschaltete Stromunterbrecher,
wie solche durch das Patent Nr. 41690 bekanntgeworden sind, in der Weise,
dafs die Drehung derselben gehemmt und, ehe sie beendet, plötzlich aufgehoben wird. Der
Zweck dieser plötzlichen Hemmung des Stromunterbrechers ist der, Impulse eines Batteriestromkreises
von genau gleicher Dauer zu erzeugen, wie solche für den Betrieb von Typendrucktelegraphen
und elektrischen Uhren erforderlich sind, und zu vermeiden, dafs die Leiter- und Isolationssegmente derselben sich
weiter drehen, als nothwendig ist, welcher Umstand zur Folge hat, dafs diese Impulse unregelmä'fsig
werden. "Wenn solche unregelmä'fsigen Impulse zum synchronen Antrieb einer
Anzahl in eine Linienleitung eingeschalteter Typendrucktelegraphen verwendet werden, so
wird der Gleichlauf der Typenradwellen derselben gestört und die Verwendung solcher
Telegraphen zur Unmöglichkeit gemacht. Dieses ist auch bei elektrisch betriebenen Uhren der
Fall, deren Zeiger unregelmäfsig fortbewegt werden.
Auf beiliegender Zeichnung veranschaulich!:
Fig. ι die Hemmvorrichtung in Verbindung mit Stromunterbrechern,
Fig. 2 eine Oberansicht derselben, wobei die Deckplatte des dieselbe einschliefsenden Gehäuses
abgenommen ist,
Fig. 3 eine Einzeldarstellung der Hemmvorrichtung in Vorderansicht.
Fig. 4 veranschaulicht Führungen'für dieselbe.
Fig. 5 ist eine abgeänderte Hemmvorrichtung,
Fig. 6 eine Einzeldarstellung des Steigrades und des zur Fortschaltung der Stromunterbrecher
verwendeten Sperrrades.
Fig. 7 und 8 veranschaulichen abgeänderte Hemmvorrichtungen.
Fig. 9 veranschaulicht in schematischer Darstellung die Anwendung der Hemmvorrichtung
in Verbindung mit Typenradwellen von Typendruckern,
Fig. ι ο die Anwendungsweise der Hemmvörrichtung
auf eine Reihe von Uhren, die von einer Hauptuhr aus in Thätigkeit gesetzt werden.
Fig. 11 stellt die Verbindung der Hemmvorrichtung
mit der Minutenzeigerwelle einer der in Fig. 10 gezeigten Nebenuhren dar.
Fig. 12 veranschaulicht eine abgeänderte Ausbildung der Hemmvorrichtung für die Nebenuhren
und
Fig. 13 den Stromunterbrecher, welcher auf der Minutenzeigerwelle der Hauptuhr angeordnet
ist.
Wie die Fig. 1 bis 4 veranschaulichen, besteht die Hemmvorrichtung aus einem Rahmen a
mit abgeschrägten Kanten α1, die in Nuthen
von Führungsarmen a? eingreifen. Die Arme halten den Rahmen α in Stellung und gestatten
eine leichte seitliche Verschiebung desselben. Der mit dem Ankerhebel as eines Elektromagneten
a1 durch Glied α6 verbundene Rahmen
ist aufser den Hemmungen α11 α12 noch mit zwei Schaltklinken a8 a9 versehen. Der Rahmen
ist mit einer Aussparung versehen, die einen genügend grofsen Spielraum desselben über
das Steigrad a13 zuläfst, welches gleich dem
Sperrrad α10 mit der Welle a* fest verbunden
ist, welche Stromunterbrecher C H trägt. Der Abstand der Hemmungen a11 und an auf dem
Rahmen α ist im Verhältnifs zu der Bewegung, die denselben durch den Ankerhebel a5 mitgetheilt
wird, so gewählt, dafs die Hemmungen vor Beendigung der Bewegung des Rahmens in Eingriff mit dem Steigrad a13 treten. Es ist
hierdurch ersichtlich, dafs, wenn diese Rahmenbewegung zur Fortschaltung eines Schaltrades
und von Stromunterbrechern verwendet wird, diese Fortschaltung derselben plötzlich durch
die Hemmungen gehemmt wird. Die Stromunterbrecher und Welle α4, welche durch ein
Gestell α3 bezw, durch Stellschrauben derselben
in Stellung gehalten werden, werden durch die Schaltklinken a% a9 des Rahmens, die oben und
unten in das Schaltrad a10 eingreifen, bei Hin-
und Herbewegung desselben durch den Ankerhebel a5 des Elektromagneten a1 und der
Feder au desselben in bekannter Weise in
schrittweise Drehung versetzt, wenn der Elektromagnet durch Impulse magnetisirt wird. Die
Hin- und Herbewegung des Rahmens wird plötzlich gehemmt, ehe sie beendet ist, wenn,
wie bemerkt, am Ende der Bewegung desr selben die Hemmungen CL11O.1'2 in Eingriff mit
dem Steigrad a18 gebracht und die Weiterdrehung
der Welle α4 und der Stromunterbrecher
ruckweise aufgehoben wird.
