DE747882C - Verfahren zum Herstellen nicht-einkristalliner, polarisierender Flaechen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen nicht-einkristalliner, polarisierender Flaechen

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DE747882C
DE747882C DEK151816D DEK0151816D DE747882C DE 747882 C DE747882 C DE 747882C DE K151816 D DEK151816 D DE K151816D DE K0151816 D DEK0151816 D DE K0151816D DE 747882 C DE747882 C DE 747882C
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DE
Germany
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monocrystalline
acetic acid
solvent
substance
glacial acetic
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Expired
Application number
DEK151816D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Rudolf Degkwitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF DEGKWITZ DR MED
Original Assignee
RUDOLF DEGKWITZ DR MED
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Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF DEGKWITZ DR MED filed Critical RUDOLF DEGKWITZ DR MED
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B5/00Optical elements other than lenses
    • G02B5/30Polarising elements
    • G02B5/3025Polarisers, i.e. arrangements capable of producing a definite output polarisation state from an unpolarised input state
    • G02B5/3033Polarisers, i.e. arrangements capable of producing a definite output polarisation state from an unpolarised input state in the form of a thin sheet or foil, e.g. Polaroid

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Polarising Elements (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen nicht-einkristalliner, polarisierender Flächen Zum Herstellen größerer polarisierender Flächen ist es bekannt, ein Sol oder eine Suspension einer dichroitischen Substanz- auf einen .durchsichtigen Träger, z. B. auf eine Glasplatte oder einen Film, aufzutragen, das Lösungsmittel der Substanz zu entfernen und ;lie kolloiden oder suspensoiden Teilchen des dichroitischen Stoffes durch geeignete Verfahren, z. B. durch Strecken, Fließkräfte. Elektrizität o. d,-l., möglichst parallel zu richten. Die im Handel befindlichen, auf diese Weise hergestellten polykristallinen Polarisatoren sind durchweg aus Herapathit hergest°Ilt. Die bekannten Polarisationsfilter besitzen den Nachteil, daß sie schleiern derart, da(,i jedes Licht von einem mehr oder weniger umfangreichen Hof umgeben ist, der z. B. in der Dunkelheit beim Betrachten einer Stral,lenlaterne -durch den Polarisator ohne weitere -zu beobachten ist und sich noch verstärkt, Nccnn auf clas Filter das Licht einer in der \:ihe befindlichen stärkeren Lichtquelle fällt.
  • Die Erscheinung des Schleierns erweist sich für die Verwendung der üblichen Polarisationsfilter bei Blendschutzbrillen, aber auch für photographische Zwecke, z. B. für die Entfernung störender Reflexe bei Gegenlichtaufnahmen oder auf dem Gebiet der Mikrophotographie als außerordentlich hinderlich; sie ist ein Analogon zu .dem Tyndall-Phänomen, das kolloidale Lösungen zeigt, und zwar in um so stärkerem Maße, je größer die kolloidalen Teilchen sind. Sowohl das Schleiern bei den Polarisationsfiltern als das Tyndall-Phänomenbei kolloidalen Lösungen ist darauf zurückzuführen, daß das Licht bei den Grenzflächen der kolloiden oder suspensoiden Teilchen abgebeugt ist.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen völlig schleierfreier Polarisatoren aus elichroitischen Substanzen. huch bei diesem Verfahren wird in bekannt°r `'eise auf den durchsichtigen Träger, also z. B. auf eine Glasplatte, eine echte, z. B. mit wasserhaltigen organischen Lösungsmitteln hergestellte Lösung einer dichroitischen Sahstanz aufgetragen und das Lösungsmittel verdampft, wobei entweder vor dem Auftrag der Lösung der durchsichtige Träger oder nach dein Verdampfen des Lösungsmittels die dichroitische Schicht zwecks Gleichrichtung der submikroskopischen Bestandteilchen einer schonenden Reib- bzw. Streichbearbeitung i11 einer Richtung unterworfen, also anisotropisiert werden.
  • Erfindutlgsgemäß wird bei eineng solchen Verfahren zur Lösung der dichroitiscllen Substanz Eisessig verwendet. Es zeigt sich, dafa dieses Lösungsmittel für die in Betracht kommenden, verhältnismäßig plastische Kristalle bildenden Substanzen, z. B. Methylen-1)lau, Thionin, Prontos3,1 usw., in ganz besonderem Maße geeignet ist, und daß auf diese Weise hauchdünne polarisierende Schichten entstellen, deren Teilchen weit unter der Siclltbarkeitsgrenze liegen und die so klar wie die Einkristalle der betreffenden dichroitischen Substanz. sind. Die Erscheinung (les Schleierns ist völlig vermieden.
