DE76281C - Einrichtung zur Hubbegrenzung für Frictionswinden mit Steuerhebel - Google Patents

Einrichtung zur Hubbegrenzung für Frictionswinden mit Steuerhebel

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DE76281C
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DE
Germany
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chain
load
lever
friction
winch
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT76281D
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GEBRÜDER BURGDORF in Altona, gr. Gärtnerstr. 59
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/48Adaptations of mechanically-operated limit switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Bei Frictionswinden erfolgt in der Regel das Heben, Senken und Schwebendhalten der Last durch Heben und Senken eines Hebels, welcher eine Frictionsscheibe vorschiebt. In der höchsten Stellung des Hebels steigt, in der mittleren sinkt und in der tiefsten ruht die Last. Damit die Last durch Unaufmerksamkeit des Bedienenden nicht höher gehen kann, als bestimmt ist, wird eine Kettennufs K mittelst Differentialgetriebes oder directer Räderübersetzung durch die Frictionswinde mit in Bewegung, gesetzt; in dieser Kettennufs liegt eine Kette, deren eines Ende mit dem Ausrückhebel S durch Rolle R verbunden ist.
    Die Kette wird so justirt, dafs, wenn die Last die bestimmte Höhe erreicht hat, das Kettenende zwischen dem Hebel S und der Kettennufs K gespannt ist.
    Steigt die Last weiter, so zieht die Kette den Ausrückhebel aus seiner höchsten Stellung und rückt dadurch die Reibungskuppelung aus, wobei der'Arbeiter das Steuerseil freigeben mufs, damit der Hebel in seine tiefste Lage sinken kann, und die Last kommt zum Stillstand.
    Bei Benutzung der Winde in niedrigen Höhenlagen der Last wickelt sich die Kette lose von der einen nach der anderen Seite der Kettennufs; es wird daher die Wirkungsweise der Winde nicht beeinflufst.
    An Stelle der. Kettennufs kann auch eine Trommel mit Drahtseil angewendet werden; hierzu nöthig ist dann noch eine Spannrolle Ir, welche mit einem Gewicht G1 verbunden ist. Letzteres stöfst bei der höchsten Lage der Last gegen einen Anschlag a, es wird durch das Weitersteigen der Last das Seil zwischen dem Hebel S und der Trommel W gespannt und die Reibungskuppelung ausgerückt. Durch Verlegung des Punktes α oder Feststellung der Rolle Ir kann auf leichte Weise eine Einstellung beliebiger Hubhöhen erreicht werden.
    Das Differentialgetriebe oder die directe Räderübersetzung wird angewendet, um die Länge der Kette bezw. des Drahtseiles zu vermindern.
    Patent-Anspruch:
    Eine Einrichtung zur Hubbegrenzung für Frictionswinden mit Steuerhebel, dadurch gekennzeichnet, dafs eine lose über ein von der Winde bewegtes Kettenrad hängende Kette oder ein auf einer Trommel sich aufwickelndes Seil über entsprechende Leitrollen zum Steuerhebel so geführt ist, dafs nach Erreichen der höchsten Förderstelle die Kette gespannt wird und der Ausrückhebel nach Freigabe des Steuerseiles in seine Ruhelage zurücksinkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT76281D Einrichtung zur Hubbegrenzung für Frictionswinden mit Steuerhebel Expired - Lifetime DE76281C (de)

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