DE75328C - Doppelpumpe zum gesonderten Ansaugen von Gas und Luft - Google Patents

Doppelpumpe zum gesonderten Ansaugen von Gas und Luft

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DE75328C
DE75328C DENDAT75328D DE75328DA DE75328C DE 75328 C DE75328 C DE 75328C DE NDAT75328 D DENDAT75328 D DE NDAT75328D DE 75328D A DE75328D A DE 75328DA DE 75328 C DE75328 C DE 75328C
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gas
air
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double pump
separate suction
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT75328D
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English (en)
Original Assignee
H. TH. DAWSON in Salcombe. Grafsch. Devon, England
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

KAISERLICHES
ΡΑΤΕΝΤΑΜΤΛβ
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Doppelpumpe, welche durch die beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht ist. Sie saugt Gas und Luft im geeigneten Verhältnifs an und drückt sie in zwei getrennte Behälter, und zwar Luft in den einen und Gas in den anderen. Die Pumpe unterhält einen geeigneten Druck in diesen Behältern. Von den Behältern gehen Gas und Luft durch Regulirventile in eine Mischkammer, von wo aus sie behufs Verbrennung in die Zündvorrichtung entweichen.
Die vorliegende Erfindung beseitigt jede Gefahr einer Explosion, denn Gas und Luft werden nicht vermengt aufgespeichert. Wegen der Construction der Pumpe ist der in den Behältern erzielte Druck leicht zu regeln. Ein gleichmäfsiger ! geeigneter Druck von etwa 2/3 bis ι Atmosphäre wird so lange aufrecht erhalten, als die Maschine in Gang ist. Wenn die Maschine stillsteht, kann die Pumpe von Hand aus betrieben werden.
Fig. ι zeigt eine Ansicht, zum Theil Schnitt der Pumpe zum Einpressen von Gas und Luft in den Sammelbehälter, sowie den letzteren selbst und die Mischkammer,
Fig. 2 ist ein waagrechter Schnitt der Sammelbehälter,
Fig. 3 ein Längsschnitt der Pumpe in gröfserem Mafsstab,
Fig. 4 ein Querschnitt der Pumpe,
Fig. 5 ein Schnitt der Mischkammer und
Fig. 6 ein senkrechter Schnitt des Probebrenners.
Die Pumpe besteht aus einem Cylinder ρ, in welchem eine Wand mit zwei Dornen q1 q2 befestigt ist, und aus zwei Kolben r1 r2.
Der Kolben r1 erhält eine hin- und hergehende Bewegung von einem Excenter auf der Kurbelwelle der Maschine. Eine gleiche Bewegung kann dem Kolben r2 durch den Handhebel s ertheilt werden. Der Handhebel wird blos bethätigt, um Druck vor dem Anlassen der Maschine zu erzeugen; zu anderen Zeiten ist der Handhebel festgestellt. Die Kolben r1 r2 haben cylindrische Ausbohrungen und die Dorne q1 q'2 an der Wand q treten in die Ausbohrungen der Kolben ein. Durch die Dorne q1 q2 sind Kanäle gebohrt; Zweigkanäle führen zu den Ventilen f1 i 2. Wenn der Kolben r1 oder r2 sich nach aufsen oder von der Wand q wegbewegt, entsteht ein Vacuum und Gas tritt in den mittleren Raum vom Gashauptrohr durch das Ventil i1. Wenn andererseits der Kolben sich nach einwärts gegen die Wand hinbewegt, wird das Gas zusammengedrückt ' und entweicht durch das Ventil t2 in den Behälter κ1. Der ringförmige Raum im Cylinder ρ und um die Dorne #' q2 herum ist mit Ein- und Austrittsventilen V1V2 verbunden, und die Verbindung von einer Seite der Wand zur anderen wird durch einen Kanal q3 hergestellt.
Die Bewegung des Kolbens bewirkt, dafs Luft durch das Ventil v1 in den Cylinder ein^- tritt und durch das Ventil v2 in den Sammelbehälter u2 entweicht.
Der Druck, den die Pumpe erzeugen kann, hängt von dem Verhältnifs zwischen der Gröfse des schädlichen Raumes und jener des Kolbens ab und dieses kann nach Belieben geändert werden, indem man den Griff s verstellt und in einer anderen Lage festklemmt.
Die Einrichtung wird am besten so getroffen, dafs die Behälter u1 und u 2 bis auf beiläufig ι Atmosphäre Ueberdruck gefüllt werden können und dieser Druck gleichmäfsig erhalten wird, während die Maschine im Betrieb steht; jp1 ist das Rohr, durch welches Gas aus dem Behälter ul in die Mischkammer eintritt, und w1 ist das Rohr, durch welches Luft aus dem Behälter w2 in die Mischkammer eintritt. Ventile X1X2, welche von Hand aus eingestellt werden können, regeln den Zutritt zur Mischkammer.
Durch das Rohr· ο wird das Gemenge von Gas und Luft in die Zündvorrichtungen geführt.
Manchmal läfst man das Gemenge von Gas und Luft durch mehrere Lagen von dünnem Drahtgewebe hindurchgehen, während es von der Mischkammer zur Zündvorrichtung geht; hierdurch wird eine innigere Vermengung von Luft und Gas erzielt und das Zurückschlagen der Flamme verhindert.
Man verbindet mit der Mischkammer einen Probebrenner (Fig. 6). Derselbe besteht aus einem Metallcylinder y mit einem Ventil am unteren Theil, durch welches das Gasgemenge eintreten kann. Das Gemenge streicht durch eine Drahtgewebelage ^ im oberen Theil des Cylinders, der mit feuerfestem Thon oder anderem feuerfesten Material ausgefüttert ist. Wenn das Gas mit niedriger Flamme brennt und das feuerfeste Futter stark erhitzt wird, dann ist das Gemenge richtig zusammengesetzt. Sollte dies nicht der Fall sein, so kann es durch die Handventile x1 x2 leicht geregelt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Doppelpumpe zum gesonderten Ansaugen von Gas und Luft, bei welcher der Cylinder (ρ) durch eine zu seiner Achse senkrechte Wand (q) in zwei Theile getheilt ist, von denen jeder einen eine Ausbohrung besitzenden Kolben fr1 r1) enthält, welche Ausbohrungen als Cylinder für an der genannten Wand (q) befestigte Dorne (ql q^) dienen, wodurch Luft durch die Kolben im Cylinder (ρ) und Gas durch die Dorne (q1 q^J gleichzeitig und unter Einhaltung eines bestimmten gegenseitigen Mengenverhältnisses zusammengedrückt und getrennt gesammelt werden können, wobei die Druckgrenze bei Bethätigung des einen durch die Einstellung des anderen Kolbens und die hierdurch bedingte Regelung der Gröfse des schädlichen Raumes für ersteren festgestellt werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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