  • die Verwendung von Eisessig bei der Herstellung von Flächenpolarisatoren ist an sich bekannt. Zun:ichst weicht aber schon diese bekannte Verfahren im ganzen von dein der Erfindung zugrunde liegenden Verfahren ab. I?s besteht danin, daß lnan einen durchsichtigen Träger in eine Lösung der dichroitischen Stabstanz taucht und dann unterVerdampfung des Lösungsmittels mit . einer gewissen Schräge und einer gewissen Geschwindigkeit allmählich aus der Substanzlösung herauszieht. Ein derartiger Prozeß ist sehr schwer durchzuführen, weil nur dann, wenn zwischen der Kristallisationsfähigkeit der dicllroitischen Substanz und der Verdampfungsgescllwiudigiielt des Lösungsmittels sowie der Geschwindigkeit, mit welcher man den Träger aus der Lösung der dichroitischen Substanz herauszieht, ein bestimmtes Verhältnis besteht, vernünftige polarisierende Sc.llichten erzielt werden. Der inaflgebende Unterschied aber zwischen dem bekannten `'`erfahren und dein Erfindungsgegenstand besteht darin, d11) es sich bei dein bekannten Verfahren darum handelt, einen Einkristall herzustellen. Offenbar ist mir diese letztere Tatsache der Grund dafür, daß man unter Verwendung von Herapatliit oder ähnlichen Substanzen mit Eisessig als Lösungsmittel arbeiten kann, denn Herapathit ist beispielsweise in -letlivlalkolioi "J_11 o.391111, in Eisessig aber mir zu o,03 °l`,l löslich.
  • Untersucht man demgegenüber die Löslichkeit der dichroitischen Farbstoffe, die für die vorliegende Erfindung in Betracht kommen und clie, wie erwähnt, verhältnismäßig anpassungsfällige Kristalle bilden, so zeigt sich, Ball z. B. Methylenblau in Methylalkohol zu
    011i, in Eisessig dagegen zu 22,4601", lüS_
    ]ich ist. @V:ihrend alsi) bei dein Bekannten
    Verfahren Eisessig eines unter verschiedenen
    illörlielien Löstingsinitteln und dazu ein zIeln-
    licll ungünstiges ist, (las für die 1-lerstellun@;
    %"()n Einkristallen verwendet wird, konintt
    deni Eisessig 1)ei der vorliegenden Erfindung
    eine ganz spezifische Bedeutung zti. die fltircli
    dein anderes Mittel eri-eielli)ar ist.
    Die erwähnte besondere Löslichkeit der für
    die Erfindung in Betracht kormnenrlen dicJlro-
    itiselleil Sul>statlz,-n in Eisessig ist eiitclle@i-
    flend, weil, wie ertv:ilint, der erfin @ungs-
    gem:ila leergestellte F]:iclleilpolrtrizatoi- nicht
    einen Einkristall darstellt, sondern eijie Ul1-
    zalil kleinster Kriställcllen. die sich soztts.t"c#ii
    In-
    in die Furchen des anis(-)tropeil 7"i-:igcrs e*
    betten und ein gerichtetes polarisierte: Wach-
    sen erfahren.
    Bearbeitet nlan den Träger schon vor der
    Auttragung (1e1' Stll)st;illzlci#LiIh zR-e,2ks Aus-
    richtung der subinikrosk(-#pischen "I-eilclien,
    so 111t11.) dies tlatllrrelllal:i so gescllulleii, 1ali
    die heleatldelte "hrügeroliertläclle keine siclit-
    baren Bearlleitungsspuren, z. B. Kratzer,
    Eindrücke o. (1-l., aufweist. Reibt man bei-
    spielsweise deal Tr:iger mehrere Male ener-
    giscli mit einem weichen, satil)eren Werkzea-
    aus Guinini, Saint o. cdgl. in einer bestfninten
    1#,'icllttnig. so tritt nach dein Auftragen der
    j 0s1111- eine @l"(lIltlllg@ge111afie @ll#1"lllltt117g
    der Substanzteilchen ein.
    Streicht nlan andererseits nach dein Ver-
    danipfen des Lösungsmittels aus der auf. den
    Träger aufgetragenen Lösung der dicllro-
    itisclien Substanz zwecks Ausrichtung der
    Teilchen über die feine dicliroitisclle Scllicllt,
    so .muß darauf geachtet werden, daß ihre
    Kontinuität nicht verlorengeht.
