DE75737C - Knallsignalapparat für Eisenbahnen - Google Patents

Knallsignalapparat für Eisenbahnen

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DE75737C
DE75737C DENDAT75737D DE75737DC DE75737C DE 75737 C DE75737 C DE 75737C DE NDAT75737 D DENDAT75737 D DE NDAT75737D DE 75737D C DE75737D C DE 75737DC DE 75737 C DE75737 C DE 75737C
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DENDAT75737D
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J. G. DlXON in Huddersfield, Elm Cottage, Dry Clough Lane, Crofsland Moor, Grfsch. York, England
Publication of DE75737C publication Critical patent/DE75737C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L5/00Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
    • B61L5/20Audible signals, e.g. detonator audible signalling
    • B61L5/24Replacement of detonators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.^
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Knallsignaiapparat für Schienenwege, welcher aus einem Mechanismus zum selbstthätigen Ergreifen und Auflegen der Platzpatrone auf die Schiene und zum Festhalten derselben in solcher Lage bis nach vollbrachter Explosion besteht, worauf nach Entfernung der verbrauchten eine neue Patrone an deren Stelle tritt. Infolge geeigneter Verbindung dieses Mechanismus mit gebräuchlichen optischen Stangensignalen wird derselbe in der Weise controlirt, dafs eine Explosion nur in dem Falle stattfindet, wenn .das Signal (Semaphor) auf »Strecke besetzt« steht, bei »Strecke frei« dagegen aufser Thätigkeit sich befindet.
Wie auf den beiliegenden Zeichnungen zur Anschauung gebracht wird, ist neben der Schiene G eine zweckmäfsig in T-Querschnittform gehaltene Auflaufschiene A vorgesehen. In dem Kasten jB, welcher zum Schütze gegen atmosphärische Einflüsse o. a. mit einem Deckel versehen werden kann, ist eine verticale,. in Lagern C1 drehbare Welle C vorgesehen, auf welcher der Patronenführer D sitzt. Das Patronenlager JE1- ist mit einem Deckel E1 bekleidet, gegen den eine Spiralfeder E2 die säulenförmig über einander liegenden Patronen drückt, wobei die oberste vor einem Ausschnitte Es des Behälterrandes liegt (Fig. 5).
Das Ende A1 der Auflaufschiene steht mit der Fahrschiene G ungefähr in gleicher Höhe oder auch ein wenig niedriger als letztere und ist um einen Bolzen in einer verticalen Ebene drehbar eingerichtet (Fig. i). Das andere Ende der Schiene A wird mittelst eines auf die in Lagern J1 bewegliche Welle J aufgekeilten Gegengewichthebels Ä1 etwa ι '/2 Zoll über die Fahrebene der Schiene G gehoben; ihr äufserster Theil Ai ist derart abgeschrägt, dafs auch von dieser.. Richtung her ein Auffahren und Bethätigen der . Schiene durch einen Zug oder dergleichen möglich ist. Das Gewicht Az. des Hebels A2 besteht aus einem glockenartigen Gehäuse, welches gleichzeitig als ein Schutzmantel für eine Luftdruckbremse dient. Die Luftdruckbremse H, Fig. 6, besitzt einen mehr oder weniger genau schliefsenden Stempel H1, welcher mit dem Hebel A2 durch eine Stange H2 verbunden ist und somit gleichzeitig mit diesem bewegt wird. Das Ventil H3 im Stempel öffnet sich einwärts, läfst also letzteren unbehindert aufsteigen, dagegen seinen Abstieg durch das gegenwirkende Medium (Luft) beeinflussen. In der Wand des Cylinders H ist eine Rinne H^ vorgesehen, welche vom Boden bis etwas über den oberen Rand des Kolbens bei seinem tiefsten Stande reicht und dazu dient, den letzten Theil des Abstiegs des Kolbens infolge schnelleren Entweichens der gegenwirkenden Luft durch diese Rinne hin-' durch zu beschleunigen.