Hierdurch wird eine genau geregelte Drehung der Stromunterbrecher C H erzielt, derart, dafs
die Leiter- und Isolationssegmente derselben so fortgeschaltet werden, dafs die auf denselben
schleifenden Federn cclhhl immer genau in
der Mitte des nächstfolgenden Leiter- oder Isolationssegmentes zu stehen kommen. Ist die
Länge der Fortschaltung keine genau begrenzte, so werden entsprechend diesem die erzeugten
Impulse von Batteriestrpmkreisen, deren Stromleitungen an die Schleiffedern anschliefsen, von
gröfserer oder geringerer Dauer sein, was eine unregelmäfsige Magnetisirung von mit diesen
Stromleitungen in Verbindung stehenden Elektromagneten zur Folge hätte. Wird die Ankerbewegung
dieser Magnete zu einem Zwecke verwendet, bei welchem die regelmäfsige Bewegung derselben von gröfster Wichtigkeit ist,
wie beispielsweise bei Typendrucktelegraphen, wo sie zur Fortschaltung von Typenradwellen
verwendet werden, so kommen dieselben leicht dadurch aufser Ordnung, dafs die synchrone
Drehung einer Anzahl solcher Wellen bezw. der Gleichlauf derselben gestört wird. Werden
diese Impulse zur Magnetisirung von Elektromagneten verwendet, deren Ankerbewegung zur
Drehung der Minutenzeigerwelle einer Uhr verwendet wird, so ist leicht ersichtlich, dafs die
Zeigerbewegung derselben eine unregelmäfsige ist. Wird aufserdem diese Drehung von Stromunterbrechern
nicht plötzlich gehemmt und auf diese Weise genau begrenzt, so kommt es vor,
dafs der Stromunterbrecher zu weit herumschwingt, so dafs ein Stromkreis, statt durch
denselben geschlossen zu werden, unterbrochen oder umgekehrt geschlossen wird. Eine regelmäfsige
Erzeugung von Impulsen von genau gleicher Dauer ist hierbei zur Unmöglichkeit
gemacht und dadurch der regelrechte Betrieb hauptsächlich von Typendrucktelegraphen geT
stört. Eine Anwendung dieser Stromunterbrecher zur Inbetriebsetzung von Typendrucktelegraphen
ist in Fig. 9 veranschaulicht.
