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Wagenschiebevorrichtung, Insbesondere zum Beladen der Förderkörbe von Schachtanlagen.
Es sind Vorrichtungen bekannt geworden, weiche bei Schachtförderanlagen maschinell die gehobenen Wagen von dem Förderkorb stossen, indem sie leere in die Teufe zu bringende Wagen auf die Förderschale schieben oder am Füllort umgekehrt beladene Wagen aufschieben und dadurch die unbeladenen von dem Förderkorb drängen. Die dieses Schieben unmittelbar ausführenden Mittel sind entweder schwingende Stangen, geradlinig hin und her bewegte Zahnstangen oder Ketten oder Seile mit an ihnen befestigten Mitnehmern. Letztere greifen meistens im oberen Teil des Wagenkastens an und wirken sehr zerstörend auf denselben.
Der Antrieb dieser Mittel geschieht durch Kraftmaschinen, deren Steuerung durch die bekannten Einrichtungen geschehen, welche, wenn einmal bedient oder eingestellt, einen beliebig langen, also nicht zu einer gewissen Zeit oder an einer bestimmten Stelle endigenden Betrieb unterhalten. Die Bedienung dieser Steuerungen erfordert daher ständig ungeteilte Aufmerksamkeit, weil nicht nur der Anfang, sondern auch das Ende der bewirkenden Bewegung von einer bewusst ausgeführten Handlung des Maschinisten der Anschlägers abhängt. Erlahmt dessen Aufmerksamkeit, so können Unfälle verschiedener Art herbeigeführt werden. So kann durch nicht rechtzeitige Abstellung der Maschine, im Falle sich bietender grösserer Widerstände, die Fördereinrichtung beschädigt werden.
Die Stererung ist ohne jedes Gefühl, wodurch Beschädigungen des Wagenmateriales, aber auch Gefährdung von Menschenleben eintreten können. Die Regulierung der Geschwindigkeit kann nur bei höchster Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit des Maschinisten geschehen.
Ferner macht die Unterbringung der Beschickungsmaschine auf den im verfügbaren Raum
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richtung, bei welcher der die Schiebetätigkeit ausführende Mitnehmeranordnung fast vollständig urmbhungig von der die letztere bewegenden Maschine ist, von besonderem Vorteil sein.
Eine Vorrichtung, welche die angedeuteten Mängel nicht besitzt, ist Gegenstand der vorhegenden Erfindung. Sie ist durch mehrere Ausführungsbeispiele in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 ist eine Ansicht auf die Beschickungsvorrichtung von der Seite gesehen. Fig. 2 lässt die Anpassungsmöglichkeit der Erfindung für die Eickelbergsche Schwenkbühne erkennen.
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dem Fördorschacht ? auf der Hängebank 8. In Boden der letzteren ist eine über Kettenräder 9 und 10 führenden endlose Kette 11 angeordnet. Das obere Trum dieser Kette läuft unmittelbar auf dem Boden der Hängebank. Das kettenrad 9 ist auf der Welle 12 festgekeit, welche durch ein Zahnrädergetriebe 13, 14 mit einer Welle 15 verbunden ist, die durch ein Kettengetriebe 16, 17, 18 mit einer Welle 19 gekuppelt ist.
Auf der Welle 15 ist ein Kettenrad 9a vorgesehen ; über letzteres sowie über ein zweites in der Zeichnung nicht ersichtliches Kettenrad ist eine endlose
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Auf der Achse 24 drehbar sind Rollen : : 6 vorgesehen, welche auf Schienen 27 laufen. Zwischen denselben leitet das die Lagerung der Achse 24 übernehmende Führungsstück 28. Letzteres umschliesst lose die Kette 11 und besitzt oben eine Aussparung 29, um den durch dieselbe hindurchragenden hornartigen Ansätzen 22 eine gewisse Längsbewegung innerhalb derselben zu gestatten. Das freie Ende 3U des Hebels 25 trägt einen federnden Puffer 31, um einen sanften Angriff der Mitnehmervorrichtung zu ermöglichen.