Passirt nun ein Zug die Schiene G, so drückt er die Auflaufschiene nieder, so dafs sich das Gegengewicht Aa und der Kolben H2 heben. Ist er über die Stelle hinweggefahren, so hebt das Gewicht Az die Auflaufschiene wieder
empor. Diese Bewegung der letzteren ist nur eine langsame und steht im Verhältnisse zur Schnelligkeit, mit welcher die Luft aus dem Cylinder H bei niedergehendem Kolben entweichen kann; kurz bevor der Kolben in Bodenstellung gelangt, d. i. sobald der oberste Theil der Rinne if4 über den oberen Rand des Kolbens steigt, sinkt dieser dagegen schnell nieder. Da der erste Theil des Niedersinkens des Gewichts nur langsam von Statten geht, so kann die Schiene A sich nur sehr wenig heben, während der ganze Zug darüber hinwegfährt. Die oscillireride Bewegung der Welle J während des Auf- und Niedergehens der Auflaufschiene wird in folgender Weise zur Bethä'tigung des Patronenführers benutzt. Auf das untere Ende der verticalen Welle C ist ein Zahnrad C2- aufgekeilt, in welches ein verticaler, auf einer wagerechten, in dem Träger S1 lagernden Welle K1 sitzender Zahnradquadrant K eingreift. Das äufsere Ende der Welle K1 trägt einen Hebel L, welcher unter der Wirkung eines Gegengewichtes L1 von einem zweiten auf die Welle / aufgekeilten Hebel J2 derart beeinflufst wird, dafs er nur beim Aufsteigen des letzteren, d.i. bei Bethätigung der Auflaufschiene unter der Wirkung seines Gewichts L1 sich mit der Welle K1 bewegt. Seine Ruhestellung (unter dem Drucke des Hebels J'2) entspricht der Stellung des Patronenführers, in welcher er die Patrone auf der Schiene hält. Wird die Auflaufschiene niedergedrückt, so steigt der Arm J2 empor, der Hebel L wird frei und folgt dem. Zuge des Gewichts L1, wodurch die Welle und das Zahngetriebe derart gedreht wird, dafs der Patronenführer aus seiner Schienenstellung D1 in diejenige D vor dem Behälter E gebracht wird (Fig. i). Beim Wiedefaufsteigen der Auflaufschiene drückt der Hebel J2 den Hebel L nieder und bringt auf diese Weise den Patronenträger in die Schienenstellung zurück. Zum Zwecke der Reibungsminderung zwischen den beiden Hebeln ist auf ersterem eine Rolle J3 vorgesehen.
Der Patronenführer D ist zwecks Erfassens und Auflegens der Patrone auf die Schiene in folgender Art angeordnet. Sein freies Ende bildet einen Schnabel, dessen obere Hälfte -D1 gelenkartig beweglich und mit einem in das Innere des Kastens B hinabsteigenden Arm D3 versehen ist (Fig. 5). Dieser Arm ist mittelst einer Spiralfeder M an der verticalen Welle C befestigt, wodurch die bewegliche Schnabelhälfte fest gegen die untere starre gezogen wird. Am Boden des Kastens ist eine Bogenschiene JV um einen Bolzen JV1 beweglich angeordnet, welche durch eine Spiralfeder JV2 gegen einen Hemmstift iV3 gezogen wird. In dieser Stellung steht die Bogenschiene excentrisch zur Welle C, Fig. 1. Am unteren Ende des Armes Z)3 ist eine Rolle Z)4 vorgesehen, welche bei der Stellung des Patronenführers D nach der Fig. 1 und 5 innerhalb der Schiene N sich befindet (Fig. 5). Fängt der Führer dagegen an, sich gegen die Bahnschiene hin zu drehen, so berührt zunächst die Rolle die Bogenschiene und schiebt sie bei weiterem Fortgange des Führers in eine zur verticalen Welle C peripherische Stellung, wobei der Schnabel fest auf die dem Behälter E entnommene Patrone geprefst wird. Tritt schliefslich der Führer in senkrechte Stellung zur Bahnschiene (Punktstrichfigur D1), so springt die Schiene JV infolge des Zuges der Feder JV2 in excentrische Stellung zurück.