Jede der Wellen a* ist mit zwei der in Fig. 1
und 2 gezeigten Stromunterbrecher C H versehen, deren Schleiffedern CC1Hh1 in diesem
Falle mit den Stromleitungen 2, 3 und 10, 11
von Batterien b i verbunden sind. Die Erregung des Elektromagneten a1 des rechten
Theiles der Fig. 9 wird, wie dargestellt, durch Niederdrücken einer Stromschlufsfeder d und
den dadurch bewirkten Stromschlufs des Stromkreises der Ortsbatterie b erreicht. Der Strom
schlägt hierbei folgenden Weg, von dem positiven Pol der Batterie b ausgehend, ein: durch
die Leitung 1, die Spulen des Elektromagneten a\ Leitung 2, Stromschlufsfeder c, ein
leitendes Segment der Schleifscheibe C, mit dem die Schleiffeder c in Berührung steht,
Schleifring c2, Schleiffeder c1 des Stromunterbrechers,
Leitung 3, Stromschlufsfeder d und Leitung 4 zum negativen Pol der Batterie b,
wodurch der Stromkreis geschlossen wird. Der Elektromagnet a1 wird hierdurch magnetisirt
und die Hemmvorrichtung und gleichzeitig eine der Schaltklinken, wie mit Bezug auf die in
Fig. ι bis 4 erläutert worden ist, durch den Ankerhebel α5 vorgeschoben und die Welle a4
und die Stromunterbrecher C H um Zahnesbreite des Schaltrades α10 gedreht und diese
Drehung vor Beendigung derselben plötzlich gehemmt. Durch diese Drehung kommt die
Schleiffeder c des Stromunterbrechers C aufser Berührung mit einem Leitungssegment und
genau in die Mitte des nächsten Isolationsstückes zu stehen, wodurch der Stromkreis der
Qrtsbatterie b unterbrochen' und der Elektromagnet a? entmagnetisirt wird. Derselbe wird
jedoch sogleich wieder dadurch geschlossen, dafs die Feder au den Ankerhebel a5 und
damit die Hemmvorrichtung α in ihre Ruhelage zurückzieht und die Schleiffeder c durch
die begrenzte Drehung des Stromunterbrechers C wieder in Berührung mit einem Leitungssegment
desselben tritt. Die Welle α4 wird dadurch,
wie ersichtlich, so lange in eine fortwährende schrittweise und genau begrenzte Drehung ver-:
setzt, als die Stromschlufsfeder d in niedergedrückter Lage festgehalten und Impulse der
Batterie b durch den Stromunterbrecher C erzeugt werden. Wird dieselbe dagegen freigegeben,
so wird der Stromkreis der Batterie b dauernd unterbrochen und die Welle a* zum
Stillstand gebracht.
Die schrittweise geregelte Drehung der Welle al des linken Theiles der Fig. 9 wird
unter Vermittelung des Stromunterbrechers H von der Welle α4 des rechten Theiles der
Fig. 9 mit Hülfe der beschriebenen Hemmvorrichtung gleichfalls auf folgende Weise ausgeführt.
Die Schleiffeder h1 des Stromunterbrechers
H des rechten Theiles der Fig. 9 steht durch eine Leitung 11 mit einer Batterie i
in Verbindung. Qa dieser Stromunterbrecher H genau so wie der Stromunterbrecher C ausgebildet
ist und genau dieselbe begrenzte Drehung wie dieser ausführt, so wird der Stromkreis
der Batterie i, welcher durch die Erde des linken Theiles der Fig. 9 geschlossen wird, bei
der Drehung der Welle a1 in gleicher Weise
wie der Stromkreis der Batterie b unterbrochen und geschlossen und Impulse der Batterie i
von genau gleicher Dauer erzeugt. Der Strom der Batterie i des rechten Theiles der Fig. 9
schlägt folgenden Weg zum linken Theil der Fig. 9 ein: von der Erde zur Batterie z, Leitung 11,
Schleiffeder h1, Schleifring K1, dem Stromunterbrecher
H, Schleiffeder h, die mit einem Leitungssegment des Stromunterbrechers in Berührung
ist, Leitung 10, Kurbelumschalter/, Leitung 7 zum linken Theil der Fig. 9 und
hier durch Kurbelumschalter f, Leitung 8, Spulen des Relais-Elektromagneten E, Leitung
9 und eine Batterie k zur Erde. Es wird hierdurch der Relais-Elektromagnet magnetisirt,
der seinen Anker e anzieht und in Berührung mit einer Anschlagschraube tritt,
damit den Stromkreis der Batterie b der linken Hälfte der Fig. 9 schliefsend. Derselbe schlägt,
von dem positiven Pol der Batterie b ausgehend, den Weg durch die Leitung 1, die
Spulen des Elektromagneten α1 , Leitung 5, Ankerhebel e und Leitung 6 zum negativen
Pol der Batterie b ein. Es wird hierdurch der Elektromagnet a1 des linken Theiles der Fig. 9
in genau gleichen Zeitabständen erregt, welcher durch Anziehung des Ankers α5 den Rahmen a
vorschiebt und damit die Welle a4 schrittweise
dreht und diese Drehung plötzlich hemmt, und zwar in derselben Zeit, wie dies seitens der
Hemmvorrichtung α auf dem rechten Theil der Fig. 9 geschieht.
