DE75167C - Elektrische Treibmascbine mit umeinander drehbarem Feldmagnet und Anker - Google Patents

Elektrische Treibmascbine mit umeinander drehbarem Feldmagnet und Anker

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DE75167C
DE75167C DENDAT75167D DE75167DA DE75167C DE 75167 C DE75167 C DE 75167C DE NDAT75167 D DENDAT75167 D DE NDAT75167D DE 75167D A DE75167D A DE 75167DA DE 75167 C DE75167 C DE 75167C
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DE
Germany
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armature
field magnet
driving machine
electric driving
rotating field
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Expired - Lifetime
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DENDAT75167D
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English (en)
Original Assignee
E. R. ESMOND in New-York, V. St. A
Publication of DE75167C publication Critical patent/DE75167C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/60Motors or generators having rotating armatures and rotating excitation field

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf elektrische Treibmaschinen, bei welchen Feldmagnete und Anker sich infolge Verkuppelung durch ein Zwischengetriebe mit einander drehen.
Die Erfindung besteht darin, das Verbindungsglied (Zwischenrad) so anzuordnen, dafs es schwingen kann, zu welchem Zwecke es in einem drehbar aufgehängten Träger gelagert wird. Letzterer wird dabei sehr zweckmäfsig unter den Einflufs von Federn gestellt, um dem Heraustreten aus der normalen Lage einen elastischen Widerstand entgegenzusetzen.
Die in dieser Weise eingerichtete elektrische Treibmaschine ist einer vielfachen Verwendung fähig. Bei ihrer Benutzung, z. B. zum Fortbewegen von Wagen, kann das pendelnde Zwischenrad als Bremse benutzt werden, und als Regelungsvorrichtung zur Erhaltung einer ' . gleichmäfsigen Geschwindigkeit bei veränderlicher Belastung, wenn die Treibmaschine als Aufzug- oder Fördermaschine arbeiten soll, wobei z. B. die Feldmagnete als Windetrommel ausgebildet werden; in diesem Falle kann das pendelnde Zwischenrad auch zur Verhütung hastigen Anlassens und Anhaltens Verwendung finden.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die Erfindung in Verbindung mit einer in obiger Weise zum Heben von Lasten eingerichteten Treibmaschine veranschaulicht:
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 ein senkrechter Längsschnitt durch die Achse derselben,
Fig. 3 die linke Endansicht.
A bedeutet den Feldmagneten und B den Anker. Auf die Ankerwelle ist lose ein Arm D aufgeschoben, der das Lager für das einerseits in den inneren Zahnkranz α des Feldmagneten und andererseits in den auf der Ankerwelle befestigten Trieb b eingreifende Zwischenrad C enthält. Letzteres besteht im dargestellten Beispiel aus einem Doppelrade, zusammengesetzt aus einem grofsen und einem kleinen Rade, von denen ersteres in b, letzteres in α eingreift (Fig. 1). Der Arm D kann um die Ankerwelle schwingen. Damit das Zwischenrad nicht durch eine volle Umdrehung mit herumgenommen werde, sondern immer wieder in die normale Lage (Fig. 1) zurückkehre, kann man den Arm D am unteren Ende mit einem Gegengewicht belasten (s. Fig. 3, wo dieses mit D ' bezeichnete Gegengewicht punktirt angedeutet ist). Zweckmäfsiger benutzt man jedoch einen nachgiebigen, z. B. aus Federn gebildeten Widerstand, wie in einem Beispiel in Fig. 3 veranschaulicht. Hier stemmt sich gegen jede der beiden Seiten des Armes D eine Schraubenfeder s, welche auf die dem Arm als Führung dienende Bogenstange t aufgeschoben sind.
Das von oben kommende Förderseil S läuft unter einer Rolle ρ und danach unter der Maschine hindurch nach einer Rolle ρ J und um diese nach dem trommeiförmigen Feldmagneten, um welchen es sich drei- bis viermal windet, um dann unter der Rollep2 durch wieder nach oben zu gehen. Die beiden Rollen sitzen auf einer gemeinsamen Achseps, welche vermittelst der Arme pi um eine Welle r schwingt, an welcher das bewegliche Stück eines Sicherheitsschalters r: sitzt, infolge dessen der Strom bei Erschlaffung oder Bruch des
Seiles abgestellt wird. In Fig. 2 bedeuten E den Stromabgeber, F! und F3 die Stromabnehmer für Anker und Feldmagnet und F2 und F^ Stücke zur Herstellung der Verbindung mit der Rückleitung.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine elektrische Treibmaschine, bei welcher Feldmagnet (A) und Anker (B) infolge Verbindung beider Theile durch Zwischengetriebe (b C a) sich mit einander drehen, dadurch gekennzeichnet, dafs das Zwischenrad (C) in einem um die Achse der Maschine schwingenden beweglichen Träger (D) gelagert ist.
    In Verbindung mit dem unter 1. genannten schwingenden beweglichen Träger (D) ein Gegengewicht (Dl) oder Federn (s s), um das Zwischenrad beständig in die normale Lage zurückzuführen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT75167D Elektrische Treibmascbine mit umeinander drehbarem Feldmagnet und Anker Expired - Lifetime DE75167C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090741B (de) * 1954-03-31 1960-10-13 Klose Kommanditgesellschaft Fa Elektrische Antriebseinrichtung mit einem durch seinen Staender oder seinen Laeufer in Stuetzlagern beweglich abgestuetzten Motor
DE1117397B (de) * 1952-10-11 1961-11-16 Rudolf Arnold Erren Antrieb durch einen Elektromotor mit umlaufendem Anker und gegensinnig umlaufenden Feldmagneten fuer Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen

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DE1117397B (de) * 1952-10-11 1961-11-16 Rudolf Arnold Erren Antrieb durch einen Elektromotor mit umlaufendem Anker und gegensinnig umlaufenden Feldmagneten fuer Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen
DE1090741B (de) * 1954-03-31 1960-10-13 Klose Kommanditgesellschaft Fa Elektrische Antriebseinrichtung mit einem durch seinen Staender oder seinen Laeufer in Stuetzlagern beweglich abgestuetzten Motor

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