Bei der umgekehrten Bewegung des Patronenführers, d. i. der Bewegung von der Bahnschiene gegen den Patronenführer hin, fährt die Rolle aufserhalb der Bogenschiene hin und bewirkt durch den dabei findenden Widerstand das Oeffhen des Schnabels, so dafs die gebrauchte Patrone frei wird; ein Fänger O, welcher derart um einen Zapfen drehbar angebracht ist, dafs er der sich vom Behälter gegen die Schienen bewegenden Patrone keinen Widerstand leistet, bewirkt während des Rückganges des Patronenführers das Herausschieben der frei liegenden verbrauchten Patrone aus dem Schnabel. Letzterer bleibt so lange in Offenstellung, bis der Patronenführer wieder in Parallelstellung zur Bahnschiene gelangt ist, in welchem Augenblicke das untere Ende des Armes Z)3 unter dem Zuge der Feder M von der an dieser Stelle ausgesparten Bogenschiene abspringt, wodurch der Schnabel über das vorspringende Ende der obersten Patrone des Behälters sich schliefst.
Bei einer solchen Vorrichtung findet durch jede das Signal passirende Maschine oder jeden ■ Zug eine Explosion statt, da die normale Stellung des Patronenführers die Schienenstellung D1, Fig. i, ist.
Indem nun der vorliegende Apparat bei gewissen atmosphärischen Zuständen, in denen sichtbare Signale versagen, nur dann benutzt werden soll, wenn die Strecke nicht' frei ist, so ist eine besondere Vorrichtung zu seiner Abstellung nothwendig.
Zu diesem Zwecke ist der Apparat mit der gebräuchlichen optischen Signalstange verbunden und wird gleichzeitig mit derselben bethätigt, so dafs die Patrone auf der Schiene gehalten wird, wenn jenes Signal »Strecke besetzt« zeigt, dagegen bei »Strecke frei« entfernt ist. Die Verbindung des Alarmapparates mit der Signalstange wird durch einen Hebel P vermittelt, welcher um einen Zapfen P' der Stütze P2 ein wenig unter und seitlich von der

Claims (4)

Welle K1 beweglich angeordnet ist. Das Hebelende ist durch einen Draht oder eine Kette P3 mit der Kette oder dem Gestänge verbunden, mittelst dessen das optische Signal bethätigt wird. Ein Arm des Hebels trägt ein Gewicht P5; durch dieses wird derselbe in seine Normalstellung (Fig. 3) gezogen, wenn das optische Signal auf »Strecke besetzt« gestellt wird. Auf dem Zapfen Q.1 des Hebels L ist ein Fänger Q. angeordnet,, welcher von· einem gleichfalls auf dem Hebel L sitzenden Vorsprunge Q2 derart gehalten wird, dafs der Fänger gehoben, aber nicht niedergedrückt werden kann. In der Stellung nach Fig. 3 kann der Hebel P angezogen werden, ohne dafs sein Finger P4 mit dem Fänger in Berührung tritt, wenn aber der Hebel L niedergezogen wird (»Strecke besetzt«, Stellung der Fig. 4), wobei die Patrone auf der Schiene sich befindet, und der Hebel P wird nun angezogen , so tritt sein Finger P* gegen den Fänger und zwingt beim Weiterziehen des Hebels P den Hebel L zur Fortsetzung seiner Bewegung, so dafs der Patronenführer von der Schiene und dem Patronenbehälter weggedreht wird (Fig. 1, D2). Bei solcher Stellung passirt der Zug das Signal, ohne eine Explosion zu erzeugen. Beim Zurückstellen des optischen Signals auf »Strecke besetzt« kehrt der Hebel P unter dem Einflüsse seines Gegengewichts P5 in seine Normalstellung zurück und der Patronenführer legt die Patrone wieder auf die Bahnschiene, indem er durch den Hebel J2 festgehalten wird. Damit der Führer D nicht zur Schiene zurückkehre, bevor der ganze Zug die Signalstelle passirt hat, beispielsweise wenn der Signalwärter zu frühzeitig das Signal wieder einstellt, wird die folgende Vorrichtung angeordnet. Mit einem absteigenden Stücke R2 des Hebels J2 ist durch einen Bolzen Pv1 eine Stange R beweglich verbunden, welche in einer Führung R3 läuft (Fig. i, 3 und 4). Wird die Auflaufschiene niedergedrückt und damit der Hebel 72 gehoben, so wird gleichzeitig die Stange R von der Schiene weg gegen den Hebel L getrieben. Ist nun der Hebel L vorher mittelst des Hebels P durch den Signalwärter niedergezogen worden, so fährt die Stange über einen Vorsprung (Hemmplatte) i?4 des Hebels L und hält dadurch letzteren auf, so dafs er erst emporsteigen kann, wenn der Zug die Auflaufschiene verlassen hat, indem beim Wiederaufsteigen der Schiene A die Stange R von dem hemmenden Vorsprunge i?4 zurückgezogen wird. Sobald der Hebel L frei wird, veranlafst er den Patronenführer, eine neue Patrone auf die Schiene zu legen. Durch Abstellen des Gegengewichts A3 kann der ganze Apparat aufser Thätigkeit gesetzt werden. Patent-Ansρrüche:
1. Ein Knallsignalapparat für Eisenbahnen, welcher selbstthätig das Auflegen der Patronen bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bewegung einer Auflaufschiene (A) in der Weise auf eine verticale Welle (C) übertragen wird, dafs deren wagerechter Arm (D) mit einem Schnabel (D1) die Patrone dem Behälter (E) entnimmt und gegen die Schiene (G) führt.
