DE766020C - Antrieb fuer Wehrverschluesse zur selbsttaetigen Regelung des Wasserstandes - Google Patents

Antrieb fuer Wehrverschluesse zur selbsttaetigen Regelung des Wasserstandes

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Publication number
DE766020C
DE766020C DEM149598D DEM0149598D DE766020C DE 766020 C DE766020 C DE 766020C DE M149598 D DEM149598 D DE M149598D DE M0149598 D DEM0149598 D DE M0149598D DE 766020 C DE766020 C DE 766020C
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DE
Germany
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weir
drive
water
water level
weir body
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Expired
Application number
DEM149598D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Alber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/205Barrages controlled by the variations of the water level; automatically functioning barrages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

  • Antrieb für Wehrverschlüsse zur selbsttätigen Regelung des Wasserstandes Bei Wehranlagen wird häufig die Forderung einer selbsttätigenRegelung desWasserstandes gestellt. Es werden dann die Hubvorrichtungen für den Wehrkörper unmittelbar oder über Hilfsvorrichtungen (Servomotoren) von Einrichtungen betätigt oder beeinflußt, die von der Höhe des Wasserstandes abhängig sind, z. B. von Schwimmern, wasiserbelasteten Tellern u. d@gl.
  • Bei derartigen Anlagen. bevorzugt man gern solche, -die von einer Kraftzufuhr von außen völlig unabhängig sind, .da elektrische Energie oder ein Antrieb durch Verbrennungsmotoren wsw. oft gerade dann Störungen ausgesetzt isst, wenn; beispielsweise bei Hochwässer eine plötzliche Wehr-. betätigung verlangt wird. Dieser Forderung entsprechen besonders die bekannten Einrichtungen, bei denen :die Antriebsenergie einem überfließenden oder ab-fließendenWasserstrom entnommen wird, :der über ein mechanisch mit dem Wehrkörper verbundenes Wasserrad, eine Turbine od.:dgl. den Wehrkörper bewegt, d. h. je nach Bedarf hebt oder senkt. Durch E:inechaltung einer Räderübersetzung mit u:mschafbarem Vorgelege wird hierbei die gewünschte @etvegur.` st Wehrz3 des Wehrkörpers hervorgerufen.
  • Gemäß der Erfindung werden für die beiden Bewegungsrichtungen des Wehrkörpers getrennte Wasserzuflüsse vorgesehen, . von denen der eine, den Antrieb zum Ab- ' senken des Wasserstandes, beispielsweise durch Senken des Wehrkörpers, steuernde Wasserzufluß voll einem Überlauf gespeist wird; der andere. den Antrieb zur Erhöhung des Wasserstandes. z. B. durch Heben des Wehrkörpers, steuernde Wasserzufluß wird dann von eitlem tiefliegenden. Wassereinlauf gespeist und mittels eines Schwimmers geregelt.
  • Es kann dabei für jeden der beiden Wasserzuflüsse bzw. Wasserkraftantriebe ein besonderes Wasserrad od. dgl. vorgesehen werden, oder aber es ist ein einziges Wasserrad od. dgl. angeordnet, das den Antrieb des Wehrverschlusses ;e nach Bedarf in der einen oder in der entgegengesetzten Bewegungsrichtung steuert.
  • Gegenüber den älteren Einrichtungen bietet ; die Erfindung den Vorteil. daß sich die not-«-endige Bewegung des Wehrkörpers selbsttätig je nach dem vorhandenen Wasserstand ergibt. Eine Umschaltung von Vorgelegen, Zahnradantrieben u. dgl. von Hand, also ein j Eingriff durch einen Bedienungsmann, ist also nicht mehr nötig.
  • Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar in den Abb. i bis 3 ein solches mit je einem Wasserrad für jede Bewegungsrichtung dies Wehr- j körpers und in Abb. d. ein solches mit einem einzigen Wasserrad. Die Abb. 2 und 3 geben Schnitte durch die Darstellung der Abb. i in Richtung A-A bzw. D-B wieder.
  • Die Wehrklappe i (s. Abb. i) wird durch i die Zahnstange2 mit Hilfe des Windwerkes 3 angetrieben; die Antriebskraft wird über die Schnecke d. durch die Welle 3 von den beiden Wasserrädern 6 und 7 her übertragen.
  • Im Wehrpfeiler ist ein Kanal 8 (s. Abb. 2) vorgesehen, dem mit Rücksicht auf -\Tereisung usw. das Wasser durch eine tiefliegende Öffnung g zufließt. Weiterhin ist hier ein Überlauf io eingebaut. dessen Oberkante dem höchsten Wasserstand entspricht. Sobald das Wasser höher steigt, strömt hier Wasser über und gelangt auf das N@,asserrad 6. -welches über die schon erwähnte Welle ä und die selbsthemmende Schnecke d. das Windwerk 3 derartig b; weg-, daß die Wehrklappe i sich absenkt.
  • Um zu erreichen, daß die Wehrklappe i wieder angehoben wird, sobald der Wasserspiegel entsprechend zurückgegangen ist. -wird von einem in dem Kanal vorgesehenen Schwimmer 1i (s. Abb. 3) ein Absperrorgan 12 für den tiefliegenden Einlauf 1211 allgehoben. durch welches dann @@-asser auf das Rad 7 gelangt, das das Windwerk und damit die Wehrklappe in umgekehrtem Sinne wie vorhin antreibt.
  • Uni zu verhindern, daß, wenn bei Wassermangel der Wasserspiegel ständig unter dem Stauziel liegt, dauernd Wasser auf das Schließwasserrad 7 gelangt und die Wehrklappe i weiter zu heben sucht. obwohl diese ihren 'höchsten Stand bereits erreicht hat, ist eine Sperrvorrichtung 13, 14, 1,3 vorgesehen. Der Bolzen 16 der Zahnstange 2 bewegt bei der Höchstlage der Mappe i diese Sperrvorrichtung so, daß der Hebel 15 das @-entil 12 geschlossen hält.
  • Bei der Ausführungsform gemäß der Abb. d. wird die Wehrklappe 17 über die Zahnstange i8 ähnlich wie vorhin durch da Windwerk ig, die Schnecke 20, die «-elle 21 von dem einzigen Wasserrad 2 2 betätigt. Dieses Wasserrad erhält entweder über deii Überlauf 23 eine Wasserzufuhr, so daß e: sich nach rechts herumbewegt und dann die Wehrklappe 17 absenkt oder durch die Leitung 2.I im Drehsinne links herum, so daJl sich dann die Wehrklappe 17 lieht. Der Überlauf 23 wird ähnlich wie vorhin hei einem Überschreiten des zulässigen @@-asserstaticies zur Wirkung kommen, während ein Schwimmer 25 einen Schieber 26 vor der Rohrleitung 2.I öffnet, sobald der Wasserstand unter ein gewisses 'Maß gesunken ist.
  • Auch hier ist eine Sperrvorrichtung 27 vorgesehen, welche die Wirkung des Scliwlmme:rS 2g ausschaltet, sobald die Klappe 17 ihre Höchststellung erreicht hat, und damit einen unnützen Wasserabfluß verhindert.
  • Die Überfälle io bzw. 23 können in ihrer Höhe einstellbar gemacht werden. ebenso wie die Lage der Schwimmer ii bztc. 25 gegenüber den Abschlußorganen 12 und 2< nach Bedarf verändert -werden kann, um verschiedenen Betriebsverhältnissen Rechnung zu tragen. Nötigenfalls kann auch eine Betätigung der letztgenannten Organe von Hand vorgesehen -werden, ebenso wie ein besonderer Zulaß vonWasser zumAbsenken desWehres, so daß Eingriffe durch die Bedienuligsperson in die Wehrlage möglich sind.
