DE754207C - Einrichtung zur Einstellung drehbarer Einstellmittel von Geraeten der drahtlosen Nachrichtenuebertragung - Google Patents

Einrichtung zur Einstellung drehbarer Einstellmittel von Geraeten der drahtlosen Nachrichtenuebertragung

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DE754207C
DE754207C DEA84695D DEA0084695D DE754207C DE 754207 C DE754207 C DE 754207C DE A84695 D DEA84695 D DE A84695D DE A0084695 D DEA0084695 D DE A0084695D DE 754207 C DE754207 C DE 754207C
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DE
Germany
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stops
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Expired
Application number
DEA84695D
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English (en)
Inventor
Ernst Fricke
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/14Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by auxiliary power
    • H03J5/18Settings determined by a number of separate positioning means actuated by electromagnets

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Einstellung drehbarer Einstellmittel von Geräten der drahtlosen Nachrichtenübertragung Es wird in der Technik der Nachrichtenübermittlung oft gefordert, daß die selbsttätige Verstellung der Abstimmittel auf festgelegte Winkelwerte mit größtmöglicher Genauigkeit erfolgt. Zu diesem Zweck ist bei einer bekannten Einrichtung ein Motorantrieb für das betreffende Abstimmittel vorhanden. Auf der Achse des Abstimmittels sind so, viele mit Anschlägen versehene Scheiben angeordnet, wie Winkelstellungen einzustellen sind. Jeder dieser Scheiben ist eine elektromagnetisch zu betätigende Klinke zugeordnet, die bei Erregung des Magneten in den Weg der zugehörigen Scheibe gebracht wird und mit dieser verklinkt wird, sobald die Scheibe bzw. die Achse des Abstimmittels den entsprechenden Weg zurückgelegt hat. Bei dieser bekannten Einrichtung geht die Einstellung des Abstimmittels in der Weise vor sich, daß zunächst etwa: mittels einer Druckknopftafel der der awszuwählenden Klinke entsprechende Magnet erregt wird, worauf dieser die Klinke anzieht und in den Weg des Anschlags der zugehörigen. Scheibe bringt. Alsdann wird der Motor angelassen, der die Achse mit den daran befindlichen Scheiben so lange dreht, bis die ausgewählte Scheibe mit der ausgewählten und in Arbeitsstellung befindlichen Klinke in Eingriff kommt. Dadurch kommt der Antrieb zum Stillstand, und der Motor muß wieder abgeschaltet «-erden. Bevor eine Neueinstellung beginnt, muß der Magnet der im Eingriff befindlichen Klinken enterregt «-erden. Dies bedeutet, daß zur Betätigung einer solchen Einrichtung eine ganze Anzahl von Schalt- bzw. Auswahlvorgängen erforderlich ist. Außerdem muß bei einer Einrichtung dieser Art dafür gesorgt werden, daß die eingestellte Achse sich nicht von selbst verstellen kann.
  • Zur Feststellung der Achse von solchen Antrieben ist bei einer anderen bekannten Einrichtung ein zylindrischer Hohlkörper vorgesehen, der diese Achse konzentrisch umgibt und in den eine Anzahl von gegebenenfalls schräg verlaufenden Nuten eingefräst ist. Mit der Achse ist ein Hebel verbunden, der zum Zweck der Drehung der Achse und zum Zweck ihrer Feststellung in eine dieser \uten eingeführt wird. Auch hier muß zwecks Neueinstellung der Hebel zunächst aus der Nut herausgeführt werden, was u. a. auch eine Parallelverschiebung längs der Achse des. Abstimmittels erfordert. Danach erst kann eine neue Einstellung vorgenommen werden.
  • Alle diese Antriebe sind in ihrem Aufbau und somit auch in der Herstellung ziemlich kompliziert. In jedem Fall sind zwecks Neueinstellung eine ganze Reihe verschiedener Funktionen durchzuführen, bis der Antrieb die neue Einstellung erreicht hat und in dieser verriegelt ist.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Einrichtung zur Einstellung drehbarer Einstellmittel von Geräten der.drahtlosen -Nachrichtenübertragung, bei der auf einer Walze od. dgl. befestigte Anschläge gegen ein- und ausklinkbare Anschlagklinken laufen. Eine. w,esentliche Vereinfachung in der Bedienung wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß im Zug des Triebwerks eine längs verschiebbare, gegen Federn auflaufende Schnecke eines die Anschläge antreibenden Schneckengetriebes vorgesehen ist und daß die Schnecke sämtliche Schalt- und Einstellvorgänge steuert.