Werden auf der Welle λ4 Typenrä'der und
Kreisumschalter angeordnet, wie solche bei Typendrucktelegraphen in Gebrauch sind, so
kann, wie ersichtlich, die Hemm- und Antriebsvorrichtung zur. synchronen Bewegung von
Typenradwellen dienen. In diesem Falle kann durch die Einschaltung von Kurbelumschaltern
in den Stromkreis der Batterie i bezw. k, wie in Fig. 9 dargestellt, und durch die Verstellung
derselben jeder Theil der Fig. 9 in bekannter Weise als Geber oder Empfänger verwendet
werden, da die Theile, wie Fig. 9 zeigt, gleichmäfsig ausgebildet sind.
Ebenso wie die vereinigte Hemm- und Antriebsvorrichtung, wie mit Bezug auf Fig. 9
erläutert, zur Regelung und schrittweisen Drehung von Typenradwellen verwendet wird, ~
kann dieselbe auch, wie Fig. 11 zeigt, zur Regelung und schrittweisen Drehung von
Minutenzeigerwellen von Uhren verwendet werden. Die Impulse zur Magnetisirung des
Elektromagneten α7 der Nebenuhren b10 bn bvl
der Fig. ι ο gehen hierbei von einem in Fig. 13
gezeigten Stromunterbrecher C1 einer Hauptuhr m aus, welcher auf der Minutenzeigerwelle
αιη derselben angeordnet ist. Der Stromkreis
der Batterie i1 der Hauptuhr wird durch den Stromunterbrecher C1 bei der Drehung
der Minutenzeigerwelle a11 derselben unterbrochen
und geschlossen. Der Strom schlägt, von der Erde der Hauptuhr m ausgehend,
folgenden Weg zu den Nebenuhren ein: von der Erde zur Batterie ζJ, Leitung 12, zur
Schleiffeder c4 des mit derselben in Berührung befindlichen Leitungssegmentes der Schleifscheibe
C1, Schleifring H1, Schleiffeder h3
und Leitung 13 zu den Spulen der Elektromagnete a1 der Nebenuhren b10 b1} b12 und von
diesen durch eine Leitung 13 und eine Verstärkungsbatterie
z"2 zur Erde.
Die Schleifscheibe des Stromunterbrechers C1 ist,, wie Fig. 1 3 zeigt, auf einer Stirnfläche mit
60 Isolations- und 60 Leitungssegmenten versehen, welche Anzahl der Segmente der Anzahl
der Minuten einer Stunde entspricht. Bei der. Drehung der Schleifscheibe durch die Minutenradwelle
a17 der Hauptuhr wird der Stromkreis
der Batterien i1 z2 dann jedesmal geschlossen
bezw. Impulse derselben erzeugt, wenn die Schleiffeder c4 in Berührung mit einem
Leitungssegment der Schleifscheibe C1 kommt. Hierdurch ist ersichtlich, dafs bei einer vollen
Umdrehung der Minutenradwelle a17 der Hauptuhr
durch den Stromunterbrecher C1 in einer Stunde 60 Impulse über die Linienleitung 13
zu den Nebenuhren b10 bu bn gesendet werden,
wodurch die Antriebs- und Hemmvorrichtung derselben jedesmal, wie oben erläutert, in
Thätigkeit gesetzt wird. An Stelle der in Fig. 1 bis 8 gezeigten Klinken a8 a9 ist hierbei, wie
Fig. 12 veranschaulicht, eine einzige gabelartig gebogene, durch eine Schraube d2 mit dem
Schieber α verbundene Klinke verwendet. Das Ende ä8 des oberen Schenkels ist scharfkantig,
das Ende α9 des unteren Schenkels dagegen hakenartig ausgebildet.
