DE757583C - Schwingkontaktstromrichter - Google Patents

Schwingkontaktstromrichter

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DE757583C
DE757583C DEL98866D DEL0098866D DE757583C DE 757583 C DE757583 C DE 757583C DE L98866 D DEL98866 D DE L98866D DE L0098866 D DEL0098866 D DE L0098866D DE 757583 C DE757583 C DE 757583C
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DE
Germany
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contact converter
vibrating
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Expired
Application number
DEL98866D
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Teichmann
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/64Driving arrangements between movable part of magnetic circuit and contact
    • H01H50/74Mechanical means for producing a desired natural frequency of operation of the contacts, e.g. for self-interrupter
    • H01H50/76Mechanical means for producing a desired natural frequency of operation of the contacts, e.g. for self-interrupter using reed or blade spring

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 26. MAI 1953
R EIC H S PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21g GRUPPE 1501
L 98866 VIII c /21g
Bruno Teichmann, Berlin
ist als Erfinder genannt worden
C. Lorenz A. G., Stuttgart
Schwingkontaktstromrichter
Patentiert im Deutschen Reich vom 24. August 193Ö an Patenterteilung bekanntgemacht am 26. Oktober 1944
Bei der Ausbildung von Schwingkontaktstromrichtern ist man bestrebt, bei gegebener . Größe des Stromrichters die Leistungsaufnahme seines magnetischen Antriebssystems so klein wie möglich zu halten. Diese Forderung wird in erster Linie erfüllt durch Schaffung eines möglichst gut geschlossenen Magnetkreises und eines möglichst groß bemessenen Winkelraumes für die Antriebsspule.
Bei einer großen Zahl bekannter Baumuster von Schwingkontaktstromrichtern sind die Antriebsspulen oberhalb der Kontaktfedersätze angeordnet. Diese Anordnungen haben den Nachteil, daß sie besondere Halterungsteile'erfordern und verhältnismäßig große Abmessungen annehmen.
Es ist auch schon ein Schwingkontaktstromrichter bekanntgeworden, dessen Feder- und Kontaktfahnen innerhalb einer rahmenähnlichen Konstruktionsanordnung angebracht sind, die aus einem offenen Eisenkern und einem zu diesem parallel und diesem gegenüberliegenden Schutzstreifen zusammengesetzt ist, und zwar derart, daß diese beiden letzteren durch Schraubenbolzen aneinander befestigt sind, die gleichzeitig auch das aus Feder-, Kontaktfahnen sowie Isolierzwischenlagen bestehende Federpaket zusammenhalten; die Erregerspule des Antriebssystems ist auf dem genannten Eisenkern angebracht.
Der Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht in einer gegenüber den bekannten Aus-
führungen vorteilhafteren Raumausnutzung, größeren inneren Stabilität und zweckmäßigeren Ausnutzung des zur Erzielung eines elektrisch günstig bemessenen Magnetkreises erforderlichen Querschnittes des magnetisch leitenden Materials. Dem erfindungsgemäßen Kennzeichen zufolge trägt das aus Weicheisen bestehende, den Magnetkreis bildende Rahmenjoch des neuen Schwingkontaktstromrichters sämtliche Aufbauteile des eigentlichen Stromrichters, und zwar derart, daß das innerhalb des Rahmens befindliche Federpaket an einem der sich gegenüberliegenden Jochteile angebracht ist und diese durch einen eine Erregerspule tragenden Eisenkern magnetisch leitend und formstarr miteinander verbunden sind.
Aus dem Konstruktionsmerkmal, daß das den Magnetkreis bildende Rahmenjoch sämtliehe Aufbauteile des eigentlichen Schwingkontaktstromrichters trägt, leitet sich der technische Vorteil ab: der neue Stromrichter ist ein an sich geschlossenes Ganzes, ohne daß, , wie bei bekannten Anordnungen, ein besonderer Tragrahmen, der natürlich sowohl eine Vergrößerung der äußeren Abmessungen als auch des materialmäßigen Aufwandes mit sich bringt, für die einzelnen Stromrichterelemente notwendig wird.
