DE756017C - Kopplungsanordnung - Google Patents
KopplungsanordnungInfo
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- DE756017C DE756017C DEH154722D DEH0154722D DE756017C DE 756017 C DE756017 C DE 756017C DE H154722 D DEH154722 D DE H154722D DE H0154722 D DEH0154722 D DE H0154722D DE 756017 C DE756017 C DE 756017C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/08—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
- H03B5/10—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being vacuum tube
Landscapes
- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
Description
- Kopplungsanordnung Die Erfindung bezieht sich auf eine Kopplungsanordnung, insbesondere. auf eine Rückkopplungsanordnung in einem Schwingungskreis, mit einem mittels einer veränderlichen Induktivität (Abstimminduktivität) abstimmbaren Schwingungskreis (im folgenden Hauptkreis genannt), zu dessen Kopplung mit einem anderen Kreis (im folgenden Hilfskreis genannt) eine bei der Abstimmung ungeänderte, zu dem abstimmbaren Kreis parallel geschaltete Induktivität (Kopplungsinduktivität) vorgesehen ist. Bei derartigen Schaltungen hat es bisher Schwierigkeiten bereitet, eine Ausgangsspannung von im wesentlichen gleichförmiger Amplitude bei allen Frequenzen eines weiten Abstimmbereiches zu erhalten und die durch Veränderungen des Übertragungsmaßes hervorgerufenen Variationen in der Ausgangsspannung zu beseitigen.
- Diese Schwierigkeit wird nun erfindungsgemäß dadurch behoben, daß die Elemente des Hilfskreises für eine solche Resonanzfrequenz bemessen werden, daß die dadurch bedingte Frequenzabhängigkeit des Übertragungsmaßes die infolge der Impedanzveränderungen des Hauptkreises noch vorhandenen Veränderungen des Übertragungsmaßes nahezu vollständig kompensiert.
- Vorzugsweise ist zu diesem Zweck der Hilfskreis so eingerichtet, daß er auf eine Frequenz außerhalb des Abstimmbereiches des Hauptkreises, vorzugsweise auf eine Frequenz in der Nähe der höchsten Abstimmfrequenz, fest abgestimmt ist. Dadurch wird die Verminderung der Ausgangsspannung, die normalerweise beim Abstimmen auf "den oberen Teil des Frequen7bereiches entsteht, durch die erhöhte Resonanzleistung im Hilfskreis kompensiert.
- Fig. i zeigt die Anwendung der Erfindung auf eine abstimmbare Kopplungsstufe, welche die Eingangsklemmen i enthält, die mit einem Antennen-Erde-Kreis verbunden sind, und die Ausgangsklemmen 2, die mit dem Eingangskreis einer `jakuumröhre 8 durch den Blockkondensator 9 gekoppelt sind; der Ausgangskreis der Röhre 8 ist an einen Verstärker angeschlossen. Der Gitterkreis der Röhre 8 enthält einen Frequenzbestimmungskreis oder Hauptkreis, der mit den Ausgangsklemmen 2 verbunden ist, und ein einstellbares Induktiv itätselement 5, das parallel zu einem festen Induktivitätselement 7 und einem Kondensator 6 geschaltet ist, der als fester Kondensator dargestellt ist, jedoch in einigen Fällen auch variabel sein kann. Der Hilfskreis ist mit den Eingangsklemmen i verbunden und enthält ein Induktivitätselement 3, das mit dem festen Induktivitätselement 7 des Hauptkreises gekoppelt ist. Parallel zu der Induktivität 3 liegt ein Kondensator d.. Der Hilfskreis ist auf eine Frequenz außerhalb, und zwar vorzugsweise oberhalb des Abstimmbereiches des Hauptkreises abgestimmt. An das Gitter der Röhre 8 kann eine Regelvorspannungsquelle geschaltet sein, um ihre Verstärkung in gebräuchlicher Weise zu regeln.
- In Fig. 2 ist ein vollständiger Superheterody neempfänger dargestellt, bei dem die Erfindung auf den Oszillator angewendet ist. Der Empfänger enthält einen abstimmbaren Hochfrequenzverstärker io, dessen Eingangskreis mit einem Antennen-Erde-Kreis i i und dessen Ausgangskreis mit dem Eingangskreis eines abstimmbaren Modulators 12 gekoppelt ist. Der Hochfrequenzv erstärker i o und der Modulator 12 sind vollständig von der gebräuchlichen Art mit der Ausnahme, daß ihre abstimmbaren Kreise einstellbare Induktivitätsabstimmeinheiten als variable Reaktanzelemente enthalten. In Kaskade mit dem Modulator 12 in der bezeichneten Reihenfolge sind ein Zwischenfrequenzverstärker 13, einDetektor und Vorspannungsquelle für automatische Verstärkungsregelung 14, ein Zeichenf requenzverstärker 15 und ein Lautsprecher 16 geschaltet.