Die aufgeklappte Lage des Hebels 25 wird durch eine nase 32 begrenzt, welche sich gegen die Kette 11 legt und so das Weiterdrehen des Hebela ; ? i verhindert.
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klinkt in bekannter Weise in einen Za. hnbogen 44b ein. Das Ende 45 des Hebels 43 ist an eine Schubstange 46 angelenkt, welche in einen Steuerschieberkasten 47 eintritt. In letzterem sind zwei Steuerschieber oder ein doppeltwirkender Schieber auf der Stange 46 befestigt, um das durch die Leitung 47a zuströmende Treibmittel (Dampf, Pressluft usw.) je nach ihrer Stellung entweder in das Rohr 48 oder in das Rohr 49 strömen zu lassen. Gleichzeitig kann aus dem Rohr 49 bzw. 48 Treibmittel ins Freie treten.
Die Dampfleitungen 48 und 49 führen zu je einer Seite des Steuerzylinders 37, also des Rohres 48 auf die linke, des Rohres 49 auf die rechte Seite des im Zylinder 37 befindlichen Kolbens. Die Schubstange 46 ist durch eine Bockstütze 50 hindurchgeführt. Zu beiden Seiten derselben sind auf der Stange 46 feste Stützplatten 51 und 52 angeordnet, zwischen denen und der Stütze 50 gleich starke und gleich stark gespannte Spiralfedern 53 und 54 vorgesehen sind.
Das Beschicken der Förderkörbe 2 und 3 geschieht durch Einfahren der vor dem Schacht stehenden Wagen vermöge der Mitnehmervorrichtungen 20 und 20a. Der Vorgang sei zunächst beim Beschicken des augenblicklich oben gedachten Korbes 2 beschrieben.
Die Stellung ist hier eine solche, dass es nur einer Bewegung des Mitnehmers 20 nach links bedarf, um die Wagen 6 und 7 auf die Förderschale 2 zu schieben und gleichzeitig die auf ihr
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hebel 43. Bewegt man denselben um einen kleinen Bogenteil nach links, entsprechend der Stellung des gestrichelt angedeuteten Anschlages in Fig. l, so geben die auf der Stange 46 sitzenden Schieber den Treibmitteldurchlass im Steuerschieberkasten 47 frei. Das Treibmittel tritt in den Steuerzylinder 37 durch das Rohr 48 ein und verschiebt die Kolbenstange 36 und Zahnstange 34 nach rechts. Diese Bewegung wird durch das Zahnrad 33 und das Kettengetriebe 18, 17, 16 auf die Achse 15 übertragen. Letztere dreht das auf ihr sitzende Kettenrad 9a, wodurch die endlose Kette lla bewegt und der Mitnehmer 20a zurückgezogen wird.
Von der Welle 15 wird die Drehung durch das Rädergetriebe 14, 13 auf die Welle 12 übertragen, deren auf ihr angeordnetes Zahnrad die Kette 11 dreht und den Mitnehmer 20 so bewegt, dass letzterer die Förderwagen 6 und 7 vor sich herschiebt.
Diese eingeleitete Bewegung würde fortdauern, wenn nicht auch gleichzeitig die Kolbenstange 36 unter Zwischenwirkung der Schubstange 38 den Rückführhebel 46 verstellen würde.
Durch diese Verstellung wird die Drehachse 42 des Steuerhebels 43 verlegt, und zwar derart, dass letzterer sich um das untere fesliegende Ende 44a des Rasters 44 dreht. Der untere Teil des Hebels 43 wird so nach links bewegt, wodurch die Stange 46 wieder nach links verschoben wird, bis sie in ihre Ausgangsstellung zurückgelangt ist und den Durchlass im Steuerschieberkasten 47 abschliesst.