Häufig wird der Schwingkontaktstromrichter in Gummi gelagert. Das macht einen kompakten, in sich stabilen Zusammenbau des eigentlichen Stromrichters notwendig. Auch unter diesem Gesichtspunkt erweist sich die neue Konstruktion als technisch vorteilhaft. Durch die in den Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiele möge der Erfindungsgegenstand noch näher erläutert werden.
Gemäß dem in Abb. ι dargestellten Schwingkontaktstromrichter wird dessen Magnetkreis durch die beiden Jochteile 1, 2 und den Kern 3 sowie durch den polschuhartig ausgebildeten Schwinganker 4 gebildet. Das Federpaket 5 ist durch die Befestigungsteile 6, die entweder Schrauben oder Niete sein können, an dem Jochteil 2 befestigt. Durch diese Anordnungsart ist für die Antriebsspule 7 ein reichlich bemessener Wickelraum gewonnen. Das ganze System ist in bekannter Weise, durch Schaumgummiteile 8 und 9 beispielsweise, elastisch gelagert. Die Befestigung des Federpaketes könnte in sinngemäß ähnlicher Weise auch an beiden Jochteilen vorgenommen werden.
Abb. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Stromrichters. Eei dieser Anordnung ist noch dadurch eine vorteilhafte Senkung der erforderlichen Antriebsleistung gewonnen worden, daß auf dem Jochteil I" eine zweite Erregerspule 7" angebracht ist. Das Federpaket ist an dem anderen Jochteil 2a befestigt. Bedeutung und Zweck aller anderen dargestellten Teile sind unmittelbar aus der Abbildung ersichtlich.
Um einen nachteiligen magnetischen Nebenschluß zu vermeiden, werden zweckmäßigerweise die aus Schrauben oder Niete bestehenden Befestigungsteile, insbesondere für das inerhalb des Rahmen j oches angebrachte Federpaket, aus nicht magnetischem Werkstoff hergestellt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Schwingkontaktstromrichter mit einem nur im Bereich des Schwingankers unterbrochenen, aus Weicheisen bestehenden Magnetkreis, dadurch gekennzeichnet, daß das den Magnetkreis bildende Rahmenjoch sämtliche Aufbauteile des eigentlichen Schwingkontaktstromrichters trägt, derart, daß das innerhalb des Rahmens befindliche Federpaket an einem der sich gegenüberliegenden Jochteile angebracht ist und diese durch einen eine Erregerspule tragenden Eisenkern magnetisch leitend und formstarr miteinander verbunden sind.
  2. 2. Schwingkontaktstromrichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem der beiden Jochteile eine zusätzliche Erregerwicklung angebracht ist.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
    USA.-Patentschriften Nr. 1 311 490,
    2 007 703, 2 026 J72, 2 071 384.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5012 5.53
DEL98866D 1939-08-23 1939-08-24 Schwingkontaktstromrichter Expired DE757583C (de)

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DEL98866D DE757583C (de) 1939-08-23 1939-08-24 Schwingkontaktstromrichter

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DE868664X 1939-08-23
DEL98866D DE757583C (de) 1939-08-23 1939-08-24 Schwingkontaktstromrichter

Publications (1)

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DE757583C true DE757583C (de) 1953-05-26

Family

ID=25951372

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DEL98866D Expired DE757583C (de) 1939-08-23 1939-08-24 Schwingkontaktstromrichter

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1311490A (en) * 1919-07-29 Quincy a
US2007703A (en) * 1933-05-17 1935-07-09 Utah Radio Products Company Electromagnetic vibratory device and method of making same
US2026772A (en) * 1934-06-16 1936-01-07 Oak Mfg Co Electrical apparatus
US2071384A (en) * 1934-01-19 1937-02-23 Utah Radio Products Company Vibratory motor device

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