Damit die Doppelbewegung des Schiebers a bei jedem Stromschlufs der Batterien il z'2 und
die jedesmalige Drehung und Hemmung der
Claims (1)
- Welle λ4 um zwei Zähne des Sperrrades a10 in eine Bewegung umgesetzt wird, welche genau der Bewegung, die der Minutenzeiger der Hauptuhr m ausführt, entspricht, bezw. die nicht gröfser ist, als der Abstand zweier Minutentheilstriche von einander auf dem Zifferblatte der Nebenuhren b10 b11 b12 beträgt, erhält das Sperrrad a10 120 Zähne. Diese Zahl bedingt auch gleichzeitig die Anzahl der Zähne des Steigrades α18 zur Regelung der Bewegung des Sperrrades α10 mit 240 Zähnen. Diese Zähne sind der einfacheren Darstellung wegen nicht alle gezeigt worden. Auf der Minutenzeigerwelle α4 der Nebenuhren b10 b11 b1'2 ist der Minutenzeiger b3 angeordnet. Die synchrone Drehung der Wellen Λ4 der Nebenuhren wird durch ein Rädergetriebe b% b6 auf die Hülse des Stundenzeigers £>4 derart übertragen, dafs derselbe eine einmalige Umdrehung ausführt, wenn die Minutenzeigerwelle α4 bezw. die Minutenzeiger bz zwölf Umdrehungen ausgeführt haben. Das Steig- und das Schaltrad werden zweckmäfsig durch Ringe aw, durch welche Schrauben α16 treten, mit der Welle al fest verbunden.Statt des mit schrägen Kanten versehenen Rahmens α kann auch, wie Fig. 5, 7 und 8 zeigen, ein Schieber verwendet werden, der mit einem Schlitz versehen ist, um die Hin- und Herbewegung desselben auf der Welle Λ4 zu ermöglichen. Hierbei kommen die Führungsarme a2 der Fig. 4, sowie die abgeschrägten Kanten ax des Rahmens α in Fortfall. Die Fortschaltklinken a8 a!) und die Hemmung a12 bestehen aus einem Stück, wobei diese vereinigte Vorrichtung in dem Punkte d2 drehbar gelagert ist. Eine Feder s hält den einen oder den anderen Schenkel as a9 in Eingriff mit dem Schaltrad a2.Pat en τ-Anspruch:Eine Hemmvorrichtung für schrittweise fortgeschaltete Stromunterbrecher, gekennzeichnet durch zwei sich gegenüberstehende, ein Sperrrad faisj einschliefsende Hemmungen (a1[ a12), deren Abstand auf einem Rahmen (a) im Verhältnifs zu dessen Hin- und Herbewegung so geregelt ist, dafs dieselben vor Beendigung der Bewegung in Eingriff mit dem Sperrrad (a13) kommen, zum Zwecke, die durch Schaltklinken (as a9) und Schaltrad fa10) erzielte Drehbewegung der Stromunterbrecher (C H) plötzlich zu hemmen, um durch dieselben Stromstöfse von genau gleicher Dauer zu erzielen, wie solche zum Betriebe von Typendrucktelegraphen und elektrischen Uhren bezw. zur synchronen Bewegung der Wellen derselben erforderlich sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE77096C true DE77096C (de) |
Family
ID=349929
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DENDAT77096D Expired - Lifetime DE77096C (de) | Hemm vorrichtung für schrittweise fortgeschaltete Stromunterbrecher zum Betriebe von Typendrucktelegraphen oder elektrischen Uhren |
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| Country | Link |
|---|---|
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- DE DENDAT77096D patent/DE77096C/de not_active Expired - Lifetime
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