- Ebenfalls mit dem Eingangskreis des Modulators 12 ist über den Kondensator 17 ein unter Benutzung der Erfindung ausgebildeter Oszillator 18 gekoppelt. Dieser Oszillator enthält eine abgeschirmte Röhre 2o, vorzugsweise eine Pentode, deren Eingangs- und Ausgangselektroden an den Abstimmkreis 21 über die Klemmen 2 angeschlossen sind, die den Klemmen 2 der Fig. i entsprechen. Vorzugsweise ist die Röhre 2o von einer Type, die eine minimale Eigenkapazität zwischen ihren Elektroden und Einführungsdrähten hat. Wie gezeigt, wird die Einstellung der Resonanzfrequenz des Kreises 21 auf dem gewünschten Abstimmbereich durch Veränderung der einstellbaren Induktivität 22 erreicht, die parallel zu denn festen Induktivitätselement 23 und der festen Kapazität 24 geschaltet ist. Die Kapazität 24 besteht vorzugsweise nur aus der Eingangskapazität der Röhre 2o und den Leitungsstreukapazitäten, die wirkungsmäßig alle in Reihe mit dem Blockkondensator 25 liegen. Der Hilfskreis, der zwischen die Eingangselektroden der Röhre 20 und den Hauptkreis 21 gelegt ist, enthält ein Induktivitätselement 26, das mit dem Induktivitätselement23 gekoppelt und über den Gitterableitungswiderstand 27 und den dazu parallel liegenden Kondensator 28 mit Erde verbunden ist. Der Hilfskreis liegt an den Klemmen i, die den Klemmen i der Fig. i entsprechen, aber in diesem Falle tatsächlich Ausgangsklemmen des Oszillators bilden.
- Wie es durch die gestrichelte Linie i9 angedeutet wird, ist der Oszillator 18 vollständig abgeschirmt. Das Schirmgitter und die Anode der Oszillatorröhre erhalten ihre Arbeitsspannungen von der Klemme -1- B über passende Spannungsabfallwiderstände. Die Abstimmelemente der verschiedenen abstimmbaren Kreise werden durch einen gemeinsamen Antriebsmechanismus bedient, wie es durch die punktierte Linie U dargestellt ist. Die Einrichtung zur automatischen Verstärkungsregelung enthält die Verbindung 29 zur Ableitung einer Vorspannung vom Detektor 1q., die mit der Zeichenträgeramplitude veränderlich ist.
- Wie in derAnordnung der Fig. i wird durch Kopplung des Induktivitätselementes 26 des Hilfskreises mit dem festen Induktivitätselement 23 des Hauptkreises eine Kopplung geschaffen, deren Impedanz nur verhältnismäßig wenig zu dem Hochfrequenzende hin abnimmt. Diese Abnahme der Kopplungsimpedanz wird aber durch Abstimmung des Übertragungskreises 26, 28 auf eine Frequenz oberhalb der oberen Grenze des Abstimmbereiches des Hauptkreises 21 nahezu vollständig kompensiert. Daraus ergibt sich eine nahezu gleichförmige Ausgangsspannungscharakteristik für den gesamten Abstimmbereich des Oszillatoms. lators.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i.- Kopplungsanordnung; insbesondere Rückkopplungsanordnung in einemSchwingungsgenerator, mit einem mittels einer veränderlichen Induktivität (Abstimminduktivität) abstimmbaren Schwingungskreis (Hauptkreis), zu dessen Kopplung mit einem anderen Kreise (Hilfskreise) eine bei der Abstimmung ungeänderte, zu dem abstimmbaren Kreise parallel geschaltete Induktivität (Kopplungsinduktivität) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (3, 4 in Fig. i) des Hilfskreises für eine solche Resonanzfrequenz bemessen sind, daß die dadurch bedingte Frequenzabhängigkeit des Übertragungsmaßes die infolge der Impedanzveränderungen des Hauptkreises (5, 6, 7) noch vorhandenen Veränderungen des übertragungsmaßes nahezu vollständig kompensiert.
- 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskreis auf eine Frequenz außerhalb des Abstimmbereiches des Hauptkreises, vorzugsweise auf eine Frequenz in der Nähe der höchsten Abstimmfrequenz des Hauptkreises, fest abgestimmt ist. ZurAbgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 268 744, 425 933; britische Patentschrift Nr. 18 231 vom Jahre igi i.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US756017XA | 1937-02-16 | 1937-02-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE756017C true DE756017C (de) | 1953-04-16 |
Family
ID=22126833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH154722D Expired DE756017C (de) | 1937-02-16 | 1938-02-12 | Kopplungsanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE756017C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE268744C (de) * | ||||
| GB191118231A (en) * | 1911-08-11 | 1912-02-01 | William Phillips Thompson | Improvements relating to Electric Oscillation Circuits and their Connections. |
| DE425933C (de) * | 1924-10-01 | 1926-03-03 | Telefunken Gmbh | Einrichtung zur Gitterrueckkopplung von Roehrensendern |
-
1938
- 1938-02-12 DE DEH154722D patent/DE756017C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE268744C (de) * | ||||
| GB191118231A (en) * | 1911-08-11 | 1912-02-01 | William Phillips Thompson | Improvements relating to Electric Oscillation Circuits and their Connections. |
| DE425933C (de) * | 1924-10-01 | 1926-03-03 | Telefunken Gmbh | Einrichtung zur Gitterrueckkopplung von Roehrensendern |
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