DE7526949U - Greiferwebmaschine - Google Patents
GreiferwebmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D49/00—Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D41/00—Looms not otherwise provided for, e.g. for weaving chenille yarn; Details peculiar to these looms
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
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MESTENS & FRO¥EIN SHBH & CO, KG M & P 104
MASCHIKEIiPABRIE:
VELBERT 15
(NEVTGES)
VELBERT 15
(NEVTGES)
Greif e^rwehrtaschinen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, die es ermöglicht
insbesondere ein- und zveischützige konventioneile Samt- bzw. Plüschwebiaaschinen nachträglich in schützenlose Webmaschinen
Bat außerhalb des Faches verbleibenden Vorratsspulen umzurüsten.
Bei konventionellen Webmaschinen sind im Zuge von Weiteren
twicklungen-iidhon früherr' Schritte zur Automatisierung
vorgenommen worden, indem die, Spulenschützen durch sogenannte Greifer- oder auch Schlepp^chützen ersetzt wurden (D-OS 2oo7311;
D-OS 223^0^4; GM 1973391). Die dabei erzielten Leistungssteigerungen
beschränken sich jedoch auf die Stillstände der Webmaschine beim Schüt.zenwschsel von Hand. Eine Steigerung
der Schußzahl je Minute konnte nicht erreicht werden, da das konventionelle System (Schützenschlag) dies rein mechanisch
gesehen, nicht zuließ. Dazu kam aber noch die Schwierigkeit, das Zusamnienspiel zwischen den Fadenführungsorgane und den
insbesondere bei Zvelschützigen Maschinen frei fliegenden
Schützen sicher zu gestalten.
Die im Verhältnis zu Doppelteppichwebmaschinen immer schon
schneller laufenden Doppelplüsch- bzw. Doppelsamtwebmaschinen
konnten aus diesen Entwicklungen nicht profitieren. Die Verfahrensvorgänge! Schußfaden anreichen, Schußfaden übergeben,
Schußfaden abschneiden, konnten mit den noch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit fliegenden Qberverk- bzw. Unterwerkschützen
nicht sichel" genug koordiniert werden. Erst die Entwicklung der Greiferwebmaschinen auf dem Samt-"lid
Plüschssktor einschließlich einwandfrei funktionierender
Aggregate wie Fadenvorleger und Schußfadenscheren machen es interessant, diese Einrichtung an konventionelle Webmaschinen
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anzubauen, um damit kostengünstige Investitionen bei gleichzeitiger
Leistungssteigerung zu erreichen»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, konventionelle Plüsch- und Samtwebmaschinen durch einfache, nicht aufwendige
Montage ausgereifter Greifer- und Nebenaggregate kostengünstig zu Greiferwebmaschinen umzuwandeln. Dabei soll eine
wesentliche Änderung der vorhandenen Konstruktion vermieden werden.
Wollte man zum Beispiel an konventionelle Webmaschinen die notwendigen Teile aus vorhandenen Greifer-Konstruktionen in
der originalen Anordnung anbringen so wären umfangreiche Umbauten notwendig zum Teil auch unmöglich, da an diesen
Stellen der Antrieb, das Schneidwerk, die Schaftbewegung und anderes mehr angeordnet ist. Diese dann notwendigen Änderungen
wurden den Umbau unwirtschaftlich werden lassen.
Die Erfindung zielt dahin, den ganzen Umbau dadurch kostengünstig zu gestalten, daß die anzufügenden Teile in den freien
Raum oberhalb des Gewebes und seitlich, der- "ebmaschinsiihauptwände
angeordnet werden. So erst wird es möglich- die aus der Maschine verbleibenden Teile wie Antrieb, Schneidwerk, Schaft—
bewegung etc. in der bestehenden Anordnung zu belassen und die neuen Greiferaggregate und Zusatzeinrichtungen ohne
Änderung der Maschine anzubringen.
Dieses Ziel wird Erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an
den oberen Außenseiten der Webmaschinenhauptständer eine
Platte angebracht wird, an die alle für den schützenlosen Schußeiatrag notwendigen Elements montiert werden können.
Sonst ergibt sich keine wesentliche Änderung der bestehenden Konstruktion, abgesehen davon, daß durch den Anbau die für den
Schützenschlag notwendigen Teile (Schläger, Schützenkasten) entfernt und die Lade selbst an beiden Seiten bis an die
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Außenkanten der Ladenstelzen gekürzt werden muß.
Im folgenden ist eine bevorzugte erfindungsgemäße Ausführung
beschrieben.