2. Eine Ausführungsform des durch den Anspruch i. gekennzeichneten Apparats, bei welcher eine Vorrichtung zum Oeffnen und Schliefsen des Schnabels in der Weise herbeigeführt ist, dafs der infolge Niedersteigens der Auflaufschiene (A) nach dem Behälter (E) sich bewegende Arm (D) infolge Anlaufs seines Schnabelfortsatzes (D3) gegen eine excentrische, um einen Endpunkt in gegenständiger Richtung drehbare Bogenschiene (N) die abgefeuerte Patrone fallen läfst, beim Abspringen des Fortsatzes von der Schiene eine neue Patrone erfafst und beim Aufsteigen der Auflaufschiene gegen letztere geführt wird, wobei der unter dem Zuge einer Feder (M) stehende Fortsatz (D3) die unter Federzug stehende Schiene in peripherische Stellung verschiebt, ehe er abgleitend in die normale Stellung zurückgelangt (Fig. ι und 5).
3. Eine Ausführungsform des durch Anspruch 1. geschützten Apparats, bei welcher eine Hemmvorrichtung für das Gegengewicht (A3) der Auflaufschiene derartig angebracht ist, dafs der das Gewicht tragende Hebel (A2) mit einem Cylinderkolben (H1) verbunden ist, dessen Aufstieg durch ein Ventil (H3) erleichtert wird, während sein langsamer Abstiegdurch eine geeignete Abführrinne (H*) für das drückende Medium (Luft, Wasser) erst nahe bei Bodenstellung beschleunigt wird, so dafs die Unterbrechungen in der Bethätigung der Auflaufschiene durch die Räder eines Zuges ohne Wirkung für den Patronenführer bleiben (Fig. 6).
4. Eine Ausführungsform. des durch den Anspruch i. gekennzeichneten Apparats, bei welcher ein um einen Zapfen (P1) drehbarer Hebel (P) mit Gegengewicht (P5) angeordnet ist, welcher mit dem optischen Signale derart bethätigt wird (P'6), dafs zum Zwecke der Ausschaltung des akustischen Signals sein Finger (P*) gegen einen Fänger (Q) des auf das Zahnradgetriebe wirkenden Hebels (L) drückt, wodurch der
Patronenträ'ger (D) von der Bahnschiene (G) und dem Patronenbehälter (E) entfernt wird (Fig. ι bis 4).
Eine Ausführungsform des durch den Anspruch i. gekennzeichneten Apparats, bei welcher eine um einen Zapfen (R1) eines absteigenden Armes (R2) des Uebertragungshebels (J'2) bewegliche, in einer Führung (Rs) gleitende Stange (R) angeordnet ist, welche bei Bethätigung jenes Hebels von Seiten der niedersteigenden Auflaufschiene (A) gegen eine Hemmplatte (R*) des. Zahnradhebels (L) fährt, wodurch der Patronenträger bis zum Aufstieg der Schiene in seiner Stellung zu verbleiben gezwungen ist (Fig. ι und 3 bis 5).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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