  • Die zur Steuerung des Antriebsmotors notwendigen Kontakte wirken auf eine Relaissteuerung ein. die die selbsttätige Einstellung des Antriebes vornimmt. Sie dient gleichzeitig dazu, den Antriebsmotor kurz vor Auftreffen des Anschlags auf die Anschlagklinke abzubremsen, um ein hartes Aufsetzen zu vermeiden. Außerdem wird durch die Steuerung geprüft, ob der Antrieb tatsächlich in die neu ausgewählte Einstellung gelaufen ist.
  • Die Wirkungsweise der der Erfindung zugrunde liegenden Antriebseinrichtung geht am besten aus einem Ausführungsbeispiel hervor, das in der Abbildung schematisch wiedergegeben ist.
  • Die Abbildung zeigt den Antrieb im gespannten, auf einen bestimmten, durch den Anschlag Ani festgelegten Winkelwert eingestellten Zustand. Der Auflagedruck des Anschlags An.i auf die Anschlagklinke Aki wird durch die Feder F1 über den Schlitten Sch, die im Kreuzrad K2 längs verschiebbare Schnecke S und das Schneckenrad S R erzeugt. Die Feder F1 kann sich nicht entspannen, da das Schneckengetriebe S, SR selbsthemmend ist.
  • Die Einstellung des Antriebes auf einen neuen Winkelwert, der z. B. durch den Anschlag Aii" festgelegt ist, geht in der Weise vor sieh, daß zunächst der Motor 11 einen Impuls über die Relaissteuerung erhält. Er arbeitet über die Zahnräder Z1, ZZ und das Kreuzräderpaar Ki, K2 auf das Schneckengetriebe S, SR. Dabei steht vorerst das Schneckenrad SR still, bis sich die Schnecke S mit dem Schlitten Sch. durch ihre Drehung so weit nach rechts verschoben hat, bis die Feder F1 gegen den Schlitten Sch vollkommen entspannt und die Feder F2 gegen den Schlitten Sch. noch nicht gespannt ist. Die Federn F1 und F., sind jetzt gegen den Anschlagbock AB abgefangen und mit einem bestimmten Drehmornent vorgespannt. Der Schlitten Scla und damit die Schnecke S selbst sind zwischen den beiden inneren Anschlägen der Fed-wrn F1 und F., die fest an dem Anschlagbock AB anliegen, in der Mittellage gehalten. Die Vorspannung des Anschlags An-, gegen die Anschlagklinke Aki ist aufgehoben. Bei weiterer Drehung der Schnecke S bewegt sich das Schneckenrad SR und damit die Patrone P mit der Achse A in entgegengesetztem Sinn des Uhrzeigers so lange, bis der Endanschlag A1 erreicht wird. Von da an kann sich die Achse A nicht weiterdrehen, und die Schnecke S wandert nach rechts. Gleichzeitig wird die Feder F2 gespannt. Der Schlitten Sch betätigt nach einem bestimmten Verschiebungsbetrag der Schnecke S den Entklinkungshebel EH, der erstens den Umsteu-erkontakt ei für den Motor NI umlegt und zweitens die mit ihm verbundene Entklinkungsschiene ES nach rechts schwenkt. Alle Anschlagklinken AK, in der Abbildung sind nur zwei gezeichnet, werden auf diese Weise so weit gegen die Federkraft der Klinkenfedern KF zurückgedreht, daß die Sperren Sp frei spielen können. Die Klinke Aki der vorangegangenen Einstellung wird mit Siehdrheit durch die Sperre Spi gegen ein Wiederherausfallen gesperrt, sie wird eingeklinkt, während die Anschlagk1inkeAk2 der heugewählten Einstellung ausgeklinkt wird, indem durch Ansprechen des Entklinkungsrelais ER, die Sperre Spe freigegeben wird. Der Umsteuerkontakt e1 wirkt auf die Relaissteuerung ein, die Drehrichtung- des Motors 31 wird umgekehrt, und die Schnecke S wandert unter Entspannen der Feder F2 in die Mittellage. Dabei schwenkt der Entklinkungshebel EH durch Federkraft die Entklinkungsschiene ES' nach vorn in die in der Abbildung gezeichnete Normallage. 'Die Anschlagklinke Akt wird durch die Feder KF2 herausgedrückt und in den Weg des Anschlags An2 gestellt. Gleichzeitig wird der Umsteuerkontakt e1 zurückgelegt was jedoch ohne Wirkung auf die Relaissteuerung ist. Die Achse A wird jetzt im Uhrzeigersinn gedreht, bis der Anschlag An2 sich auf die Anschlagklinke Akt aufgesetzt hat. Unter weiterer Drehung des Motors M wandert die Schnecke S nach links und spannt die Feder F1. Durch die Vorspannung der Feder F1 wird der Auflagedruck des Anschlags An2 auf die Anschlagklinke Akt erzeugt.- Schließlich wird nach einem bestimmten Verschiebungsbetrag der Schnecke S der Endabschaltkontakt e2 betätigt und der Antrieb durch Abschalten, evtl. Abbremsen des Motors 111 stillgesetzt. Ein Entspannen der Feder F1 kann nicht eintreten wegen der Selbsthemmung des Schneckengetriebes. Die neugewählte Einstellung der Achse A ist somit erreicht.