An dem oberen Teil der leicht zugänglichen Außenseiten der Webmaschinenhauptständer (1;1*) ist je eine Platte (2;2!)
angebracht. In dieser Platte (2;2») ist in den Lagern (3;3')
die Greiferantriebswelle drehbar gelagert. Der Antrieb erfolgt über eine Kette oder Zahnriemen von dem Zahnrad (6) auf der
Kurbelwelle (7) auf das freidrehbare Zahnrad (8)f welches
erst durch die Kupplung (9) mit der Welle kraftschlüssig
verbunden vird. Diese Kupplung ist zur besseren Handhabung der Webmaschine bei Fadenbruch von Vorteil, weil dann der
gesamte Greiferantrieb in Anschlagstellung abgeschaltet werden kann, d.h. die Greiferstangen verweilen in den äußeren
Endstellungen, während die Webmaschine mit allen positiven Regulatoren (Polregulator und Schußregulator) und der Fachbildeeinrichtung
(Trittexzenter oder Schaftmaschine) rückwärts
arbeiten kann.
Die Winkelgetriebe (1 ©;1c'), die auf den Auslegern (11 s 11 f )
befestigt sind, treiben je eine Doppelkurbel (I2j12') an, der
auf jeder Seite der eigentliche Greifex=aatrdeb (135^3'/J ^n
Form eines Zykloidengetriebes nachgeschaltet ist.
Die GreiferStangen (I5j15l) gleiten in den Führungen
(16; 16' ) und werden von dem Zapfen (1Λ j 14' ) des Zykloidengetriebes
13;13l) hin und her bewegt.
An der Innensexte einer Platte (2) werden die Zusatzaggregate
wie Fadenvorleger (1?) und Schußfadenschere (l8)
angebracht. Diese werden von der Greiferantriebswelle (4) aus angetrieben, so daß sich hier leichte Montage- und für den
späteren Betrieb leichte Wartung und Zugänglichkeit ergibt.
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links rechts
| Webmaschinenhauptständer | 1 | 5 | 1 f |
| Platte | 2 | 6 | 2· |
| Lager | 3 | 7 | 3' |
| Greiferantriebswelle | 8 | ||
| Kette oder Zahnriemen | 9 | ||
| Zahnrad | |||
| Kurb eIwe11e | |||
| Zahnrad | |||
| Kupplung | |||
| Winkelgetriebe | 1o | 1o" | |
| Ausleger | 11 | 11 ' | |
| Doppelkurbel | 12 | 12· | |
| Greiferantrieb (Zykloidengetriebe) | 13 | 13' | |
| Zapfen | 1 H- | 14* | |
| Greiferstangen | 15 | 15' | |
| Führungen | 16 | 16' | |
| Fadenvor 1 e ger | 17 | ||
| S chußfadens ehere | 18 | ||
| Aus1ö s e s chienen | 19 | ||
rnrnm
Claims (1)
- Einr ichtung zum nachträglichen Iferüsten konventioneller ein— und zweischütziger Webmaschinen, insbesondere Plüsch— xind Samtwebmaschinen, in schützenlose Webmaschinen mit außerhalb des Faches verbleibenden Schußspulen, bestehend aus der zentralen Greiferantriebswelle (*l·), den an den Auslegern (11,11·) angebrachten Winkelgetrieben (1 ο,1 ο'), den Zykloidengetriebea (12/13; 12'/i3')t dea Zapfen (i4ti4()f den Greiferstangen (i5»15')f den Führungen (16,16') sowie dem Fadenvorleger (i7)e der Schußfadenschere (18) und den Auslöseschienen (19)» dadurch gekennzeichnet, daß an den Kopfseiten der Hauptständer (1,1·) Platten (2,2') angebracht sind, an die die für den schützenlosen Schußeintrag notwendigen Elemente angeordnet sind·* r w 9S »7526949 19.02.76
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7526949U DE7526949U (de) | 1975-08-26 | 1975-08-26 | Greiferwebmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7526949U DE7526949U (de) | 1975-08-26 | 1975-08-26 | Greiferwebmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7526949U true DE7526949U (de) | 1976-02-19 |
Family
ID=31960972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7526949U Expired DE7526949U (de) | 1975-08-26 | 1975-08-26 | Greiferwebmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7526949U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2088226A1 (de) | 2008-02-05 | 2009-08-12 | Groz-Beckert KG | Schaftantriebsgetriebe |
-
1975
- 1975-08-26 DE DE7526949U patent/DE7526949U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2088226A1 (de) | 2008-02-05 | 2009-08-12 | Groz-Beckert KG | Schaftantriebsgetriebe |
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