Dieses Öffnen des Dampfdurchtrittes und wieder selbsttätige Schliessen durch den Rückführhebel 40 wiederholt sich fortwährend auf dem Wege des Hebels 46 bzw. des daran befestigten
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äussersten Gegenlage, ausser wenn man umgekehrt ständig mit dem Hebe ! 4J der Bewegung des Hebelzttpfens von Hand folgt. Die Bewegung des Mitnehmers ist also vollkommen abhängig von der Bewegung des Steuerhebels 43. Auf dem Rückwege aus der Lage 40x *ui die ausgezogene andere Endstellung wird der Steuerschieber im Kasten 47 in genau entgegengesetzter Weise beeinflusst, auch der Treibmittelzutritt geschieht dann auf der entgegengesetzten Seite des Arbeits-
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gezogen wird.
Es ist manchmal infolge der Raumverhältnisse nicht gut möglich, den Hebel 40 mit der Kolbenstange 36 zu verbinden Man bringt dann zweckmässig die Rückführung des Hebels 43
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Innengewinde und ist auf einer Schraubenspindel 57 angeordnet, welche an dem Rückführ- hebel 40 angeleukt ist. Beim Drehen des Kettenrades 10 infolge der eingeleiteten Bewegung wird also gleichzeitig das Schneckenrad 56 gedreht und so die Spindel J7 verschoben, welche ihrerseits den Hebel 40 verstellt.
Der Hebel 2j (Fig. 7 und 8) des Mitnehmers 20 nimmt bei Beginn der Arbeitsbewegung
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stück 28 auf. Sobald sich die Kette 11 in Richtung des Pfeiles X (Fig. 7) bewegt, gleiten die hornartigen Ansätze 22 des Gliedes 21 auf der unteren Fläche der am Hebel 25 angeordneten Erhöhungen 23. Infolge der schrägen Lage der letzteren wird der Hebel 25 nach oben gedrückt.
Diese Lage wird gesichert durch die Nase 32, welche sich gegen die Kette 11 legt und so die Weiterdrehung des Hebels 25 verhindert. Sein oberes Ende 30 drückt bei weiterer Bewegung der Kette 11 gegen die Pufferleisten des in seinem Bereich stehenden Wagens 7 und schiebt die Wagen 6 und 7 auf die Förderschal 2, wobei gleichzeitig die auf letzterer stehenden Wagen 4 und 5 ausgestossen werden. Sobald die Kette 77 sich in umgekehrter Richtung bewegt, also der Mitnehme'2ss zurück-
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gezogen werden soll, gleiten zuerst die Ansätze 22 unter den Erhöhungen 23 hervor.
Der so seiner Stützen beraubte Hebel 25 fällt infolge seiner Schwere nach abwärts, so dass ohne Störung weitere Förderwagen über ihn hinweggeschoben werden können.
Die Folge dieser Anordnung ist neben der grossen Einfachheit eine wesentliche Zeitersparnis für die Bedienung, weil das Nachschieben weiterer Wagen sofort geschehen kann, sobald die vorhergehenden auf den Förderkorb aufgeschoben sind. Bei anderen Anordnungen muss mit der erstgenannten Arbeit solange gewartet werden, bis die Mitnehmer wenigstens einen grossen Teil des Rückweges ausgeführt haben.
Um eine Steuerung von unbefugter Hand während des Auf- und Abfahrens der Förderschalen 2 und 3 im Schachte 1 zu verhüten, ist an geeigneter Stelle ein Winkelhebel 58 gelagert.
Das Ende 59 desselben legt sich während des Fahrens im Förderschacht 1 in einen entsprechenden Einschnitt 60 der Schubstange 46. Das andere nach unten abgebogene Ende 61 des Hebels 58 trägt ein Laufrad 62. Kurz bevor die Förderschale 2 an der betreffenden Hängebank oder dem Füllort anlangt, trifft eine am Förderkorb 2 vorgesehene Erhöhung gegen das Laufrad 62 und drückt so letzteres nach aussen, so dass der Winkel hebel 58 in dem Sinne gedreht wird, dass sein Ende 59 aus dem Einschnitt 60 sich löst und dadurch die Steuerung freigibt. Die Offenstellung des Hebels 58 wird während des ganzen Stillstandes des Förderkorbes beibehalten, so dass die Steuerung in gewünschter Weise betätigt werden kann.