  • Da der Verschiebungsbetrag der Schnecke S vom Augenblick des Aufsetzens jedes Anschlags An. auf die zuggehörige Anschlagklinke Ak bis zum Abschalten des Motors konstant und unabhängig von dem eingestellten Winkelwert ist, so ist auch der-Auflagedruck jedes Anschlags auf die zugehörige Klinke stets gleichbleibend und unabhängig vom Winkelwert. Dadurch ist die größte erreichbare Einstellgenauigkeit überhaupt gewährleistet.
  • Die Kontakte b, und b2 haben den Zweck, den Motor M einen bestimmten Winkelbetrag vor Aufsetzen der Anschläge Ani und A% auf die dazugehörigen Anschlagklinken Akl, Akt abzubremsen, damit bei großen Einstellgeschwindigkeiten ein schlagartiges Aufprallen der Anschläge vermieden wird. Dasselbe gilt für den Kontakt b.1, der kurz vor Erreichen des beweglichen Anschlags Al auf den Endanschlag den Motor abbremst. Das Abbremsen des Motors ge5schieht zweckmäßig durch Kurzschließen des Ankers, z. B. bei Reihen-oder N ebenschlußmotoren, das so lange anhalten muß, bis die Geschwindigkeit des Motors das für die Klinken und die anzutreibende Achse erträgliche Maß kurz vor Aufsetzen des Anschlags auf die Klinke erreicht hat. Danach wird der Kurzschluß wieder aufgehoben und der Motor mit niedrigerer Spannung (geringerer Geschwindigkeit) weiterbetrieben. Meist genügt es sogar, den Motor nach dem Kurzschluß wieder an die volle Spannung zu legen. Das bringt außerdem schaltungstechnisch Vereinfachungen.
  • Die Kontakte er., er, prüfen, ob der Antrieb tatsächlich in die ausgewählte Stellung gelaufen ist. Der Anschlag A2 ist ein Sicherheitsanschlag, der ein Darüberhinausdrehen, z. B. bei Versagen der Steuerung, über die Endstellung verhindert.
  • Die Einstellung von Hand geschieht mit dem Handrad H. Dabei können Einstellungen auf Klinken genau so vorgenommen werden wie vom Motor aus. Die Klinken sind dabei von Hand auszuklinken. Dieses Einstellen von Hand ist vor allem dann nötig, wenn die Anschläge An. in an sich bekannter Weise auf einen anderen Winkelwert eingestellt werden sollen. Bei einer bek?,nnten Einrichtung dieser Art sind die Anschläge als Ringe ausgebildet, die nebeneinander auf eine Achse aufgereiht sind. Jeder Ring hat an einer Stelle eine Öffnung, in die von außen her ein etwa die Form eines Druckknopfes besitzender Riegel eingeschoben werden kann. Auch im vorliegenden Fall sind die Anschläge An. als Anschlagringe ausgebildet. Jeder Anschlagring besteht aus zwei Ringstücken, einem größeren und einem kleineren. Sie greifen um die Patrone herum, schließen sich jedoch nicht ganz, so daß zwischen den beiden Ringstücken auf jeder Seite einige Millimeter Luft bleiben. Dadurch ist es möglich, eine außerordentlich genaue Einstellung der Ringe mit Hilfe der Klemmschrauben, die die Ringstücke zusammenhalten und an die Patrone pressen, nach dem Festziehen der Schrauben vorzunehmen. Durch Lösen der einen und Festziehen der anderen Schraube verschiebt sich nur das kleinere Ringstück, das den Anschlag trägt, auf Grund der geringeren Reibungskraft gegenüber dem größeren Ringstück.