  • An Stelle der in den Ausfiilirungsheispielen gezeichneten Wasserräder kann man Turbinen verwenden. deren Achsenlage den baulichen Verhältnissen leicht angepaßt -werden kann. Hierbei kann man auch solche mit vierdrehbaren Schaufeln benutzen, um sie für verschiedene Drehrichtungen geeignet zu machen. Bei ;"erivendlilig eines einzigen Wassermotors kann malt unter Umständen auch ein Wendegetriebe ztt-ischen diesem und dein Wehrwindwerk einschalten. das v(-)ri Hand oder durch einen Schwimmer od. dgl. jeweibs so eingestellt wird, daß der Wehrkörper entsprechend dem Bedarf gehoben oder gesenkt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb für Wehrverschlüsse zur selbsttätigen Regelung des Wasserstandes, bei dem die Antriebsenergie einem überfließenden oder abfließenden Wasserstrom entnommen wird, der über ein mechanisch mit demiWehrkörper verbundenes Wasserrad, eine Turbine od..dgl. den Wehrkörper bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Bewegungseinrichtungen des. Wehrkörpers (i bzw. 17) getrennte Wasserzuflüsse vorgesehen sind, von denen der eine, den Antrieb zum. Absenken des Wasserstandes, z. B. durch Senken des Wehrkörpers, steuernde Wasserzufluß von einem Überlauf (io bzw.23) gespeist wird, während der andere, den; Antrieb zur Erhöhung des Wasserstandes, z. B. -durch Heben des Wehrkörpers, steuernde Wasserzufluß von einem tiefliegenden Wassereinlauf (12a bzw. 24) gespeist und mittels eines Schwimmers (i i bzw. 25) geregelt wird.
  2. 2. Antrieb für Wehrverschlüsse nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß für jeden der beiden Wasserzuflüsse bzw. Wasserkraftantriebe ein besonderes Wasserrad (6, 7) od. dgl. vorgesehen ist.
  3. 3. . Antrieb für Wehrverschlüsse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Wasserrad (22) od. d@gl. vorgesehen ist, das den Antrieb des Wehrverschlusses nach Bedarf in der einen oder in er entgegengesetzten Bewegungsrichtung steuert.
  4. 4. Antrieb für Wehrverschlüsse nach ,den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Wasserrad od. dgl. und dem Windwerk des 'Wehrkörpers ein Rücklaufgesperre (selbsthemmende Schnecke 4 bzw. 2o od. dgl.) angeordnet ist.
  5. 5. Wehrantrieb nach den Ansprüchen i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperrvorrichtung (14, 15 bzw. 27) vorgesehen ist, die beim Erreichen der höchsten Wehrkörperlage selbsttätig den Wasserzufluß dies tiefliegenden Wassereinlaufes absperrt. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 35 o28, 39 581, 81 083, 124 816; österreichische Patentschrift Nr. 9.i 565.
DEM149598D 1941-01-09 1941-01-09 Antrieb fuer Wehrverschluesse zur selbsttaetigen Regelung des Wasserstandes Expired DE766020C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2270389A1 (en) * 1974-02-27 1975-12-05 Petrissans & Cie Waterway barrage pivotal about base - has double channel water through flow onto base of control turbine
AT399526B (de) * 1987-10-06 1995-05-26 Werner Nill Selbstentstopfende drosselschieberanordnung
DE10231744A1 (de) * 2002-07-13 2004-01-22 Hermann Henkel Klappwehr
EP2832930A1 (de) * 2013-08-02 2015-02-04 Fortum OYJ Redundantes System zum Betrieb von Hochwasserentlastungstoren

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE35028C (de) * M. D. CZVETKOVICS, E. HORBACZEWSKI und W. VON KOPAL in Wien Selbstthätiges Stauschleusenwehr
DE39581C (de) * M. D. CZVETKOVICS in Wien Selbstlhätiges, schwimmfähiges Klappthor für Wehre
DE81083C (de) *
DE124816C (de) *
AT91565B (de) * 1921-03-24 1923-03-10 Matthias Tischhart Vorrichtung zum Heben und Senken von Schützentafeln u. dgl.

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