Sobald jedoch der Förderwagen 2 sich wieder bewegt, entzieht er dem Laufrad 62 seine Stütze und der Hebel J'S'fällt wieder in den Einschnitt 60 der Schubstange 46 ein.
Wie aus Fig. 3 deutlich ersichtlich, bewegen sich die Mitnehmer 20 und 20a stets in entgegen- gesetzter Richtung. Wenn also die Förderschale 2 im Schachte fällt, um die Wagen 6 und 7 aufzunehmen, und letztere durch den Mitnehmer 20 auf die Schale geschoben werden, so bewegt sich der Mitnehmer 20a nach rückwärts, um in diejenige Endstellung zu gelangen, in welcher es zur sofortigen Arbeitsleistung bereit steht.
Durch diese entgegengesetzte Bewegung der Mitnehmer 20 und 20a wird ganz von selbst und ohne Zutun des die Steuerung bedienenden Arbeiters erreicht, dass stets derjenige Mitnehmer bewegt wird, welcher auch eine Verschiebung der Wagen vorzunehmen hat. es kann also nicht vorkommen, dass etwa durch Unachtsamkeit des Arbeiters Wagen auf der Seite bewegt werden, wo keine Förderschale steht, wodurch erstere in den Schacht hinabstürzen und zu Unglücksfällen schlimmster Art Anlass geben könnten.
Die Bedienung der ganzen Vorrichtung ist ersichtlich eine derart einfache, dass selbst bei
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hebel 43 kann gar nicht anders bewegt werden, als es dem schiebenden Druck auf einen weiter zn befördernden Wagen entspricht. Die aufzuwendende Kraft ist natürlich ausserordentlich gerung. Schiebt man den Hebel 43 schnell nach seiner anderen Lage, so werden auch die auf die Förderschale zu schiebenden Wagen rasch bewegt, während umgekehrt einer langsamen Betätigung des Hebels 43 ein langsamer Lauf der aufzuschiebenden Förderwagen entspricht. Die Steuerung
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nimmt ; der Maschinist braucht seinen Standort nicht zu verlassen.
In Fig. 2 ist dargestellt, wie die Erfindung Verwendung finden kann bei sogenannten Eickelbergschen Schwenkbühnen, bei denen eine neigbare Bühne 6. 3 die Hängebank 64 mit dem Boden 65 des Förderwagens verbindet. Damit die endlose Förderkette 66 der Neigung der Bühne 6J folgen kann, ist nur nötig, das eine Kettenrad 67 an der Schwenkbühne zu befestigen. Das unten liegende Kettentrum ist unterhalb der Drehachse 6 der Bühne durch Führungsrollen 6 ! J zu
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dies geführt ist.
In Fig. 4 und 5 ist eine Anordnung dargestellt, bei der als Arbeitsmaschine eine Kulissen- schiebermaschine gedacht ist. Der Steuerhebel 43 ist vermöge einer Stange. 46a unter Zwischen-
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Bremsscheibe vorgesehen, gegen welche eine Dampfkolbenbremse solange wirkt, als der Steuerhebel in der Nullage sich befindet. Die zugehörige Stellung des Bremsschiebers 71 ist in Fig. 4 gezeichnet. Der Dampf vermag durch die Sohieberöffnung 71a nach dem Kanal 73 zu strömen, um nach der Kolbenbremse zu gelangen, diese gegen die Bremsscheibe anzudrücken und so den Mechanismus sofort zu bremsen. Sobald der Hebel 43 aus seiner Mittellage gelangt, wird der Kanal 73 von einem der Schieberauslässe 74 und 74a überdeckt.
Der Dampf strömt aus der Bremsleitung aus und die Bremse tritt ausser Tätigkeit, so dass keinerlei Störung beim Anlauf des Mechanismus erfolgt. Eine Betätigung der Bremse kann erst wieder nach erfolgter Rückkehr des Steuerhebels 43 in seine Mittellage erfolgen, bei welcher der Schieberdurchlass 710. über dem Kanal 73 steht.