  • Beim Antrieb mit Schneckengetriebe ist die Gefahr des Durchschleuderns der Achse A bei plötzlichen Änderungen der Geschwindigkeit, wie Abbremsen oder Anlauf, weitgehend vermieden. Die zu bewegenden Massen der Achse A können keine Rückwirkung auf den Motor ausüben, da durch Drehung der AchseA höchstens ein Längsverschieben der Schnecke, aber keine Drehung derselben hervorgerufen werden kann. Versuche, die mit einem ähnlich der Abbildung gebauten Antrieb gemacht wurden, verliefen außerordentlich günstig. Das Prinzip der längs verschiebbaren Schnecke, das in der Abbildung wiedergegeben ist, kann beispielsweise auch dadurch verwirklicht werden, daß die Schnecke auf der Achse verschiebbar ist und durch eine Keilnut geführt und gegen Verdrehung gesichert ist. Schließlich kann auch der Motor mit Übersetzung und Schnecke in einen längs verschiebbaren, auf Rollen geführten Wagen eingebaut werden, der zwischen zwei Federn gehalten ist, womit die Anzahl der Lösungen noch keineswegs erschöpft ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUCHE: i. Einrichtung zur Einstellung drehbarer Einstellmittel von, Geräten der drahtlosen 'Nachrichtenübertragung, bei der auf einer Walze od. dgl. befestigte Anschläge gegen ein- und ausklinkbare Anschlagklinken laufen, dadurch gekennzeichnet, daß im Zug des Triebwerks eine längs verschiebbare, gegen Federn auflaufende Schnecke eines die Anschläge antreibenden Schneckengetriebes vorgesehen ist und daß die Schnecke sämtliche Schalt-und Einstellvorgänge steuert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der an der längs verschiebbaren Schnecke angreifenden Federn derart angeordnet ist, daß das Schneckenrad zwischen jeweils einem der Anschläge und der zugehörigen Anschlagklinke einen gleichbleibenden Druck ausübt.
  3. 3. Abänderung der Einrichtung nach Anspruch i mit Motorantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die längs verschiebbare Schnecke in der einen Endstellung einen den Motorstromkreis unterbrechenden Momentschalter betätigt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die längs verschiebbare Schnecke eine Entklinkungsschiene in der Weise betätigt, daß sämtliche für eine bestimmte Einstellung nicht benötigten Anschlagklinken aus dem Bereich der auf der Walze angeordneten Anschläge gebracht werden.
  5. Einrichtung nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß bei Verstellung der Entklinkungsschiene gleichzeitig durch die Anschlagklinken betätigte Prüfkontakte, die an die jeweilige Einstellung anzeigende Stromkreise angeschlossen sind, vorgesehen sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an der längs verschiebbaren Schnecke angreifenden Federn derart ausgebildet sind, daß sie als Stoßdämpfer wirken. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Schnecke auf ihrer Achse verschiebbar angeordnet ist und durch eine Keilnut geführt bzw. gegen Verdrehung gesichert ist. B. Abänderung der Einrichtung nach Anspruch i mit Motorantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor mit Übersetzungsgetriebe und Schneckengetriebe in einem längs verschiebbaren, auf Rollen geführten Wagen eingebaut ist, der zwischen zwei Federn gehalten wird. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Britische Patentschriften Nr.354691, 393 097, 407 412; »Ingeneous mechanism for designers and inventors the machinery publishing ct. Ltd.«, Ausgabe 1930, S. 199 bis 203, insbesondere Fig.2 aus S. 200.
DEA84695D 1937-10-30 1937-10-30 Einrichtung zur Einstellung drehbarer Einstellmittel von Geraeten der drahtlosen Nachrichtenuebertragung Expired DE754207C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB354691A (en) * 1929-02-05 1931-08-13 Victor Talking Machine Co Improvements in or relating to selector systems
GB393097A (en) * 1931-06-25 1933-06-01 Rca Corp Improvements in or relating to devices for controlling apparatus, such, for example,as wireless receivers
GB407412A (en) * 1932-09-27 1934-03-22 Sidney William Alldridge Improved means for tuning wireless receiving apparatus

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