    Schließlich könnte man auch so vorgelicn,
    daß iflan die Lösung der dicllroitischen Sub-
    stanz auf künstlich gestrecktes Material, z. 13.
    Glashaut (Viskosefolien), auftragt und an-
    trocknen läßt.
    Unter V erwen-lung der erfin#lungsgemäß
    hergestellten Polarisationsfilter lassen sich
    z. B. Schutzbrillen herstellen, die völlig klar
    und frei von Schleiern und Trübungen sind
    und sich hervorragend dazu eignete, störende
    Reflexe auszulöschen. Ferner kann malt nach
    der Erfindung Polarisationsfilter fair Licllt-
    bildgeräte herstellen, mit denen sich <tann
    Gegenlicht- oder Wasseraufnallnlen u. ilgl.
    inacllen lassen. Schließlich können die neu-
    artigen Polarisationsschichten auch an Stelle
    voll Makrokristallen verwendet «"erden, wie
    sie bei Polarisationsmikroskopen geliraucllt
    «'erden. Den vorstehenden
    für die Erfindung lieflen sich ni)cll
    andere anreihen.
    Iin folgenden sind zwei Ausführungslx@i-
    spiele des erfindungsgemäßen Verfahrens beschrieben.
  • . I Eine i °/aige Lösung des Diacin-Farbstoff: s Thionin in einem Essigsäure-Meth3#lallcohol-Gemisch (i:i) wird in einer Menge von 0,5 cmg auf eine Glasplatte von ioo cm2 aufgebracht. Es befinden sich dann o,o5 mg Thionin auf i cm=. Setzt man die Dichte des Thionins gleich der des Wassers und nimmt man an, daß demgemäß i g Thionin auf i cm-" aufgetragen eine Schichtdicke von i cm hätte, so errechnet sich die Schichtdicke der auf 1 cm °- befindlichen o,o5 mg Thionin auf 0,00005 cm.
  • Diese dünne Schicht wird nun in der Weise bearbeitet, daß man mehrere Male mit einem «-eichen Streichinstrument in gleicher Richtung darüberfährt.
  • Der Versuch zeigt, .daß derartige :dünne und gerichtete Schichten mit submikroskopischen Teilchen einen ausreichenden Auslöscheffekt für polarisiertes Licht ergeben und dabei auch bei L"l>ereinanderlagerung mehrerer Träger vollkommen klar und ohne Schleier bleiben.
  • II Eine Glasplatte von 9X io cm wird mit einem weichen, sauberen Streichwerkzeug in einer Richtung wiederholt energisch gerieben. Dann «-erden auf dieselbe 0,2 cm' einer gesättigten Methylenblaulösung in Äthylalkohol und Eisessig (i:i) aufgetragen, rasch und g'.zichmäßig verstrichen und durch Verdampfung vom Lösungsmittel befreit. Auf :diese @@-eise entsteht eine polarisierende Schicht von vollkommener Klarheit und starkem Polarisationsvermögen. Die Schichtdicke «-ürde, da in der o,2 cm3-Lösung 5 mg Methylenblauenthalten sind, die auf 9o cm= ausgestrichen-werden, etwa 1 tt. betragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen nicht-einkristalliner polarisierender Flächen durch Auftragen einer Lösung einer dichroitischen Substanz auf einen durchsichtigen Träger, Verdampfen des Lösungsmittels und Gleichrichten der Substanzteilchen. dadurch gekennzeichnet, daß zur Lösung der dichroitischen Substanz Eisessig verwendet wird. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: französische Patentschr ift . : Nr. 784487: USA.- - , . - 1 873 951= österreichische 111140.
DEK151816D 1938-09-09 1938-09-09 Verfahren zum Herstellen nicht-einkristalliner, polarisierender Flaechen Expired DE747882C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL7802569A (nl) * 1977-03-09 1978-09-12 Nadezhda Alexandrovna Agaltsov Werkwijze voor het vervaardigen van organen die gebaseerd zijn op films van een nematisch vloei- baar kristal.

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT111140B (de) * 1924-11-27 1928-11-10 Adolphe Zimmern Verfahren zur Gewinnung von Kristallen, von polarisierenden Kristallen, wie z. B. Kristallen von Herapathit.
US1873951A (en) * 1925-11-10 1932-08-30 Gen Electric Polarizers of light and a method of preparation
FR784487A (fr) * 1935-01-09 1935-07-22 Marks Alvin M Organes revêtus d'une couche cristalline, corps polarisants transparents et procédé pour les établir

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