Fig. 6 zeigt eine Anordnung für Elektromotorbetrieb, bei welcher durch Verschiebung des Anlasser-(Kontroller-)Hebels84 die Speisung des Elektromotors reguliert wird. Die Verschiebung des Anlasserhebels 84 kann durch genau denselben Mechanismus erfolgen, wie er bei der Ausführung gemäss Fig. 4 angewandt ist. während die Bewegung des Rückführhebels 40 durch eine unverschiebbare Schraubenspindel 87 mit verschiebbarer, jedoch nicht drehbarer Mutter 88 geschieht. Die Rotation der Spindel 87 wird von der Motorwelle 89 durch Schraubenräder abgenommen.
Auch hier ist wieder eine Bremseinrichtung vorgesehen, um ein rasches Stillsetzen des Fördermechanismus zu erreichen. Die Bremsung erfolgt hier auf elektromagnetischem Wege, indem ein die Bremse beeinflussender Anker während der Nullage des Steuerhebels angezogen wird, wodurch die Bremse gegen die Bremsscheibe gedrückt wird. Die Schaltung dieses Stromkreises zeigt Fig. 6. Die Kontakte der Stromleitungen 75 werden bei Nullage des Steuerhebels-/ vermöge eines an der Stange 46a angelenkten Kontakthebels 100 überbrückt.
Sobald der Steuerhebel 43 nach irgend einer Seite aus der Nullage rückt, wird diese überbrückung zerstört und der Strom geöffnet, wodurch die Bremse ausser Tätigkeit tritt und ein leichtes Anlaufen des Mechanismus gestattet.
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andererseits am Kettengliede 93 angreift. Eine am Hebel 25a angeordnete Nase 94 stützt sich gegen das Führungsstück 28'und sichert so die Höchstlage des Hebels 25a, den Lenker 92 gleichzeitig entlastend. Je nach der Bewegung der Kette 11 im einen oder anderen Sinne, wird der Hebel durch das gelenkstück 92 hochgedrückt oder gesenkt. Zu diesem Zwecke muss wieder die Kette 11 geringes Spiel gegen das Führungsstück 28 besitzen.
Das Gelenkstück 92 kann auch ersetzt werden durch in geeigneter Weise ausgeführte Ver- zahnung, wie dies Fig. 9 veranschaulicht. Das Kettenglied 96 ist hier teilweise als Zahnstange ausgebildet, mit welch letzterer ein am Druckhebel 25b angeordneter Zahnsektor 98 zusammenwirkt. Die Betätigung ist hier ebenfalls eine ausserst emfache. das Glied 96 dreht direkt den Lebel)
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Bodens der Hängebank oder des Füllortes anzubringen, also ohne jede Durchschneidun des Bodens, der nicht durchbrochen werden seit, l. wegen der Schwächung des Gerüstes und wegen des den Betrieb störenden Einbaues ;
2. weil der Boden zur Zeit der Seilfahrt den Bergknappen alsGangzurVerflügungstehenmuss.
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Zuführungsstellen auf der Hängebank nötig, auf denen gleichzeitig je ein Wagen befördert wird.
Eine solche Einrichtung zeigen die Fig. 11 und 12. Wie ersichtlich, weicht diese Anordnung von der in Fig. 1 und 3 gezeichneten nur dadurch ab dass entsprrechend den zwei Schienensträngen
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einerFörderschaleangeordnetsind.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wangenschiebevorrichtung, insbesondere für Förderkorbbeschickung von Schachtanlagen. mit durch endloses Zugorgan bewegtem, die Transportwagen verschiebendem Mitnehmer, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der das Zugorgan mittelbar oder unmittelbar bewegenden Maschine (Dampf-, Pressluft-oder Elektromotor und dgl. ) durch einen Handhebel bedient wird, welcher nach jedem Ausschiag durch die Bewegung der von ihm gesteuerten Maschine wieder in eine das Steuerorgan in eine wirkungslose Stellung überführende Lage gebracht wird.